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Achillessehnenentzündung und Behandlung zu Hause

Die Achillessehne, die kräftigste, aber auch verwundbarste Sehne unseres Körpers, verdient besondere Aufmerksamkeit, denn sie spielt bei unseren alltäglichen Bewegungen eine Schlüsselrolle. Diese massive Bindegewebsstruktur verbindet die Wadenmuskulatur mit dem Fersenbein und ermöglicht Gehen, Laufen und Springen. Gerade diese dauernde Belastung macht sie anfällig für Entzündungen und Verletzungen.

Hintergrund der Entstehung einer Achillessehnenentzündung

Eine Entzündung der Achillessehne entwickelt sich meist nicht von heute auf morgen, sondern entsteht schrittweise durch Überlastung. Häufigster Auslöser ist eine plötzlich erhöhte körperliche Aktivität, insbesondere wenn diese nicht ausreichend vorbereitet oder nicht langsam gesteigert wird. Bei Läufern kommt es besonders oft vor, wenn Trainingsintensität oder -distanz zu schnell erhöht werden oder auf härterem Untergrund als gewohnt trainiert wird. Auch ein Wechsel der beruflichen Tätigkeit hin zu mehr Stehen und Gehen kann die Entzündung auslösen.

Biomechanische Faktoren spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Eine übermäßige Pronation des Fußes (Einwärtskippen) beim Gehen oder Laufen erhöht die Belastung der Sehne. Die falsche Schuhwahl, insbesondere Schuhe mit schlechter Stützung oder zu steifer Sohle, kann ebenfalls zur Entstehung des Problems beitragen.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität und Regenerationsfähigkeit der Sehne ab, was das Entzündungsrisiko erhöht. Besonders gefährdet sind sportlich aktive Männer mittleren Alters. Bestimmte anatomische Besonderheiten, wie Plattfüße oder eine Absenkung des Sprunggelenks, können das Risiko zusätzlich erhöhen.

Formen und Erscheinungsbilder

Bei der Achillessehnenentzündung unterscheiden wir im Wesentlichen zwei Formen. Die erste betrifft den mittleren Teil der Sehne, der typischerweise 2–6 Zentimeter oberhalb des Fersenbeins schmerzt. Die zweite Form tritt an der Ansatzstelle der Sehne, direkt neben bzw. hinter dem Fersenbein, auf. Beide Formen zeigen verschiedene Symptome und benötigen unterschiedliche Behandlungsansätze.

Die Entzündung im mittleren Abschnitt tritt häufig bei Läufern und Sportlern auf, die ihr Trainingsvolumen plötzlich erhöhen. Diese Form spricht in der Regel besser auf konservative Maßnahmen an. Die Ansatzstellenentzündung ist hingegen oft hartnäckiger und erfordert längere Behandlungszeiten, da die Durchblutung in diesem Bereich schlechter ist.

Mögliche Behandlungsoptionen

Die Anzahl der in der Praxis verfügbaren Behandlungen ist begrenzt, meistens 5–10 Sitzungen. Das reicht in den meisten Fällen nicht für die vollständige Heilung. Die in der Praxis begonnenen Maßnahmen sollten zu Hause — idealerweise mit medizinischen Heimgeräten — fortgesetzt werden.

Produkt-Empfehlung zur Behandlung von Sehnenentzündungen

Produkt-Empfehlung zur Behandlung von Sehnenentzündungen

Sehnenentzündungen betreffen am häufigsten die stark belasteten Sehnen (Handgelenk, Knie, Achillessehne). Durch monotone, sich wiederholende Muskelbewegungen entsteht eine Entzündung der Sehne und/oder der Sehnenscheide, die Schmerzen bei Bewegung verursacht.

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Es stehen mehrere wirksame Behandlungsmethoden zur Verfügung. So wie Sie in der Praxis meist eine Kombination verschiedener Verfahren erhalten, sollten Sie auch zu Hause kombiniert vorgehen.

Die Softlaser-Behandlung ist besonders wirksam in der frühen Phase der Entzündung. Das Laserlicht dringt in das Gewebe ein, regt den Zellstoffwechsel an und fördert die natürlichen Heilungsprozesse. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei und nebenwirkungsarm.

Hier finden Sie Softlaser-Geräte

Bei Achillessehnenentzündungen empfehle ich das Personal Laser L400 Gerät.

Therapeutischer Ultraschall ist ebenfalls eine sehr gute Wahl. Ultraschall wirkt als mechanische Schwingung, die auch tiefere Gewebeschichten erreicht. Die Behandlung verbessert die Durchblutung, reduziert die Entzündung und fördert die Regeneration des geschädigten Gewebes. Besonders wirksam bei chronischen Fällen.

Hier finden Sie Ultraschallgeräte

Für Achillessehnenentzündungen kann das M-Sonic 950 Gerät eine geeignete Wahl sein.

Bei der Interferenzbehandlung werden zwei elektrische Ströme mit unterschiedlichen Frequenzen angewendet, die sich im Gewebe überlagern und so ihre therapeutische Wirkung entfalten. Diese Methode eignet sich hervorragend zur Schmerzreduktion und zur Förderung der Geweberegeneration. Die Behandlung fühlt sich angenehm prickelnd an.

Hier finden Sie Geräte für Interferenzbehandlungen

Die Geräte Unipro oder Genesy 1500 bieten Interferenzbehandlungen an.

Bei der Mikrostrombehandlung (MENS) werden extrem schwache elektrische Impulse eingesetzt. Diese Therapieform ist besonders wirksam, um die Energieproduktion der Zellen zu steigern und die natürlichen Heilungsprozesse zu unterstützen. Während der Behandlung ist praktisch kein Gefühl wahrnehmbar.

Hier finden Sie Geräte für die Mikrostromtherapie

Für Achillessehnenentzündungen wählen Sie eines der Geräte UniPro, Runner Pro, Cycling Pro oder Soccer Pro.

Die Magnetfeldtherapie und die Bemer-Behandlung wirken über die Verbesserung der Durchblutung. Das pulsierende Magnetfeld verbessert die Mikrozirkulation, wodurch mehr Sauerstoff und Nährstoffe zum geschädigten Gebiet gelangen. Das ist bei der Achillessehne besonders wichtig, da ihre Blutversorgung naturgemäß schwach ist.

Bei magnetfeldtherapeutischen Geräten empfehle ich die Modelle Magnum 2500 oder Magnum XL; bei Bemer ist das Bemer Basic Set Evo als Basismodell oder jedes Premium-Modell geeignet.

Lebensstiländerungen und präventive Maßnahmen

Für Heilung und Prävention ist eine Anpassung des Lebensstils entscheidend. Überprüfen Sie zuerst die Trainingsbelastung. Statt „zu viel, zu schnell“ gilt: allmähliche Steigerung. Erhöhen Sie Trainingsintensität und -dauer nur langsam, etwa um 10 % pro Woche.

Die richtige Schuhwahl ist ebenfalls unverzichtbar. Wählen Sie Schuhe, die die Ferse und das Fußgewölbe gut stützen. Sie sollten nicht zu steif sein, aber ausreichend Stabilität bieten. Bei Bedarf kann eine individuell angepasste Einlage sinnvoll sein.

Regelmäßiges Dehnen und Mobilisationsübungen sollten Teil der täglichen Routine sein. Dehnen Sie Waden und Achillessehne sowohl vor als auch nach dem Training. Dehnen Sie immer vorsichtig und schrittweise und vermeiden Sie ruckartige, kraftvolle Bewegungen.

Wechselanwendungen von Kälte und Wärme können ebenfalls hilfreich sein. In der akuten Entzündungsphase hilft Kühlen, Schwellung und Schmerz zu reduzieren. Später kann Wärme die Durchblutung verbessern und die Muskulatur entspannen. Wenden Sie die Maßnahmen jeweils 15–20 Minuten lang an, mehrmals täglich.

Spezielle Massagetechniken und Selbstmassagehilfen wie Faszienrolle oder Massageball können ebenfalls effektiv sein. Sie helfen, Verspannungen in Waden und angrenzenden Muskeln zu lösen und verbessern damit das Umfeld der Achillessehne.

Hilfreich kann sein, nach dem Training Regenerationsprotokolle anzuwenden, die den Abtransport von stoffwechselbedingten Substanzen fördern. Alle Sportstimulator-Geräte enthalten solche Programme. Hier finden Sie diese.

Rehabilitation und Rückkehr zum Sport

Während des Heilungsprozesses sollten Sie schrittweise zum Sport zurückkehren. In der Anfangsphase sind Bewegungsformen mit geringer Belastung wie Schwimmen oder Radfahren zu bevorzugen. So bleibt die Ausdauer trainiert, ohne die Achillessehne zu stark zu belasten.

Achten Sie bei der schrittweisen Belastungssteigerung auf die Signale Ihres Körpers. Schmerz ist immer ein Warnzeichen — reduzieren Sie dann die Belastung. Kräftigungsübungen führen Sie zunächst isometrisch (statisch) aus und steigern dann langsam zu dynamischen Übungen.

Für eine vollständige Genesung und zur Vermeidung von Rückfällen ist ausreichend Regenerationszeit zwischen den Einheiten unerlässlich. An Ruhetagen sollten Sie ebenfalls Dehn- und Mobilisationsübungen durchführen, aber anstrengende Belastungen vermeiden.

Ernährung und ergänzende Therapien

Eine unterstützende Ernährung kann den Heilungsprozess fördern. Eine erhöhte Zufuhr von Kollagen und Proteinen kann die Sehnenregeneration unterstützen. Entzündungshemmende Nahrungsmittel (geringer oder kein Kohlenhydratanteil) sowie Omega-3-Fettsäuren sind ebenfalls vorteilhaft.

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls wichtig für die Gesundheit der Sehne. Erhöhen Sie die tägliche Flüssigkeitsaufnahme, besonders während sportlicher Aktivitäten. Koffein- und Alkoholkonsum sollten eingeschränkt werden, da sie dehydrierend wirken können.

Als ergänzende Therapien können Akupunktur und Kinesio-Taping nützlich sein. Akupunktur kann Schmerzen lindern und Heilungsprozesse fördern, während Kinesio-Tape die Sehne stützen und die Durchblutung in dem Bereich verbessern kann.

Mit geeigneter Behandlung und Geduld ist eine Achillessehnenentzündung in der Regel gut behandelbar. Entscheidend sind frühe Erkennung und ein ganzheitlicher Therapieansatz. Moderne therapeutische Möglichkeiten, Lebensstiländerungen und eine sachgerechte Rehabilitation bieten zusammen die besten Heilungschancen.

Für die langfristige Prognose ist die Vermeidung von Rückfällen von zentraler Bedeutung. Dafür ist es unerlässlich, die Ursachen zu identifizieren und zu beseitigen sowie präventive Maßnahmen in den Alltag zu integrieren. Regelmäßiges Dehnen, gezielte Kräftigungsübungen und eine graduelle Belastungssteigerung helfen langfristig, die Sehnengesundheit zu erhalten.

Mein Rat für Sportler

Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, älter als 30 sind und Probleme mit der Achillessehne haben, empfehle ich, einen der folgenden Sportstimulatoren zu besorgen: Premium 400, Triathlon Pro, Runner Pro, Cycling Pro, Soccer Pro oder The Champion. Jeder dieser Geräte ist geeignet, da sie alles bieten, was Sie benötigen.

Es ist sinnvoll, verschiedene Behandlungen anzuwenden, auch nacheinander.

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Links: Anlegen der Elektroden für Aufwärm- und Regenerationsbehandlungen der Wade — Rechts: Mikrostrombehandlung bei Plantarfaszien- und Achillessehnenschmerzen

Schmerzlinderung und Beseitigung der Entzündung

  • Wählen Sie an Ihrem Gerät das Programm Medizinische Behandlungen / Mikrostrom / Behandlung der Achillessehnenentzündung.
  • Sie sollten das graue Kabel verwenden, das dem Gerät beiliegt. Kleben Sie die Elektroden so auf, wie auf dem rechten Bild gezeigt.
  • Dieses Programm dauert 20 Minuten: In den ersten 10 Minuten werden schmerzlindernde Impulse abgegeben, die zweite Phase zielt auf die Beseitigung der Entzündung ab.
  • Die Behandlung werden Sie nicht spüren (weil Mikrostrom).
  • Wenden Sie sie 3–4-mal täglich an.

Aufwärmen vor jeder Bewegung

  • VERPFLICHTEND! Vor jedem Training führen Sie auf Ihrer Wade das SPORT / Aufwärmen-Programm durch. Auch wenn Sie nicht sportlich aktiv sind, ist es nützlich, weil es die Durchblutung von Muskel und Sehne verbessert. Führen Sie es jeden Morgen durch.
  • Verwenden Sie die farbigen Kabel. Bringen Sie die Elektroden entsprechend dem linken Bild an.
  • Das Programm dauert 10 Minuten und Sie werden Zuckungen in Ihrer Wade spüren.
  • Wenn Sie mehr Zeit haben oder eine stärkere Wirkung wünschen, wählen Sie das SPORT / Wettkampfvorbereitung-Programm.
  • Das dauert 20 Minuten und wärmt noch gründlicher auf.
  • Ohne Aufwärmprogramme beginnen Sie nicht mit dem Training! Das ist wichtig, weil gerade das Fehlen des Aufwärmens zu Ihren Beschwerden geführt hat.

Regeneration nach jeder Einheit

  • SEHR dringend empfohlen nach jeder Trainingseinheit/Bewegung!
  • Während des Trainings entstehen Stoffwechselprodukte. Diese müssen entfernt werden. In entzündeten Bereichen geht das sehr schwer; wenn Sie mit ohnehin überlastetem Fuß und Entzündung am Ende des Trainings einfach in die Wanne fallen, bleiben diese Metaboliten zurück und verschlimmern die Entzündung weiter.
  • Beginnen Sie innerhalb anderthalb Stunden nach dem Training an Ihrer Wade mit dem SPORT / Aktive Regeneration- oder SPORT / Wettkampf-Nachregeneration-Programm.
  • Verwenden Sie die farbigen Kabel.
  • Bringen Sie die Elektroden wie auf dem linken Bild an – nicht auf verschwitzter oder schmutziger Haut, denn das beschädigt die Elektroden sehr schnell. Duschen Sie und kleben Sie sie nur auf trockene Haut.
  • Beide Programme dauern 20 Minuten und Sie werden Zuckungen in Ihrer Wade spüren.
  • Die Nachregeneration-Variante bewegt die Muskeln tiefergehend.

Die Mikrostrombehandlung holt das durch die Entzündung „eingefrorene“ und nicht funktionierende Gewebe aus dem starren Zustand: Die Zellen beginnen, ATP (Energie) zu produzieren, und damit setzen die natürlichen Heilungsprozesse Ihres Körpers wieder ein. Diese Prozesse heilen und lassen Ihre Beschwerden verschwinden. Nicht über Nacht … eine mehrere Monate bestehende Entzündung löst sich nicht in 1–2 Tagen auf; rechnen Sie eher mit 8–12 Wochen, denn so lange braucht ein solch altes Problem meist. Wissen Sie auch: Es heilt nicht der elektrische Impuls selbst, sondern der natürliche Prozess, den er einleitet und unterstützt. Ohne Behandlung dauert Ihre Heilung deutlich länger.

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