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Wenn Sie eine Prostatektomie – also eine Prostataoperation – hinter sich haben, stellen Sie möglicherweise fest, dass sich die Erektion nach dem Eingriff verändert hat. Das ist nicht Ihre Schuld und muss nicht zwangsläufig ein bleibender, unveränderlicher Zustand sein. Vielmehr ist es die Folge biologischer Prozesse, die beeinflussbar sind.
Hier die wichtigsten Informationen!
Erektionsstörung (erektile Dysfunktion) – umgangssprachlich oft „Impotenz“ genannt – ist ein häufiges Problem bei Männern. Man spricht davon, wenn trotz sexuellem Verlangen (Libido) keine ausreichende Penissteifigkeit entsteht oder wenn zwar eine Erektion zustande kommt, deren Festigkeit oder Dauer jedoch vermindert ist. Dies kann den Geschlechtsverkehr erschweren oder unmöglich machen und das Vergnügen sowie die Qualität sexueller Begegnungen deutlich reduzieren. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über Hintergründe, Prävention und medikamentenfreie Behandlungsmöglichkeiten.
Die Peyronie-Krankheit ist eine Veränderung am Penis: Im Penis bilden sich harte Knoten, die eine zunehmende Krümmung verursachen. In manchen Fällen ist sie schmerzhaft. Im fortgeschrittenen Stadium kann sie den Geschlechtsverkehr erschweren oder unmöglich machen. Trotzdem suchen nur wenige Betroffene ärztliche Hilfe – oft aus Scham. Wenn Sie solche Beschwerden feststellen, wenden Sie sich an einen Arzt: Ein Urologe oder Androloge ist der richtige Ansprechpartner. Je früher die Behandlung beginnt, desto größer ist die Chance, dass das Fortschreiten aufgehalten und die Beschwerden gelindert werden können. Lesen Sie die Einzelheiten!
Impotenz ist für Männer zweifellos eine jener Erkrankungen, die sie im Laufe ihres Lebens möglichst weit vermeiden möchten; dennoch zeigen medizinische Untersuchungen, dass heute jeder zweite Mann über 30 Jahre mit Erektionsproblemen kämpft. Was kann der Ursache von Potenzstörungen zugrunde liegen, wie lassen sie sich vorbeugen beziehungsweise – wenn sie bereits aufgetreten sind – behandeln?