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Ganglion – gutartige Zyste

Ein Ganglion ist ein an Hand oder Fuß auftretender, oft schmerzhafter Knoten. Trotz seines beängstigenden Aussehens besteht in der Regel kein Grund zur Sorge, da es gutartig ist. Wegen der Beschwerden und des störenden Aussehens entscheiden sich die Patienten meist für die operative Entfernung. Der postoperative Rehabilitationsprozess spielt eine herausragende Rolle bei der Wiedererlangung der Bewegungsfähigkeit. Im Folgenden erläutere ich die wichtigsten Informationen dazu.

Ein Ganglion ist ein an Hand oder Fuß auftretender, oft schmerzhafter Knoten. Trotz seines beängstigenden Aussehens besteht in der Regel kein Grund zur Sorge, da es gutartig ist. Wegen der Beschwerden und des störenden Aussehens entscheiden sich die Patienten meist für die operative Entfernung. Der postoperative Rehabilitationsprozess spielt eine herausragende Rolle bei der Wiedererlangung der Bewegungsfähigkeit. Im Folgenden erläutere ich die wichtigsten Informationen dazu.

Was ist ein Ganglion?

Ein Ganglion ist eine mit Flüssigkeit oder zähflüssigem Material gefüllte, gutartige Zyste. Es tritt als Schwellung oder Knoten an Hand oder Fuß auf, typischerweise in der Nähe von Gelenken und Sehnen.

Die Größe reicht von Erbsen- bis Walnussformat und kann sich im Laufe der Zeit verändern.

In den meisten Fällen sind Ganglien schmerzhaft, besonders zu Beginn. Die Schmerzintensität steht nicht in direktem Zusammenhang mit der Größe. Bestimmte Bewegungen oder äußere Einwirkungen (Druck durch Werkzeuge oder Gegenstände) können Schmerzen auslösen.

Die Zyste ist gutartig und in der Regel harmlos, doch die häufigen Schmerzen und das ästhetisch störende Erscheinungsbild (sichtbarer, auffälliger Knoten) sind für die Betroffenen belastend.

In schweren Fällen kann die große Größe der Zyste und ihre Verbindung zum Gelenk die Bewegungen behindern oder Blutgefäße und Nerven komprimieren, was zu Empfindungsstörungen führen kann.

 

ganglion ciszta és jellegzetes előfordulási helyei

 

Wie entsteht ein Ganglion?

Das Ganglion ist eine Vorwölbung der Gelenkkapsel oder der Sehnenscheide – man könnte es auch als eine Art "Bruch" bezeichnen.

Gelenkflüssigkeit wird herausgedrückt und sammelt sich zunehmend im Ganglion an. Der Druckzuwachs in der Zyste verschließt die Rückflusswege der Flüssigkeit. Das heißt, die Zyste kann sich nicht entleeren. Sollte dies dennoch einmal geschehen, kann sie von selbst verschwinden.

Am häufigsten tritt das Ganglion an der Handrückenseite des Handgelenks oder rund um die Fingergelenke auf. Etwa 85 % der Zysten finden sich in der Nähe des Handgelenks, 10 % im Bereich des Fußes und Sprunggelenks. Am Handgelenk sind sie besonders über dem Kahnbein und dem Mondbein (os scaphoideum und os lunatum) häufig.

In der Regel entsteht es spontan ohne besonderen Auslöser. Jeder kann betroffen sein, doch Frauen sind dreimal so häufig betroffen wie Männer. Meist kommen Ganglien bei jungen Erwachsenen vor, bei Kindern sind sie selten. Im Alter kann ein Zusammenhang mit Gelenkentzündungen (Arthrose) bestehen. Die genaue Entstehungsursache ist bisher unbekannt; man vermutet vorausgehende Traumata, degenerative Prozesse oder eine Überproduktion von Schleim.

Diagnose

Die Diagnose ist meist einfach, da Lage und Tastbefund charakteristisch sind. Ein erfahrener Arzt erkennt es oft schon auf einen Blick und bestätigt die Vermutung durch Abtasten.

In der Regel genügt eine Ultraschalluntersuchung. Sie zeigt eindeutig die Flüssigkeit in der Zyste und grenzt sie von anderen Erkrankungen ab (Fettgeschwulst (Lipom), Dupuytren-Kontraktur usw.).

Bei Unsicherheit oder zur genauen Darstellung vor einer Entfernung kann eine MRT-Untersuchung durchgeführt werden. Diese zeigt die Verbindung zu Sehnen, Gelenken sowie zu verlaufenden Gefäßen und Nerven.

Früher war vor dem MRT häufig eine Röntgenaufnahme nach Injektion von Kontrastmittel in die Zyste üblich, die das gesamte Hohlraumdarstellung und die Verbindung zur Gelenkkapsel sichtbar machte. Mit der Verbreitung der MRT-Verfahren tritt diese invasive Methode zunehmend in den Hintergrund.

Behandlung des Ganglions

Medizinischen Daten zufolge können 40–55 % der Ganglien spontan, also ohne Therapie, verschwinden.

Eine invasive Methode ist die Punktion und Aspiration des Ganglions. Der Chirurg sticht einfach mit einer Nadel in den Knoten (gegebenenfalls ultraschallgeführt) und saugt den Zysteninhalt mit einer Spritze ab. Anschließend wird meist ein wenig Kortison (entzündungshemmend) injiziert. Die Methode wirkt sofort, hat aber eine hohe Rezidivrate. Die besten Ergebnisse werden bei Ganglien der Handbeugesehnen durch Aspiration erzielt.

Die operative Entfernung bleibt nach wie vor die „Goldstandard“-Behandlung; sie gilt als die effektivste Methode. Bei der Operation entfernt der Chirurg den gesamten Ganglion-Komplex, einschließlich der Zyste, des Stieles und eines Teils der benachbarten Gelenkkapsel.

ganglion ciszta műtéti eltávolítása
Das Ganglion erscheint deutlich als Knoten (links). Die chirurgische Behandlung kann mittels Aspiration erfolgen (Mitte), aber eine dauerhafte Lösung erreichen Sie durch operative Eröffnung und komplette Entfernung (rechts).

Nach der Operation wird das Handgelenk mit einer Schiene fixiert, damit es einige Tage nicht bewegt wird. Die Ruhigstellung ist wichtig, da sonst Bewegungen Gelenkflüssigkeit aus der Gelenkkapsel in den Zystenbereich pumpen könnten, was zu Verklebungen und Bewegungseinschränkungen führen würde.

Die Rolle der Physiotherapie

Ein Ganglion kann nicht mit irgendeinem medizinischen Gerät für den Hausgebrauch beseitigt werden. Die hierzu möglichen Maßnahmen habe ich bereits erläutert.

Physiotherapeutische Maßnahmen spielen jedoch eine große Rolle bei der postoperativen Erholung und der Wiedererlangung der Gelenkbeweglichkeit.

Bei der chirurgischen Entfernung wird – wie erwähnt – nicht nur das Ganglion entfernt, sondern auch ein Teil der Gelenkkapsel oder Sehnenscheide, aus der es entstanden ist. Diese Schnitte heilen durch Narbenbildung. Narben können Verklebungen und Verwachsungen verursachen. Die lange Ruhigstellung nach der Operation verstärkt dieses ungünstige Phänomen – ist aber notwendig, um ein Wiederauftreten zu verhindern.

Häufig ist es nach Ganglion-Operationen so, dass nach dem Entfernen der Ruhigstellung das Gelenk aufgrund von Verklebungen nur eingeschränkt oder gar nicht beweglich ist.

Die Narbenheilung lässt sich durch frühzeitige Weichlaserbehandlung ab dem ersten Tag nach der Operation fördern. Mit einem Akupunktur-Softlaser (z. B. Personal Laser L400) behandelt, bildet die Narbe ausreichend Kollagen. Dadurch wird die Narbe gleichmäßig, dünn und stabil. Ohne Behandlung entsteht weniger Kollagen und mehr Bindegewebe, sodass die Narbe dick, rot und wulstig wird, was die Wahrscheinlichkeit von Verklebungen erhöht.

Große Bedeutung kommt auch der Krankengymnastik zu. Diese kann jedoch erst nach Aufhebung der Ruhigstellung beginnen. Fachgerechte Massage unterstützt zudem das Lösen von Verklebungen.

Ziel der Physiotherapie ist die Wiederherstellung der normalen Handfunktion. Bitten Sie Ihren Physiotherapeuten um Anleitung für die Übungen, die Sie zu Hause selbst durchführen sollen!

Etwa 2–3 Wochen nach der Ganglion-Operation sollten Sie Ihre Hand wieder in vollem Umfang benutzen können. Gelingt dies nicht, dann wurde in der Rehabilitation offenbar etwas versäumt – gehen Sie zurück zum Operateur und lassen Sie sich beraten.

Patienten, die eine angemessene Nachbehandlung erhalten, haben eine geringere Rezidivrate und eine schnellere Heilung.

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