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Fettabsaugung – was man wissen muss

Die Fettabsaugung, auch Fettplastik oder Körperkonturierung genannt, ist ein plastisch-chirurgischer Eingriff, bei dem das Unterhautfett bestimmter Körperregionen wie Bauch, Hüfte, Oberschenkel oder Arme entfernt wird. Dadurch verbessert sich die Form und Kontur der behandelten Bereiche. Was sollte man über Fettgewebe wissen? Im Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen befinden sich etwa 30 Milliarden Fettzellen. Fettzellen bilden das Fettgewebe, das für das Überleben unerlässlich ist […]

Die Fettabsaugung, auch Fettplastik oder Körperkonturierung genannt, ist ein plastisch-chirurgischer Eingriff, bei dem das Unterhautfett bestimmter Körperregionen wie Bauch, Hüfte, Oberschenkel oder Arme entfernt wird. Dadurch verbessert sich die Form und Kontur der behandelten Bereiche.

Was sollte man über Fettgewebe wissen?

Im Körper eines durchschnittlichen erwachsenen Menschen befinden sich etwa 30 Milliarden Fettzellen. Aus diesen Zellen besteht das Fettgewebe, das für das Überleben wichtig ist: Es ist an Energiespeicherung und -nutzung beteiligt und übernimmt auch Schutzfunktionen. Es polstert deine Organe und schützt sie so vor äußeren Einflüssen.

Die Anzahl der Fettzellen wird in der Pubertät festgelegt und ändert sich im Laufe deines Lebens nicht mehr.

Überschüssige (nicht verbrauchte) Kalorien wandelt dein Körper in Fett um und speichert es in den Fettzellen. Dadurch vergrößern sich die Fettzellen vielfach, und sie können sogar mehr Flüssigkeit oder sogar Schadstoffe aufnehmen. Die Folge sind an verschiedenen Körperstellen sichtbare Fettpolster.

Was ist eine Fettabsaugung?

Die Fettabsaugung ist die chirurgische Verringerung von Fettpolstern, die die Körperproportionen und -konturen verändert; störende Fettansammlungen an bestimmten Körperstellen können so entfernt werden. Indem an bestimmten Stellen einige Deziliter Fett abgesaugt werden, kann sich auch die Kleidergröße um ein bis zwei Nummern verringern.

Wichtig ist zu betonen, dass die Fettabsaugung keine Diät ersetzt und nicht zu einem dauerhaften Gewichtsverlust führt. Bei Übergewicht sind Diät und Sport oft effektiver zur Reduktion des Körpergewichts als eine Fettabsaugung.

Die mit einer Fettabsaugung entfernten Fettpolster können innerhalb einiger Monate zurückkehren, wenn du gleichzeitig nicht deine Ernährung und körperliche Aktivität änderst.

Empfohlen wird die Fettabsaugung vor allem für Personen, die an bestimmten Stellen übermäßige Fettansammlungen haben, deren Körpergewicht aber insgesamt stabil ist. Vor einer Fettabsaugung sollte mit Diät und Bewegung das gewünschte Gewicht angestrebt werden. Danach kann man mit Hilfe eines plastischen Chirurgen die verbleibenden, störenden Fettansammlungen entfernen.

Warum eine Fettabsaugung durchführen?

Die Fettabsaugung entfernt Fett an Körperstellen, die auf Diät und Sport nicht reagieren. Dazu gehören:

  • Fettabsaugung am Bauch, oft kombiniert mit einer Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)
  • Oberarme
  • Gesäß
  • Wade und Knöchel
  • Brustkorb und Rücken
  • Hüfte, "Love Handles" und Oberschenkel (äußere/innere Seite), oft kombiniert mit einer Oberschenkelstraffung
  • Kinn und Hals
  • Knie
  • bei Männern bei Gynäkomastie (Vergrößerung des Brustgewebes)

Nach dem Eingriff passt sich die Haut dem neuen Volumen der behandelten Bereiche an. Bei gutem Hauttonus und elastischer Haut erscheint die Oberfläche in der Regel glatt. Ist die Haut dünn und weniger elastisch, kann sie an den behandelten Stellen schlaff oder faltig erscheinen.

Die Fettabsaugung hilft nicht gegen cellulitisartige Dellen oder andere Oberflächenveränderungen der Haut und entfernt auch keine Dehnungsstreifen. Sie hat also nicht die Aufgabe, Cellulite z. B. an der äußeren Oberschenkel- oder Bauchregion zu beseitigen; da die Haut nach dem Eingriff jedoch weniger hervorsteht, kann sich das Erscheinungsbild der Cellulite verbessern.

Eine Fettabsaugung kann durchgeführt werden, wenn dein allgemeiner Gesundheitszustand geeignet ist. Sie sollte vermieden werden bei Durchblutungsstörungen, koronarer Herzkrankheit, Diabetes oder einem geschwächten Immunsystem.

Methoden der Fettabsaugung

Es gibt verschiedene Techniken zur Fettreduktion. Die Methode wählt der Operateur aus und berücksichtigt dabei dein Behandlungsziel, die zu behandelnde Körperregion und mögliche frühere Fettabsaugungs-Eingriffe.

Absaugende Fettplastik

Dies ist die häufigste Form der Fettabsaugung. Über einen kleinen Hautschnitt wird die betreffende Region mit einer speziellen Lösung gefüllt. Diese Lösung ist ein Cocktail, der das Fett löst und auflockert; sie enthält steriles physiologisches Kochsalz, ein Lokalanästhetikum und eine blutungshemmende Komponente. Ihre Aufgabe ist es, dass du den Eingriff weniger stark spürst und dass das Fett aus dem bindegewebigen Konstrukt gelöst wird, sodass es leichter abgesaugt werden kann. Anschließend wird über einen sehr kleinen Schnitt eine passende Metallkanüle in das Fettgewebe eingeführt; mit kontrollierten Bewegungen wird das Fett gelockert und dann mittels chirurgischem Vakuum entfernt.

Bei größeren Fettmengen können mehrere Schnitte erforderlich sein, und es kann aus mehreren Richtungen abgesaugt werden.

Ultraschall-unterstützte Fettabsaugung (UAL)

Dieses Verfahren wird manchmal kombiniert mit der herkömmlichen Fettabsaugung angewandt. Bei der UAL führt der Chirurg eine Metallstange ein, die eine bestimmte Art von Energie unter die Haut abgibt. Diese Energie öffnet die Zellwände der Fettzellen und zersetzt das Fett, um die Entfernung zu erleichtern. Eine neue Variante, die sogenannte Vibration Amplification of Sound Energy at Resonance (VASER), verwendet ein Gerät, das auch die Hautstraffung verbessern kann.

Laser-unterstützte Fettabsaugung (LAL)

Bei der LAL spaltet der Chirurg mittels einer durch den Schnitt eingebrachten Laserfaser die Fettansammlungen auf. Das Fett wird anschließend über eine dünne Röhre entfernt.

Power-assisted Fettabsaugung (PAL)

Bei dieser Methode wird eine dünne Röhre verwendet, die sich sehr schnell vor- und zurückbewegt. Die Vibration ermöglicht es dem Chirurgen, festeres Fett leichter und schneller zu entfernen. PAL kann manchmal weniger Schmerzen und Schwellungen verursachen. Sie erlaubt dem Chirurgen auch eine präzisere Entfernung des Fetts, weshalb diese Technik gewählt wird, wenn viel Fett entfernt werden muss oder wenn bereits zuvor eine Fettabsaugung durchgeführt wurde.

Gemeinsam ist allen Verfahren, dass das in der bindegewebigen Struktur verankerte Fett gelöst und mittels Vakuum abgesaugt wird.

Risiken der Fettabsaugung

Auch die Fettabsaugung birgt Risiken, doch in den meisten Fällen verläuft der Eingriff problemlos. Zu den Risiken gehören Blutungen und Reaktionen auf die Anästhesie. Weitere Risiken sind:

  • Konturunregelmäßigkeiten: Deine Haut kann durch ungleichmäßige Fettentfernung, schlechte Hautelastizität oder Narbenbildung wellig, knotig oder schlaff erscheinen. Diese Veränderungen können dauerhaft sein.
  • Flüssigkeitsansammlungen: Unter der Haut können vorübergehende Flüssigkeitsansammlungen, sogenannte Serome, entstehen. Diese müssen vom Chirurgen mit einer Nadel entleert werden.
  • Taubheitsgefühle: In den behandelten Bereichen kannst du vorübergehende oder dauerhafte Gefühlsstörungen spüren, da die dortigen Nerven gereizt werden können.
  • Infektion: Hautinfektionen sind selten, aber möglich. Eine schwere Hautinfektion kann lebensbedrohlich sein.
  • Verletzung innerer Organe: In seltenen Fällen kann die verwendete dünne Kanüle zu tief eindringen und ein inneres Organ durchstechen. Dann kann eine Notoperation zur Wiederherstellung des Organs nötig sein.
  • Fettembolie: Fettstücke können sich lösen und in ein Gefäß gelangen. Sie können sich in der Lunge ansammeln oder ins Gehirn gelangen. Eine Fettembolie ist ein medizinischer Notfall.
  • Nieren- und Herzprobleme: Bei umfangreicher Fettabsaugung verändert sich auch das Flüssigkeitsvolumen im Körper. Dies kann lebensgefährliche Nieren-, Herz- und Lungenprobleme verursachen.
  • Lidocain-Vergiftung: Lidocain ist ein Medikament zur Schmerzlinderung, das oft zusammen mit den während der Fettabsaugung verwendeten Lösungen verabreicht wird. Obwohl Lidocain in der Regel sicher ist, kann es gelegentlich zu einer Lidocain-Toxizität kommen, die schwere Herz- und zentrale Nervensystem-Probleme verursachen kann.
  • Venen- und Lymphprobleme: Fettabsaugung ist, egal wie "sanft" sie durchgeführt wird, eine zerstörende, grobe Prozedur. Je stärker die Absaugung ist, desto mehr werden die Gefäße im Fettgewebe, insbesondere die Lymphgefäße, geschädigt. Es ist sehr häufig, dass Jahre nach einer Fettabsaugung eine Lymphödembildung auftritt, die Folge dieser zerstörerischen Wirkung ist. Sie kann sogar 10–15 Jahre nach der Fettabsaugung auftreten.
  • Weitere späte Komplikationen können pathologische Narbenbildungen, "Übervernarbung" oder Keloide sein. Auch dies ist eine Folge der Gewebeschädigung.

Aufgrund des Risikos möglicher Frühskomplikationen (Ödem, Hämatom, Nachblutung, größere Blutverluste, Gefäß- und Nervenschädigungen, Lungenembolie, Fettembolie) bleibst du nach der Operation einige Stunden oder bei Allgemeinanästhesie eine Nacht in der Klinik. Später zu Hause: Wenn du auch nur das kleinste Anzeichen einer Komplikation bemerkst, suche sofort deinen Arzt auf.

Das Risiko von Komplikationen steigt, wenn der Chirurg an einer größeren Körperfläche arbeitet oder mehrere Eingriffe gleichzeitig durchführt. In der Regel werden bei einem Eingriff maximal vier Bereiche behandelt, ein Bereich entspricht ungefähr der Größe einer Handfläche. Es gibt Regionen, in denen die Haut bereits so stark erschlafft ist, dass sie nach Absaugung des darunter liegenden Fetts nicht mehr zurückspringen würde. In solchen Fällen kommt eine ergänzende plastische Maßnahme in Frage, z. B. eine Bauchdeckenstraffung oder eine innere Oberschenkelstraffung.

Nach dem Eingriff

Nach dem Eingriff ist mit Schmerzen, Schwellungen und Blutergüssen zu rechnen. Du kannst Medikamente zur Schmerzlinderung und zur Verringerung des Infektionsrisikos erhalten.

Die Schnitte können offen gelassen werden und vorübergehend Drainagen (Schläuche) eingesetzt werden, um das Abfließen von Flüssigkeit aus dem Körper zu ermöglichen. Bereits im OP wirst du mit spezieller Kompressionskleidung angezogen, die du 6 Wochen lang tragen musst. Diese aus leichtem, elastischem Gewebe gefertigte, schnürähnliche Kleidung dient dazu, das Anhaften und die Straffung der Haut im behandelten Bereich zu unterstützen. In dieser Kleidung kann man auch baden; nach dem Baden kann man sie mit dem Föhn in wenigen Minuten trocknen.

Wenn du die Kleidung nicht trägst, kann sich zwischen Haut und Muskel, aus denen Fett abgesaugt wurde, Flüssigkeit ansammeln, was die Haut anhebt und das Ergebnis verschlechtert.

Zwei Tage später wird bei der ersten Kontrolle der Arzt prüfen, ob alles in Ordnung ist, und die Verbände entfernen. Danach darfst du erstmals duschen. Die Fäden werden am 8. Tag nach dem Eingriff entfernt, und die sechs Wochen Kontrolluntersuchung zeigt, ob die Haut richtig angehaftet ist.

Ab dann kann das Tragen der Kompressionskleidung weggelassen werden. Nach der Fettabsaugung treten Schwellungen, Blutergüsse und blaue Flecken an der behandelten Stelle auf, die etwa nach 10 Tagen abklingen. Aufgrund der Schädigung des Bindegewebes ist jedoch eine gewisse Verhärtung an der behandelten Stelle spürbar, die sich nach etwa 6 Monaten vollständig wieder lockert.

In dieser Zeit ist mit gewissen Formveränderungen zu rechnen, da das verbleibende Fett fortlaufend versucht, seinen neuen Platz zu finden. Es kann Wochen bis Monate dauern, bis die Schwellung zurückgeht und das endgültige Ergebnis sichtbar wird.

Nach der Operation bleiben nur wenige Millimeter große Narben an der jeweiligen Stelle zurück.

Bei den Kontrollen nach drei Monaten und nach einem halben Jahr wird auch dies überprüft. In der ersten Woche wirst du wahrscheinlich körperliche Schmerzen verspüren, diese sind jedoch mit Schmerzmitteln gut zu behandeln. Die Erholungszeit hängt stark von der Größe des behandelten Bereichs ab; nach ein bis zwei Tagen Erholung kann man in der Regel wieder zur Arbeit zurückkehren. Das Ergebnis ist sofort sichtbar, aber es braucht mehrere Monate, bis der endgültige Zustand erreicht ist. Man muss warten, bis der Bereich der Fettabsaugung vollständig regeneriert ist und die endgültige Körperform entsteht.

Innerhalb weniger Monate wird die behandelte Region voraussichtlich schlanker erscheinen. Und so bleibt es, sofern kein erneutes Zunehmen erfolgt. Aber das ist dann eine andere Geschichte.

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