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Atemnot, Kurzatmigkeit – was könnte dahinterstecken?

Weniger Furchterregendes gibt es kaum, als das Gefühl, keine Luft zu bekommen. Auch bei gesunden Menschen kann Atemnot nach sehr anstrengender körperlicher Belastung, unter extremen Temperaturen, bei Übergewicht oder in großer Höhe auftreten. Darüber hinaus ist Atemnot jedoch wahrscheinlich ein Zeichen für ein medizinisches Problem. Atemnot – medizinisch Dispnoe genannt – wird von Patienten meist als starker Druck in der Brust, als Luftnot, als Atembeschwerde oder als Erstickungsgefühl beschrieben.

Weniger Furchterregendes gibt es kaum, als das Gefühl, keine Luft zu bekommen. Auch bei gesunden Menschen kann Atemnot nach sehr anstrengender körperlicher Belastung, unter extremen Temperaturen, bei Übergewicht oder in großer Höhe auftreten. Darüber hinaus ist Atemnot jedoch wahrscheinlich ein Zeichen für ein medizinisches Problem. Atemnot – medizinisch Dispnoe genannt – wird von Patienten meist als starker Druck in der Brust, als Luftnot, als Atembeschwerde oder als Erstickungsgefühl beschrieben. Wenn bei dir zum ersten Mal Atemnot auftritt, suche sofort ärztliche Hilfe. Aus den Untersuchungsergebnissen ergibt sich, welche Behandlung erforderlich ist. Bei wiederkehrender Atemnot kannst du entsprechend der Absprache mit deinem Arzt vorgehen (z. B. Medikamente einnehmen, Atemübungen durchführen oder Sauerstoff verabreichen).

Atemnot kann plötzlich und unerwartet auftreten (akute Atemnot) oder wiederkehrend, episodisch bzw. anhaltend sein (chronische Atemnot). In den meisten Fällen ist Atemnot auf eine Herz- oder Lungenerkrankung zurückzuführen. Herz und Lunge sind an der Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und an der Entfernung von Kohlendioxid beteiligt; Störungen eines dieser Prozesse beeinflussen die Atmung.

Atemnot kann Symptom vieler Erkrankungen oder Zustände sein; die Ursachen sind vielfältig.

Mögliche Ursachen für akute (plötzlich auftretende) Atemnot

Anaaphylaxie

Schwere, potenziell lebensbedrohliche allergische Reaktion. Kann innerhalb von Sekunden oder Minuten auftreten, wenn du mit einem Allergieauslöser in Kontakt kommst, z. B. beim Verzehr von Erdnüssen oder bei einem Insektenstich.

Dabei schüttet das Immunsystem Stoffe aus, die eine Erweiterung der Gefäße, einen raschen Blutdruckabfall sowie eine Verengung der Atemwege bewirken und so das Atmen erschweren. Zu den Symptomen gehören schneller, schwacher Puls, Hautausschlag, Übelkeit und Erbrechen. Häufige Auslöser sind bestimmte Lebensmittel, einige Medikamente, Insektengifte und Latex.

Ohne sofortige Behandlung kann dies tödlich sein.

Ein Notarzt stoppt eine Anaphylaxie durch Verabreichung einer lebensrettenden Injektion, doch danach muss der Betroffene umgehend auf die Notaufnahme gebracht werden.

Asthma

Zustand, bei dem sich die Atemwege verengen, die Innenwände der Bronchien entzünden und anschwellen und vermehrt Schleim produziert wird, der sich ansammelt. Das kann das Atmen erschweren und Husten auslösen. Beim Ausatmen kann ein pfeifendes Geräusch (Giemen) entstehen und es kann zu Atemnot kommen.

Bei manchen Menschen sind die Symptome relativ mild, bei anderen können sie schwerwiegende Probleme verursachen. Asthma kann alltägliche Aktivitäten einschränken und einen lebensbedrohlichen asthmatischen Anfall auslösen.

Asthma ist nicht heilbar, seine Symptome lassen sich jedoch kontrollieren. Da sich das Erscheinungsbild des Asthmas im Laufe der Zeit oft verändert, ist es wichtig, die Symptome gemeinsam mit dem behandelnden Arzt zu überwachen und die Behandlung bei Bedarf anzupassen.

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CO (Kohlenmonoxid) Vergiftung

Tritt auf, wenn sich Kohlenmonoxid im Blut anreichert. Befindet sich zu viel Kohlenmonoxid in der Luft, gelangt es in die Lunge und bindet sich an die roten Blutkörperchen, sodass diese kein Sauerstoff mehr aufnehmen können. Dies führt zu schwerem Sauerstoffmangel im Gewebe, Zellschädigung und im schlimmsten Fall zum Tod.

Kohlenmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas, das bei der Verbrennung von Benzin, Holz, Propan, Holzkohle oder anderen Brennstoffen entsteht. In geschlossenen Räumen, bei unzureichender Belüftung von Öfen oder durch betriebsbereite Fahrzeugmotoren kann sich Kohlenmonoxid ansammeln.

Bei Verdacht auf Kohlenmonoxidvergiftung sofort Fenster öffnen oder die betroffene Person an die frische Luft bringen. Sofortige Notfallmedizin hinzuziehen.

COPD Exazerbation

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine chronisch-entzündliche Lungenerkrankung, die die Luftzufuhr in der Lunge behindert. Zu den Symptomen gehören Atemnot, Husten, Schleimproduktion (Auswurf) und Giemen. Meistens wird sie durch langfristige Exposition gegenüber reizenden Gasen oder Partikeln, am häufigsten durch Zigarettenrauch, verursacht. Das Risiko für Herzkrankheiten, Lungenkrebs und viele andere Erkrankungen ist erhöht.

Emphysem und chronische Bronchitis sind die beiden häufigsten Zustände, die zur Entwicklung der COPD beitragen. Diese beiden Erkrankungen treten oft zusammen auf und können unterschiedlich schwer ausgeprägt sein.

Obwohl COPD eine fortschreitende Erkrankung ist, ist sie behandelbar. Mit geeigneter Therapie können die meisten Patienten eine gute Symptomkontrolle und Lebensqualität erreichen und das Risiko für begleitende Erkrankungen reduzieren.

Obere Atemwegsobstruktion

Entsteht, wenn etwas die Atemwege blockiert. In milden Fällen entfernt der Hustenreflex das Hindernis (z. B. verschluckter Bissen), doch das versehentliche Verschlucken größerer Gegenstände kann tödlich sein.

Plötzlicher, erheblicher Blutverlust

Coronavirus-Erkrankung 2019 (COVID-19)

Coronaviren bilden eine Virenfamilie, die Atemwegserkrankungen wie Erkältung, das schwere akute Atemwegssyndrom (SARS) und das Mittlere-Ohren-Respiratorische-Syndrom (MERS) verursachen können.

Der Erreger heißt SARS-CoV-2; die von ihm ausgelöste Erkrankung wird als Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) bezeichnet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte COVID-19 im März 2020 zur Pandemie.

Öffentliche Gesundheitsbehörden, darunter das ungarische Nationale Zentrum für Volksgesundheit und die WHO, verfolgen die Pandemie und veröffentlichen auf ihren Websites aktuelle Informationen. Diese Stellen geben Empfehlungen zur Prävention und Behandlung der durch dieses Virus verursachten Erkrankung heraus.

Krupp

Tritt meist bei Kleinkindern auf. Eine virale Infektion der oberen Atemwege, die die Atmung behindert und einen charakteristischen bellenden Husten verursacht.

Husten sowie andere Zeichen und Symptome des Krupp sind Folge von Schwellungen rund um die Stimmbänder (Kehlkopf), die Luftröhre (Trachea) und die Bronchien. Wenn beim Husten Luft durch diesen verengten Kanal gepresst wird, erzeugen die geschwollenen Stimmbänder ein dem Robbenruf ähnliches Geräusch. Ebenso ist häufig bei der Einatmung ein hohes pfeifendes Geräusch (Stridor) zu hören.

Tritt typischerweise bei kleineren Kindern auf. Wirkt sehr beängstigend, ist aber meist nicht schwerwiegend. Suche beim ersten Auftreten immer einen Arzt auf; später lernst du, wie du einen Ausbruch verhinderst und in den meisten Fällen zu Hause behandeln kannst.

Pneumothorax (Luftansammlung im Brustkorb)

Entsteht, wenn die Lunge aus irgendeinem Grund „ein Loch“ bekommt und Luft in den Raum zwischen Lunge und Brustwand (Pleuraspalt) eintritt. Diese Luft komprimiert die Lunge allmählich, wodurch sie kollabiert. Dies kann den gesamten Lungenflügel oder nur einen Teil betreffen.

Ursachen können stumpfe Brusttrauma oder penetrierende Verletzungen, bestimmte medizinische Eingriffe oder eine Schädigung durch eine Grunderkrankung der Lunge (z. B. Tumor) sein. Manchmal tritt es ohne erkennbare Ursache auf. Zu den Symptomen zählen meist plötzlich auftretende Brustschmerzen und Atemnot. In manchen Fällen kann ein kollabiertes Lungenareal lebensbedrohlich sein.

Die Behandlung besteht oft in der Einführung einer Nadel oder eines Thoraxdrainageschlauchs zwischen den Rippen, um die überschüssige Luft zu entfernen. Ein kleiner Pneumothorax kann jedoch auch spontan heilen.

Herzinsuffizienz

Auch als kongestive Herzinsuffizienz bezeichnet; sie tritt auf, wenn der Herzmuskel nicht ausreichend Blut pumpt. Dann sammelt sich häufig Blut und Flüssigkeit kann sich in der Lunge ansammeln (Lungenödem), was zu Atemnot führt.

Bestimmte Herzerkrankungen, wie koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck, führen dazu, dass der Herzmuskel im Laufe der Zeit schwächer wird.

Eine angemessene (medikamentöse) Behandlung kann die Zeichen und Symptome der Herzinsuffizienz verbessern, und manche Betroffene können länger leben. Lebensstiländerungen – z. B. Gewichtsabnahme, Bewegung, Reduktion von Kochsalz in der Ernährung und Stressmanagement – können die Lebensqualität verbessern. Herzinsuffizienz kann jedoch auch lebensbedrohlich sein. Schwer betroffene Patienten können ernsthafte Symptome haben und in einigen Fällen eine Herztransplantation benötigen.

Zur Vorbeugung gehört die Vermeidung von auslösenden Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Diabetes und Adipositas.

Herzinfarkt

Tritt ein, wenn die Arterien, die das Herz versorgen, blockiert werden. Meist entsteht die Verstopfung durch Ablagerungen aus Fett, Cholesterin und anderen Substanzen, die die Koronararterien verengen.

Manchmal bildet sich ein Blutgerinnsel, das den Blutfluss vollständig unterbricht. Der daraus resultierende Sauerstoffmangel kann Teile des Herzmuskels schädigen oder zerstören. Das ist der Herzinfarkt (Myokardinfarkt).

Er kann tödlich enden, doch die Behandlung hat sich im Laufe der Jahre stark verbessert. Wichtig ist, sofort den Notruf zu wählen oder dringend medizinische Hilfe anzufordern, wenn du einen Herzinfarkt vermutest.

Herzrhythmusstörungen

Unregelmäßiger Herzschlag. Entsteht, wenn die Zellen, die die Herzaktivität auslösen, nicht richtig funktionieren. Dadurch schlägt das Herz zu schnell (Tachykardie), zu langsam (Bradykardie) oder unregelmäßig.

Die Kontraktionen des Herzens werden durch eine kleine Zellgruppe im Sinusknoten ausgelöst, die elektrische Impulse aussendet. Dadurch kontrahieren sich Vorhöfe und anschließend die Herzkammern in Folge und pumpen das Blut aus.

Eine Rhythmusstörung kann sich als Flattern oder starkes Herzklopfen anfühlen, was meist harmlos ist. Bestimmte Formen können jedoch unangenehme – mitunter lebensbedrohliche – Symptome verursachen.

Schneller oder langsamer Herzschlag kann auch normal sein: Die Herzfrequenz steigt bei körperlicher Betätigung und sinkt während des Schlafs.

Die Behandlung erfolgt meist medikamentös; in schwereren Fällen können kathetergestützte Verfahren oder Implantate (z. B. Herzschrittmacher) zur Regulierung oder Behebung der Rhythmusstörung eingesetzt werden. Ein herzgesunder Lebensstil kann helfen, Herzschäden und daraus resultierende Rhythmusstörungen zu verhindern.

Herzbeuteltamponade

Lebensbedrohlicher Zustand, bei dem sich Blut oder Flüssigkeit im Herzbeutel ansammelt und das Herz zusammendrückt. Dadurch können sich die Kammern nicht vollständig entspannen, füllen sich nicht ausreichend mit Blut und pumpen weniger Blut aus.

Erfordert medizinische Versorgung.

Lungenentzündung (und andere Lungeninfektionen)

Lungenentzündung ist eine Infektion, die eine oder beide Lungen betrifft. Die Alveolen können sich mit Flüssigkeit oder Sekret füllen, was Husten, Fieber, Schüttelfrost und Atemnot verursacht. Verschiedene Erreger, darunter Bakterien, Viren und Pilze, können eine Lungenentzündung hervorrufen.

Die meisten Lungenentzündungen entstehen, wenn die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers geschwächt sind und Bakterien in die Lunge eindringen und sich vermehren können. Um die eindringenden Erreger zu bekämpfen, sammeln sich schnell weiße Blutkörperchen und füllen zusammen mit Bakterien und Pilzen die Alveolen. Das Atmen wird dadurch erschwert.

Ein typisches Zeichen der bakteriellen Lungenentzündung ist ein Husten, der zähen, blutigen oder gelblich-grünen eitrigen Auswurf begleitet.

Die Schwere einer Lungenentzündung reicht von mild bis lebensbedrohlich. Am schwersten betroffen sind Säuglinge und Kleinkinder, Menschen über 65 Jahre sowie Personen mit anderen gesundheitlichen Problemen oder geschwächtem Immunsystem.

Lungenembolie

Ein Blutgerinnsel gelangt in eine Lungenarterie und verschließt den Blutfluss. In den meisten Fällen entstehen die Embolien durch Gerinnsel, die aus tiefen Beinvenen (tiefe Venenthrombose) oder seltener aus Venen anderer Körperregionen stammen und in die Lunge wandern.

Da Gerinnsel den Blutfluss in der Lunge blockieren, kann eine Lungenembolie lebensbedrohlich sein. Sofortige Behandlung reduziert das Sterberisiko erheblich. Maßnahmen zur Thrombosevorbeugung (regelmäßige Bewegung, wenig Sitzen) helfen auch, eine Lungenembolie zu verhindern.

Ursachen für chronische (lang anhaltende) Atemnot

Bei Atemnot, die seit Wochen oder länger besteht, stehen häufig folgende Ursachen im Hintergrund:

Asthma

COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) im fortgeschrittenen Stadium

Adipositas

Komplexe Erkrankung, bei der sich übermäßig viel Körperfett ansammelt. Weit mehr als nur ein kosmetisches Problem: Sie erhöht das Risiko für andere Erkrankungen und Gesundheitsprobleme wie Herzkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten.

Es gibt viele Gründe, warum es manchen Menschen schwerfällt, abzunehmen. Übergewicht ist in der Regel das Ergebnis genetischer, physiologischer und umweltbedingter Faktoren, die sich mit Ess- und Bewegungsgewohnheiten kombinieren. Diese komplexen Einflüsse sind oft schwer zu verändern.

Die gute Nachricht: Schon ein moderater Gewichtsverlust kann die mit Adipositas verbundenen Gesundheitsprobleme verbessern oder verhindern. Eine gesündere Ernährung, mehr Bewegung und schrittweise Änderung ungünstiger Gewohnheiten können beim Abnehmen helfen.

Pleuraerguss

Flüssigkeitsansammlung im Brustkorb, rund um die Lunge.

Herzfunktionsstörungen

Interstitielle Lungenerkrankung

Bezeichnet eine recht breite Gruppe von Störungen, die meist zu einer zunehmenden Vernarbung des Lungengewebes führen. Diese Vernarbung beeinträchtigt die Ruheatmung und damit die ausreichende Sauerstoffzufuhr ins Blut.

Ursachen können langfristige Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen wie Asbest sein. Bestimmte Autoimmunerkrankungen, z. B. rheumatoide Arthritis, können ebenfalls interstitielle Lungenerkrankungen hervorrufen. In einigen Fällen bleibt die Ursache unbekannt.

Ist die Lungenvernarbung erst einmal eingetreten, ist sie meist nicht umkehrbar. Medikamente können das Fortschreiten verlangsamen, die ursprüngliche Lungenkapazität wird jedoch meist nicht wiederhergestellt. Für einige Patienten kommt eine Lungentransplantation als Option in Frage.

Weitere Ursachen

Zahlreiche andere gesundheitliche Zustände können die ausreichende Luftzufuhr erschweren. Dazu gehören unter anderem:

Inhalierter Fremdkörper

Typischer Fall ist das Verschlucken. Beim Essen kann ein Bissen in die Atemwege gelangen oder ein Kind verschluckt ein Spielzeug, das in die Luftröhre gelangt. Handle schnell, wenn du jemanden siehst, der aufgrund eines eingeatmeten Gegenstands erstickt.

Rufe sofort einen Arzt. Informiere dich und lerne die in solchen Fällen anzuwendenden Techniken, damit du helfen kannst. Wenn die betroffene Person sprechen und kooperieren kann, bitte sie kräftig zu husten, bis die Atemwege frei sind.

Epiglottitis

Potenziell lebensbedrohlicher Zustand. Die Epiglottis ist eine kleine Knorpelklappe, die den Beginn der Luftröhre schützt. Bei Entzündung schwillt sie an und kann den Luftweg teilweise oder vollständig blockieren.

Die Schwellung der Kehldeckel kann verschiedene Ursachen haben: Verbrühung durch heißes Getränk, direkte Verletzung am Hals oder unterschiedliche Infektionen. Epiglottitis kann in jedem Lebensalter auftreten.

Guillain-Barré-Syndrom

Seltene Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Nerven angreift.

Die demyelinisierende Form zerstört die schützende Hülle der peripheren Nerven (Myelinscheide) und verhindert die Weiterleitung von Nervenimpulsen zum Gehirn. Erste Symptome sind meist Schwäche und Kribbeln in den Gliedmaßen. Diese Symptome breiten sich schnell aus und können schließlich zu einer vollständigen Lähmung führen.

In schwersten Fällen ist es ein medizinischer Notfall. Die meisten Patienten benötigen stationäre Behandlung.

Die genaue Ursache ist unbekannt. Zwei Drittel der Betroffenen berichteten jedoch über Infektionsanzeichen in den sechs Wochen vor Beginn – z. B. Atemwegs- oder Magen-Darm-Infektionen oder eine Zika-Infektion.

Für Guillain-Barré gibt es keine bekannte Heilung, aber verschiedene Therapien können die Symptome lindern und die Krankheitsdauer verkürzen. Die meisten erholen sich, doch die Sterblichkeitsrate liegt bei 4–7 %. Langzeitfolgen wie Schwäche, Taubheitsgefühl oder Müdigkeit können verbleiben.

Kardiomyopathie

Erkrankung des Herzmuskels, die es dem Herzen erschwert, Blut in den Körper zu pumpen. Kann zur Herzinsuffizienz führen. Zu den Haupttypen gehören dilatative, hypertrophe und restriktive Kardiomyopathie.

Die Behandlung erfolgt meist medikamentös. In schweren Fällen kann auch eine Herztransplantation notwendig werden – abhängig vom Typ und Schweregrad der Kardiomyopathie.

Thoraxdeformität

Eine Deformität der Brustwand erschwert die Ausdehnung der Lunge beim Einatmen, sodass nicht genügend frische Luft und Sauerstoff in die Lunge gelangt.

Pleuritis

Entzündung der die Lunge umgebenden Membran. Das Brustfell besteht aus zwei dünnen Gewebeschichten und trennt die Lunge von der Brustwand. Pleuritis bezeichnet die Entzündung dieser Schichten. Sie verursacht stechende Brustschmerzen, die sich beim Atmen verschlimmern.

Eine Schicht umhüllt die Lunge, die andere kleidet die Innenseite der Brustwand aus. Zwischen ihnen liegt ein hauchdünner Spalt, der normalerweise eine kleine Menge Flüssigkeit enthält. Im gesunden Zustand gleiten die Schichten bei jeder Atembewegung aneinander vorbei, was die Ausdehnung und Kontraktion der Lunge ermöglicht. Die geringe Flüssigkeitsmenge reduziert die Reibung zwischen den Pleurablättern.

Bei Pleuritis schwellen die Schichten an und reiben wie zwei Schmirgelpapiere aneinander – das verursacht Schmerzen bei Ein- und Ausatmung.

Myasthenia gravis

Erkrankung, die durch Muskelschwäche und rasche Ermüdbarkeit der willkürlichen Muskulatur gekennzeichnet ist. Ursache ist eine Störung der normalen Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln.

Nicht heilbar, aber behandelbar: Therapie kann die Symptome lindern, z. B. Schwäche der Arm- und Beinmuskulatur, Doppelsehen, herabhängende Augenlider sowie Schwierigkeiten beim Sprechen, Kauen, Schlucken und Atmen.

Die Krankheit kann Menschen jeden Alters betreffen, tritt aber häufiger bei Frauen unter 40 und Männern über 60 auf.

Perikarditis

Entzündung des Herzbeutels, der dünnen, sackähnlichen Gewebeschicht rund um das Herz. Häufig verursacht sie stechende Brustschmerzen und manchmal weitere Symptome. Die Schmerzen entstehen, wenn entzündete Schichten des Herzbeutels aneinander reiben.

In der Regel verläuft sie mild und klingt von selbst ab. Schwerere Verläufe können medikamentös behandelt werden und selten ist ein chirurgischer Eingriff notwendig. Frühe Diagnose und Behandlung können das Risiko langfristiger Komplikationen reduzieren.

Lungenfibrose

Zustand, bei dem Lungengewebe – die Bereiche um die Lungenbläschen (Alveolen) und das Bindegewebe dazwischen – geschädigt wird und Narbengewebe bildet. Die fortschreitende, unnachgiebige Narbenbildung erschwert die Dehnbarkeit der Lunge. Mit Verschlechterung nimmt die Effizienz der Atmung ab, sodass weniger Sauerstoff die Körperzellen erreicht.

Die Vernarbung, die zur Lungenfibrose führt, kann durch viele Faktoren verursacht werden, in vielen Fällen bleibt die Ursache jedoch unbekannt. Findet man keine Ursache, spricht man von idiopathischer Lungenfibrose.

Die entstandene Lungenschädigung ist nicht reversibel. Es lassen sich jedoch Maßnahmen zur Symptomlinderung und zur Verbesserung der Lebensqualität ergreifen. Bei einigen Patienten kann eine Lungentransplantation in Betracht gezogen werden.

Pulmonale Hypertonie

Eine Form von Bluthochdruck, die die Lungenarterien und die rechte Herzseite betrifft.

Bei der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) verengen oder verschließen sich Gefäße in der Lunge. Der Blutfluss durch die Lunge verlangsamt sich und der Druck in den Lungenarterien steigt. Das Herz muss stärker arbeiten, um das Blut durch die Lunge zu pumpen. Diese Mehrbelastung führt zur Schwäche und schließlich zum Versagen des Herzmuskels.

Mit der Zeit kann sich der Zustand verschlimmern und lebensgefährlich werden. Für einige Typen gibt es keine Heilung, aber die Behandlung kann Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern.

Lungenödem

Ansammlung von Flüssigkeit im Lungengewebe. Irgendwann kann Flüssigkeit auch in den Alveolen und kleineren Atemwegen auftreten, was das Atmen erschwert.

Meist liegt eine Herzproblematik zugrunde. Es kann aber auch durch andere Ursachen entstehen, z. B. Lungenentzündung, bestimmte Toxine und Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine Verletzung der Brustwand (Stoß, Tritt). Auch beim Bergsteigen kann es bei zu schnellem Aufstieg auftreten.

Akut auftretendes Lungenödem ist ein medizinischer Notfall, der lebensbedrohlich sein kann. Eine rasche Behandlung verbessert die Prognose. Die Therapie richtet sich nach der Ursache und umfasst meist zusätzliche Sauerstoffgabe und medikamentöse Behandlung der auslösenden Ursache.

Lungenkrebs

Bösartige Tumoren, die in den Zellen der Lunge entstehen. Die Lunge besteht aus zwei Hälften. Beim Einatmen wird sauerstoffreiche Luft aufgenommen, beim Ausatmen kohlenstoffdioxidreiche Luft abgegeben. Sauerstoff wird für die Zellfunktionen und die Energiegewinnung benötigt; Kohlendioxid entsteht als Stoffwechselabfallprodukt.

Lungenkrebs ist weltweit eine der häufigsten krebsbedingten Todesursachen.

Rauchen ist der größte Risikofaktor für Lungenkrebs. Er kann jedoch auch bei Menschen auftreten, die niemals geraucht haben. Je länger und je mehr du rauchst, desto höher steigt das Risiko. Durch das Aufgeben jeglicher Form des Rauchens kannst du das Risiko für Lungenkrebs deutlich reduzieren.

Sarkoidose

Erkrankung, bei der sich im Körper entzündliche Zellansammlungen (sogenannte Granulome) bilden. Diese können wachsen und sich vermehren. Betroffen kann jeder Körperteil sein, am häufigsten jedoch Lunge und Lymphknoten; auch Auge, Haut, Herz und andere Organe können betroffen sein.

Die Ursache ist unbekannt. Möglicherweise handelt es sich um eine abnorme Immunreaktion auf einen unbekannten Stoff. Einige Studien vermuten infektiöse Erreger, chemische Stoffe, Staub oder eine fehlerhafte Reaktion auf körpereigene Proteine bei genetisch prädisponierten Personen als Auslöser für die Granulombildung.

Sarkoidose ist nicht heilbar, die meisten Betroffenen kommen jedoch auch ohne oder mit nur geringer Behandlung sehr gut zurecht. In manchen Fällen heilt sie von selbst, in anderen Fällen kann sie über Jahre bestehen und Organschäden verursachen.

Herzinsuffizienz

Angststörungen

Gelegentliche Angst ist ein normaler Teil des Lebens. Menschen mit Angststörungen jedoch sorgen sich oft intensiv, übermäßig und anhaltend in alltäglichen Situationen. Häufig treten wiederholt plötzliche, intensive Angst-, Furcht- oder Panikattacken auf, die innerhalb von Minuten ihren Höhepunkt erreichen (Panikattacke). Dabei empfinden manche Betroffene ein beklemmendes Gefühl wie Erstickungsgefahr oder Brustschmerzen.

Diese Ängste und Panikgefühle stören das tägliche Leben, sind schwer zu kontrollieren, stehen oft nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Gefahr und können lange anhalten.

Manche Menschen meiden bewusst Orte oder Situationen, um solche Panikgefühle zu vermeiden. Symptome können bereits in Kindheit oder Jugend beginnen und bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben.

Zu den Angststörungen gehören z. B. soziale Phobie, spezifische Phobien und Trennungsangst. Es kann sein, dass mehr als eine Form der Angststörung vorliegt. Manchmal ist eine Angststörung Folge einer anderen Erkrankung, die behandelt werden sollte.

Unabhängig von der Form der Angststörung kann eine Behandlung helfen.

Rippenfrakturen

Rippenbrüche sind häufige Verletzungen. Häufigste Ursache ist ein Brusttrauma, z. B. durch Sturz, Verkehrsunfall oder Zusammenstoß bei Kontaktsportarten.

Bei vielen Rippenbrüchen handelt es sich um Haarrisse. Auch diese Risse verursachen Schmerzen, stellen jedoch kein so großes Risiko dar wie vollständig zersplitterte Rippen. Scharfe Bruchkanten können große Gefäße verletzen oder die Lunge durchbohren.

Meist heilen Rippenbrüche innerhalb von 1–2 Monaten spontan. Wichtige Maßnahme ist eine ausreichende Schmerztherapie, damit du tief weiteratmen und Komplikationen wie Lungenentzündung vermeiden kannst.

Tuberkulose (TBC)

Potentiell schwere, ansteckende Erkrankung, die die Lunge befällt. Verursacht wird sie durch Bakterien, die von Mensch zu Mensch übertragen werden. Der Erreger gelangt durch Husten und Niesen in die Luft und wird von anderen eingeatmet.

In Industrieländern stiegen die Tuberkulosefälle ab 1985 wieder an, teilweise bedingt durch das Auftreten des HIV-Virus, das das Immunsystem schwächt und die Abwehr gegen TBC-Bakterien erschwert. In Ungarn war Tuberkulose Anfang des 20. Jahrhunderts weit verbreitet; 1901 verursachte sie 25 % der Todesfälle, 1953 wurden noch fast 50.000 Fälle registriert. Seit 1954 werden alle Neugeborenen gegen TBC geimpft. Dank Impfungen, strenger Gesundheitsmaßnahmen und eines flächendeckenden Röntgenscreenings ging die Fallzahl deutlich zurück.

Die Erkrankungs- und Verbreitungsfördernden Faktoren sind schlechte Wohnbedingungen, unzureichende Hygiene und immunsuppressive Erkrankungen. Neben Impfung sind jährliche Röntgenuntersuchungen und hygienische Maßnahmen wichtige Präventionsbausteine.

Viele Tuberkulose-Stämme sind resistent gegenüber den häufig verwendeten Medikamenten. Patienten mit aktiver Tuberkulose müssen über Monate Medikamente einnehmen, um die Infektion zu beseitigen und Antibiotikaresistenzen zu vermeiden.

Anämie

Es sind nicht ausreichend gesunde rote Blutkörperchen vorhanden, um genügend Sauerstoff zu den Geweben zu transportieren. Bei Anämie oder niedrigem Hämoglobin fühlst du dich müde und schwach.

Es gibt viele Formen und Ursachen. Sie kann vorübergehend oder chronisch sein und von mild bis schwer reichen. Häufig liegen mehrere Ursachen vor. Suche einen Arzt auf, wenn du Anzeichen einer Anämie vermutest – sie kann Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein.

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Die hier beschriebenen Erkrankungen und Zustände gehen häufig mit Atemnot oder Kurzatmigkeit einher. Zur genauen Diagnosestellung konsultiere stets einen Arzt und lasse die erforderlichen Untersuchungen durchführen.

Wann solltest du einen Arzt aufsuchen?

Suche sofortige Notfallmedizin auf, wenn du plötzlich starke Atemnot bemerkst, die deine Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Ebenso, wenn die Atemnot von Brustschmerzen, Ohnmachtsgefühlen, Übelkeit, bläulicher Verfärbung der Lippen oder Nägel oder Veränderungen der geistigen Wachheit begleitet wird – denn dies können Anzeichen eines Herzinfarkts oder einer Lungenembolie sein.

Vereinbare einen Untersuchungstermin und suche zeitnah deinen Arzt auf, wenn deine Atemnot von folgenden Begleiterscheinungen begleitet wird:

  • Geschwollener Fuß oder Knöchel
  • Atembeschwerden im Liegen
  • Hohes Fieber, Schüttelfrost und Husten
  • Giemen
  • Verschlechterung bereits bestehender Atemnot

Was du selbst tun kannst bei Atemnot

Maßnahmen zur Verhinderung einer Verschlechterung chronischer Atemnot:

  • Höre auf zu rauchen: am besten gar nicht erst beginnen. Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Wenn du COPD hast, kann das Aufgeben des Rauchens das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und Komplikationen verhindern.
  • Vermeide schädliche Einflüsse: Meide so weit wie möglich Allergene und Umweltgifte wie chemische Dämpfe oder Passivrauch.
  • Vermeide extreme Temperaturen: sehr heiße und feuchte oder sehr kalte Bedingungen können die Atemnot bei chronischen Lungenerkrankungen verstärken.
  • Erstelle einen Notfallplan: Wenn du an einer Erkrankung leidest, die Atemnot verursacht, bespreche vorab mit deinem Arzt, was zu tun ist, wenn sich deine Symptome verschlechtern.
  • Sei bei Höhentouren vorsichtig: Wenn du in große Höhen reist, gib deinem Körper Zeit zur Akklimatisierung. Vermeide Überanstrengung und gewöhne dich schrittweise an die Höhenbelastung.
  • Bewege dich regelmäßig: Körperliche Aktivität kann die Kondition und Belastbarkeit verbessern. Bei Übergewicht kann Gewichtsreduktion zusätzlich helfen, die Atemnot durch eingeschränkte Fitness zu verringern. Sprich unbedingt mit deinem behandelnden Arzt, bevor du ein Trainingsprogramm beginnst.
  • Nimm deine Medikamente ein: Das Auslassen von Medikamenten gegen chronische Lungen- oder Herzerkrankungen kann zu schlechterer Kontrolle der Atemnot führen.
  • Prüfe regelmäßig deine Geräte: Falls du auf ergänzende Sauerstofftherapie angewiesen bist, stelle sicher, dass die Dosierung korrekt ist und das Gerät einwandfrei funktioniert.
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