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Elektrizität – die grundlegende Natur des menschlichen Körpers

Wäre es die Elektrizität nicht, könntest du diesen Artikel jetzt nicht lesen. Nicht nur, weil dein Computer nicht funktionieren würde, sondern weil ohne Elektrizität auch dein Gehirn nicht existieren würde! Jede Bewegung, jeder Gedanke, jedes Gefühl beruht auf elektrischen Signalen. Diese ermöglichen, steuern und lenken auch die Funktionen deines Körpers.

In der Physikstunde hast du sicher gelernt, dass alles aus Atomen besteht, die wiederum aus Protonen, Neutronen und Elektronen aufgebaut sind. Protonen sind positiv, Neutronen neutral und Elektronen negativ geladen. Sind diese nicht im Gleichgewicht, dann ist das Atom positiv oder negativ geladen. Unterschiedliche Ladungen ermöglichen den Fluss von Elektronen, der den elektrischen Strom erzeugt.

Da sich in deinem Körper unzählige Atome befinden, können diese zusammen elektrische Energie erzeugen. Man könnte scherzhaft sagen, dein Körper ist (auch) ein Kraftwerk.

Wofür nutzt der Körper Elektrizität?

Wenn dein Gehirn deiner Hand „sagt“, nimm das Glas, sendet es über die Nerven „Signale“ an die Handmuskeln, damit sie sich zusammenziehen. Diese sind vollständig elektrische Signale. Gleiches gilt, wenn das von deinen Augen gesehene Bild zum Gehirn gelangt oder wenn deine Gedanken sich formen.

Jede deiner Zellen arbeitet elektrisch, wobei die Elektronen nicht entlang von Kabeln (wie bei Maschinen) laufen, sondern die elektrische Ladung von einer Zelle zur benachbarten „springt“ und so ihr Ziel erreicht. Zum Beispiel von einer Nervenzelle im Gehirn über das Rückenmark bis zum Muskel.

Elektrizität ist der Schlüssel zu deinem Überleben!

Elektrische Signale sind sehr schnell und gewährleisten die extrem rasche, nahezu sofortige Übermittlung von „Steuer“-Nachrichten. So ist es möglich, dass du im Bruchteil einer Sekunde wegspringst, wenn Gefahr auftaucht, die Hand zurückziehst, wenn dich ein Dorn sticht, oder die heiße Oberfläche fallen lässt, bevor du dich ernsthaft verbrennst. Würde diese Steuerung nur über chemische Reaktionen funktionieren – also durch langsames Bewegen von chemischen Stoffen –, würdest du schnell sterben (oder dich zumindest stark verbrennen, weil du die heiße Fläche nicht blitzschnell loslassen könntest).

Auch dein Herz steht vollständig unter elektrischer Kontrolle. Der Sinusknoten im rechten Vorhof deines Herzens reguliert dein Herzschlag dein ganzes Leben lang. Zum einen hat er eine Automatik, die die Herzkontraktion etwa 60–80 Mal pro Minute auslöst. Zum anderen erhöht oder verringert er die Herzfrequenz je nach Bedarf. Wenn du zum Beispiel läufst, steigt die Schlagfrequenz wegen des erhöhten Blutbedarfs; wenn du anhältst, sinkt sie wieder.

Wie entsteht die Körper-Elektrizität?

Wenn eine Zelle keine Nachricht überträgt, also in Ruhe ist, hat jede gesunde Zelle des Körpers eine leicht negative Ladung.

Das entsteht dadurch, dass zwischen Innerem und äußerer Oberfläche der Zelle (also zwischen den beiden Seiten der Zellmembran) ein geringes Ungleichgewicht von Kalium- und Natrium-Ionen besteht. Dies ist das Membranpotenzial der Zelle, das im Bereich von -30 bis -50 Mikrovolt liegt.

In Ruhe gibt es innerhalb der Zelle mehr Kaliumionen als Natriumionen. Außerhalb dominieren die Natriumionen. Da Kaliumionen negative Ladungsanteile tragen, ist das Zellinnere leicht negativ. Die Natriumionen sind positiv, daher ist die Außenseite der Membran positiv. Der Ladungsunterschied ist so klein, dass kein Elektronenfluss stattfindet und die Zelle keine Elektrizität erzeugt.

Wenn jedoch eine „Nachricht“ weitergegeben werden muss, gerät dieses Gleichgewicht aus dem Tritt. Das ist ein sehr komplizierter Mechanismus, den man Natrium-Kalium-Tor oder -Pumpe nennt. Sehr vereinfacht passiert Folgendes: Trifft ein Impuls von der benachbarten Zelle auf die Zelle, wird das Tor aktiviert und lässt Ionen passieren. Die negativ „geladene“ Kaliumkomponente verlässt die Zelle, da sie von der positiven Außenseite angezogen wird. Die positiv geladenen Natriumionen bewegen sich dagegen in Richtung der negativen Ladung im Zellinneren. Dadurch ändert sich die Konzentration der beiden Ionentypen; die Umkehrung von positivem und negativem Pol erzeugt einen elektrischen Impuls.

Dieser Impuls aktiviert in der nächsten Zelle einen ähnlichen Prozess, was wieder eine weitere Ladungsänderung und damit einen weiteren Impuls erzeugt – und so weiter. Auf diese Weise wandert ein elektrischer Impuls, bis er zum Beispiel den Schmerzreiz vom kleinen Zeh bis ins Gehirn geleitet hat.

Was passiert, wenn die Steuerung ausfällt?

Da alle Körperfunktionen auf elektrischen Signalen beruhen, kann jede Störung des elektrischen Systems des Körpers schwerwiegende Probleme verursachen.

Ein Stromschlag oder Blitzschlag etwa „wirft die Sicherung raus“, das heißt, er stoppt die elektrische Funktion des Körpers (ähnlich wie bei einem Stromausfall in Maschinen).

Es gibt natürlich auch weniger gravierende elektrische Probleme, die verschiedene Beschwerden hervorrufen. Eine Erkrankung des Sinusknotens kann zum Beispiel ein Aussetzen der „Zündung“ verursachen, das heißt, das Herz „vergisst“ sich zusammenzuziehen – ein Herzschlag fehlt. Oder umgekehrt kann der Sinusknoten eine zu schnelle Herzfrequenz auslösen, obwohl du im Bett liegst und keine hohe Pulsfrequenz nötig hast.

Ein durch einen elektrischen Impuls ausgelöster Gefäßkrampf kann eine Durchblutungsstörung verursachen, die zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt führen kann.

Eine milde Regulationsstörung kann sich als Bluthochdruck unbekannter Ursache oder beispielsweise als abnormales Schwitzen der Handfläche äußern.

Wenn Elektrizität so grundlegend ist – warum behandelt man mit Medikamenten?

Gute Frage! Offensichtlich sind die heutigen medizinischen Behandlungen überwiegend medikamentenorientiert. Immer größere Massen nehmen täglich irgendein Mittel ein. Doch ihre Wirkung ist begrenzt, denn die Zahl der Kranken sinkt nicht – Statistiken zeigen, dass sie sogar wächst. Wenn Medikamente wirklich heilten, müsste deren Anzahl abnehmen! Vielmehr ist der Trend, nicht die Ursache (die Störung der elektrischen Steuerung) zu beheben, sondern die Symptome zu unterdrücken. Die Konsequenz ist, dass die meisten Medikamente lebenslang eingenommen werden müssen, da sie keine Heilung bewirken.

Das war nicht immer so. Natürliche Heilmethoden (Manuelle Therapie, Heilkräuter), natürliche Energien (Licht, Ultraschall, Magnetismus usw.) und die Elektrizität waren bis Mitte des letzten Jahrhunderts nahezu gleichberechtigt. Seither wurden sie schrittweise vom Pharmasektor verdrängt. In den letzten 50–80 Jahren ist die Pharmaindustrie zu einem der größten Geschäfte der Welt geworden (nach Öl, Energie und Bankensektor).

Einige interessante Fakten zur Körper-Elektrizität

Dr. Harold Saxton Burr vertrat die Auffassung, dass „Elektrizität eine grundlegende Eigenschaft aller lebenden Organismen ist“. Er bewies in zahlreichen Experimenten, dass lebende Organismen von einem unsichtbaren, im Mikrovolt-Bereich messbaren elektrischen Feld umgeben sind, dessen Veränderungen sowohl gesundes Funktionieren als auch Krankheitszustände anzeigen.

Dr. Robert Becker (1923–2008) führte ähnliche Untersuchungen durch und maß erfolgreich das elektrische Potenzial der Zellmembran.

Er ist mit der Theorie des „injury current“ (Verletzungsstroms) verbunden. Demnach gerät durch eine Schädigung der Gewebe das elektrische Ladegleichgewicht der Zellmembranen aus dem Tritt, und die Gewebefunktion stoppt. Die energieerzeugenden Prozesse der geschädigten (verletzten, entzündeten) Zellen, die Proteinsynthese und damit auch Regenerations- und Heilungsprozesse stellen ein. Dr. Becker stellte fest, dass die elektrische Ladung der verletzten Bereiche positiv wird und während des Heilungsprozesses langsam wieder auf das ausgeglichene, neutrale Niveau zurückkehrt.

Er begann Salamander zu untersuchen – Amphibien, die dafür bekannt sind, verlorene Schwänze oder sogar Gliedmaßen nachwachsen zu lassen. Er bemerkte, dass bei diesen Tieren die Ladung der verletzten Gewebe nicht auf null zurückkehrt, sondern negativ wird. In einer 1972 veröffentlichten Studie berichtete er, dass er bei Versuchsraten, denen die Gliedmaßen amputiert worden waren, nach elektrischer Stimulation ähnliche Prozesse beobachtete wie bei Salamandern. Und das, obwohl Ratten in der Natur nicht die Fähigkeit zum Nachwachsen von Gliedmaßen zeigen.

Dr. Björn Nordenström, Radiologe, bemerkte bei der Analyse von etwa 7000 Brust-Röntgenaufnahmen, dass sich um Lungenkrebsregionen ein deutlich sichtbarer, 2–3 mm breiter Bereich abzeichnete, den er aufgrund der Ähnlichkeit mit der Sonnenkorona als „Krone“ bezeichnete. Durch gezielte Untersuchungen konnte er nachweisen, dass an der Grenze zwischen kranken (tumorösen) Zellen und gesundem Gewebe ein signifikanter Unterschied im elektrischen Potenzial besteht. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählt die Entwicklung eines elektrischen Behandlungsverfahrens zur Therapie von Lungenkrebs. Für die Methode erhielt er den Nobelpreis.

Aufbauend auf dem Vorstehenden zeigen neuere Forschungen, dass der nach Becker beschriebene Verletzungsstrom durch Mikrostrom-Behandlungen aufgehoben werden kann. Dadurch stellt sich die Zellfunktion wieder her und die Energieproduktion kann sich um das 5- bis 8-Fache erhöhen. Das ist die Grundlage der Heilung.

Allein dies hätte enorme Bedeutung für die Heilung und Regeneration chronischer Entzündungen und degenerativer Gelenkerkrankungen.

Aus dem Gesagten lässt sich meine Meinung ableiten: Da dein Körper vollständig elektrisch gesteuert ist, sollte die Erforschung der Elektrizität eine viel größere Rolle bei der Entstehung von Krankheiten und natürlich auch bei deren Behandlung spielen.

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