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Ergometer in der häuslichen Rehabilitation

Das häusliche Ergometer ist ein wirkungsvolles Hilfsmittel bei der Erholung von schweren Erkrankungen, also bei der Rehabilitation. In diesem Artikel erfahren Sie mehr darüber.

Was ist ein Ergometer?

Ein Ergometer ist ein Trainingsgerät, mit dem Sie bestimmte Muskelgruppen Ihres Körpers trainieren können, wobei die erforderliche Kraftanstrengung genau regulierbar ist. Deshalb lässt sich die Belastung präzise dosieren und der Verlauf der Kraftwiedergewinnung nachvollziehen. Ein Ergometer ermöglicht kardiale Übungen im Stehen, Sitzen oder Liegen, entweder mit den Armen oder mit den Beinen.

Arten von Ergometern

Es gibt verschiedene Ergometertypen, z. B. Bein-, Arm-, Sitz- und Liegeergometer; auch Laufbänder zählen dazu.

Bei klinischen Belastungstests und in der Rehabilitation werden am häufigsten Fahrrad- und Laufbandergometer verwendet. Diese eignen sich auch für die häusliche Rehabilitation.

Liegeergometer sind spezielle Geräte für Belastungs-Ultraschalluntersuchungen (vor allem für den Krankenhausgebrauch).

Für die Genesung nach schwereren Erkrankungen werden häufig kompakte Rehabilitationsergometer eingesetzt, die auf Tisch, Bett oder Boden gestellt werden können. Sie kommen oft nach Schlaganfällen, Transplantationen, bei Prothesenimplantationen oder in der Rehabilitation nach schweren Erkrankungen zum Einsatz, wenn der Patient das Bett oder den Sessel noch nicht verlassen kann. Sie unterstützen effektiv die Rehabilitation des kardiovaskulären Systems und der Atemmuskulatur.

Rehabilitationsergometer

Hand- und Beinergometer

Hand- und fußbetriebene Fahrradergometer bieten hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten während der Genesung. Sie können sowohl zur Kräftigung der oberen als auch der unteren Extremitäten eingesetzt werden. Rollstuhlfahrer können sich bis an ein auf dem Tisch platziertes Gerät heranfahren.

Studien haben gezeigt, dass die Nutzung eines Armergometers oder Fahrradergometers die Erholung nach einem Schlaganfall fördert. Sie helfen bei der Verbesserung von Arm- und Beinmuskulatur sowie der Herz-Kreislauf-Gesundheit. Der Widerstand des Fahrrads wird vom Physiotherapeuten an den aktuellen Zustand angepasst. Die richtige Widerstandseinstellung stellt sicher, dass die Anstrengung dem Patienten angemessen ist.

Ziel der Nutzung eines Armfahrrads ist die Kräftigung von Armen und Beinen, damit Schlaganfallpatienten Alltagstätigkeiten wie Essen, Ankleiden und Gehen besser bewältigen können.

Sportler, etwa Schwimmer oder Triathleten, können Ergometer zur Rehabilitation nach Verletzungen nutzen, beispielsweise nach Operationen an Arm oder Schulter.

Aktive und passive Ergometer

Es gibt aktive und passive Ergometer. Ein aktives Ergometer „dreht sich nicht von selbst“, das heißt, es wird immer von der körperlichen Kraft des Nutzers angetrieben.

Bei einem passiven Ergometer kann ein automatischer Betrieb eingestellt werden. So bewegt das Ergometer das Gliedmaß mit und unterstützt die Bewegung; bei völlig bewegungsunfähigen, gelähmten Gliedmaßen übernimmt das Ergometer die Bewegung. Diese Unterstützung ist notwendig, wenn der Patient nach einem Schlaganfall die Bewegungsfähigkeit noch nicht wiedererlangt hat.

Schwer geschwächte Patienten benötigen ein aktives/passives Ergometer. Zu Beginn ist die Unterstützung des Geräts sehr wichtig; oftmals kann der Patient das Ergometer nur mit dieser Unterstützung nutzen.

Wenn die Kraft nach und nach zurückkehrt, muss die vom Gerät geleistete Arbeit reduziert und die Eigenleistung des Patienten erhöht werden.

Welche Einstellung ideal ist, legt der Physiotherapeut unter Berücksichtigung des aktuellen Zustands fest.

Vorbereitung auf das „Treten”

Rehabilitationsergometer werden in der Regel mit Pedal und Handgriffen geliefert. Diese sind leicht austauschbar. Die Wahl richtet sich danach, ob Sie mit dem Fuß (Pedal) oder mit der Hand (Griff) arbeiten werden.

Das Ergometer sollte immer in Drehrichtung im Uhrzeigersinn betrieben werden, egal ob mit der Hand oder mit dem Fuß.

Über Sitzposition und Montagehöhe des Geräts lässt sich steuern, welche Muskelgruppen stärker beansprucht werden. Beispielsweise sollten Ihre Schultern auf Höhe der Drehachse des Geräts liegen. Sind die Schultern höher als die Achse, belasten Sie andere Muskeln als bei niedrigerer Position.

Sitzen Sie so weit von den Pedalen entfernt, dass Ihr Ellbogen (bzw. beim Beintraining das Knie) nicht vollständig durchgestreckt ist, sondern leicht (5–10 Grad) gebeugt bleibt. Ist das Gerät zu weit entfernt, überlasten Sie die Gelenke unnötig.

Beginnen Sie in den ersten Minuten mit geringerer Belastung und langsameren Umdrehungen. Das ist das Aufwärmen. Die Durchblutung des Gliedmaßes setzt langsam ein und die Muskeln wärmen sich auf. Danach steigern Sie die Belastung.

Training für Herz und Lunge

Eines der Ziele des Ergometertrainings ist die Verbesserung von Muskelkraft und Bewegungskoordination. Ein ebenso wichtiges Ziel ist die Verbesserung der Kondition von Herz und Atmungsorganen.

Mit dem Ergometer können Sie Ihre Ausdauer schrittweise steigern und sich langsam an 30 Minuten oder längere Trainingseinheiten herantasten. So verbrennen Sie pro Stunde mehrere hundert Kalorien.

Die Intensität des Ergometertrainings lässt sich über die Herzfrequenz steuern. Je schlechter Ihr Allgemeinzustand und je untrainierter Sie sind, desto höher steigt Ihre Herzfrequenz. Sie sollten eine Überanstrengung vermeiden.

Dosieren Sie Belastung und Intensität so, dass Sie die Erhöhung Ihrer Herzfrequenz beobachten. In den ersten Einheiten ist Ihre Herzfrequenz selbst bei sehr geringem Widerstand hoch. Reduzieren Sie die Trittfrequenz und verringern Sie den Widerstand, damit der Anstieg der Herzfrequenz moderat bleibt.

Für jeden Zustand (Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzoperation, Herzinsuffizienz usw.) gibt es eine individuelle Belastbarkeit. Welche Herzfrequenz zulässig ist, muss Ihnen Ihr Physiotherapeut sagen! Treffen Sie sich regelmäßig und besprechen Sie Trainingsintensität und Zielherzfrequenz. Zuhause halten Sie sich dann an diese Vorgaben.

Wann ist ein Ergometer empfohlen?

Verletzungen

  • Operation der Rotatorenmanschette oder Schulterbursitis
  • proximaler Humerusbruch
  • Ellbogenfraktur
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • Schlüsselbeinbruch
  • Schulterluxation oder Labrumsriss
  • Gelenksteifigkeit nach Frakturen

Erkrankungen

  • Herzinfarkt
  • Kardiomyopathie
  • Herzinsuffizienz
  • Schlaganfall
  • Lungenerkrankungen (COPD, Pneumonie)
  • nach Transplantation
  • Vorbereitung auf Prothesenoperation und Rehabilitation nach der Operation
  • starke Bewegungsarmut

Ergometer in der Schlaganfallrehabilitation

Eine der Hauptursachen für langfristige Behinderungen bei Erwachsenen ist der Schlaganfall. Eine der häufigsten Folgen eines Schlaganfalls ist die Hemiparese, also eine Lähmung der Muskeln auf einer Körperseite. Dies führt häufig dazu, dass der Patient ohne Hilfe nicht gehen kann und von anderen abhängig ist. Selbst Aktivitäten wie Essen, Duschen und Ankleiden erfordern oftmals Hilfe.

Gehstörungen, Muskelschwäche, Spastik, schlechte motorische Kontrolle und Koordination, Gleichgewichtsstörungen sowie Gefühlsstörungen können für Schlaganfallpatienten große Probleme darstellen.

Nach einem Schlaganfall wird empfohlen, dass der Patient so früh wie möglich spezielle physiotherapeutische Behandlungen erhält, um den Körper für die richtige Bewegung umzuschulen, die Durchblutung zu verbessern und die Muskelkraft zu erhalten.

Da die Erholung nach einem Schlaganfall Monate bis Jahre dauern kann, ist das häusliche Ergometer eines der wichtigen Instrumente in der Schlaganfallrehabilitation. Es zählt zu den vorteilhaftesten Bewegungs- und Rehabilitationsmethoden für Schlaganfallpatienten.

Die Stimulation der Arm- und Beinmuskulatur nach einem Schlaganfall kann die Bewegungs- und Gehfähigkeit verbessern.

Fördert die willkürliche Bewegung – Das Gehen erfordert kontinuierliche und wiederholte Bewegungen, die nach einem Schlaganfall schwer oder unmöglich umzusetzen sind. Der Fahrradergometer erzwingt eine koordinierte und symmetrische Bewegung beider Beine, was mit der Zeit zu einer Verbesserung des Gehens führen kann.

Nach einem Schlaganfall – sobald die Lebensgefahr abgewendet ist – kann es nahezu sofort eingesetzt werden – In der Anfangsphase ist der Patient oft noch nicht in der Lage zu gehen. Der Fahrradergometer kann beim Wiederaufbau geschädigter Muskeln und neuronaler Bahnen helfen.

Er ist nicht nur während der Rehabilitation nützlich. Auch nachdem tägliche und wöchentliche Therapiesitzungen nicht mehr erforderlich sind, ist der Fahrradergometer ein großartiges Instrument für einen gesunden Lebensstil. Für viele Patienten ist es nach einem Schlaganfall schwer, einen aktiven Lebensstil beizubehalten; die regelmäßige Nutzung des Fahrradergometers kann helfen, eine gesunde Routine zu etablieren. Diese tägliche Aktivität kann sogar zur Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls beitragen.

Ein sehr sicheres Gerät in der Schlaganfallnachsorge – Bei Sitz- oder Standfahrrädern ist kein Balancetraining nötig, wodurch das Sturzrisiko und die Angst vor Stürzen deutlich reduziert werden. Die meisten Patienten können es nahezu völlig selbstständig nutzen.

Der Fortschritt ist nachvollziehbar – Die Ergebnisse des Radtrainings sind messbar, und Verbesserungen im Zustand des Patienten sind sichtbar.

Das Trainingsprogramm lässt sich leicht anpassen. Die meisten Ergometer bieten Einstellmöglichkeiten, die es dem Nutzer ermöglichen, das Training an seine Bedürfnisse anzupassen.

  • Hoher Widerstand und niedrige Trittfrequenz konzentrieren sich auf den Muskelaufbau.
  • Niedriger Widerstand und hohe Trittfrequenz verbessern die kardio-respiratorische Ausdauer – also die Effizienz von Herz, Kreislauf, Lunge und Atmung.

Hier können Sie ein Rehabilitationsergometer kaufen.

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