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Messung der Blutsauerstoffsättigung mit einem Pulsoximeter

Die regelmäßige häusliche Kontrolle der Sauerstofftransportfähigkeit des Blutes ist bei Herz‑ und Atemwegserkrankungen sowie bei Blutarmut notwendig. Ein Pulsoximeter-Gerät ermöglicht diese Messung.

Jede Zelle Ihres Körpers benötigt Sauerstoff, um zu funktionieren. Die Sauerstoffmoleküle werden in Ihrer Lunge an die roten Blutkörperchen gebunden und in die entlegensten Winkel Ihres Körpers transportiert, wo sie an die Zellen abgegeben werden.Die Messung der Blutsauerstoffsättigung liefert dem Arzt wichtige Informationen über Kreislauf und Atmung. Gemessen wird sie mit einem Pulsoximeter-Gerät.

Was ist die Blutsauerstoffsättigung?

Die Blutsauerstoffsättigung zeigt an, wie viel Prozent der möglichen Sauerstofftransportkapazität Ihrer roten Blutkörperchen genutzt werden. Je höher der Wert, desto mehr Sauerstoff wird transportiert. Ein Wert von 98 bedeutet, dass 98% der möglichen Transportkapazität „genutzt“ werden. Ein Wert von 50 würde bedeuten, dass nur die Hälfte genutzt wird.

Anstelle des Begriffs Blutsauerstoffsättigung wird auch von Sauerstoffsättigung oder Sauerstoffsättigung des Blutes gesprochen (bedeutet dasselbe). In ärztlichen Befunden finden Sie diesen Wert üblicherweise als SpO2.

Jedes Pulsoximeter misst und zeigt den Blutsauerstoffwert an, denn das ist seine Grundfunktion.

Was ist ein Pulsoximeter?

Ein Pulsoximeter ist das Gerät, mit dem die Blutsauerstoffsättigung gemessen wird. Man nennt es auch Sauerstoffsättigungs‑Messgerät oder einfach Oximeter.

Mit einem Pulsoximeter können Sie Einzelmessungen durchführen oder die Sauerstoffsättigung über längere Zeit (Stunden bis Tage) kontinuierlich überwachen. Diese Daten dienen als Orientierung bei der Dosierung und Kontrolle einer Behandlung.

Ein Pulsoximeter-Gerät BEHANDELT KEINE ERKRANKUNG und wirkt nicht therapeutisch. Es dient ausschließlich der Überwachung und Kontrolle der Blutsauerstoffsättigung.

Normalwerte der Blutsauerstoffsättigung

Der maximale Wert der Blutsauerstoffsättigung ist 100% (es gibt also keine Sättigung von 105%).

Der Wert kann zwischen 1 und 100 liegen; je höher, desto besser.

  • Die maximale Sauerstoffsättigung beträgt 100%.
  • Werte zwischen 96–100% gelten als normale Blutsauerstoffsättigung. Es besteht kein Handlungsbedarf.
  • Werte zwischen 90–95% deuten darauf hin, dass die Sauerstoffversorgung abnimmt. Besprechen Sie eine grundlegende Herz‑ und Lungenuntersuchung mit Ihrem Hausarzt. Es besteht kein Grund zur Panik, aber eine Abklärung ist sinnvoll.
  • Bei 88% oder weniger suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf oder – falls eine bekannte Erkrankung die Ursache ist – beginnen Sie gemäß den Anweisungen Ihres behandelnden Arztes mit der Sauerstoffgabe.

Wann ist die Messung der Blutsauerstoffsättigung wichtig?

Bei manchen Erkrankungen erreicht nur wenig Sauerstoff die Zellen, die dann unter Sauerstoffmangel leiden. Ohne ausreichend Sauerstoff laufen lebenswichtige Zellstoffwechselvorgänge, wie die Energieproduktion, nicht richtig ab. Der Körper funktioniert zunehmend schlechter. Die erste Aufgabe besteht darin, die Ursache zu finden und zu behandeln.

Wenn die Ursache bekannt ist und die Behandlung begonnen wurde, ist die regelmäßige Messung der Blutsauerstoffsättigung sowie die Kontrolle der Sauerstofftransportfähigkeit notwendig. Ein einfaches Gerät, das Pulsoximeter-Gerät, ermöglicht dies.

Wann kann die Blutsauerstoffsättigung sinken?

  • wenn Ihr Herz das Blut nicht ausreichend pumpen kann,
  • wenn nicht genug Sauerstoff in Ihre Lunge gelangt,
  • wenn Ihre roten Blutkörperchen nicht richtig funktionieren und daher nicht genug Sauerstoff aufnehmen und/oder transportieren können.

Bei welchen Erkrankungen sollten Sie messen?

Bei Atemwegserkrankungen

  • chronische Bronchitis
  • obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Asthma (während Anfällen)
  • Allergien (während Anfällen)
  • Lungentumor
  • Lungenentzündung usw.
  • im frühen Stadium einer Covid‑19‑Infektion

Bei Herzerkrankungen

  • Herzinsuffizienz
  • Kardiomyopathie
  • Myokarditis
  • Vorhofflimmern – absolute Arrhythmie
  • paroxysmale Herzrhythmusstörungen usw.

Bei Erkrankungen der roten Blutkörperchen

  • verminderte Anzahl oder Funktionsstörung der roten Blutkörperchen
  • Probleme mit dem Hämoglobin (das Molekül, das für den Sauerstofftransport verantwortlich ist)
  • bei Mangel an bestimmten Stoffen (Eisen, Vitamin B12, Folsäure) werden nicht genügend oder nicht funktionstüchtige rote Blutkörperchen gebildet

Die Messung der Blutsauerstoffsättigung immer in Ruhe durchführen!

ACHTUNG! Fingerklemmen‑Geräte im Preisbereich von 10.000–20.000 Forint sind NUR FÜR RUHEMESSUNGEN der Blutsauerstoffsättigung geeignet! Bei Bewegung liefern sie unzuverlässige Werte.

Für Messungen während Bewegung benötigt man ein Pulsoximeter mit bewegungstolerantem Algorithmus. Solche Geräte sind für den klinischen Einsatz gedacht und nicht für zu Hause; ihr Preis kann mehrere hunderttausend Forint betragen.

Wenn Sie ein einfaches fingerklemmbare Gerät haben, bewegen Sie sich während der Messung nicht! Halten Sie die Hand, an der das Pulsoximeter-Gerät sitzt, völlig ruhig. Nur so erhalten Sie ein verlässliches Ergebnis.

Wenn Sie das Gerät an Ihren Finger legen und einschalten, zeigt es anfangs nichts an und die Zahlen können kurzzeitig schwanken. Das ist normal und ignorieren Sie es. Das Gerät benötigt etwa 20 Sekunden, um einen Mittelwert zu ermitteln. Beschäftigen Sie sich nur mit dem Wert, der 20–30 Sekunden nach Einschalten angezeigt wird; das ist aussagekräftig.

Sehen Sie sich mein Video zur Messung der Blutsauerstoffsättigung an!

Faktoren, die die Blutsauerstoffsättigung beeinflussen

Künstliche Fingernägel und Nagellack stören die Messung, weil sie zu viel Licht absorbieren können. Dadurch erhalten Sie fälschlicherweise zu niedrige Werte oder das Gerät kann gar nicht messen. Setzen Sie das Gerät an einem Finger an, an dem kein Kunstnagel und kein Lack ist.

Günstige Pulsoximeter liefern bei Bewegung ungenaue Werte. Bewegungstolerante Algorithmen werden von klinischen (und meist teuren) Geräten bereitgestellt. Wenn Sie während der Messung auf‑und‑ab gehen, sprechen oder gestikulieren, kann das Gerät die Pulsoxymetrie‑Wellenform nicht zuverlässig erfassen und zeigt entweder keinen Wert oder stark schwankende Werte an. Messen Sie daher im Sitzen, mit dem Arm auf dem Tisch und völlig ruhig. 50–60 Sekunden Messdauer sind ausreichend. Beim Sport oder während des Trainings kann man mit einem einfachen fingerklemmbarem Gerät nicht sinnvoll messen.

Bei Herzkrankheiten (Kardiomyopathie, Herzschwäche) ist die periphere Durchblutung oft gering, weil das Herz das Blut so schwach pumpt, dass es nicht bis in die Fingerspitzen gelangt. Die Fingerspitzen, Nägel oder sogar die Lippen erscheinen bläulich, was darauf hinweist, dass kein frisches Blut angekommen ist. Günstige Pulsoximeter sind bei geringer Durchblutung nicht in der Lage, genaue Messwerte zu liefern.

Bei Herzrhythmusstörungen (z. B. Vorhofflimmern, absolute Arrhythmie) ist Ihr Herzschlag sehr unregelmäßig, sodass die Stärke aufeinanderfolgender Pulse unvorhersehbar variiert. Mal sehr schwach oder ausgelassen, mal stark. Günstige Geräte kommen damit oft nicht zurecht: Sie zeigen entweder gar keinen Wert oder stark schwankende, schwer interpretierbare Werte an.

Die Körperhaltung beeinflusst den Wert. Eine Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Körperlage und Blutsauerstoffsättigung. Man fand, dass der Wert im Sitzen höher ist als im Liegen. Wenn Ihr Sättigungswert also im Sitzen um 3–5% höher liegt als im Liegen, ist das normal. Ursache ist die veränderte Durchblutung durch die Körperlage: im Liegen flacht die Pulswelle ab, im Sitzen wirkt die Schwerkraft stärker. Auch die Lungenbelüftung verändert sich, denn im Liegen kann sich die Lunge weniger ausdehnen und nimmt daher weniger Sauerstoff auf. Messen Sie immer in Sitzposition und vergleichen Sie nur Werte, die in derselben Position gemessen wurden!

In manchen Fällen kann ein Unterschied zwischen den Werten beider Hände bestehen. Dies kann z. B. an angeborenen Gefäßfehlbildungen, Stenosen oder Erweiterungen auf einer Seite liegen. Ich empfehle generell, immer am selben Finger zu messen, z. B. am Mittelfinger oder Zeigefinger der linken Hand, und Folgewerte in derselben Position und am selben Finger zu erfassen.

Funktionsweise des Pulsoximeters einfach erklärt

Das Gerät verfügt über eine kleine Lichtquelle und einen Sensor, die sich gegenüberliegen.
Die Lichtquelle sendet zwei Lichtstrahlen aus (rot und infrarot). Das Licht durchdringt Ihren Finger, auf dem der Sensor sitzt. Auf der gegenüberliegenden Seite misst der Sensor, wie viel des ausgesendeten Lichts von den Fingerzellen und dem darin fließenden Blut absorbiert wurde. Daraus kann das Gerät bestimmen, wie viel Prozent der gesamten Sauerstofftransportkapazität gebunden sind.
Vereinfacht: Wenn an jeder Sauerstoffbindungsstelle des roten Blutkörperchens Sauerstoff gebunden ist, beträgt die Sauerstoffsättigung 100%. Wenn nur die Hälfte der Bindungsstellen Sauerstoff trägt, zeigt das Gerät 50% an.

Details zu Pulsoximeter-Geräten

  • Fingerklemmbare Pulsoximeter. Dies ist die am weitesten verbreitete Variante für den Heimgebrauch. Wie der Name sagt, wird es auf den Finger oder bei Bedarf auf den Zeh geklemmt, es ist zangenförmig gestaltet. Winzig, kaum größer als eine Streichholzschachtel. Ich empfehle es für kurze Messungen zu Hause. Gute Geräte dieses Typs sind im Preisbereich von etwa 10.000–20.000 Forint erhältlich. Kindergrößen sind meist etwas teurer als die für Erwachsene. Sehr viel günstigere Modelle sind oft qualitativ schlecht.
    Fingerklemmbare Geräte messen in der Regel nur die Sauerstoffsättigung und den Puls. Sie speichern meist keine Messdaten und geben auch keine Alarme bei Gefahr. Teurere Modelle (über ~20.000 Forint) können Messdaten über mehrere Tage speichern (was für den Arzt wichtig sein kann, um den Verlauf zu sehen) und Alarmtöne ausgeben (wichtig für Angehörige, da so beispielsweise auch bei Bewusstlosigkeit ein Signal ertönt). Für den Heimgebrauch sind einfache Pulsoximeter meist völlig ausreichend.
  • Handgehaltene Pulsoximeter. Diese sind etwas komplexer. Hier ist ein etwa mobiltelefon‑großes Gerät über ein Kabel mit einem fingerklemmbarem Sensor verbunden. Sie werden gerne auch in kleinen Praxen eingesetzt. Für zuhause empfehle ich sie, wenn die Erkrankung schwer ist und eine mehrtägige Überwachung, höhere Messgenauigkeit und Alarmfunktion erforderlich sind. Bei handgehaltenen Pulsoximetern ist der Sensor in der Regel austauschbar. Es gibt Versionen für Kinder, Säuglinge und Erwachsene (bei fingerklemmbarem Gerät gibt es nur wenige, die sich für Säuglinge eignen). Auf den größeren Displays handgehaltener Geräte können zusätzlich grafische Darstellungen wie die periphere Druckwellenform oder Trendkurven angezeigt werden. Diese Geräte sind in der Regel genauer als einfache Fingerklemmer und daher dort zu empfehlen, wo besondere Präzision wichtig ist: schwere Erkrankungen, Säuglinge oder Kinder.
  • Stationäre Pulsoximeter. Diese werden für den Einsatz im Krankenhaus gefertigt. Sie sind sehr präzise, genau und verfügen über viele Zusatzfunktionen, zum Beispiel Bewegungstoleranz – sie messen auch, wenn der Patient in einem Rettungswagen auf unebenem Pflaster transportiert wird. Für den Heimgebrauch ist ein solches Gerät in der Regel nicht nötig.

Welche weiteren Daten zeigt ein Pulsoximeter an?

Die angezeigten Daten können je nach Gerät variieren, aber dies sind die gebräuchlichsten Angaben.

  • Blutsauerstoffsättigung. Dies habe ich weiter oben bereits erläutert.
  • Peripherer Puls. Der Puls, den das Gerät am Finger misst. Jeder Pulsoximeter zeigt ihn an.
    Bei einem gesunden Herzen entspricht die periphere Pulsfrequenz der Anzahl der Herzschläge.
    Bei bestimmten Herzrhythmusstörungen, etwa Vorhofflimmern, kann die periphere Pulsfrequenz niedriger sein als die tatsächliche Herzschlagzahl. Die Differenz zwischen beiden Werten nennt man Pulssdefizit. Je schwerer das Flimmern, desto größer das Defizit.
    Viele günstige fingerklemmbare Geräte sind bei Vorhofflimmern nicht verlässlich: Die Werte springen oder werden gar nicht angezeigt. Wenn das Gerät bei allen Familienmitgliedern gut misst, aber bei einer Person gar keinen Wert anzeigt, sollte an Vorhofflimmern gedacht werden.
  • Perfusionsindex (PI). Nicht jedes Pulsoximeter zeigt diesen Wert an. Manche Hersteller nennen ihn PMI, Pulsmodulationsindex.
    Der Perfusionsindex ist eine Zahl, die das Verhältnis zwischen dem Blutfluss am Pulswellen-Maximum und -Minimum angibt. Er gibt Auskunft über die Stärke der Durchblutung an der Messstelle (z. B. Finger).
    Sein Bereich reicht von etwa 0,01% (sehr schwacher Puls) bis ~20% (starker Puls).
    Der Perfusionsindex hat keinen festen „Normalwert“, er variiert individuell. Wichtiger ist seine zeitliche Veränderung.
    Der PI kann sich morgens und abends oder in Ruhe und nach Belastung deutlich unterscheiden.
    Veränderungen des PI entstehen durch Verengung/Erweiterung der Arterien. Bei Kälte verengen sich die Gefäße und der PI kann niedriger sein; bei Wärme weiten sie sich und der PI steigt.
    Ein höherer PI bedeutet stärkere Durchblutung des Fingers, ein niedrigerer PI schwächere Durchblutung.
  • Pulsstärke als Balkendiagramm. Viele Geräte zeigen ein Balkendiagramm, das mal höher, mal niedriger ausschlägt.
    Bei günstigen Geräten ist dieses Diagramm wenig aussagekräftig und es lassen sich kaum diagnostische Schlüsse ziehen.
    Je höher die Balken, desto „stärker“ die Pulswelle und damit die Durchblutung. Kaum ausschlagende Balken zeigen eine schwache Pulswelle an.
  • Plethysmographische (Pulswellen-)Kurve. In den Kapillaren des Fingers beschleunigt und verlangsamt sich der Blutfluss synchron mit den Herzkontraktionen, also pulsiert er. Die Pulskurve macht diese Schwankung sichtbar.
    Große Ausschläge (hohe Wellen mit tiefen Tälern) bedeuten starke Pulsation und gute Durchblutung.
    Flache Kurven zeigen eine schwache Durchblutung an.
    Wenn Sie ein Gerät unter ~20.000 Forint besitzen, konzentrieren Sie sich auf die Sauerstoffsättigung und die Pulsfrequenz. Bei solchen günstigen Pulsoximetern sind Perfusionsindex, Pulsstärke und Pulskurve meist eher dekorativ und nicht sehr genau, sodass man daraus keine belastbaren Schlüsse ziehen kann.

Wann misst das Pulsoximeter genau?

ACHTUNG! Fingerklemmen‑Geräte im Preisbereich von 10.000–20.000 Forint sind NUR FÜR RUHEMESSUNGEN geeignet! Bei Bewegung liefern sie unzuverlässige Werte.

Wenn Sie ein einfaches fingerklemmbare Gerät besitzen, bewegen Sie sich während der Messung nicht! Halten Sie die Hand, an der das Pulsoximeter sitzt, völlig ruhig. So erhalten Sie verwertbare Ergebnisse.

Es gibt Geräte, die für Messungen während Bewegung geeignet sind; diese sind meist für den klinischen Einsatz vorgesehen und können mehrere hunderttausend Forint kosten.

Wie oft sollten Sie täglich die Sättigung messen?

Eine kontinuierliche Messung der Blutsauerstoffsättigung ist meist nur bei Patienten auf der Intensivstation oder während einer Narkose erforderlich.

Es ist völlig sinnlos, zu Hause den ganzen Tag durchgehend zu messen. Das belastet Sie unnötig – und Stress hat starke gesundheitsschädliche Wirkungen!

Messen Sie 3–4 Mal täglich, immer ungefähr zur gleichen Zeit. Notieren Sie Ihre Werte auf einem Blatt. Wichtig ist immer die Veränderung, besonders ein sich verschlechternder Trend.

Unterschiede von 3–5% zwischen Morgen-, Tages-, Abend‑ und Nachtwerten sind natürlich. Wenn Ihr niedrigster Wert nicht unter 93–94 fällt, besteht kein Handlungsbedarf.

Wenn die Werte z. B. nachts unter 90 fallen, kann das ein Hinweis auf Schlafapnoe sein. Suchen Sie einen Arzt auf – es ist eine Abklärung nötig.

Wenn Ihre Werte allmählich zu sinken beginnen – erst auf 90, dann darunter – ist ebenfalls ein Arztbesuch angezeigt.

Wenn Ihre Werte stark schwanken – mal niedrig, mal normal – dann ist entweder das Gerät unzuverlässig, Sie bewegen sich während der Messung oder Sie haben eine der im Pulsabschnitt beschriebenen Herzerkrankungen.

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