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EKG – was man über die elektrokardiographische Untersuchung wissen muss

Ich habe bereits früher darüber geschrieben, dass die elektrische Aktivität ein wichtiges Zeichen für das Funktionieren deines Körpers ist. Körperliche Prozesse werden durch elektrische Impulse gesteuert, daher werden sowohl dein Gehirn als auch dein Herz maßgeblich von Elektrizität kontrolliert. Die Elektrokardiographie ist ein Untersuchungsverfahren, das die elektrische Aktivität deines Herzens aufzeichnet und mit einem EKG-Gerät (voller Name: Elektrokardiograph) durchgeführt wird.

Das EKG ist eine der am häufigsten durchgeführten medizinischen diagnostischen Untersuchungen. Es dient der schnellen Erkennung von Herzproblemen und zur Beobachtung des Zustands deines Herzens. Ein EKG-Gerät zählt zur Basisausstattung jeder Praxis und auch zu der in Rettungswagen.

Mittlerweile verfügen manche persönlichen elektronischen Geräte, zum Beispiel Smartwatches, ebenfalls über eine EKG-Überwachungsfunktion. Du solltest wissen, dass diese Gadgets keinen diagnostischen Wert haben und im Wesentlichen nur bei der Erkennung bestimmter Rhythmusstörungen helfen können.

Über die Notwendigkeit einer EKG-Untersuchung entscheidet in der Regel dein behandelnder Arzt; auf dessen Veranlassung wird sie durchgeführt.

Warum verwenden wir das EKG?

Es ist ein nicht-invasives (also ohne Eindringen in den Körper) und schmerzfreies Verfahren. Eine diagnostisch aussagekräftige Aufnahme dauert 10 Sekunden. Die gesamte Untersuchung – Ausziehen, Anbringen der Elektroden, Aufzeichnung, wieder Ankleiden – nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Es ist geeignet zur Diagnose von Störungen in der elektrischen Aktivität des Herzens und der Durchblutung in jedem Lebensalter. Zum Beispiel zum Nachweis von:

  • Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) – es kann viele verschiedene Formen geben
  • Brustschmerzen (Angina pectoris)
  • Erkennung verengter oder verschlossener Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit)
  • sofortige Erkennung eines akuten Herzinfarkts
  • nachträgliche Erkennung eines früheren Herzinfarkts
  • Kontrolle von Behandlungen, z. B. der Funktion eines Herzschrittmachers (Pacemaker) oder der Wirksamkeit von Medikamenten.

Wann kann ein EKG erforderlich sein?

Im Allgemeinen wird eine Untersuchung durchgeführt, wenn du eines der folgenden Anzeichen oder Symptome bei dir bemerkst:

  • Brustschmerzen
  • Schwindel, Vergesslichkeit oder Verwirrtheit
  • Herzklopfen
  • rascher oder sehr schneller Puls
  • Atemnot
  • Schwäche, Müdigkeit oder eine verminderte/verlorene Bewegungsfähigkeit einzelner Körperteile.

In der Regel ist eine elektrokardiographische Untersuchung nicht nötig, wenn das Risiko für Herzprobleme gering ist, insbesondere wenn keine Symptome vorliegen. Bei Knieschmerzen besteht z. B. offensichtlich kein Zusammenhang mit dem Herzen und daher wird in so einem Fall kein EKG angefertigt.

Wenn in deiner Familie (Eltern, Geschwister) Herzkrankheiten häufig vorkommen, wird eine regelmäßige EKG-Screening-Untersuchung empfohlen – auch wenn du keine Symptome hast.

Langzeit-EKG-Aufzeichnung

Weiter oben habe ich erwähnt, dass die standardmäßige EKG-Untersuchung die elektrische Aktivität des Herzens für 10 Sekunden aufzeichnet. Die meisten herzbedingten Beschwerden sind konstant und lassen sich somit meist bereits mit einer einzigen Aufnahme nachweisen.

Es gibt jedoch Rhythmusstörungen oder auch Durchblutungsstörungen, die zeitweise auftreten und nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Wenn du erst im Wartezimmer ankommst, kann auf der EKG-Aufnahme bereits der normalisierte Zustand zu sehen sein.

Wenn deine Beschwerden immer wieder „ein/aus“ auftreten, kann eine Langzeit-EKG-Aufzeichnung erforderlich sein.

  • Holter-Gerät: ein kleines, tragbares Gerät, das kontinuierlich die elektrischen Signale des Herzens aufzeichnet. Es wird gewöhnlich 24 oder 48 Stunden „getragen“. An einem Tag schlagen dein Herz durchschnittlich 80.000–120.000 Mal; all diese Schläge werden aufgezeichnet.
    Das Gerät selbst analysiert nicht, sondern zeichnet nur auf. Die Auswertung erfolgt, wenn du das Gerät in die Praxis zurückbringst und die Daten ausgelesen werden. Die Ärzte suchen mit Hilfe eines Computers nach Auffälligkeiten und versteckten Problemen.
  • Ereignis-Monitor: dieses tragbare Gerät ähnelt dem Holter-Gerät.
    Der Hauptunterschied besteht darin, dass das Gerät nicht permanent aufzeichnet, sondern die eintreffenden Signale kontinuierlich analysiert und erst dann die Aufzeichnung startet, wenn es eine Auffälligkeit erkennt.
    Aufgrund des geringeren Speicherbedarfs verbraucht ein solches Gerät weniger Energie und ist daher für länger andauernde Untersuchungen geeignet als der Holter-Monitor. Eine Untersuchung kann 7–30 Tage dauern.
    Neben der automatischen Funktion kannst du bei einem Auftreten von Beschwerden einen Knopf drücken, woraufhin das Gerät mit der Aufzeichnung beginnt.

Risiken

Die EKG- (Elektrokardiographie-) Untersuchung ist völlig ungefährlich und ein sicheres Verfahren. Es besteht keine Gefahr eines Stromschlags, da das Gerät keine elektrische Energie in deinen Körper sendet. Im Gegenteil: Über die auf der Haut angebrachten Elektroden wird die elektrische Aktivität deines Herzens nur aufgezeichnet.

Beim Entfernen der Elektroden kann es sich so anfühlen, als würde ein größeres Pflaster abgezogen.

Wenn Saugelektroden verwendet werden (die mit Hilfe eines Vakuums an deiner Haut haften), kann an der Stelle der Elektrode ein „Saugabdruck“ entstehen, der Folge einer lokalen Durchblutungssteigerung ist. Dieser verschwindet innerhalb weniger Minuten.

Bei dünner Haut, kapillarer Fragilität oder Blutungsneigung können durch zu langes Ansaugen auch Blutergüsse entstehen. Auch das ist nicht gefährlich, kann aber unangenehm sein. Wenn du von so einem Zustand weißt, teile dies dem Untersucher mit und bitte darum, statt Saugelektroden selbstklebende Elektroden zu verwenden.

Selbstklebende Elektroden sind darüber hinaus hygienischer als hintereinander bei verschiedenen Patienten verwendete Saugbälge. In unserem Land werden selbstklebende Elektroden allerdings seltener eingesetzt, da sie teurer sind als Saugglocken.

Bei empfindlicher Haut kann es unter der Elektrode zu Rötungen kommen. Das deutet darauf hin, dass du gegen eine der Komponenten des verwendeten Gels oder Klebers allergisch bist. Nach dem Entfernen der Elektrode verschwindet der Ausschlag meist rasch.

Wie bereitest du dich auf eine EKG-Untersuchung vor?

Für ein normales EKG ist keine besondere Vorbereitung erforderlich.

Informiere über deine Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel – diese können die Ergebnisse der Untersuchung beeinflussen.

Gib Bescheid, wenn du eine Kontaktallergie gegen selbstklebende Elektroden hast oder wenn Saugbälge (Saugelektroden) bei dir früher Blutergüsse verursacht haben.

Wie verläuft die Untersuchung?

Die Untersuchung findet meist in der Arztpraxis oder im Untersuchungsraum statt. Meist führt eine EKG-Fachassistentin oder eine andere Fachkraft die Untersuchung durch. In bestimmten Fällen kann auch dein Hausarzt oder ein Notarzt die Aufnahme bei dir zu Hause anfertigen.

Felkészülés

Der Untersuchende wird dich über den Ablauf informieren. Er bittet dich, Schuhe, Socken oder Strümpfe auszuziehen. Entferne die Oberbekleidung, einschließlich des BHs. Nimm Halsketten und Armbanduhr ab.

Wenn du bereit bist, wirst du gebeten, dich auf eine Untersuchungsbank zu legen.

Bei der EKG-Aufnahme werden die Elektroden bei allen Personen an denselben Stellen angebracht. Wenn an den Elektrodenstellen starke Behaarung vorhanden ist, muss diese rasiert werden. Wegen „Haarersparnis“ falsch platzierte Elektroden können das EKG verfälschen und zu falschen Ergebnissen führen. Daher ist es in deinem Interesse, die Haarentfernung zu erlauben.

Während der Untersuchung

Bei der üblichen EKG-Untersuchung werden 4 Sensorelektroden an den Extremitäten (an Knöcheln und Handgelenken) angeschlossen. Zusätzlich werden 6 Elektroden auf der Vorderseite deines Brustkorbs von rechts nach links angebracht. In besonderen Fällen können zusätzlich 3 Elektroden auf deinem Rücken (neben der Wirbelsäule) angebracht werden (dann erfolgt die Untersuchung im Sitzen statt im Liegen).

Die Elektroden sind mit Kabeln an das Elektrokardiograph-Gerät, also das EKG-Gerät, angeschlossen. Dieses zeichnet die elektrischen Signale auf, die während deines Herzschlags entstehen.

Der Computer im Gerät verarbeitet die Informationen und stellt sie in Form von Kurven auf dem Monitor dar oder zeichnet sie auf Papier auf.

Atme während der Untersuchung in normalem Rhythmus. Liege bequem, spanne deine Muskeln nicht an. Bewegung, Sprechen oder Zittern während der Aufnahme kann das Ergebnis verfälschen. Wenn dir kalt ist, bitte um eine Decke.

Die übliche EKG-Untersuchung ist von Anfang bis Ende in wenigen Minuten erledigt.

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Nach der Untersuchung

Die EKG-Aufnahme beeinflusst deine Körperfunktionen in keiner Weise, daher ist nach der Untersuchung keine Schonung oder Ruhe erforderlich. Du kannst deine täglichen Aktivitäten wie gewohnt fortsetzen.

Ergebnisse

Eine EKG-Aufnahme sieht in der Regel so aus. Die vielen Kurven sagen einem Laien vermutlich wenig. Für einen fachkundigen Arzt kann dies jedoch oft schon auf einen Blick Hinweise auf ein Problem geben. Manchmal ist eine ein paarminütige Analyse oder Messung notwendig. Das Ergebnis kann dir daher meist ein paar Minuten nach der Untersuchung mitgeteilt werden.

EKG-elektrokardiogram-felvetel-2.jpg


Wenn das Elektrokardiogramm normal ist, ist meist keine weitere herzbezogene Untersuchung nötig.

Zeigt das Ergebnis Auffälligkeiten, kann ein wiederholtes EKG oder andere diagnostische Tests notwendig werden, wie Laboruntersuchungen, Röntgen-Thorax oder Herzultraschall. Die Behandlung hängt davon ab, was die Ursache deiner Beschwerden ist.

Wonach sucht der Arzt im EKG?

Das EKG liefert dem Arzt eine Fülle von Informationen. Bei der Auswertung achtet er in erster Linie auf folgende Aspekte:

Herzfrequenz

Die Herzfrequenz lässt sich am Handgelenk oder über die Halsgefäße ertasten und zählen.

Das EKG zeigt die Anzahl deiner Herzschläge auch dann an, wenn der Puls nicht tastbar oder nicht wahrnehmbar ist. Zum Beispiel, wenn eine dicke Fettschicht den Puls „verdeckt“ oder der Puls zu schnell oder unregelmäßig ist, um ihn präzise zu ertasten.

Auf der Aufnahme lässt sich dann dennoch eindeutig eine ungewöhnlich hohe Herzfrequenz (Tachykardie) oder eine niedrige Herzfrequenz (Bradykardie) identifizieren.

Herzrhythmus

Das EKG ist hervorragend geeignet zum Nachweis von Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien). Auf der oben gezeigten Abbildung sieht man auf einen Blick, dass die Wellen (die einzelnen Herzkontraktionen) rhythmisch, regelmäßig und in gleichen Zeitabständen auftreten. Bei einer Rhythmusstörung ist diese Regelmäßigkeit aufgehoben und die Rhythmusfehler sind sofort erkennbar.

Rhythmusstörungen werden durch Funktionsstörungen des elektrischen Systems des Herzens verursacht. Außerdem können bestimmte Medikamente (z. B. Betablocker), Kokain, Amphetamine sowie frei verkäufliche Erkältungs- und Allergiemittel Arrhythmien auslösen.

Strukturelle Veränderungen

Die Größe (Höhe) der EKG-Ableitungen und ihr Verhältnis zueinander geben Hinweise auf eine Vergrößerung der Herzkammern oder -wände, Herzfehler und andere Herzprobleme. Aufgrund dieser EKG-Signale können weitere Untersuchungen (Röntgen-Thorax, Herzultraschall usw.) veranlasst werden.

Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzens

Das EKG wird am häufigsten bei Auftreten von Brustschmerzen durchgeführt. Der Arzt sucht dann nach EKG-Zeichen eines Sauerstoffmangels des Herzmuskels. Wenn der Herzmuskel nicht ausreichend durchblutet wird, geraten die Herzmuskelzellen in Sauerstoffmangel, was starke Brustbeschwerden verursachen kann (Angina pectoris).

Eine Sauerstoffmangel-Veränderung zeigt sich im EKG und gibt oft an, welcher Bereich des Herzens betroffen ist.

Anhand von EKG und Symptomen sind oft weitere Untersuchungen notwendig, um festzustellen, ob die Durchblutungsstörung vorübergehend (instabile Angina) oder anhaltend (Herzinfarkt) ist. Während erstere Form mit Medikamenten behandelbar sein kann, erfordert letztere meist sofortige intensivmedizinische Versorgung und Intervention.

Herzinfarkt

Ein früherer oder gerade stattfindender Herzinfarkt verursacht im EKG typische Veränderungen, die auch als Beweismittel gelten können.

Anhand der Ableitung(en), in denen die Infarktveränderungen sichtbar sind (von den 12 Ableitungen), kann der Arzt sofort erkennen, welcher Bereich des Herzmuskels betroffen ist – z. B. Vorderwand, Hinterwand oder Unterwand oder das Herzseptum (die Scheidewand zwischen den Herzkammern). Auch der Schadenumfang (Größe des abgestorbenen Gewebes) lässt sich abschätzen.

Wenn der Arzt im EKG-Abbild (Elektrokardiogramm) Auffälligkeiten feststellt, kann er vor Beginn einer Behandlung weitere Untersuchungen veranlassen.

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