Vakuumgerät mit motorisierter Vakuumpumpe zur schnellen Unterstützung der Erektion. Die Erektion entsteht in etwa einer bis anderthalb Minuten. Ein Gummiring sorgt für das Halten der Erektion (bis zu einer halben Stunde anwendbar).
Erektile Dysfunktion
Manuell betriebene Vakuumpumpe. Hauptanwendungsgebiet ist die Rehabilitation von erektilen Funktionsstörungen nach Prostataoperationen sowie die Behandlung der Peyronie‑Krankheit (IPP).
Vakuumgerät zur schnellen Erzeugung einer Erektion, handbetriebener Vakuumpumpenkopf. Die Erektion stellt sich in anderthalb bis zwei Minuten ein. Ein Gummiring sorgt für den Erhalt der Erektion (bis zu einer halben Stunde anwendbar).
Der Helpi® Ring kann helfen, die Erektion zu erhalten und zur Verzögerung eines vorzeitigen Samenergusses beitragen.
Vakuum-Penis-Pumpe
Die Methode ist nicht-invasiv, das heißt, sie erfordert keinen chirurgischen Eingriff. Sie bewirkt eine sofortige Erektion (ca. 60-90 Sekunden). Bei korrekter Anwendung entstehen keine Nebenwirkungen. Diese medikamentenfreie Lösung ist ideal für Männer, die keine Medikamente einnehmen dürfen.
Die vakuumgestützte Penis-Pumpe ist ein mechanisches Gerät, das hilft, eine Erektion zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Die Anwendung erfolgt in folgenden Schritten:
- Der Penis wird in einen geschlossenen Zylinder eingeführt.
- Die Luft wird aus dem Zylinder abgesaugt, wodurch ein Vakuum entsteht.
- Durch das Vakuum strömt Blut in den Penis, was eine Erektion hervorruft.
- Am Penisansatz wird ein Gummiring angelegt, der den Rückfluss des Blutes verhindert und somit eine anhaltende Erektion erzeugt.
Bei erektiler Dysfunktion (erektile Dysfunktion, ED) ist der Mann nicht in der Lage, eine dauerhafte oder ausreichend harte Erektion zur befriedigenden sexuellen Beziehung zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Die erektile Dysfunktion kann vorübergehend oder dauerhaft sein und hat erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Männer.
Ursachen
Physische Ursachen:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Diabetes
- Bluthochdruck
- Übergewicht
- Hormonelles Ungleichgewicht (z.B. niedriger Testosteronspiegel)
- Neurologische Erkrankungen (z.B. Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose)
- Prostataerkrankungen und deren Behandlung (z.B. Operationen, Strahlentherapie)
- Chronische Erkrankungen (z.B. Nieren- oder Leberkrankheiten)
Psychische Ursachen:
- Stress
- Depression
- Angststörungen
- Beziehungsprobleme
Lebensstilfaktoren:
- Rauchen
- Alkohol- und Drogenkonsum
- Bewegungsmangel
Behandlungsmöglichkeiten
- Medikamentöse Behandlung: PDE-5-Hemmer (z.B. Sildenafil, Tadalafil), die die Durchblutung im Penis erhöhen.
- Lebensstiländerungen: Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Rauch- und Alkoholverzicht.
- Psychotherapie: Psychologische Unterstützung, Stressbewältigung, Paartherapie.
- Hormontherapie: Testosteronersatz bei Hormonmangel.
- Chirurgische Eingriffe: Penisimplantate, gefäßchirurgische Verfahren.
- Vakuum-Penis-Pumpe: Ein Gerät, das ein Vakuum um den Penis erzeugt, indem es Blut hinein „zieht“ und eine Erektion auslöst.