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Achillessehnen-Schmerzen – quält dich deine Ferse

Morgens. Du steigst aus dem Bett, fühlst dich müde und deine Wade ist steif. Jeden Tag beschleicht dich mehr das Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung ist. Du überlegst, ob du die heutige Strecke laufen sollst oder ob es besser wäre, das Laufen auszusetzen, bis die Beschwerden verschwinden. Du denkst, du musst dich bewegen – und gehst los. Während des Laufens quälen dich die Achillessehnen-Schmerzen immer stärker, bis du schließlich auf Gehen umstellst. Aber auch dann wird es nicht besser: Deine Unterschenkelmuskulatur ist steif und schmerzt. Was kann das sein?

Wusstest du, dass Achillessehnenverletzungen 5–12 % aller Laufverletzungen ausmachen? Und dass sie bei Männern häufiger vorkommen?

Wie entstehen Achillessehnen-Schmerzen und was kann man dagegen tun?

Fangen wir ganz vorne an: Die Achillessehne ist die größte Sehne deines Körpers. Sie verbindet die Wadenmuskulatur mit dem Fersenbein. Bei jedem Schritt wird sie beansprucht: beim Gehen, Laufen, Treppensteigen, Springen oder wenn du auf die Zehenspitzen gehst.

Achilles-in.jpg

 

Obwohl sie großen Belastungen standhält, kann sie trotzdem überlastet werden. Ihre Reizung kann zu Degeneration und Entzündung führen. Die Achillessehne ähnelt einem aus dünnen Gummifäden gedrehten Bungee-Seil, allerdings besteht sie aus elastischen Proteinfasern. Bei einer Verletzung der Achillessehne werden diese sogenannten Kollagenfasern geschädigt. Gesunde Sehnenfasern verlaufen ordentlich, parallel und glatt nebeneinander. Treten Störungen auf, verfilzen diese Fasern und ihr Verlauf wird unregelmäßig.

Neben starker Belastung gibt es ein weiteres Problem: Die Durchblutung der Achillessehne ist "grundsätzlich" schlecht, daher ist sie besonders verletzungsanfällig und heilt bei Schädigung nur langsam.

Achillessehnen-Tendinopathie – die Ursache der Schmerzen

Eine Achillessehnen-Tendinopathie ist meist nicht die Folge einer einzelnen Verletzung, sondern entsteht vielmehr durch wiederholte Mikrotraumen infolge fehlerhafter Bewegungen oder Überlastung. Außerdem können ein plötzlicher Anstieg der Belastungsintensität, ungeeignetes Schuhwerk, zu verspannte Muskulatur oder ein zu aggressives Trainingsprogramm auslösend sein.

Die Symptome treten vor allem bei aktiven Sportlern auf. Häufig betroffen sind Läufer, Triathleten, Fußballer sowie Handballer, Basketballer und Volleyballer. Morgens sind Schmerzen und Steifheit im Bereich der Achillessehne oder der Ferse spürbar, die sich durch wenige Bewegungen bessern können. Die Sehne kann verdickt oder geschwollener erscheinen; dies kann sich im Tagesverlauf oder gegen Ende des Trainings verschlimmern. Man unterscheidet zwei Lokalisationen der Schmerzen: Schmerzen in der Mitte der Sehne (ca. 66,6 %) oder am Ansatz der Sehne am Fersenbein (ca. 33,3 %). Letzteres kann bei anhaltender Entzündung zu Knochenanbauten unter dem Ansatzpunkt führen, die an der Sehne reiben und starke Schmerzen verursachen. Außerdem kann eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) auftreten, die die Beschwerden noch verstärkt. Eine weitere Beobachtung ist die Verkalkung der Zellen, also Ablagerung von Kalk, wodurch das Gewebe verhärtet.

Was solltest du tun, wenn du diese Symptome bemerkst?

Das Erste und Wichtigste: Zeig dich einem fachkundigen Arzt!

Da Achillessehnen-Schmerzen zu schweren Verletzungen bis hin zu einem Riss führen können, solltest du die Diagnose und die Therapie einem Spezialisten überlassen.

Mögliche Behandlungsoptionen

Bei Achillessehnen-Schmerzen können verschiedene Methoden einzeln oder kombiniert angewendet werden:

  • Nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente
  • Physiotherapie
  • Physikalische Therapien

Ziel der Behandlungen ist vor allem die Schmerzlinderung, Reduktion von Schwellungen und die Unterstützung der entzündungshemmenden bzw. Heilungsprozesse.

Die Auswahl des Rehabilitationsprotokolls hängt vom Schweregrad des Zustands und davon ab, ob es sich um einen Profi-Sportler handelt. Vollständige Entlastung gilt heute als veraltete Methode, dennoch müssen alle Maßnahmen mit Bedacht durchgeführt werden. Schonung bedeutet nicht zwangsläufig, auf der Couch liegen zu bleiben. Reduziere die Intensität, bemühe dich, das verletzte Bein zu entlasten (z. B. mit Kinesiotape). Ersetze das Laufen durch Übungen, die die Durchblutung fördern, aber Wade und Achillessehne nicht übermäßig belasten: z. B. Radfahren oder Nutzung des Ellipsentrainers (diese belasten die Achillessehne weniger).

Tausche deine abgenutzten Laufschuhe aus! Wenn an der Ferse starker Abrieb sichtbar ist, das hintere Schuhteil sehr hart ist oder die Einlage zu weich, solltest du die Schuhe wechseln. In vielen Fällen kann bereits ein einfacher Fersenkeil das Problem lösen.

Wadenentspannung

Die einfachste, aber sehr wichtige Frage ist der Zustand deiner Wadenmuskulatur. Verspannte Wadenmuskeln üben dauerhaften Zug auf die Achillessehne aus und tragen so zu Überlastung und Entzündung bei. Wenn deine Muskeln steif und angespannt sind, kann allein das Dehnen und Entspannen bereits deine Beschwerden lindern. Das Fit Strech-Gerät ist beispielsweise speziell zur Entspannung der Fußmuskulatur und zur Verbesserung der Beweglichkeit des Sprunggelenks entwickelt worden. Schon wenige Tage Übung können die Verspannung reduzieren. Ein weiteres Hilfsmittel zur Wadenentspannung ist die Schaumstoffrolle.

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SMR-Rolle

Die SMR-Rolle kann zur Linderung von Muskelbeschwerden, Lösung von Muskelverspannungen und Triggerpunkten, zum Dehnen, Aufwärmen und zur Verbesserung der Muskelregeneration eingesetzt werden.

Der größte Vorteil der Rolle ist, dass sie viele Vorteile von Physiotherapie und Massage vereint. Gleichzeitig ist die Rolle günstiger als eine einzelne Therapie- oder Massagesitzung und über Jahre nutzbar. Selbstverständlich ersetzt sie nicht die Therapie oder die Massage, doch für diejenigen, die sich nur wenige Behandlungen leisten können, lohnt sich die Anschaffung und Nutzung der Rolle sehr.

Beim Rollen werden die Muskeln gedehnt und gelockert. Die Rolle presst das Blut aus den Muskeln, gleichzeitig strömt frisches Blut nach, das lebenswichtige Nährstoffe wie Sauerstoff und Glykogen zu Muskeln, Faszien und Sehnen bringt. Den Druck der Rolle, also die Stärke der Massage, kannst du regulieren. Je mehr Körpergewicht du aufbringst, desto größer wird der Druck.

Besser durchblutete und gelockerte Muskeln schmerzen bei Bewegung weniger. Die gesteigerte Durchblutung spült Abfallstoffe aus. Die Muskeln erhalten schneller die notwendigen Nährstoffe, was eine bessere Regeneration zur Folge hat.

Zur Wadenentspannung empfehle ich die 3-in-1-Rolle, die Hollow (hohle) und die Spiky (stachelige) Rolle. In einem 3-in-1-Set ist die Rolle am weichsten und am schonendsten.

Die Hollow-Rolle ist härter, während ich für die "Hartgesottenen" die Spiky-Rolle empfehle.

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Physikalische Therapieanwendungen für zuhause

  • EMS-Behandlung, also Muskelstimulation: Sie entspannt die verspannten Muskeln, hilft beim Kräftigen der Wade in der Phase, in der Training noch nicht möglich ist; sie fördert die Durchblutung und damit den Abtransport von Stoffwechselprodukten sowie die Zufuhr wichtiger Nährstoffe.
  • NEMS, also Mikrostrom-Nervstimulation: eine der neuesten und zugleich effektivsten Elektrotherapieformen. Sie vermindert Schmerzen stark, stellt das Membranpotenzial geschädigter Zellen wieder her und initiiert so die ATP- und Proteinproduktion sowie die Heilungsprozesse.
  • Therapeutischer Ultraschall: Der in den Körper gerichtete Ultraschall wird im Gewebe absorbiert und beschleunigt die Durchblutung des behandelten Bereichs, was die Heilungsprozesse fördert.
  • Lasertherapie: Sehr einfach durchzuführen, da der Laserstrahl nur auf den schmerzhaften Bereich gerichtet und einige Minuten dort gehalten werden muss. Der in das Gewebe eindringende Laserstrahl stimuliert die Zellregeneration und beschleunigt so die Heilung.
  • Wärmetherapie: Bei monatelang anhaltenden Beschwerden fördert die Hitze die Durchblutung der Region, transportiert Toxine ab und bringt heilende Substanzen an die betroffene Stelle – der Heilungsprozess beschleunigt sich.
  • Manuelle Therapien: Es lohnt sich, einen manuellen Therapeuten (z. B. Masseur) aufzusuchen.
  • Bewegungstherapie: Ein Experte für Bewegungstherapie kann helfen, die Bewegungsamplitude des Sprunggelenks zu vergrößern – mit geeigneten Übungen für zuhause kannst du so die Überdehnung der Sehne reduzieren.

Du kannst das Risiko einer Überlastung der Achillessehne verringern, wenn du Folgendes beachtest:

  • Steigere die Intensität schrittweise, sei es Geschwindigkeit oder Tempo!
  • Wähle Schuhe sorgfältig aus! Sie sollten bequem sein und ausreichend dämpfen. Wirf abgetragene, verschlissene Schuhe weg! Wenn du häufig hohe Absätze trägst, führe regelmäßig Dehn- und Mobilisationsübungen durch!
  • Führe Mobilisationsübungen für das Sprunggelenk durch, um die Spannung in Achillessehne und Wade zu vermeiden!
  • Wenn du einen Plattfuß (Pes planus) hast, lass ihn behandeln! Mach die entsprechenden physiotherapeutischen Übungen!
  • Stärke deine Wade mit exzentrischen Übungen.

Wenn du mit der Behandlung des Problems zu lange wartest, kann das schwerwiegende Folgen haben: Die Achillessehne kann sogar reißen, was einen chirurgischen Eingriff erfordert und dich lange aus dem Training nimmt. Sobald du die ersten Symptome bemerkst, befolge die Ratschläge und tue etwas für deine Heilung!

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