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Das Karpaltunnelsyndrom ist heute eine häufige muskuloskelettale Erkrankung, die das tägliche Leben und die Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigen kann. Es entsteht, weil der im Handgelenk verlaufende anatomische Tunnel den Nerv unter Druck setzt. Im sogenannten Karpaltunnel verläuft der Medianusnerv (Nervus medianus), der von Muskeln, Bändern und Knochen begrenzt wird. Wenn in diesem engen Raum eine Entzündung oder Schwellung auftritt, wird der Nerv komprimiert, was an den betroffenen Stellen unterschiedliche Symptome auslösen kann.
Das Tunnelsyndrom ist heute eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates und beschreibt Krankheitsbilder, bei denen Nerven, die durch anatomische „Tunnel“ an verschiedenen Stellen des Körpers verlaufen, unter Druck geraten. Diese Tunnel werden von Muskeln, Bändern und Knochen begrenzt. Wenn in diesem engen Raum eine Entzündung oder Schwellung entsteht, werden die Nerven zusammengedrückt, was an den betroffenen Stellen verschiedene Symptome hervorruft.