Die Durchführung der Ultraschallbehandlung
Der Ultraschall ist eine Schallwelle (also eine mechanische Schwingung). Ihre Frequenz ist so hoch, dass sie für das menschliche Ohr nicht hörbar ist. Bei der Behandlung wird der Ultraschallstrahl auf die betroffene Stelle gerichtet. Die Strahlen dringen in den Körper ein, stoßen dort mit Geweben und Zellen zusammen und geben ihnen ihre Energie ab. Daraus resultiert das Erwärmen des behandelten Gewebes, wodurch sich Blut- und Lymphzirkulation beschleunigen, was Schadstoffe abtransportiert und heilende Substanzen heranführt.
Der Ultraschall ist eine Schallwelle (also eine mechanische Schwingung). Ihre Frequenz ist so hoch, dass sie für das menschliche Ohr nicht hörbar ist.
Bei der Behandlung wird der Ultraschallstrahl auf die betroffene Stelle gerichtet. Die Strahlen dringen in den Körper ein, stoßen dort mit Geweben und Zellen zusammen und geben ihnen ihre Energie ab.
Das hat zur Folge, dass sich das behandelte Gewebe erwärmt, wodurch Blut- und Lymphzirkulation beschleunigt werden; das transportiert Schadstoffe ab und bringt heilende Substanzen zur betroffenen Stelle.
Ultraschall heilt nicht unmittelbar selbst! Die Behandlung setzt die Heilung nicht allein in Gang, sie unterstützt und verstärkt sie nur. Es ist wie wenn man eine unbewegte Schaukel anstößt – ohne diesen Anschub würde sie nicht schwingen.
Darüber spreche ich in Folge 12 meiner Filmreihe über therapeutische Ultraschallbehandlung.
Die vorherige Folge (Die Folgen einer Ultraschall-Überdosierung) kannst du hier ansehen.