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Intimtraining – so stärkst du deine Beckenbodenmuskulatur

Intimtraining, auch Beckenbodentraining genannt, ist ein spezielles Übungsprogramm zur Stärkung und Erhaltung der Elastizität der Beckenbodenmuskulatur. Diese Muskeln halten die Beckenorgane (Harnblase, Gebärmutter, Enddarm) an ihrem Platz und spielen eine wichtige Rolle bei Harn- und Stuhlentleerung sowie bei sexuellen Funktionen. Wenn diese Muskeln geschwächt sind oder geschädigt werden, können verschiedene Probleme auftreten, die sich mit Intimtraining effektiv behandeln lassen, […]

Intimtraining, auch Beckenbodentraining genannt, ist ein spezielles Übungsprogramm zur Stärkung und Erhaltung der Elastizität der Beckenbodenmuskulatur. Diese Muskeln halten die Beckenorgane (Harnblase, Gebärmutter, Enddarm) an ihrem Platz und spielen eine wichtige Rolle bei Harn- und Stuhlentleerung sowie bei sexuellen Funktionen. Wenn diese Muskeln geschwächt sind oder geschädigt werden, können verschiedene Probleme auftreten, die sich mit Intimtraining effektiv behandeln lassen.

Die Beckenbodenmuskulatur von Frauen und Männern besteht jeweils aus mehreren Muskel­schichten und spannt sich vom Schambein bis zum Steißbein; sie bildet den Boden des kleinen Beckens. Stell sie dir wie eine Hängematte vor, die deine inneren Organe stützt. Ziel des Intimtrainings ist es, diese Muskeln bewusst zu steuern, zu stärken und zu entspannen, damit physiologische Funktionen verbessert und Probleme vorgebeugt oder gemildert werden können. Stärkere Muskeln stützen die Beckenorgane besser.

Die Geschichte und Entstehung des Intimtrainings

Das Konzept ist nicht neu. Bereits in alten Kulturen, insbesondere in China und Indien, wurden ähnliche Übungen zur Gesundheitsförderung und zur Steigerung des sexuellen Erlebens angewandt. Die moderne Grundlage legte der amerikanische Gynäkologe Dr. Arnold Kegel in den 1940er Jahren, dessen Ziel primär die Behandlung von Harninkontinenz war. Die von ihm entwickelten Kegel-Übungen bilden noch heute die Basis zur Stärkung der Intimmuskulatur.

Die Methode hat sich über die Jahrzehnte weiterentwickelt und es gibt mittlerweile zahlreiche Varianten. In Ungarn ist die Verbreitung und Weiterentwicklung maßgeblich mit Kriston Andrea verbunden; das von ihr entwickelte Kriston Intim Torná® ist eine weithin bekannte Methode. Die Technik entwickelt sich ständig weiter, je mehr wir über die Anatomie und die physiologische Rolle der weiblichen und männlichen Intimmuskulatur erfahren.

Welche Probleme können damit gelöst werden?

Das Training ist ein sehr vielseitiges Instrument, das bei vielen Beckenbodenproblemen helfen und ihnen vorbeugen kann. Besonders nützlich kann es in folgenden Fällen sein:

Stress-Inkontinenz ist eines der häufigsten Probleme, bei dem Intimtraining Abhilfe schaffen kann. Häufig tritt ungewollter leichter Harnverlust bei Husten, Niesen, Lachen, plötzlicher körperlicher Belastung oder schwerer Arbeit auf, weil die Muskeln geschwächt sind. Durch das Training der Intimmuskulatur kannst du die Schließmuskeln stärken und so die unangenehmen Symptome der Inkontinenz beseitigen oder deutlich reduzieren.

Nach einer Geburt sind die Beckenbodenmuskeln oft geschwächt, was zu verschiedenen Problemen führen kann. Beckenbodentraining ist eine hilfreiche Maßnahme zur postnatalen Regeneration und zur Wiederherstellung des ursprünglichen Muskelzustands. Es lohnt sich, bereits während der Schwangerschaft zu beginnen, da gut trainierte Beckenbodenmuskeln die Geburt erleichtern und das Risiko späterer Inkontinenzprobleme verringern können.

Ein Absinken von Gebärmutter oder Vagina (medizinisch Prolaps) kann insbesondere im Alter oder nach mehreren Geburten auftreten, wenn der Beckenboden die inneren Organe nicht mehr ausreichend stützen kann. Regelmäßiges Training kann helfen, diesem Zustand vorzubeugen oder in frühen Stadien zu verbessern; bei fortgeschrittenem Prolaps kann jedoch eine operative Behandlung nötig sein.

Die Verbesserung der Qualität des Sexuallebens kann ebenfalls ein Ziel des Intimtrainings sein. Eine kräftigere, bewusst steuerbare Beckenbodenmuskulatur kann für intensivere sexuelle Empfindungen bei beiden Partnern sorgen. Du kannst lernen, diese Muskeln gezielt zu entspannen oder anzuspannen, was die Intimität erhöhen kann.

Bei chronischen Beckenschmerzen oder Menstruationskrämpfen kann das Beckenbodentraining ebenfalls helfen. Durch die Übungen verbessert sich die Durchblutung im Beckenbereich, was Schmerzen und Krämpfe lindern kann. Regelmäßiges Training kann außerdem beim Stressabbau helfen, was ebenfalls zu einer Verringerung von Beckenschmerzen beitragen kann.

Bei Männern kann es bei Prostataentzündungen, Erektionsstörungen sowie bei Stuhl- und Harninkontinenz unterstützend wirken. Die Stärkung der Beckenboden- und Schließmuskulatur des Enddarms kann die Durchblutung verbessern, was sich positiv auf die Erektionsqualität auswirken kann, und hilft zudem, bestimmte Harnprobleme zu lindern.

Formen und Methoden des Intimtrainings

Es gibt zahlreiche Varianten und Herangehensweisen des Intimtrainings, sodass du die für dich passende Methode finden kannst. Die verschiedenen Methoden verfolgen unterschiedliche Philosophien und Übungen, haben jedoch alle das Ziel, die Muskeln zu stärken und das Bewusstsein für ihre Steuerung zu schulen.

Die Kegel-Übungen bilden die Grundlage des weiblichen Beckenbodentrainings. Dabei lernst du, die Muskeln anzuspannen und zu entspannen und diese Kontraktionen über unterschiedlich lange Zeitintervalle zu halten. Bei der klassischen Damm-Muskelübung stell dir vor, du würdest versuchen, den Harnstrahl zu stoppen oder den Stuhl zurückzuhalten – diese Bewegungen aktivieren die Zielmuskulatur. Die Übung kann in verschiedenen Positionen (liegend, sitzend, stehend) durchgeführt werden, wobei Dauer und Wiederholungszahl schrittweise gesteigert werden.

Das Kriston Intim Torná® ist eine komplexe Methode, die nicht nur auf Kräftigung, sondern auch auf gezielte Entspannung und richtige Atemtechnik großen Wert legt. Dieser Ansatz zielt auf die gesamte Beckenbodenmuskulatur ab und berücksichtigt besonders die verschiedenen Muskelschichten. Die Methode vermittelt detailliert die genaue Anatomie und die korrekte Muskelnutzung, was für die Wirksamkeit besonders wichtig ist.

Einige Elemente aus Yoga und Pilates sind ebenfalls in Varianten des Intimtrainings integriert. Diese Methoden betrachten die Stärkung des Beckenbodens im Kontext der gesamten Muskulatur des Körpers und legen großen Wert auf aufrechte Körperhaltung, richtige Atmung und die Stärkung der Core-Muskulatur. Im Yoga gibt es bestimmte Techniken, die gezielt die Aktivierung des Beckenbodens fördern.

Das hypopressive Training ist ein relativ neuerer Ansatz, der über die koordinierte Arbeit von Zwerchfell- und Bauchmuskulatur auf den Beckenboden wirkt. Die Methode nutzt durch Atemtechniken erzeugten negativen intraabdominalen Druck, um die natürliche Lage der inneren Organe zu unterstützen und den Beckenboden zu entlasten.

Mit Biofeedback-Geräten unterstütztes Intimtraining wird besonders bei Personen populär, die Schwierigkeiten haben, die richtigen Muskeln zu identifizieren und zu aktivieren. Solche Geräte (zum Beispiel evoStim E oder evoStim P) geben Rückmeldung darüber, ob du die Übungen korrekt ausführst, was die Wirksamkeit und Motivation deutlich steigern kann. Zusätzlich können diese Geräte ETS-Stimulation leisten, das heißt, wenn du die Übung korrekt ausführst, unterstützt das Gerät die Muskelkontraktion und macht die Behandlung deutlich effektiver.

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Die Wirksamkeit des Beckenbodentrainings kannst du mit FES (funktionaler Muskelstimulator) Geräten erhöhen.

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Die Grenzen des Intimtrainings

Obwohl Beckenbodentraining bei vielen Problemen sehr nützlich sein kann, solltest du dir seiner Grenzen und möglicher Nachteile bewusst sein. Wie jede therapeutische Methode hat auch diese Schwächen.

Eine der größten Herausforderungen besteht darin, die richtigen Muskeln zu identifizieren und isoliert zu bewegen. Viele Menschen spannen während der Übungen andere Muskeln (z. B. Bauch- oder Gesäßmuskeln) mit an, was die Wirksamkeit vermindert und sogar schädlich sein kann. Eine falsche Technik kann langfristig das Muskelgleichgewicht stören und neue Probleme verursachen. Daher ist es wichtig, die korrekte Ausführung zumindest anfangs unter Anleitung einer Fachkraft zu erlernen.

Ergebnisse treten nicht sofort ein, was die Motivation zur regelmäßigen Ausführung verringern kann. Wie bei jedem Muskelaufbauprogramm erfordert auch das Intimtraining Zeit und Konsequenz – erste spürbare Veränderungen sind meist erst nach etwa 12–20 Wochen täglicher Übung zu erwarten. Für ungeduldige Personen kann das eine Herausforderung sein.

In manchen Fällen reicht Intimtraining allein nicht aus, um das Problem zu lösen. Bei fortgeschrittenem Gebärmuttersenkung, schwerer Inkontinenz oder komplexen Beckenbodendysfunktionen kann eine Operation oder andere therapeutische Maßnahmen erforderlich sein. In solchen Fällen kann Intimtraining eine unterstützende Rolle spielen, ersetzt jedoch nicht eine umfassende medizinische Behandlung.

Paradoxerweise kann übertriebenes oder zu intensives Training ebenfalls Probleme verursachen. Eine Überanspannung der Beckenbodenmuskeln kann zu einem hypertonen Zustand führen, der schmerzhaft ist und sexuelle Probleme verursachen kann. Ein zu starker oder zu harter Beckenboden kann genauso problematisch sein wie ein zu schwacher – das Ziel ist immer, ein Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung zu finden.

Psychische Faktoren wie Stress oder Angst können den Zustand und die Funktion des Beckenbodens deutlich beeinflussen. Intimtraining konzentriert sich primär auf die physischen Aspekte und behandelt nicht notwendigerweise tiefere psychische Probleme. In einigen Fällen sind Psychotherapie oder Stressbewältigungs-Techniken erforderlich, um eine vollständige Besserung zu erreichen.

Bei bestimmten gesundheitlichen Zuständen (z. B. akuten Entzündungen, frischen Operationsnarben, bestimmten neurologischen Störungen) kann Intimtraining kontraindiziert sein oder einer Modifikation bedürfen. Konsultiere immer eine Fachkraft, bevor du mit den Übungen beginnst, besonders wenn du bereits Erkrankungen hast.

Wie du die Wirksamkeit des Intimtrainings steigern kannst

Die Wirksamkeit des Trainings hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich durch verschiedene Maßnahmen verbessern.

Nur die tatsächlich ausgeführten Übungen zählen! Muskelkraft und -haltefähigkeit erlangt man ausschließlich durch wiederholte Kontraktionen. Dies geschieht durch willentliche Bewegung und durch elektrische Muskelstimulation. Kein Medikament, keine Creme und kein Nahrungsergänzungsmittel kann die Muskelkraft steigern.

Die korrekte Technik ist von grundlegender Bedeutung. Es lohnt sich, die ersten Einheiten unter Anleitung einer Fachperson (Physiotherapeutin/Physiotherapeut, Intimtrainings-Lehrer/in) zu absolvieren, die die genaue Ausführung zeigen und Fehler sofort korrigieren kann. Das hilft, die richtigen Muskeln zu identifizieren und isoliert zu bewegen – der Schlüssel zum Erfolg. Betrachte dies als Investition in deine Gesundheit: korrekt erlernte Grundlagen bringen ein Leben lang Vorteile.

Regelmäßigkeit ist vielleicht der wichtigste Faktor. Muskelkraft lässt sich nur durch tägliches Training aufbauen. Täglich 5–10 Minuten sind effektiver als ein- bis zweimal pro Woche längere Einheiten. Mit dieser Häufigkeit kann es jedoch 6–8 Monate dauern, bis spürbare Effekte auftreten. Wenn du 3–4 Mal täglich jeweils 5–10 Minuten trainierst, erzielst du deutlich schnellere und effektivere Ergebnisse.

Baue die Kegel-Übungen in deine täglichen Aktivitäten ein – zum Beispiel beim Zähneputzen, im Sitzen bei der Arbeit oder beim Fernsehen. Wichtig ist, dass es zur Gewohnheit wird und nicht zur zusätzlichen Belastung.

Das Prinzip der progressiven Belastung gilt auch fürs Intimtraining. Wenn die Muskeln stärker werden, steigere allmählich Intensität, Dauer oder Komplexität der Übungen. Beginne mit einigen Sekunden Anspannung und arbeite dich langsam zu 10–20 Sekunden Haltephasen vor. Ebenso kannst du die Anzahl der Wiederholungen mit zunehmender Kraft erhöhen.

Die Wirksamkeit kann deutlich steigen, wenn du das Training mit anderen Methoden kombinierst. Elektrische Muskelstimulation ist eine solche Ergänzung. Für den Muskel macht es keinen Unterschied, ob der Kontraktionsimpuls vom Gehirn oder vom Gerät kommt. Die Stimulation erzeugt oft eine konzentriertere Kontraktion und kann daher wirkungsvoller sein als das Training allein.

Die bereits erwähnten Biofeedback-Geräte können besonders für Anfänger die Effektivität steigern. Sie geben unmittelbares Feedback darüber, ob die Übung korrekt ausgeführt wird, und motivieren zur regelmäßigen Anwendung. Mit dem technologischen Fortschritt werden immer mehr dieser Geräte verfügbar, die beim Monitoring und der Optimierung der Übungen helfen können.

Bewusstheit ist entscheidend. Je besser du Anatomie und Funktion des Beckenbodens verstehst, desto effektiver kannst du die Übungen durchführen. Lies Fachliteratur, sieh dir Anleitungsvideos an und achte auf die Signale deines Körpers. Ziel ist es, die Verbindung zwischen Gehirn und Beckenbodenmuskulatur so zu verbessern, dass du sie immer präziser steuern kannst.

Vergiss nicht die Entspannungsübungen. Die Fähigkeit, den Beckenboden bewusst zu entspannen, ist ebenso wichtig wie die Kraft. Ein zu angespannter Beckenboden kann ebenso viele Probleme verursachen wie ein zu schwacher. Lerne die Balance zwischen Anspannung und Entspannung – das ist der Schlüssel zur funktionellen Verbesserung.

Intimtraining in den verschiedenen Lebensphasen

Die Vorteile des Intimtrainings treten in verschiedenen Lebensphasen zutage, und die Übungen lassen sich an Alter und Lebenssituation anpassen.

In der Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter dient Intimtraining vor allem der Bewusstseinsbildung und der Prävention. In dieser Phase gibt es meist noch keine Beckenbodenprobleme, aber das Erlernen guter Gewohnheiten (z. B. kein Zurückhalten des Urins, korrekte Körperhaltung) und grundlegender Übungen bringt langfristige Vorteile. Intimtraining fördert außerdem das Körperbewusstsein und die Selbstakzeptanz, was in diesem Alter besonders wichtig sein kann.

Während der Schwangerschaft ist Intimtraining besonders nützlich. Das wachsende Kind und hormonelle Veränderungen belasten den Beckenboden. Regelmäßige Übungen helfen, die Geburt vorzubereiten, die Gebärmutter zu stützen und das Risiko späterer Probleme (z. B. Inkontinenz, Senkungen) zu verringern. Während der Schwangerschaft ist die Anleitung durch eine Fachperson wichtig, um die Übungen an den aktuellen Zustand anzupassen.

Die Regeneration nach der Geburt kann durch Intimtraining maßgeblich unterstützt werden. Sowohl vaginale Entbindungen als auch Kaiserschnitte bedeuten eine große Belastung für den Beckenboden. Vorsichtige, schrittweise Übungen helfen, verletzte oder geschwächte Muskeln wieder aufzubauen. In der Regel kann nach der 6–8-wöchigen Nachkontrolle und mit ärztlicher Freigabe mit gezieltem Training begonnen werden, was das Risiko späterer Probleme verringern kann.

In den Wechseljahren beeinflussen hormonelle Veränderungen, besonders der Östrogenabfall, den Zustand des Beckenbodens. Die Elastizität des Gewebes nimmt ab, was das Risiko für Senkungen und Inkontinenz erhöht. In dieser Lebensphase hilft Intimtraining, den Muskeltonus und die Durchblutung zu erhalten und so die negativen Folgen hormoneller Veränderungen zu mildern.

Im höheren Alter ist Intimtraining ein wichtiges Mittel zur Erhaltung der Beckenbodenfunktion. Die Übungen sollten möglichst in den Alltag integriert werden. Chronische Krankheiten und Nebenwirkungen von Medikamenten können den Muskelzustand beeinflussen, doch regelmäßiges, individuell angepasstes Beckenbodentraining bringt auch in diesem Alter erhebliche Vorteile.

Zusammenfassung

Beckenbodentraining ist eine sehr wertvolle und vielseitige Methode zur Erhaltung der Beckenbodengesundheit und zur Behandlung bereits bestehender Probleme. In den verschiedenen Lebensphasen hat das Training unterschiedliche Bedeutungen und lässt sich stets den aktuellen Bedürfnissen und dem Zustand anpassen.

Der Schlüssel zu effektivem Intimtraining ist das Erlernen der korrekten Technik, Regelmäßigkeit und die schrittweise Steigerung. Man darf nicht vergessen, dass wie bei jedem Trainingsprogramm Zeit nötig ist, um Ergebnisse zu sehen; Geduld und Ausdauer sind unabdingbar.

Sei dir auch der Grenzen der Methode bewusst und verlasse dich bei schwerwiegenderen Problemen nicht allein auf das Intimtraining – suche eine/n Gynäkologin/Gynäkologen auf. Die besten Ergebnisse werden meist durch eine Kombination verschiedener Behandlungsansätze erzielt. Am effektivsten ist das Beckenbodentraining in Kombination mit elektrischer Stimulation.

Intimtraining ist jedoch mehr als eine einfache Therapie – es ist ein Werkzeug, mit dem du einen Teil deines Körpers neu entdecken und bewusst steuern lernst, der sonst oft im Verborgenen bleibt. Dieses gesteigerte Körperbewusstsein ist ein wertvolles Geschenk, das in vielen Lebensbereichen positive Effekte haben kann.

Wenn du es noch nicht ausprobiert hast, kann es sinnvoll sein, mit einer/einem Physiotherapeutin/Physiotherapeuten oder einer/m Intimtrainings-Fachperson diesen Weg zu beginnen. Wenn du die Grundlagen bereits kennst, bedenke, dass einige Minuten tägliches Training und die stetige Weiterentwicklung der Technik langfristig die erzielten Ergebnisse erhalten und zur Verbesserung deiner Lebensqualität beitragen können.

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