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Diagnostischer Ultraschall – Ihr Körper

Der diagnostische Ultraschall, auch Sonographie oder diagnostische medizinische Sonographie genannt, ist ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe hochfrequenter Schallwellen Bilder der Strukturen im Körper erzeugt. Mit der Verbreitung der Ultraschallgeräte hat die Ultraschalluntersuchung eine bedeutende Rolle bei der Erkennung von Krankheiten eingenommen, da sie heute für jedermann leicht zugänglich ist. Unter den diagnostischen Methoden sollte sie zu den ersten Wahlverfahren gehören, und ihre Anwendung kann zu einer endgültigen Diagnose führen.

Früher verwendete man Röntgenaufnahmen, deren mögliche schädliche Wirkungen bereits damals aufgefallen sind. Viele befürchteten, dass Ultraschall ähnlich schädlich sein könnte; jedoch gaben eine Reihe von Tierversuchen beruhigende Antworten: Ultraschall ist in dieser Hinsicht ungefährlich, leicht durchführbar und wiederholbar.

Die Idee für die im Gesundheitswesen verwendeten Ultraschallgeräte stammt übrigens aus dem Ersten Weltkrieg: von Navigationsgeräten (Sonar), die zur Aufspürung von U-Booten dienten und auf der Schallreflexion basierten.

Das Prinzip der Methode

Bestimmte Kristalle geben bei elektrischer Anregung Schallwellen ab, die für das menschliche Ohr nicht hörbar sind – Wellen mit höheren Frequenzen. Diese Ultraschallwellen breiten sich mit hoher Geschwindigkeit in Wasser und wasserhaltigen Medien aus und werden an den Oberflächen, die sie treffen, reflektiert. Die physikalische Grundlage besteht also darin, dass die vom Schallkopf ausgesandten Ultraschallstrahlen an verschiedenen Geweben unterschiedlich reflektiert werden. Aus der Zeitspanne zwischen Aussenden und Rückkehr der Wellen lässt sich der Abstand und die Größe von Geweben und Strukturen berechnen. Die reflektierten Signale können in ein sichtbares "Bild" umgewandelt werden. Das Verfahren ist nicht mit dem Fotografieren gleichzusetzen, daher erfordert die Interpretation der gewonnenen Bilder Erfahrung. Daraus lassen sich anschließend viele nützliche Informationen zur Abklärung und Behandlung verschiedener Erkrankungen und Zustände gewinnen.

Die meisten Ultraschalluntersuchungen werden mit einem externen (stationären oder tragbaren) Ultraschallgerät durchgeführt, obwohl in einigen Fällen ein solches Gerät in den Körper eingeführt wird, um die zu untersuchende Region näher zu erreichen.

Wobei hilft der diagnostische Ultraschall?

Die Ultraschalluntersuchung ist ein vielseitiges diagnostisches Instrument.

Sie macht einzelne Organe und Gewebe sichtbar. Die physischen Abmessungen einzelner Strukturen und deren Abstand zueinander können beurteilt und sogar gemessen werden. Bewegungen sind erkennbar (z. B. Blutfluss, Herzkontraktion, Bewegung der Herzklappen). Größenänderungen der Organe, strukturelle Abweichungen, Entwicklungsstörungen sind ebenso sichtbar wie Zysten, Steine, Abszesse, gutartige Fett- und Muskelgeschwülste, bösartige Tumoren und freie Flüssigkeit im Bauchraum.

Schauen wir uns das etwas detaillierter an:

  • Bauchultraschall. Geeignet zur Untersuchung der Organe im Bauchraum und des kleinen Beckens. Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, Harnblase sowie bei Frauen Gebärmutter und Eierstöcke, bei Männern Hoden und Prostata können mit Ultraschall untersucht werden. Damit lassen sich auch größere Gefäße im Bauchraum und Lymphknoten beurteilen. Zysten, Steine, Abszesse, gutartige Fett- und Muskelgeschwülste, bösartige Tumoren und freie Flüssigkeit im Bauchraum sind nachweisbar.
  • Gynäkologischer Ultraschall. Einerseits dient er der Beurteilung von Gebärmutter und Eierstöcken, andererseits ermöglicht er während der Schwangerschaft die Überwachung der Gesundheit des werdenden Kindes. Ziel ist es, so früh und so genau wie möglich fetale Fehlbildungen zu erkennen und gleichzeitig den Gesundheitszustand der Mutter zu beurteilen. Ein bestehender Schwangerschaftsnachweis kann frühestens in der zweiten Woche nach dem Ausbleiben der Regelblutung erfolgen, sofern ein zuhause durchgeführter Schwangerschaftstest positiv war.
  • Herzultraschall (Echokardiographie). Er hilft, Größe und Form des Herzens sowie die Größe der Herzkammern und Vorhöfe zu bestimmen. Es können genaue Aussagen über die Funktion und Schließfähigkeit der Herzklappen gemacht werden. Verkalkungen sind sichtbar. Die Bewegung des Herzmuskels lässt sich beurteilen. Strömungsdaten und Volumina des Blutes sind messbar.
  • Vaskulärer (Gefäß-)Ultraschall. Zur Beurteilung des Blutflusses – Ultraschall der Halsarterien, Halsgefäße und der Extremitätengefäße: Die Lage, Struktur und Ausdehnung von Gefäßverkalkungen sowie die von ihnen verursachten Gefäßverengungen lassen sich mit einem speziellen sogenannten Doppler-Ultraschall sehr genau bestimmen. Dadurch kann eine Neigung zur Gefäßverkalkung, die zu Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüssen führen kann, früh erkannt werden. Informationen über Venenentzündungen, venöse Thrombosen sowie Venenklappeninsuffizienz können gewonnen werden.
  • Brustultraschall. Bei Frauen unter 35 Jahren wird der Ultraschall zur Erkennung von Gewebe- und Strukturveränderungen der Brust (Zyste, Tumor usw.) empfohlen; bei Frauen über 35 Jahren wird ergänzend die Mammographie als Untersuchungsmethode empfohlen.
  • Schilddrüsenultraschall. Unverzichtbares Mittel zur Untersuchung der beiden Lappen und der Nebenschilddrüsen. Struktur und Größe der Lappen sowie mögliche Knoten, Zysten oder entzündliche Prozesse in der Schilddrüse sind gut sichtbar. Darüber hinaus spielt der Ultraschall eine wichtige Rolle bei der Untersuchung großer Speicheldrüsen und der zervikalen Lymphknoten.
  • Prostata- und Genitalultraschall. Er untersucht Größen- und Strukturveränderungen sowie entzündliche Prozesse der Prostata. Beim Hodenultraschall wird das Gewebemuster des Hodens, die die Hoden umgebenden Arterien und Venen sowie die Schichten des Hodensacks und das Nebenhodengewebe beurteilt. Entzündungen, Tumore sowie Durchblutungsstörungen sind nachweisbar. Leistenhernien, Hodentumoren und Varikozelen (Krampfadern) lassen sich ebenfalls feststellen.
  • Gelenkultraschall. Zur Beurteilung entzündlicher Prozesse in den Gelenken (Synovitis). Gelenkkapsel, Bänder, Knorpel, Sehnen sowie Ansammlungen von Gelenkflüssigkeit können untersucht werden. Es lässt sich auch auf die angrenzende Skelettmuskulatur ausweiten, sodass z. B. Muskelverletzungen oder Hämatome sichtbar werden.
  • Knochen-Ultraschall. Wird zur Messung des Kalkgehalts der Knochen verwendet, z. B. bei Verdacht auf Osteoporose.
  • Weitere Weichteil-Ultraschalluntersuchungen: Untersuchung der subkutanen Weichteile, Muskeln, Sehnen, des Fettgewebes, der Gefäße, des Bindegewebes sowie der Lymphknoten. Auch hautbezogene Veränderungen werden betrachtet.
  • Ultraschallgeführte Eingriffe. In diesen Fällen dient die Ultraschalluntersuchung dazu, einen Eingriff zu verfolgen. Beispielsweise kann unter Ultraschallkontrolle ein Entnahmeinstrument sichtbar in das Gewebe eingeführt werden. Solche Verfahren werden zur Gewebeentnahme (sogenannte Biopsie) oder zur Behandlung von Tumoren angewandt.

Risiken

Der diagnostische Ultraschall ist ein sicheres Verfahren, das Schallwellen mit geringer Leistung verwendet. Er ist relativ preiswert und weit verbreitet und kann in Echtzeit nichtinvasive Bilder liefern, ohne bedeutende biologische Effekte zu verursachen. Es sind keine bekannten Risiken bekannt.

Ultraschall ist ein wertvolles diagnostisches Werkzeug, hat jedoch Grenzen. Schall breitet sich nicht gut durch Luft oder Knochen, weshalb er für die Untersuchung von Körperteilen, die Luft enthalten oder von Knochen verdeckt werden, nicht effektiv ist – beispielsweise Lunge oder Schädel. Zur Darstellung dieser Bereiche kann Ihr Arzt andere bildgebende Verfahren wie CT oder MRT bzw. Röntgen veranlassen.

Vorbereitung auf die Ultraschalluntersuchung

Die meisten diagnostischen Ultraschalluntersuchungen erfordern keine spezielle Vorbereitung. Es gibt jedoch einige Ausnahmen:

  • Bei bestimmten Untersuchungen, etwa der Gallenblasen-Ultraschalluntersuchung, kann Ihr Arzt verlangen, dass Sie vor der Untersuchung für eine bestimmte Zeit nicht essen oder trinken.
  • Vor abdominalen und beckenbodennahen Untersuchungen sollten Sie 6 Stunden vor der Untersuchung nichts essen; zur Flüssigkeitszufuhr ist ausschließlich stilles Wasser empfohlen. Ihr behandelnder Arzt wird Sie darüber informieren, wie viel Wasser Sie vor der Untersuchung trinken sollen. Bei einer Untersuchung des kleinen Beckens oder speziell der Harnblase ist es dagegen wichtig, mit einer gefüllten Blase zu erscheinen; daher sollten Sie vor der Untersuchung nicht urinieren.
  • Bei Kleinkindern können weitere Vorbereitungen erforderlich sein. Es gibt Kinder in einem Alter oder mit einer Konstitution, bei denen sich Ängste nicht vollständig ausräumen lassen. In solchen Fällen bleibt oft nur, die Untersuchung so schnell wie möglich durchzuführen. Wenn Sie selbst oder Ihr Kind vor einer Ultraschalluntersuchung stehen, sollten Sie Ihren Arzt fragen, ob es spezielle Anweisungen gibt, die Sie beachten sollten.

Tragen Sie zur Ultraschalluntersuchung lockere Kleidung. Es kann vorkommen, dass Sie während bestimmter Untersuchungen gebeten werden, Schmuck abzulegen; daher ist es ratsam, Wertgegenstände am besten zu Hause zu lassen.

Worauf können Sie sich einstellen?

Vor dem Eingriff

Vor Beginn der Ultraschalluntersuchung kann man Sie um Folgendes bitten:

  • Entfernen Sie sämtlichen Schmuck aus dem Untersuchungsbereich.
  • Ziehen Sie einen Teil oder alle Kleidungsstücke aus.
  • Man wird Sie bitten, sich auf die Untersuchungsliege zu legen.

Während des Eingriffs

Auf die zu untersuchende Hautstelle wird Gel aufgetragen. Dies verhindert Luftblasen, die die Schallwellen, die die Bilder erzeugen, blockieren könnten. Dieses wasserbasierte Gel lässt sich leicht von der Haut und gegebenenfalls von der Kleidung entfernen.

In Ungarn wird die Ultraschalluntersuchung überwiegend von Ärzten durchgeführt, während im Westen häufig Sonographen (speziell ausgebildete medizinische Techniker) die Untersuchung vornehmen. Unabhängig davon, wer die Untersuchung durchführt, hält diese Person ein kleines Gerät (den Transducer oder die Sonde) in der Hand und setzt es auf die zu untersuchende Stelle auf oder drückt es leicht. Gegebenenfalls wird die Sonde bewegt oder an eine andere Stelle geführt. Der Transducer ist sowohl zum Aussenden als auch zum Empfangen des Ultraschallsignals geeignet; er arbeitet häufig nach dem piezoelektrischen Prinzip. Er sendet Schallwellen in Ihren Körper, sammelt die reflektierten Schallwellen und überträgt sie an einen Computer, der die Bilder erstellt.

Einige diagnostische Ultraschalluntersuchungen werden nicht über die Körperoberfläche durchgeführt, sondern durch eine natürliche Körperöffnung eingeführt. Beispiele hierfür sind:

  • Transösophageale (durch die Speiseröhre) Untersuchung: Ein in die Speiseröhre eingeführter Transducer erzeugt Bilder des Herzens. Dies erfolgt in der Regel in Sedierung (nicht in Vollnarkose).
  • Transrektale Ultraschalluntersuchung: Bei dieser Untersuchung werden mit einer speziellen in den Enddarm eingeführten Sonde Bilder der Prostata erstellt.
  • Transvaginale Ultraschalluntersuchung: Eine spezielle Sonde wird in die Scheide eingeführt, um eine genauere Darstellung von Gebärmutter und Eierstöcken zu erhalten.

Der Ultraschall ist in der Regel schmerzfrei. Leichte Unannehmlichkeiten können auftreten, wenn der Untersucher die Sonde über den zu untersuchenden Bereich führt, insbesondere wenn Sie mit voller Blase erscheinen müssen oder die Sonde in den Körper eingeführt wird.

Eine diagnostische Ultraschalluntersuchung dauert in der Regel nur wenige Minuten, kann aber auch 30–60 Minuten in Anspruch nehmen.

Ergebnisse

Nach Abschluss der diagnostischen Ultraschalluntersuchung wertet ein auf Ultraschallaufnahmen geschulter Arzt (Radiologe) die Bilder aus und erstellt einen zusammenfassenden Bericht. Diesen Bericht erhält auch Ihr behandelnder Arzt, der Ihnen die Ergebnisse dann erläutert.

Nach der Ultraschalluntersuchung ist in der Regel keine Erholungszeit erforderlich (Ausnahme: einige Untersuchungen, die in Sedierung durchgeführt wurden). Sie können sofort zu Ihren normalen täglichen Aktivitäten zurückkehren. Es sind keine negativen, untersuchungsbedingten Folgen zu erwarten.

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