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Krankenhaus- oder häusliche Behandlung. Wozu dient sie?

„Ich kam in einem schweren Zustand ins Krankenhaus. In wenigen Tagen hat sich die Lage stark verbessert, aber ich bin noch lange nicht so fit wie vorher. Trotzdem wurde ich heute nach Hause geschickt, was ich nicht verstehe. Was kann ich tun, damit mein früherer Gesundheitszustand wiederhergestellt wird?“ – Viele stellen im Grunde genau diese Frage. Ich erkläre, warum das so ist.

Zunächst einmal musst du verstehen, dass die Gesundheitsversorgung mehrstufig ist. Die einzelnen Ebenen haben unterschiedliche Aufgaben und sind für Verschiedenes „verantwortlich“.

Was ist die Aufgabe einer Klinik bzw. einer Krankenhausabteilung?

Eine Klinik ist eine von einer medizinischen Universität betriebene Versorgungseinrichtung. Eigentlich ist sie dasselbe wie ein Krankenhaus, jedoch verfügt die Klinik über die höchste Ausstattung und das am besten ausgebildete Fachpersonal. Theoretisch kann in einer Klinik die bestmögliche Versorgung gewährleistet werden. Die Ausstattung und die Versorgungsziele eines Kreis- oder Stadtkrankenhauses sind enger gefasst als die einer Klinik.

Nicht jeder Fall ist so schwerwiegend, dass er eine klinische Versorgung erfordert, das heißt, nicht jeder muss in eine Klinik eingewiesen werden. Die meisten Zustände lassen sich ausgezeichnet auch auf der Ebene eines städtischen Krankenhauses behandeln und beseitigen.

Das grundlegende Ziel der stationären Versorgung ist die Erkennung (Diagnose) akuter und potenziell lebensbedrohlicher gesundheitlicher Probleme, die Stabilisierung des Gesundheitszustands des Patienten sowie das Ergreifen derjenigen Wiederherstellungsmaßnahmen, die die größte fachliche Expertise und Ausstattung erfordern. Im Rahmen dessen kann Folgendes geschehen:

  • Diagnostik: Krankenhäuser verfügen über die notwendigen Geräte und Fachleute, um Krankheiten und Gesundheitszustände genau zu diagnostizieren.
  • Akutbehandlung: Behandlung schwerer, lebensbedrohlicher Zustände, die möglicherweise dringende ärztliche Eingriffe erfordern.
  • Chirurgische Eingriffe: Viele operative Verfahren, einschließlich Notfall- und planbarer Operationen, werden in einem Krankenhausumfeld durchgeführt.
  • Subakute Pflege und Betreuung: Nach der Beseitigung der Lebensgefahr oder nach einer Operation benötigen Patienten oft intensive Pflege, kontinuierliche Überwachung und präzise Medikamentengabe. Auf einer Abteilung für subakute Pflege erhalten sie genau diese Versorgung.
  • Information und Beratung: Aufklärung der Patienten und ihrer Angehörigen über die Erkrankung, die Behandlung und die Rolle der Rehabilitation zu Hause.

Warum wurde ich nach Hause geschickt?

Es kann viele Gründe geben, warum du aus dem Krankenhaus entlassen wurdest, einschließlich einer Besserung deines Zustands, der Möglichkeit, die weitere Pflege in häuslicher Umgebung fortzusetzen, und der aktuellen Kapazitäten des Gesundheitssystems. Wichtig ist zu beachten, dass die Entlassung aus dem Krankenhaus selten bedeutet, dass du bereits vollständig genesen bist. Sie bedeutet vielmehr, dass die Ärzte der Ansicht sind, dass für deine weitere Genesung nicht mehr die Ausstattung und das Fachniveau der Klinik/des Krankenhauses erforderlich sind und die Behandlung sicher zu Hause fortgesetzt werden kann.

Wenn dich das Krankenhaus entlassen hat, heißt das, dass die akute Lebensgefahr gebannt ist, aber es kann noch einiges zu tun sein, damit du möglichst gut in den Zustand vor der Erkrankung zurückkehrst.

Dabei hilft das außerklinische Versorgungsnetz, also dein Hausarzt, die regionalen Fachambulanzen und Rehabilitationszentren.

Was ist Rehabilitation? Warum ist sie notwendig?

Die Rehabilitation ist eng mit der Krankenhausversorgung verbunden und stellt den nächsten Schritt auf dem Weg zur Genesung dar. Besonders in Fällen, in denen der Patient einen länger dauernden Heilungsprozess benötigt. Ziel der Rehabilitation ist:

  • Wiederherstellung funktionaler Fähigkeiten: Optimierung der körperlichen, mentalen und/oder kognitiven Fähigkeiten.
  • Steigerung der Selbstständigkeit: Unterstützung, damit der Patient so bald wie möglich seine Unabhängigkeit und Lebensqualität zurückgewinnt.
  • Versorgung chronischer Zustände: Hilfe bei der Behandlung langfristiger oder bleibender gesundheitlicher Probleme.
  • Gesundheitsberatung: Unterstützung bei Lebensstiländerungen, richtiger Ernährung und Übungen für zu Hause.

Rehabilitation kann stationär (akute Rehabilitation) oder ambulant (zu Hause oder in einem Rehabilitationszentrum) erfolgen, je nachdem, welches Unterstützungsniveau der Patient benötigt. Im Rahmen des gesamten Heilungsprozesses ist die koordinierte Zusammenarbeit zwischen der Krankenhausversorgung und der Rehabilitation entscheidend für die optimale Erholung der Patienten.

Was sind die Aufgaben des Rehabilitationsteams und was ist deine Aufgabe?

Während der Rehabilitation sind verschiedene Fachkräfte erforderlich, wie Physiotherapeuten, Bewegungstherapeuten, medizinische Fitnesstrainer, Logopäden oder Rehabilitationsärzte. Diese Fachleute unterstützen den Patienten in Bereichen, in denen fachliches Wissen und praktische Anleitung nötig sind. Solche Aufgaben können sein:

  • Individuell angepasste Krankengymnastik: Der Therapeut hilft dir, die Übungen zu erlernen, die zur Behebung von Bewegungsproblemen sowie zur Wiedererlangung von Kraft und Beweglichkeit nötig sind. Ein- bis zweimalige Teilnahme an einer Therapie ist meist nur die Lernphase! Davon wirst du nicht gesund! Der Physiotherapeut trifft sich 5–10 Mal mit dir, damit du die Übungen gründlich lernst, die du zu Hause täglich mehrfach über Wochen und Monate hinweg durchführen musst, damit die Besserung eintritt. Allein dadurch, dass der Therapeut mit dir trainiert, wirst du nicht automatisch besser! Du musst die Übungen selbst so viel wie möglich durchführen. Je häufiger du sie machst, desto bessere Ergebnisse sind zu erwarten.
  • Sprachtherapie: Der Logopäde behandelt Patienten mit Sprach- und Sprechstörungen sowie Schluckproblemen.
  • Unterstützung der psychischen Gesundheit: Ein Psychologe kann bei der Verarbeitung von Traumata, Depressionen oder Anpassungsstörungen helfen.
  • Spezielle medizinische Beratung: Der Rehabilitationsarzt überwacht den gesamten Rehabilitationsprozess, einschließlich spezieller Behandlungen und medikamentöser Therapie.

Der Patient selbst kann am meisten zur Wiederherstellung seiner Gesundheit beitragen, zum Beispiel durch:

  • Übungen und Selbstpflege: Regelmäßiges Durchführen der von den Fachkräften empfohlenen Übungen zu Hause.
  • Gesunder Lebensstil: Gesunde Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, guter Schlaf und Stressbewältigung.
  • Zielsetzung und Motivation: Realistische Ziele setzen und das Engagement für die Genesung aufrechterhalten.
  • Anpassungen der Umgebung: Die Wohnumgebung an die aktuellen Fähigkeiten des Patienten anpassen, z. B. durch das Anbringen von Haltegriffen zur Sicherheit.
  • Positive Einstellung und unterstützendes Umfeld: Positives Denken und das Annehmen der Hilfe von Familie, Freunden oder Selbsthilfegruppen.

Wenn der Patient versteht, dass er aktiv am Rehabilitationsprozess mitarbeiten muss, erhöht dies die Chance auf Genesung und verbessert die Lebensqualität.

Wie viel ist genug?

Rehabilitationsfachkräfte sind oft überlastet, ihre Zeit verteilt sich auf viele Patienten.

Eine einzelne ambulante Sitzung dauert meist 10–15 Minuten. Das ist sicher nicht ausreichend, um deine Beweglichkeit wiederherzustellen.

  • Sprich mit deinem behandelnden Arzt: Bitte darum, wenn möglich, weitere Therapien zu verordnen.
  • Heimübungen: Der Physiotherapeut zeigt dir Übungen, die für die Lösung deines Problems wichtig sind. Lerne sie und übe sie mehrmals täglich. Mehr ist besser und kann deine Genesung beschleunigen.
  • Regelmäßigkeit und Engagement: Sei konsequent bei den Übungen zu Hause. Regelmäßige Bewegung und Ausdauer sind entscheidend für die Besserung.
  • Gruppentherapie: Gruppentherapien können helfen, deine Motivation zu verbessern und aufrechtzuerhalten.
  • Information: Informiere dich über deine Erkrankung und welche Methoden zu einer Verbesserung führen können.
  • Aufrechterhaltung eines gesunden Lebensstils: Angemessene körperliche Aktivität, Ernährung, ausreichende Erholung und Stressbewältigung tragen alle zur Genesung bei.
  • Feedback und Bewertung: Teile regelmäßig deine Erfahrungen mit deinem Therapeuten, damit er den Behandlungsplan bei Bedarf anpassen kann.

Denke daran: Genesung ist oft ein langsamer Prozess, und jeder einzelne Schritt, den du zur Verbesserung unternimmst, ist wichtig. Mit Geduld, Engagement und der richtigen Unterstützung kann sich dein Zustand schrittweise verbessern.

Was fördert die Genesung?

Genesung ist ein komplexer Prozess, der die Behandlung und die biologische Reaktion deines Körpers auf die Therapie umfasst. Beide spielen eine wichtige Rolle bei der Heilung.

Die Rolle der Behandlung:

  • Zielgerichtete Eingriffe: Behandlungen wie Medikamente, operative Eingriffe oder Physiotherapie richten sich gezielt gegen die Ursache der Krankheit oder Verletzung.
  • Linderung von Symptomen: Sie helfen, Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren und die funktionalen Fähigkeiten zu verbessern.
  • Prävention und Schutz: Einige Behandlungsformen, wie Impfungen, sind präventiv und helfen, gesundheitliche Probleme zu vermeiden.

Die biologischen Reaktionen des Körpers:

  • Selbstheilungskräfte: Der Körper besitzt eine natürliche Fähigkeit zur Selbstheilung. Behandlungen fördern oder beschleunigen hauptsächlich diesen Prozess.
  • Immunantwort und Entzündungshemmung: Behandlungen stimulieren das Immunsystem im Kampf gegen Infektionen und Entzündungen.
  • Regeneration: Physiotherapie unterstützt die Regeneration geschädigter Gewebe und die Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit.

Genesung ist also eine Einbahnstraße in beide Richtungen: Die Behandlung und die biologischen Reaktionen des Körpers arbeiten zusammen, um die Krankheit zu überwinden und den Gesundheitszustand zu verbessern.

In diesem Prozess ist auch die aktive Mitwirkung des Patienten wichtig, zum Beispiel durch das Befolgen der Behandlungsanweisungen, eines gesunden Lebensstils und die Förderung des psychischen Wohlbefindens. Alle diese Faktoren tragen zusammen zur vollständigen Genesung bei.

Was ist die richtige Behandlungsstrategie?

Die Auswahl der am besten geeigneten Behandlungsstrategie hängt vom jeweiligen Gesundheitszustand, dem Schweregrad der Erkrankung, den individuellen Bedürfnissen des Patienten und den verfügbaren Behandlungsoptionen ab. Es gibt zwei Hauptansätze: die Anwendung einer einzelnen Behandlungsmethode und die multimodale (mehrere Methoden nebeneinander) Therapie.

Eine einzelne Behandlungsmethode

Ist nur dann sinnvoll, wenn die Erkrankung spezifisch und gut definiert ist und es eine einzige, nachweislich wirksame Behandlung gibt. Zum Beispiel kann bei bestimmten Infektionen ein spezielles Antibiotikum die beste Wahl sein.

Multimodale Behandlung

  • Kombiniert mehrere verschiedene therapeutische Ansätze, um die Erkrankung aus verschiedenen Blickwinkeln zu behandeln.
  • Wird bei komplexeren, chronischen oder von mehreren Faktoren beeinflussten Zuständen angewendet, wie z. B. chronischen Schmerzen, Krebs oder psychischen Gesundheitsproblemen.
  • Der Vorteil liegt darin, dass sich die verschiedenen Therapien ergänzen können, die Patienten verbessern und Nebenwirkungen reduzieren können.

Die multimodale Behandlung kann besonders nützlich sein, wenn die Erkrankung auf mehreren Faktoren beruht oder die Therapie nicht nur physische, sondern auch mentale und emotionale Aspekte berücksichtigen muss.

Wichtig ist jedoch stets, dass Behandlungsentscheidungen an die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Patienten angepasst werden.

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