Atemwegserkrankungen – Unterstützung für zu Hause mit zwei Methoden
Atemwegsbeschwerden – von allergischer Rhinitis bis COPD – können sehr unterschiedlich sein, haben aber oft einen gemeinsamen Nenner: die Beteiligung der Schleimhäute und vermehrter Auswurf. Zur Unterstützung zu Hause kommen zwei sich gut ergänzende Methoden in Frage: die Salztherapie (Luftreinigung, Unterstützung in symptomarmen Phasen) und die oszillierende Atemwegsreinigung (OPEP) (Mobilisierung und Abhusten von angesammeltem Sekret). Auf dieser Seite zeigen wir, welche Methode zu welcher Beschwerde passt.
Das Wesentliche in einem Satz
Die beiden Methoden verfolgen unterschiedliche Ziele: Die Salztherapie wirkt vor allem präventiv und lindert Symptome in symptomarmen oder milden Phasen; die OPEP hilft dort, wo viel zähes Sekret vorhanden ist, das entfernt werden muss. Bei vielen Erkrankungen ist die kombinierte Anwendung am sinnvollsten. Keine der Methoden ersetzt die ärztliche Behandlung, und keine ist zur Behandlung eines akuten Anfalls oder bei schwerer Atemnot geeignet – in solchen Fällen hat die vom Arzt verordnete Therapie (z. B. Notfallinhalator) Vorrang.
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Die beiden Methoden – was kann die Salztherapie und was die OPEP?
Gemeinsam am nützlichsten
Welche Methode passt zu welcher Beschwerde?
Wichtig – bevor Sie eine Methode wählen