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Elektrotherapie – Überblick über die einzelnen Methoden

Es ist nicht leicht, sich im Angebot der Geräte für elektrische Behandlungen zurechtzufinden. Elektrotherapie bedeutet nicht eine einzige Behandlung, sondern unterschiedliche Verfahrensweisen. Woran kann man entscheiden, was du brauchst? Dieser Beitrag hilft dir dabei, dich zu orientieren. Du kannst dir das Ganze auch im Film ansehen (auch mit Untertiteln), mit etwas komprimierterem Inhalt.

Der Begriff Elektrotherapie ist ein Sammelbegriff. Dazu gehören alle Behandlungsformen, die mit elektrischem Strom durchgeführt werden. Die bekanntesten sind TENS, EMS, MENS, Iontophorese, Interferenzstrom oder die neuere Vagus-Stimulation (tVNS).

Obwohl alle elektrische Impulse einsetzen, unterscheiden sich ihre Wirkungsweise und Effekte. Genau wie Löffel, Messer und Gabel zwar Besteck sind, aber jeweils für andere Zwecke gedacht sind.

Es gibt einfachere und günstigere Geräte, die nur eine Stromform, also eine Behandlungsart anbieten. Zum Beispiel nur TENS, nur Muskelstimulation (EMS) oder nur Iontophorese.

Heutzutage bieten die meisten Elektrotherapie-Geräte nicht nur eine, sondern multifunktionale (also mehrere) Funktionen. Je mehr Behandlungsarten ein Gerät enthält, desto teurer ist es in der Regel, aber es deckt auch mehr Probleme ab.

Ein teureres Gerät ist nicht unbedingt besser für dich, denn viele Programme darin brauchst du vielleicht gar nicht. Teure Geräte enthalten häufig Behandlungsmodi, die ein in einer Praxis tätiger Physiotherapeut für viele Patienten ausnutzen kann. Zum Beispiel brauchst du ein Gerät mit einem Programm zur Behandlung denervierter Muskeln (Genesy 600 oder 1500) nur, wenn du eine periphere Muskellähmung behandeln willst.

Wenn du nur Schmerzen lindern oder deine Muskulatur stärken willst, ist es unnötig, das leistungsstärkste Gerät zu kaufen — der Effekt hängt nicht davon ab!

Bevor du ein Gerät kaufst, schaue nach, welche Behandlungsarten und Funktionen du brauchst und entscheide dann!

In diesem Artikel liste ich auf, welche elektrotherapeutischen Behandlungen ein Gerät enthalten kann und wofür du sie nutzen kannst.

Ich nenne hier nur jene Methoden, die auch in für zu Hause erhältlichen Geräten angeboten werden. Darüber hinaus gibt es weitere elektrotherapeutische Verfahren, die jedoch Fachpersonal erfordern und deshalb nur in Praxisgeräten verfügbar sind.

Arten der Elektrotherapie

TENS (Nervenstimulation)

Schmerzlinderndes Verfahren: Die Impulse der Behandlung "überlagern den Schmerzreiz" und heben die Beschwerden für eine Zeit auf. Diese Behandlungsform hat keine (oder nur minimale) heilende Wirkung, sie wirkt nicht auf die Muskeln, sondern reduziert "nur" vorübergehend die Schmerzen. Im Gegensatz zu Medikamenten ist der Vorteil, dass du dich nicht vergiftest und keine Nebenwirkungen auftreten.

Die schmerzlindernde Wirkung von TENS ist bereits während der Behandlung spürbar und bleibt mehrere Stunden bestehen.

Sieh dir mein Video zur transkutanen Nervenstimulation an. Klicke auf den Play-Button.

EMS (Muskelstimulation)

Eine Methode zur Behandlung der Muskeln (mit Ausnahme der sogenannten peripher gelähmten Muskeln, da dafür eine szelektive Reizstrombehandlung erforderlich ist, siehe weiter unten).

Es gibt Behandlungsarten, die zwar eigene Namen tragen, aber in Wirklichkeit nur bestimmte Anwendungsformen der Muskelstimulation darstellen.

  • Schwellenwertstimulation (TES). Sehr niedrige Stromstärke über mehrere Stunden angewandt, verursacht keine sichtbare oder spürbare Muskelkontraktion, hat jedoch dennoch positive Effekte auf den allgemeinen Zustand der Muskeln.
  • Funktionelle Stimulation (FES). Damit ist eine Muskelstimulation gemeint, die darauf abzielt, eine verlorene Fähigkeit wiederherzustellen. Beispielsweise ist die Behandlung von Harn- oder Stuhlinkontinenz eine der bekanntesten Formen funktioneller Stimulation. Ebenso kann sie zur Beseitigung von Muskelsteifigkeit nach Gipsabnahme infolge Knochenbruch oder zur Wiederherstellung der Kraft bei durch schwere Krankheiten geschwächten Muskeln eingesetzt werden.

EMS wirkt abhängig von den Einstellungen des Behandlungsprogramms. Für Muskelentspannung, Kraftverbesserung oder Beschleunigung der postoperativen Rekonvaleszenz (Wiedergewinnung der Muskelkraft) sind unterschiedliche Stimulationsarten nötig. Durch Muskelkontraktionen erhöht es die Durchblutung um bis zu 300 %, wirkt somit durchblutungsfördernd und heilungsfördernd. Indirekt lindert es muskelskelettbedingte Schmerzen — bei muskelbedingten Schmerzen kann es sogar stärker wirken als TENS.

Es eignet sich für alle Zustände, in denen Muskelkraft, -masse, -haltung oder -funktion wiederhergestellt werden müssen. Dazu gehören unter anderem Inkontinenz, Muskelschwund, Bandscheibenvorfälle, Hexenschuss, Ischias, Krampfadern, Arterienverengung, Muskelschmerzen sowie Schmerzen in Nacken, Rücken, Lendenbereich, Knie und andere Muskelbeschwerden. Es hilft, Muskelsteifigkeit bei zentralen Lähmungen, Parkinson, ALS, Multipler Sklerose usw. zu lösen. Es beschleunigt das Wiedererlernen von Bewegungen nach Schlaganfall-bedingten Lähmungen.

Muskelaufbau braucht Zeit. Wenn man von einer einzigen Stimulation stärker werden würde, würden Sportler nur das anwenden: heute Abend stimme ich, morgen ist Olympia... So einfach ist es nicht. Muskeln stärken sich durch regelmäßige Kontraktionen. Muskelstimulation sollte also täglich einmal oder zweimal angewandt werden. Eine Verbesserung ist nach 2–3 Wochen spürbar und die Therapie muss mindestens 2–3 Monate konsequent fortgeführt werden. Bei einigen Zuständen (Lähmungen) kann die Anwendung jahrelang nötig sein.

Sieh dir mein Video an, welche Krankheitssymptome mit Muskelstimulation behandelbar sind.

In diesem Video spreche ich darüber, wozu Muskelstimulation für den Sportler nützlich ist.

In diesem Video zeige ich die Durchführung der Muskelstimulation.

Denervierter Strom (Stimulation denervierter Muskeln)

Eine Methode zur Behandlung von Muskeln mit geschädigtem motorischem Nerv — sogenannten denervierten, also nervlos gewordenen Muskeln. Solch ein Zustand liegt bei peripherer Lähmung vor, die durch Verletzung der Nervenfasern bei Unfällen oder während Operationen, aber auch durch Bandscheibenvorfälle, Wirbelbrüche, Spinalkanalverengungen usw. entstehen kann. Die Fazialisparese (Gesichtsnervenlähmung) kann zwar oft nach einer Erkältung auftreten, erzeugt aber denselben Zustand. Ein denervierter Muskel reagiert nicht auf normale EMS! Daher ist eine Impulsform mit speziellen Einstellungen erforderlich. Zudem ist die Heilungszeit einer Nervenschädigung sehr langsam; selbst im günstigsten Fall dauert sie viele Monate, häufiger jedoch Jahre. Wenn der Muskel in dieser Zeit nicht elektrotherapeutisch behandelt wird, geht er zugrunde. Selbst wenn der Nerv regeneriert, findet er dann keinen funktionierenden Muskel mehr. Aus diesem Grund muss bei peripherer Lähmung kontinuierlich (täglich sogar 2–3×) stimulatorisch behandelt werden.

Der Aufbau denervierter Muskeln erfordert sehr lange Zeit. Die ersten günstigen Zeichen zeigen sich meist erst nach einigen Monaten; häufig ist die Anwendung über Jahre erforderlich.

Ein Gerät zur denervierten Strombehandlung brauchst du nur, wenn du Muskeln behandeln willst, die denerviert bzw. bei peripherer Lähmung betroffen sind.

Achtung! Wenn ein gesunder, motorisch innervierter Muskel mit denerviertem Strom behandelt wird, verstärkt das stark die Muskelsteifigkeit (Spastizität). Ein häufiger Fehler ist, nach Schlaganfall oder bei Multipler Sklerose denervierten Strom anzuwenden (und sich dann zu wundern, dass der Muskel immer steifer wird). Nach Schlaganfall und bei MS ist EMS (Muskelstimulation) anzuwenden.

Mikrostrom (MENS)

Mikrostrom hat einerseits eine effektivere Schmerzlinderungswirkung als TENS. Andererseits wirkt er heilend und regenerationsfördernd. Er ist bei allen Entzündungen, Muskel- und Bandverletzungen anzuwenden. Hervorragend geeignet bei Arthrose, Arthritis, Karpaltunnelsyndrom, Tennis- und Golferellenbogen, Frozen Shoulder, Rotatorenmanschettenentzündung, Nacken-, Rücken- und Lendenschmerzen, Hexenschuss, Ischias, Ischiasreizung, Piriformis-Syndrom, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Achillessehnen- und Plantarfaszienentzündung, Fersensporn-Schmerzen.

Er fördert heilende Prozesse bei Entzündungen, das heißt seine Wirkung entwickelt sich langsam über Wochen. Bei den oben genannten Zuständen handelt es sich oft um jahrelang bestehende Beschwerden, daher ist eine mehrwöchige, konsequente Mikrostrombehandlung im Vergleich zur Krankheitsdauer relativ kurz.

Mikrostrom fördert die körpereigenen Selbstheilungsprozesse; von einer einzelnen Behandlung ist nur ein minimaler Effekt zu erwarten. Mindestens 40–50 Behandlungen sind nötig. Täglich sollte mindestens eine Behandlung erfolgen; bei mehrtägiger Unterbrechung muss die Kur von vorne begonnen werden.

Iontophorese

Bei der Iontophorese wird Gleichstrom angewandt und die Bewegung der Ladungen transportiert den Wirkstoff an die Behandlungsstelle (ohne den Umweg über das Verdauungssystem). So gelangt das Medikament sofort dorthin, wo es wirken soll, und die bei Tabletten typische "Verluste" entfallen (ein oral eingenommenes Mittel wird verdaut, im Darm resorbiert, gelangt ins Blut und nur ein Bruchteil erreicht z. B. den verletzten Knöchel).

Bei der Iontophorese nutzt man, dass elektrische Ladungen zwischen Plus- und Minuspol wandern. Der Strom verläuft zwischen den Elektroden, die an beiden Seiten deines Gelenks angebracht sind, passiert das Gelenk und "trägt" dabei das Medikament in den Gelenkinnenraum.

Die Behandlung wird kurmäßig durchgeführt. Mindestens 10 Behandlungen sind erforderlich, bis Effekte sichtbar werden.

Kotz (Russian)

Die Kotz-Stimulation, auch Russische Stimulation genannt, ist eine hochfrequente elektrische Muskelstimulationstechnik, die ursprünglich vom sowjetischen Sportmediziner Jevgenyij Kotz in den 1970er Jahren entwickelt wurde. Ziel ist die Steigerung der Muskelkraft, Rehabilitation und Verbesserung der sportlichen Leistung.

Interferenztherapie

Die Interferenztherapie (IF-Therapie) ist eine elektrotherapeutische Methode, die vor allem zur Schmerzlinderung, Muskelrehabilitation und Durchblutungsverbesserung eingesetzt wird. Bei der Behandlung werden zwei unterschiedliche mittel- bis hochfrequente Ströme verwendet, die sich im Gewebe überlagern und einen therapiebezogenen niederfrequenten Strom bilden. Diese Methode ist besonders effektiv, um tiefere Gewebeschichten zu erreichen, während Hautirritationen minimiert werden.

Vagus-Stimulation (tVNS)

Die transkutane elektrische Vagus-Stimulation (tVNS) stimuliert den Vagusnerv über die Haut. Die Impulse werden an die Tragusregion, den vorderen Teil des äußeren Ohrs, geleitet.

tragus stimuláció tVNS

Diese Stimulation kann die Funktion des Vagusnervs modulieren und so das parasympathische Nervensystem stimulieren und das vegetative Nervensystem ins optimale Gleichgewicht zurückführen.

Das hat zahlreiche positive Effekte auf den Körper, zum Beispiel Regulierung der Herzfrequenz, Reduktion von Entzündungen und Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes.

Weitere Anwendungsbereiche der Elektrotherapie

Bisher habe ich die verwendeten Stromformen aufgezählt; nun nenne ich weitere Anwendungen, die vor allem die Vielseitigkeit eines Geräts erhöhen.

Multifunktionale Geräte bieten viele Funktionen, doch du brauchst nicht unbedingt alles. Für Privatpersonen, Masseure oder Physiotherapeuten sowie für Amateur- oder Profisportler sind andere Kriterien wichtig. Vergiss nicht, dass Elektrotherapie auch in der Schönheitsbehandlung effektiv eingesetzt wird!

Ein ordentliches Elektrostimulations-Gerät hält etwa 8–10 Jahre. Überlege dir, welche Funktionen zusätzlich zu den Stromformen für dich und deine Angehörigen in Frage kommen. Das kann ein Auswahlkriterium sein.

Auf dem Bild siehst du einige Globus-Elektrostimulations-Geräte

Muskelbehandlung (SPORT-Programme auf Globus-Geräten)

Die SPORT-Programme der Geräte können bei muskulären Verletzungen, Erkrankungen, Kraft- und Muskelmassenverlust etc. verwendet werden. Sie sind nicht nur für Patienten, sondern auch für Sportler geeignet. Die Parameter der einzelnen Muskelprogramme unterscheiden sich, sodass verschiedene Programme die Muskel-Durchblutung verbessern (Kapillarisierung), steife Muskeln entspannen, die Grundkraft oder die Maximalkraft erhöhen oder die Muskelmasse vergrößern.

Warum unterscheiden sie sich? Wenn du Sport getrieben hast, weißt du, dass ein Langstreckenläufer seine Muskeln anders vorbereitet als ein Bodybuilder. Der Läufer hat dünne, ausdauernde Muskeln, der Bodybuilder will große Muskeln. Unterschiedliches Training — unterschiedliches Ergebnis!

Die Muskelprogramme sind in allen Globus 4-Kanal Muskelstimulator-Geräten identisch und vorhanden!

Spezielle Muskelbehandlung (Spezielle SPORT-Programme)

Während die "normalen" Sportprogramme sowohl für Patienten als auch für Sportler nützlich sind, richten sich die speziellen Sportprogramme eher an Anhänger bestimmter Sportarten. Der Gerätename gibt meist einen Hinweis. Runner Pro bringt Vorteile für Läufer, Cycling Pro für Radfahrer. The Champion ist in mehr als 10 Sportarten anwendbar. In Genesy-Geräten findest du keine speziellen Sportprogramme; Genesy-Geräte sind hauptsächlich für Personen mit Krankheitsbeschwerden empfehlenswert.

Fitness- und Bodyshaping-Programme

Diese Programme unterstützen nicht wettkampfmäßig, aber regelmäßig Sporttreibende beim Muskelaufbau und bei der Körperformung. Sie helfen bei Bauch-, Gesäß-, Oberschenkel- und Armmodellierung sowie beim Entfernen kleiner, hartnäckiger Fettpolster.

Solche Programme sind in jedem Globus-Gerät enthalten.

Programme für die Schönheitspflege

Zu diesen Programmen gehören Muskelstimulationen für Gesicht, Hals, Dekolleté und Brustbereich. Zum Beispiel Straffung der nach Schwangerschaft erschlafften Haut, Abschwächung von Dehnungsstreifen und Gesichtskapillaren. Die Stimulation der Gesichtsmuskulatur hilft, beginnende Falten zu reduzieren. In Genesy-Geräten findest du keine Programme für die Schönheitspflege; daher sind Genesy-Geräte vor allem für Personen mit Krankheitsbeschwerden empfehlenswert.

Durch elektrische Impulse werden die kollagenbildenden Prozesse der Haut beschleunigt; zur Aufrechterhaltung sind regelmäßige Wiederholungen nötig. Sichtbare Ergebnisse sind nach 40–50 Behandlungen zu erwarten.

G-Pulse Beauty-Programme

Die von Globus entwickelten speziellen Gesichts- und Kosmetikbehandlungen. Diese Programme können nur mit dem G-Trode-Applikator angewandt werden. Ein G-Trode ist nur beim Activa 700-Gerät standardmäßig im Preis enthalten; bei anderen Geräten muss er separat erworben werden. Die G-Pulse-Programme gehen weit über die oben genannten Beauty-Behandlungen hinaus. Die elektrische Stimulation fördert die Kollagenproduktion der Haut, sodass regelmäßige Behandlungen die Elastizität und den Tonus der Haut verbessern und Falten glätten.
Zu den Anwendungen gehören Behandlung von Gesicht, Hals, Dekolleté und Brust. Zum Beispiel Straffung nach Schwangerschaft, Abschwächung von Dehnungsstreifen und Gesichtskapillaren. Die Stimulation der Gesichtsmuskeln hilft, beginnende Falten zu mildern. In Genesy-Geräten sowie im Premium 400 und The Champion-Gerät findest du keine G-Pulse-Programme!

Durch elektrische Impulse wird die Kollagenproduktion der Haut beschleunigt; zur Aufrechterhaltung sind regelmäßige Wiederholungen nötig. Sichtbare Ergebnisse sind nach 40–50 Behandlungen zu erwarten.

Inkontinenzbehandlung – also funktionelle Stimulation

Zur Behandlung von Harn- oder Stuhlabgang (Inkontinenz) anwendbar. Tatsächlich handelt es sich dabei um EMS bzw. Muskelstimulation. Aufgrund der geringen Größe und speziellen Lage der Beckenbodenmuskulatur sind spezielle Programme erforderlich. Der winzige Schließmuskel am After kann nicht mit demselben Programm behandelt werden wie der große Oberschenkelmuskel. Wenn du eine solche Behandlung brauchst, musst du wissen, ob du an Stress-, Drang- oder gemischter Inkontinenz leidest.

Einige Multifunktionsgeräte bieten Inkontinenzprogramme, es gibt aber auch Geräte, die speziell nur für die Inkontinenzbehandlung bestimmt sind.

Durch funktionelle Stimulation passen sich die Beckenbodenmuskeln an — je nach Programm werden sie stärker oder entspannter. Für die Wirkung sind regelmäßige Wiederholungen nötig. Nach 40–50 Behandlungen ist ein spürbares Ergebnis zu erwarten, das durch Erhaltungsbehandlungen bewahrt werden kann.

2+2-Modus

Das Gerät kann zwei Programme gleichzeitig ausführen; du kannst also z. B. dein rechtes Knie und deine linke Schulter gleichzeitig, aber mit unterschiedlichen Programmen behandeln. Das Gerät lässt sich auch „teilen“: Auf den Kanälen 1–2 behandelst du deinen Knieschmerz, während dein Sitznachbar seine Schultermuskulatur behandelt. TENS- und EMS-Programme lassen sich so kombinieren.

Aktion JETZT!

Dieser Modus kann an Oberschenkel-, Bauch- und Rumpfmuskulatur angewandt werden. Ich empfehle ihn vor allem zur postoperativen Regeneration und zur Wiedergewinnung der Muskelkraft; für Sportler zur Maximierung des Muskelaufbaus. Effektiver als Physiotherapie oder "normales" Training! Die willentlich ausgeführte Übung kannst du mit der Muskelstimulation verbinden.

Zum Beispiel ist Kniebeugen die beste Übung, um die Kraft deiner Oberschenkel zu steigern. Wenn du die Elektroden des Geräts an deinem Oberschenkel anschließt, löst ein Knopfdruck eine Kontraktion aus. Führe gleichzeitig die Kniebeugebewegung aus.

Du kannst einstellen, wie lange die Muskelkontraktion und wie lang die Pause sein soll (z. B. 2 s Kontraktion, 2 s Pause). Die Zeitsteuerung lässt sich an die Übung anpassen.

Ungarische Sprache

Die Globus-Geräte verfügen über ein ungarischsprachiges Menü. Außerdem sind Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch auswählbar. Für Anwender ohne Fremdsprachenkenntnisse ermöglicht ein ungarisch sprechendes Gerät eine sicherere Handhabung.

globus képernyőfotók
Bildschirmfotos der Programme der Globus-Elektrotherapie-Geräte (Programmangebot variiert je nach Gerät!)

 

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