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Harninkontinenz und Behandlung

In unserem Land kämpfen mehrere hunderttausend Menschen mit Harninkontinenz. Die meisten Patienteninformationsseiten empfehlen Slipeinlagen, Windeln, Medikamente und Operationen als „Lösungen“, obwohl davon kaum oder nur minimale Besserung zu erwarten ist. Bessere Ergebnisse erzielt man durch das Kräftigen des Beckenbodens oder durch das Wiedereinüben seiner Entspannung. Verschiedene Beckenbodengymnastik-Übungen können innerhalb eines halben bis eines Jahres wirksam sein (vorausgesetzt, du übst täglich 40–50 Minuten). Mit elektrischen Inkontinenz-Stimulatoren verläuft der Prozess deutlich schneller. Einen positiven Effekt kann man bereits nach 2–3 Wochen Behandlung spüren. Innerhalb von drei Monaten lassen sich Stress-, Drang- und Mischinkontinenz in nahezu allen Fällen vollständig beseitigen oder zumindest deutlich verbessern.

Die Bedeutung von Inkontinenz

Inkontinenz ist das Phänomen, wenn du Urin und/oder Stuhl nicht zurückhalten kannst. Dabei tropft Urin oder Stuhl ab, hinterlässt Spuren in der Unterwäsche und du kannst es nicht willentlich verhindern (obwohl du früher dazu in der Lage warst). Sie kann in jedem Lebensalter auftreten; mit zunehmendem Alter nimmt die Häufigkeit zu.

Harnträufeln ist fast so häufig wie Heuschnupfen, also betrifft es etwa 6–7 % der Menschen, wird aber dennoch meist tabuisiert und kaum thematisiert. Dabei gibt es in den meisten Fällen eine Lösung! Stuhlinkontinenz ist seltener.

Bei Frauen kommt sie häufiger vor, aber auch Männer können betroffen sein. Die Beckenbodenmuskulatur der Männer ist stärker und weniger offen, dadurch weniger verletzlich; die Harnröhre ist etwa 15 cm länger und Männer gebären nicht. Männliche Inkontinenz steht meist im Zusammenhang mit Problemen der Prostata.

Inkontinenz

  • ist weder eine natürliche Folge der Geburt noch des Alterns
  • kann eine einfach zu behandelnde Ursache haben, es kann aber auch eine schwerwiegendere Erkrankung dahinterstecken – deswegen solltest du zuerst ärztliche Abklärung suchen
  • kann Komplikationen wie Hauterkrankungen und Infektionen verursachen
  • erschwert den Arbeitsweg, deine Partnerschaft und dein Sexualleben
  • kann Schamgefühle, Angst und sogar Depressionen auslösen, was zu Rückzug und Isolation führen kann

Arten der Inkontinenz

Eine einfache Einteilung der Harnprobleme erfolgt nach der auslösenden Ursache.

Stress-Inkontinenz

Dabei schwächen sich die Beckenbodenmuskulatur und die zur Schließung der Harnröhre dienenden Muskeln; die Verschlusskraft nimmt ab. Du stellst fest, dass beim Husten, Niesen, Naseputzen, Bücken, Treppenabstieg oder beim Hochheben schwerer Gegenstände einige Tropfen Urin entweichen. Dies ist die häufigste Form bei jungen und mittelalten Frauen.

Die Schwächung des Harnröhrenschließmuskels wird oft durch Verletzungen bei der Geburt verursacht, besonders wenn ein Dammschnitt erfolgt ist. In der Menopause kann Östrogenmangel die Elastizität vermindern. Stress-Inkontinenz kann auch als „Zivilisationskrankheit“ gelten, ausgelöst durch langes Sitzen (bei der Arbeit, auf Reisen oder vor dem Fernseher) und einen bewegungsarmen Lebensstil. Der Tonus der Beckenbodenmuskulatur nimmt ab, sie stützt die Blase nicht mehr ausreichend und schließt nicht richtig.

Bei Männern tritt sie häufig nach Prostataoperationen auf, insbesondere wenn die Harnröhre oder der Blasenausgang verletzt wurde.

Bei beiden Geschlechtern verschlechtert Übergewicht die Situation, da das Fett zwischen den Eingeweiden eine zusätzliche Belastung für Blase und Stützmuskulatur darstellt.

Die Symptome verschlechtern sich in der Regel allmählich: Anfangs treten sie nur bei erhöhter Bauchdruckbelastung auf, später schon bei minimaler Belastung wie Gehen. In schwersten Fällen kann es sogar in Ruhe zum Tropfen kommen.

Bei Stress-Inkontinenz behebt die Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur in der Regel die Beschwerden. Beckenbodentraining (intime Gymnastik) kann über Monate Wirkung zeigen; viel wirksamer ist die Muskelstimulation, die bereits in wenigen Wochen Ergebnisse liefern kann.

Dranginkontinenz

Bei dieser Form tritt der Harndrang plötzlich und sehr intensiv auf, sodass er kaum zu unterdrücken ist. Die willentliche Kontrolle über das Wasserlassen wird erschwert. Ursache ist eine vermehrte Anspannung, Überempfindlichkeit und übermäßige Aktivität der Blasenmuskulatur.

Vorübergehende Dranginkontinenz kann durch angespannt situationsbedingten Stress entstehen, z. B. vor einer Prüfung oder Verhandlung. Deine Blase „will helfen“ und erzeugt deshalb einen starken, drängenden Harndrang.

Bei älteren Patienten ist sie häufig, da mit dem Alter auch die Haltefunktion der Schließmuskeln nachlässt. Weitere Ursachen können Schlaganfall, zerebrale Arteriosklerose, Parkinson, Multiple Sklerose usw. sein. Bei Männern kann eine Prostatavergrößerung solche Symptome auslösen.

Bei Dranginkontinenz besteht die Behandlung darin, die Blasenmuskulatur zu entspannen und ihre richtige Aktivität wieder anzulernen sowie die Kraft der Schließmuskeln zu erhöhen. Dies kann durch geeignete Reize der Muskelstimulation erreicht werden.

Mischinkontinenz

Es liegt eine Mischinkontinenz vor, wenn beide Formen gleichzeitig bestehen, also sowohl eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur als auch eine erhöhte Aktivität der Blase zu beobachten ist.

Die Behandlung der Mischinkontinenz erfordert kombinierte Muskelstimulation. Einerseits muss die Kraft der Schließmuskeln erhöht werden, andererseits die Spannung der Blasenmuskulatur reduziert werden. Mit geeigneten Stimulationsimpulsen lässt sich dies erreichen.

Vorübergehende Inkontinenz

Vorübergehende Harninkontinenz können Essgewohnheiten oder bestimmte Medikamente auslösen.

  • Verschiedene alkoholische Getränke wirken harntreibend – dazu gehören Bier, Wein und Spirituosen. Größere Mengen führen zu schneller Füllung der Blase und zu drängendem Harndrang.
  • Koffein – ähnlich wie Alkohol – führt zu schnellerer Blasenfüllung und Verringerung der Speicherfähigkeit.
  • Kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, Kaffee, Tee, künstliche Süßstoffe und Zitrusfrüchte steigern die Aktivität der Blase.
  • Einige Medikamente, z. B. Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Blutdrucksenker und Herzmedikamente, können die Blasenregulation beeinflussen.

Stuhlinkontinenz

Hier kannst du den Stuhl nicht zurückhalten. Details findest du hier: Stuhlinkontinenz und Behandlung

Behandlung der Inkontinenz

Weltweit leiden viele zehn Millionen Menschen an Harninkontinenz; in unserem Land sind es etwa achthunderttausend Betroffene.

Die meisten Patientenratgeber erwähnen als „Lösung“ Slipeinlagen und Windeln. Diese bringen jedoch keine Besserung, da sie nur den urin auffangen; sie zielen nicht auf die Verbesserung des Problems ab.

Inkontinenzeinlage

Fast jeder Artikel über Harninkontinenz nennt zuerst die Inkontinenzeinlage (auch Inkontinenzhose oder Windel) als wichtiges Hilfsmittel zur Behandlung.

Die derartige Hervorhebung der Inkontinenzeinlage ist jedoch ein großer Trugschluss.

Die Einlage saugt den abtropfenden Urin bzw. Stuhl auf, hat aber keinerlei Wirkung auf die Ursache des Problems. Die Inkontinenz wird dadurch in keiner Weise – auch nur minimal – gebessert. Egal wie lange du die Windel trägst: Vom Urintröpfeln wirst du dich so nie befreien.

Sie kann zwar notwendig sein, aber erwarte keine Besserung dadurch! Suche andere und effektivere Methoden!

Verhaltenstherapie

Gestalte einen Tagesablauf, in dem du regelmäßig und gezielt deine Blase und deinen Darm entleerst. Wenn du weißt, dass das Problem nach mehr als 2 Stunden kritisch wird, gehe alle 90 Minuten bewusst zur Toilette.

Inkontinenz-OP

Operative Eingriffe bringen meist ebenfalls keine dauerhafte Heilung, sondern nur eine vorübergehende Lösung. Die mit einer Operation verkürzten bzw. „gestrafften“ Muskeln oder Bänder dehnen sich innerhalb von 1–2 Jahren wieder aus, und das Problem beginnt von vorn.

Die wirkliche Lösung besteht in der Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur bzw. in der Reduktion der Blasenaktivität.

Fast jede Methode hat ihre Grenzen. Manche senken nur die Symptome und greifen die auslösende Ursache nicht an. Ich bin der Ansicht, dass eine Kombination von Methoden die besten Ergebnisse liefert.

Beckenbodentraining (Kegel-Übungen, Dammmuskeltraining)

Ziel der täglich 40–50 Minuten durchgeführten „intimen Gymnastik“ ist es, die Beckenbodenmuskulatur willkürlich anzuspannen und zu entspannen. Nachteil ist, dass der Wirkungseintritt sehr langsam ist; es erfordert monatelanges „Training“. Obwohl das Beckenbodentraining die kostengünstigste und einfachste Heimbehandlung ist, ist es zugleich die langsamste.

Mit elektrischen Behandlungen lässt sich die Wirksamkeit deutlich steigern.

Prosecca-Band

Viele Männer leiden unter Inkontinenz; schon ein leichtes Urintröpfeln beeinträchtigt die Lebensqualität stark.

Das Prosecca-Band ist eine sehr einfache, aber effektive Lösung gegen Urinverlust. Auf dem Penis angebracht übt es Druck auf die Harnröhre aus und verhindert so das Auslaufen von Urin. Es ist „unsichtbar“, bequem und diskret zu tragen.

Anwendung: Das Prosecca-Band wird auf den Penis aufgelegt. Das leicht erhabene Druckpolster wird mittig am unteren Teil des Penis (entlang des Verlaufes der Harnröhre) positioniert und das Band angezogen. So fest, wie es möglich ist, aber nicht so fest, dass es schmerzhaft wird. Der Klettverschluss wird verschlossen und das Sickerwasser hört auf.

Anwendung des Medintim Prosecca-Bandes

Elektrotherapie und Biofeedback

Biofeedback

Ein Biofeedback-Gerät unterstützt das Beckenbodentraining mit einer in die Vagina (bei Männern in den Anus) eingeführten Sonde. Es misst die elektrische Aktivität der Muskulatur (EMG), wenn der Muskel sich anspannt, und gibt ein Feedback – als Zahl oder Licht – über die Intensität der Kontraktion.

Das Biofeedback-Gerät selbst behandelt nicht, sondern hilft dir, die Übung am effektivsten auszuführen. Mit Biofeedback erzielst du schneller und effektiver Ergebnisse als mit reinem Beckenbodentraining.

FES, also funktionelle Elektrostimulation

Bei der funktionellen Elektrostimulation unterstützt ein Gerät das Training der Beckenbodenschließmuskeln über eine in die Vagina (bei Männern in den Anus) eingeführte Körperraum-Elektrode und behandelt so direkt die Beckenbodenmuskulatur. Es ist eine passive Methode, das heißt, sie wirkt, ohne dass du etwas aktiv tun musst.

Mit Muskelstimulation lassen sich sowohl Muskelschwäche als auch Überaktivität der Muskulatur behandeln – natürlich braucht man für das Kräftigen ein anderes Programm als für das Entspannen. Die Stimulation hilft auch dann, wenn die Inkontinenz durch eine Schädigung des motorischen Nervs, der zum Schließmuskel führt, oder durch andere Probleme verursacht wird und willkürliches Training nicht möglich ist.

Ein weiterer Vorteil der Methode ist das „Trainieren“ der Nerven, die zum Schließmuskel führen. Bei einem hyperaktiven Schließmuskel entspannt sich der Muskel unter Stimulation und „lernt“ den Zustand der Entspannung.

Das Stimulationsgerät ist einfach zu bedienen und die intime Behandlung lässt sich sicher zu Hause, ohne Anwesenheit eines Arztes durchführen.

Die Stimulation liefert deutlich schneller Ergebnisse als das Beckenbodentraining. Bei regelmäßiger, täglicher Behandlung werden die Muskeln stärker bzw. entspannter, und die Kontrolle über Entleerung und Speicherung wird wiederhergestellt. Die ersten Erfolge treten bereits nach 2–3 Wochen auf, die Behandlung sollte jedoch 8–10 Wochen fortgesetzt werden. Das erreichte Ergebnis muss durch Erhaltungsmaßnahmen, z. B. regelmäßiges Beckenbodentraining oder 1–2 Stimulationssitzungen pro Woche, erhalten werden. (Wenn du die Behandlungen vollständig abbrichst, kann das Problem mit der Zeit zurückkehren).

Geeignete Geräte können das Biolito oder das evoStim UG sein.

Hier findest du eine Anleitung zur Durchführung der stimulierenden Inkontinenzbehandlung.

ETS-Gerät

Das modernste und effektivste Gerät zur Behandlung von Inkontinenz ist das ETS, also eine durch Biofeedback ausgelöste Muskelstimulationsbehandlung.

Die in die Vagina (bei Männern in den Anus) eingeführte Sonde erkennt, wenn du die Beckenbodenmuskeln willkürlich anspannst. Ab einer voreingestellten „Zusammendrück“-Kraft unterstützt das Gerät mit einem über die Sonde abgegebenen Stimulationsimpuls und verstärkt so den Schließmuskel. Das macht die Muskelkontraktion effektiver.

ETS, also das kombinierte Biofeedback + Stimulationsgerät, bietet die effektivste Methode zur Behandlung von Inkontinenz.

Die evoStim E oder die EvoStim P-Geräte eignen sich für eine solche Behandlung.

Inkontinenz-Behandlungsgeräte

Inkontinenz-Behandlungsgeräte

Die Behandlung von Stress-, Drang- und Mischinkontinenz kann mit verschiedenen Methoden erfolgen. Die Muskelstimulation zählt zu den effektivsten. Nach 2–3 Wochen Behandlung ist ein günstiger Effekt spürbar, und bei fortgesetzter Therapie werden die Symptome in den meisten Fällen vollständig beseitigt oder zumindest deutlich reduziert.

Klicke hier und wähle eines unserer Geräte! →

Die elektrische Behandlung ist nicht für jeden geeignet

In einigen Fällen ist Elektrostimulation nicht empfohlen, z. B. bei vorhandenen Herzschrittmachern oder schweren Herzrhythmusstörungen. Hier findest du detaillierte Informationen zu den Kontraindikationen der Elektrostimulation.

In meinem Artikel "Inkontinenzstimulation in der Praxis" kannst du die Grundlagen der funktionellen Stimulation erlernen.

Oft wird gefragt, ob der Erfolg garantiert ist. Nein. Es gibt keine medizinische Methode, die bei jedem Menschen vollständige Heilung garantiert.

In den meisten Fällen ist die Behandlung jedoch erfolgreich, das heißt, die Symptome werden deutlich gemildert oder verschwinden ganz.

Wenn du den ärztlichen Empfehlungen folgst, die Gebrauchsanweisung einhältst und die Behandlung regelmäßig durchführst, ist eine günstige Wirkung sehr wahrscheinlich. Erste Zeichen kannst du bereits nach 2–3 Wochen Behandlung spüren. Mit beständiger Elektrotherapie kannst du nach 2–3 Monaten einen Zustand erreichen, der als dauerhaftes Ergebnis angesehen werden kann. Anschließend kannst du auf Erhaltungsbehandlungen (1–2 Behandlungen pro Woche) umstellen, um die Muskelkraft zu bewahren.

„ein bisschen Biologie”

Dein Körper scheidet überschüssiges Wasser und bestimmte Stoffe über die Nieren aus. Der Urin gelangt in die Blase, die bis zu 300–400 ml fassen kann. Der Urin wird über die Harnröhre abgegeben. Das "Verschließen" und "Öffnen" der Harnröhre geschieht teilweise willkürlich. Wenn die Blase voll wird, sendet sie ein Signal an dein Gehirn – das löst den Harndrang aus. Wenn du die Blasenentleerung kontrollieren kannst, entscheidest du, ob du sofort uriniert oder den Harndrang zurückhältst. Überschreitet die Spannung der Blase ein bestimmtes Niveau, kannst du den Urin willentlich nicht mehr zurückhalten und die Blase entleert sich reflexartig (kurz: du verlierst Urin).

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