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Hoher Cholesterinspiegel – nützliche Informationen

Heutzutage ist einer der Haupt "Schreckgespenster" der hohe Cholesterinspiegel. Nach allgemeiner Auffassung verursacht er die Arteriosklerose und entsteht besonders durch das Essen fetthaltiger Speisen. Inzwischen ist jedoch belegt, dass das nicht so ist! Cholesterin ist ein lebenswichtiger Stoff in deinem Körper. Es bereitet Probleme, wenn es durch sogenannten oxidativen Stress geschädigt wird, denn in dieser Form schädigt es die Gefäßwände. Es ist also nicht das gesunde Cholesterin, das das Problem ist, sondern jenes, das durch etwas beschädigt wurde. Dieser Schädigungsprozess ist der oxidative Stress, dem vor allem übermäßiger Kohlenhydratkonsum (gezuckerte Getränke, Backwaren, ständiges Naschen, Süßigkeiten ohne Maß) zugrunde liegt. Die Folge ist das "Hüpfen" des Insulinspiegels, die Entstehung einer Insulinresistenz und die vermehrte Produktion freier Radikale in den Mitochondrien. Das setzt die Schädigung des Cholesterins und den Prozess der Arteriosklerose in Gang.

Cholesterin ist eine Verbindung, die in jeder menschlichen und tierischen Zelle vorkommt. Es ist am Aufbau von Zellmembranen beteiligt, Bestandteil der Gallensäuren und Ausgangssubstanz für die Herstellung vieler Hormone.

Du nimmst Cholesterin über die Nahrung auf (auch Pflanzen enthalten Vorstufen), doch der Großteil wird in deiner Leber gebildet.

Bei Routine-Laboruntersuchungen unterscheidet man meist drei Typen: Gesamtcholesterin, HDL- und LDL-Cholesterin.

LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein) transportiert Cholesterin zu den Zellen, wo es für deren Funktion verwendet wird.

HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein) ist ebenfalls ein Transportmolekül, das überschüssiges Cholesterin aus dem Blut aufnimmt und zurück zur Leber bringt.

Schon hieraus wird deutlich, dass sowohl LDL als auch HDL für den Körper grundsätzlich wichtig sind.

Was man über einen hohen Cholesterinspiegel wissen sollte

Früher nannte man das LDL-Cholesterin das "schlechte" Cholesterin, weil man annahm, es setze sich an den Gefäßwänden ab und verursache Arteriosklerose. Aus diesem Grund werden bei geringfügig erhöhtem LDL oft unkritisch cholesterinsenkende Medikamente verabreicht. Diese führen jedoch nicht zu einem nachhaltigen Nutzen, bringen aber Nebenwirkungen mit sich.

HDL-Cholesterin wurde als "schützendes" oder "gutes" Cholesterin bezeichnet, weil seine Funktion, überschüssiges Cholesterin einzusammeln, das Herz-Kreislauf-System vor Ablagerungen schützt.

Inzwischen ist klar, dass nicht das häufig kritisierte LDL an sich für die Arteriosklerose verantwortlich ist, sondern dessen durch oxidativen Stress geschädigte Derivate. Dieses Molekül kann die Gefäßwand passieren und sich zwischen den inneren und mittleren Schichten der Gefäßwand ablagern und anreichern. Das Immunsystem des Körpers greift diese Ablagerung an, sie wächst, es entsteht ein Entzündungsprozess in der Gefäßwand und das verursacht schließlich Probleme.

Die oxidative Umwandlung des LDL-Cholesterins wird durch übermäßigen Kohlenhydratkonsum verursacht!

Die Auffassung, ein hoher Cholesterinspiegel wäre Folge einer übermäßigen Fettaufnahme, ist heute widerlegt. Es handelt sich eindeutig um einen Ernährungsfehler, der mit Kohlenhydraten, Insulin und Insulinresistenz zusammenhängt.
Durch ständige Zuckerverbrennung werden die Mitochondrien geschädigt, es entstehen viele freie Radikale, und infolgedessen bildet sich oxidiertes Cholesterin. Dieses Molekül erfüllt dann nicht mehr seine zellunterstützende Funktion, sondern dringt durch die innere Schicht der Gefäßwand und sammelt sich zwischen den Zellschichten der Gefäßwand an.

Es ist also nicht der hohe Cholesterinspiegel per se, der das Risiko für Arteriosklerose erhöht, sondern die vielen Kohlenhydrate und der oxidative Stress, der das LDL-Molekül schädigt und zerstört.

Welche Komplikationen kann ein hoher Cholesterinspiegel haben?

Ein hoher Cholesterinspiegel wird dann problematisch, wenn der oxidative Stress hoch ist und dadurch der Anteil oxidierten (geschädigten) LDL steigt. Dieser oxidierte LDL-Wert wird in unserem Land derzeit im Labor nicht routinemäßig gemessen.

Folge von erhöhtem oxidiertem LDL ist die Bildung von Plaques in der Gefäßwand, die den Querschnitt des Gefäßes verengen. Ein noch größeres Problem ist jedoch, dass in einigen Plaques entzündliche Prozesse entstehen, die wie eine "Tickende Zeitbombe" jederzeit aufbrechen können und zu schweren Zuständen führen.

  1. Herzinfarkt
  2. Schlaganfall
  3. Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) – kann bis zur Amputation führen.
  4. Nierenschädigung und extrem hoher Blutdruck.

Methoden zur Senkung des hohen Cholesterinspiegels

Heute versuchen Ärzte am häufigsten mit Medikamenten gegenzusteuern.

Statine, verschreibungspflichtige cholesterinsenkende Mittel, werden verabreicht. Diese lösen jedoch nicht die Lebensstil- und Ernährungsfehler, die den hohen Cholesterinspiegel verursachen.
Ein hoher Cholesterinspiegel ist ein Signal deines Körpers, dass etwas nicht in Ordnung ist. Er warnt dich, dass die Zusammensetzung deiner Nahrung schlecht ist, dass du zu oft und zu viel Kohlenhydrate zu dir nimmst, was oxidativen Stress verursacht.
Cholesterinsenkende Medikamente behandeln nicht die Ursache, sie schalten die Warnmeldung aus. Das ist, als würdest du zu Hause, wenn der Rauchmelder losgeht, nicht nach dem Feuer suchen und es löschen, sondern den Rauchmelder einfach ausschalten.

Viel wirksamer als Medikamente ist es, wenn du deine Gewohnheiten änderst. Auf Folgendes solltest du achten:

  1. Ernährungsumstellung – Eine erniedrigte Kohlenhydratkost ist am wichtigsten. Mit geeigneter Ernährung kann der Cholesterinspiegel innerhalb weniger Wochen verändert werden.
  2. Regelmäßige körperliche Aktivität
  3. Stressbewältigung
  4. Optimierung des Verhältnisses von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren
  5. Vitamin C und E
  6. Kräuter wie Ingwer, Brennnessel, Kurkuma und Knoblauch können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken.
  7. Alkoholkonsum: Zwar deuten einige Daten darauf hin, dass geringer Alkoholkonsum (höchstens zweimal pro Woche in etwa 150 ml Wein-Äquivalent) den Cholesterinspiegel begünstigen kann, doch wegen der schädlichen Wirkungen von Alkohol teilen andere ärztliche Fachgruppen diese Ansicht nicht und empfehlen Alkohol nicht zur Senkung des Cholesterins.

Welche Bewegungsformen helfen?

Es ist nachgewiesen, dass regelmäßige körperliche Aktivität zur Senkung des Cholesterinspiegels beiträgt. Sie verbessert die Durchblutung und hilft, ein ideales Körpergewicht zu erreichen. Die folgenden Bewegungsformen werden empfohlen:

    1. Cardio – langsame oder mittelschnelle "aerobe" Bewegungen wie Gehen, Joggen, Laufen, Radfahren und Schwimmen helfen, den Cholesterinspiegel zu senken. Während solcher Trainingseinheiten steigt die Herzfrequenz, was den Zustand und die Elastizität der Gefäße sowie die Durchblutung insgesamt verbessert. Wöchentlich sind mindestens 150 Minuten bei niedriger Intensität bzw. 75 Minuten bei hoher Intensität nötig.
    2. Krafttraining erhöht die Muskelmasse und verbessert dadurch den Stoffwechsel. Mindestens 2–3 Mal pro Woche empfohlen.
    3. Yoga, Tai-Chi reduzieren Stress und verbessern die Durchblutung.

Einige cholesterinsenkende Lebensmittel

    1. Ingwer: Die in Ingwer enthaltene Verbindung Gingerol kann helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und die Durchblutung zu verbessern. Ingwer hat entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen. Er enthält herzschützende Verbindungen, die durch ihre cholesterinsenkende Wirkung die Verstopfung der Arterien und die Plaquebildung verhindern können. In einer Studie, die 2000 im Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, stellten die Forscher fest, dass Ingwerextrakt den Blut-Cholesterin- und Triglyceridspiegel sowie die LDL-gebundenen Lipid-Peroxide und die LDL-Aggregation senken kann.
    2. Brennessel: Die in Brennnessel enthaltenen Flavonoide können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und die Durchblutung zu verbessern.
    3. Kurkuma: Kurkuma ist ein beliebtes Gewürz in der indischen und ayurvedischen Küche. Der wichtigste Polyphenolstoff der Kurkuma, Curcumin, ist seit Langem für seine herzschützende Wirkung bekannt. Kurkumaextrakt wirkt LDL-cholesterinsenkend und kann Plaques in den Arterien auflösen. Einer 2011 im Molecular Nutrition & Food Research veröffentlichten Studie zufolge stellten die Forscher fest, dass Kurkuma den Cholesterinspiegel senken und frühe atherosklerotische Veränderungen effektiver unterdrücken kann als das cholesterinsenkende Medikament Lovastatin. Außerdem legt eine 2006 an Mäusen durchgeführte Studie nahe, dass Curcumin helfen kann, Gefäßverschlüsse zu verhindern.
    4. Knoblauch: Die im Knoblauch enthaltene Verbindung Allicin kann helfen, den Cholesterinspiegel zu senken und die Durchblutung zu verbessern. Knoblauch gilt als eines der besten Lebensmittel, weil er die Arterien quasi reinigt. Zahlreiche Studien belegen, dass Knoblauch hilft, Herzkrankheiten vorzubeugen, den Blutdruck zu senken und den Prozess der Arterienverkalkung zu verlangsamen. Forscher haben festgestellt, dass Knoblauch die Ansiedlung von Plaques in den Arterien verhindern kann. Klinische Studien, die 1997 im Nutrition Journal veröffentlicht wurden, zeigten positive Effekte von Knoblauch bei der Vorbeugung und Behandlung von Arteriosklerose. Eine Studie aus dem Jahr 1999 fand außerdem heraus, dass Knoblauch durch seine blutverdünnende Wirkung das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt um mehr als 50 % senken kann.
    5. Zitrone: Wenn du morgens Zitronenwasser trinkst, tut das deiner Gesundheit und deinem Herzen gut. Zitrone ist dafür bekannt, den Cholesterinspiegel zu senken und oxidativen Schaden an den Arterien zu verhindern. Zitrone ist auch eine ausgezeichnete Quelle des antioxidativen Vitamins C. Eine hohe Zufuhr von Vitamin C stärkt die Arterien, senkt das Gesamtcholesterin, erhöht den Anteil der High-Density-Lipoproteine (HDL), hemmt die Aggregation der Blutplättchen und reduziert Entzündungen.
    6. Leinsamen: Leinsamen ist ein weiteres wichtiges herzschützendes Lebensmittel. Gemahlene Leinsamen sind eine ausgezeichnete Quelle für Alpha-Linolensäure, eine Omega-3-Fettsäure, die Entzündungen und Blutdruck senken kann. In einer 1997 im Atherosclerosis Journal veröffentlichten Studie reduzierten Leinsamen bei Kaninchen die Aortenarteriosklerose um 46 %. Die Forscher schlossen daraus, dass eine moderate Leinsamen-Supplementierung eine wirksame Behandlung zur Verminderung atherosklerotischer Veränderungen bei Hypercholesterinämie sein kann.
    7. Sesamsamen: Eine dreimonatige Studie an Mäusen (Journal of Medicinal Food 2006) deutet darauf hin, dass das aus Sesamsamen gewonnene Sesamöl durch seinen Fettsäuregehalt effektiv die Bildung atherosklerotischer Ablagerungen reduziert und den Blut-Cholesterin-, Triglycerid- und LDL-Cholesterinspiegel senkt.

+1 cholesterinsenkender Vorschlag: Steige auf eine kohlenhydratfreie Ernährung um!

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