Peyronie-Krankheit
Bei der Peyronie-Krankheit entstehen Knoten im Penis, die eine abnormale Krümmung, Schmerzen und in schweren Fällen erektile Dysfunktion sowie Impotenz verursachen.
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Lesen Sie in Dr. Zátrok Zsolts Blog den Beitrag über Peyronie-Krankheit und deren Behandlung hier. Er informiert über Möglichkeiten und Geräte, die Sie auch zu Hause anwenden können.
Die Peyronie-Krankheit ist eine Erkrankung des männlichen Glieds
- Die im Penis entstehenden "Knoten" verursachen abnormale Krümmungen, Schmerzen und in schweren Fällen erektile Dysfunktionen sowie Impotenz.
- Mit zunehmender Krümmung verstärkt sich auch das Problem
- Bei einer Krümmung zwischen 5 und 20 Grad ist Geschlechtsverkehr möglich
- Bei einer Krümmung von 20 bis 45 Grad gestaltet sich der Geschlechtsverkehr schwierig oder wird unmöglich.
- Bei einer Krümmung über 45 Grad ist Geschlechtsverkehr nicht möglich.
- Studien zufolge können bis zu 5-8 % der Männer über 40 Jahre betroffen sein
- Betroffene schweigen jedoch oft über ihre Intimbeschwerden.
- Die Peyronie-Krankheit kann erhebliche psychische Auswirkungen haben – Betroffene leiden häufig unter Depressionen. * Die Krankheit tritt bei Männern über 40 Jahren auf.
- Suchen Sie bei Verdacht einen Arzt auf!

Behandlung der Peyronie-Krankheit
Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad. Einige Methoden kann nur ein Arzt durchführen, andere sind auch für die Anwendung zu Hause geeignet. Diese sollten nach einer Untersuchung unter ärztlicher Anleitung angewendet werden.
- Medikamente: Ziel der oralen Medikation ist es, die Größe des Plaques, die Schmerzen im Penis und die Krümmung zu verringern. Ein Nachteil ist, dass ein großer Anteil der Medikamente im Verdauungssystem abgebaut wird und nur ein sehr geringer Teil den Penis erreicht.
- Intraläsionale Injektion: Medikamente werden um den Plaque herum injiziert. Ja, die Nadel wird direkt in den Penis gestochen... Dies darf nur unter strengster Sterilität von einem erfahrenen Arzt durchgeführt werden.
- Ultraschall-Therapie: Hier wird die ultraschallgestützte "Phonophorese" genutzt. Die Ultraschallbehandlung "massiert" das Medikament bis zum Plaque (das Medikament wird auf die Haut aufgetragen). Diese Therapie kann in physiotherapeutischen Praxen durchgeführt werden, nach entsprechender Aufklärung auch zu Hause mit einem therapeutischen Ultraschallgerät.
- Iontophorese: Diese Methode verwendet einen schwachen und ungefährlichen elektrischen Strom. Wirkstoffe mit elektrischer Ladung (Ionisch) wandern unter Einwirkung des Stromes zwischen den Polen. Ein großer Vorteil ist, dass der Wirkstoff direkt und in hoher Konzentration genau dort ankommt, wo er gebraucht wird – direkt im Plaque. Und das ganz ohne Nadelstich. Iontophorese kann ebenfalls in physiotherapeutischen Praxen angewendet werden, nach ausführlicher Aufklärung auch zu Hause mit einem Iontophorese-Gerät.
- Lágylézer (Weichlaser): Ermöglicht die Umwandlung, Verdünnung und Elastizitätssteigerung des Bindegewebsknotens. Eine konsequente Behandlung über mindestens 3 Monate ist erforderlich.
- Chirurgischer Eingriff: Eine Operation sollte erst nach mindestens 3 Monaten stabiler Krankheitsphase in Betracht gezogen werden. Dabei wird entweder der Plaque entfernt oder die gegenüberliegende Seite des Bindegewebes verkürzt. Teilerfolge sind häufig, jedoch können Restbeschwerden wie Inkontinenz oder Impotenz auftreten… Ein Eingriff sollte nur als letzter Ausweg erfolgen…