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Lipödem (Fettödem) – Symptome und Behandlung

Das Lipödem, auch Fettödem genannt, ist eine chronische, progressive Erkrankung, die hauptsächlich Frauen betrifft. Dabei kommt es zu einer krankhaften Ansammlung von Fettgewebe an den Extremitäten, vor allem an Beinen, Hüfte und manchmal an den Armen. Wichtig zu wissen ist, dass es sich nicht um schlichtes Übergewicht handelt – das Lipödem ist eine echte Krankheit, die die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen kann.

Die Symptome des Lipödems und wie du sie erkennen kannst

Wenn du ein Lipödem hast, hast du wahrscheinlich bereits bemerkt, dass die Fettansammlungen symmetrisch an beiden Beinen auftreten. Charakteristisch ist, dass sich das Fettgewebe von der Hüfte bis zum Knöchel ansammelt, oft in Form sogenannter „Reiterhosen“. Interessanterweise bleiben deine Füße meist schlank, wodurch sich an den Knöcheln ein deutlicher „Manschetten“-Effekt bilden kann. Das ist eines der wichtigsten Merkmale, das das Lipödem von einfachem Übergewicht oder einem Lymphödem unterscheidet.

Du kannst auch feststellen, dass sich unter der Haut Knoten oder Knötchen bilden, die sich beim Tasten wie Reiskorn- oder Erbsengröße anfühlen. Diese Bereiche sind oft druckempfindlich, und schon leichte Stöße können Blutergüsse verursachen.

Fotos und Abbildungen des Lipödems

Das Erscheinungsbild des Lipödems kann sehr unterschiedlich sein. Bei jeder betroffenen Person sieht es anders aus. Die wichtigsten Merkmale kannst du auf diesen Bildern sehen.

Entstehung und typische Symptome des Lipödems

Vor allem an den unteren Extremitäten treten symmetrische Veränderungen und krankhafte Fettansammlungen auf. Seltener kann die Fettvermehrung auch an den Oberarmen auftreten, dabei ist die Innenseite des Ellenbogens oft am stärksten betroffen.

Das Fett umschließt die Beine reiterhosenartig von der Hüfte bis zur Knöchelregion.

Der Fuß bleibt schlank! Das hilft, das Lipödem vom Übergewicht zu unterscheiden, denn auch bei Übergewicht sind Fettpolster am Fuß sichtbar. Und vom Lymphödem unterscheidet es sich dadurch, dass beim Lymphödem meist der Fuß am stärksten betroffen und aufgebläht ist.

Typisch ist ein Fettpolster oberhalb der Hüfte; außerdem kann das Fettpolster das Knie komplett umschließen und unterhalb des Knies bildet sich oft eine quer verlaufende Hautfalte.

Am Schienbein hängt das Fettpolster über die Knöchel und verdeckt diese.

Lipoödem - Lymphödem

Ursachen des Lipödems

Die genaue Ursache der Erkrankung ist noch nicht vollständig geklärt, aber einige wichtige Faktoren sind bereits identifiziert worden. Hormonelle Veränderungen spielen eine Schlüsselrolle – nicht ohne Grund beginnen die Symptome häufig während der Pubertät, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren bzw. verschlimmern sich dann. Auch eine genetische Veranlagung ist bedeutsam; wenn in deiner Familie bereits ähnliche Probleme aufgetreten sind, solltest du besonders auf die Symptome achten.

Das Fettödem beeinflusst deinen Alltag!

Das Lipödem kann dein Leben sowohl physisch als auch emotional stark beeinträchtigen. Die durch die Erkrankung verursachten Schmerzen und das Schweregefühl können deine Beweglichkeit einschränken und zu schnellerer Ermüdung führen. Viele Betroffene haben auch Probleme mit dem Selbstwertgefühl wegen des veränderten Körperbildes. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Gefühle normal sind und du damit nicht allein bist.

Komplikationen beim Lipödem

In schweren Fällen verschlechtern die Fettpolster die Blut- und Lymphzirkulation, und ein Lymphödem kann hinzukommen, was den Zustand deutlich verschlechtert. Durch die schlechte Durchblutung steigt die Zerbrechlichkeit der Gefäßwände, weshalb an Lipödem-Bereichen schon bei kleineren Stößen Blutergüsse entstehen können. Häufig sieht man beim Lipödem blau-grüne Flecken an den Extremitäten. Durch die beschriebenen Gewebeveränderungen wird die Haut an den Extremitäten empfindlich und kann schon bei leichtem Druck schmerzhaft sein.

Eine krankhafte Erkrankung und kein „einfaches“ Übergewicht!

Über das Lipödem wissen viele Ärztinnen und Ärzte zu wenig. Lange Zeit wurden Betroffene einfach als übergewichtig eingestuft und es wurde außer Diätvorschlägen wenig getan.

Es vergehen oft Jahre, bis jemand endlich die Diagnose Lipödem stellt.

Für die Betroffenen ist es äußerst wichtig zu erkennen, dass eine krankhaft veränderte Fettgewebe-Funktion die Fettansammlung verursacht.

Diät beim Lipödem

Wenn du betroffen bist, ist wichtig zu wissen, dass es sich um eine Erkrankung handelt, die selbst bei normaler Ernährung verstärkte Fettansammlungen verursacht!

Obwohl das Fettgewebe beim Lipödem schlecht auf herkömmliche Diäten reagiert, ist die richtige Ernährung dennoch entscheidend.

Das Ziel ist nicht quälender Hunger oder radikaler Gewichtsverlust, sondern eine antiinflammatorische (entzündungshemmende) Ernährungsweise.

Regelmäßige, kleine Mahlzeiten und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr können ebenfalls helfen, die Beschwerden zu lindern.

Behandlung des Lipödems zu Hause

Obwohl du mit einem Lipödem ein volles und aktives Leben führen kannst, kann das Erscheinungsbild eine ernsthafte psychische Belastung darstellen. Das kann zu mangelndem Selbstvertrauen, Depression, Rückzug oder sogar zu Esssucht führen. Hol dir psychologische Unterstützung, wenn du allein nicht weiterkommst!

Beim Lipödem solltest du eine spezialisierte Lymphödem-Ambulanz aufsuchen. Dort geben dir Fachpflegekräfte Alltags- und Lebensstil-Tipps und zeigen dir, wie du dich selbst zu Hause behandeln kannst.

Das Lipödem ist derzeit nicht heilbar. Du kannst jedoch sein Fortschreiten stoppen und die Symptome lindern. Dafür ist eine lebenslange Achtsamkeit und tägliche, regelmäßige Behandlung notwendig. Wenn du betroffen bist, ist das DEINE AUFGABE! Niemand wird es für dich tun, du bekommst nur Ratschläge. Richte also dein Leben so ein, dass die Lipödem-Behandlung ein integraler Bestandteil davon ist.

Die Säulen der Behandlung sind Kompressionsbekleidung, manuelle und maschinelle Lymphdrainage sowie regelmäßige Bewegung.

Mit Kompressionsstrümpfen

Das Tragen verhindert effektiv eine Verschlechterung der Symptome und unterstützt die Vorbeugung. Es fördert den Fluss von Blut und Lymphflüssigkeit im lymphatischen System und verhindert so Flüssigkeitsretention und die Entstehung von Ödemen. Das elastische Kleidungsstück bewegt die in den Geweben befindliche Flüssigkeit in Richtung des Zentrums. Das Tragen von Kompressionsbekleidung stoppt oder verlangsamt das Fortschreiten des Lipödems und die Umwandlung in ein Lipo-Lymphödem.

Die für dich passende Art und der erforderliche Kompressionsgrad der Kompressionsbekleidung werden von einer Fachperson ausgewählt und verordnet!

In frühen Stadien des Fettödems kann Kompression allein ausreichend sein, allerdings muss sie ganztägig getragen werden.

Mit manueller Massage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle, sanfte Massagetechnik, die den Lymphfluss anregt und dadurch das Ödem reduziert. Sie lindert das unangenehme Spannungsgefühl und mögliche Schmerzen. In Kombination mit anderen Behandlungen – mit dem Tragen von Kompressionsbekleidung und maschineller Lymphdrainage – ist sie am effektivsten. Die manuelle Lymphdrainage erfordert eine spezielle Ausbildung; wähle also eine Fachkraft, die in Lymphdrainage erfahren ist.

Lipödem und maschinelle Massage

Die maschinelle Lymphdrainage wird beim Lipödem genauso angewandt wie beim Lymphödem. Lies dazu auch meinen früheren Artikel. Für die maschinelle Massage werden „Stiefel“ und/oder „Hosen“-Manschetten benötigt, die aus mehreren Luftkammern bestehen.

Das Gerät bläst nacheinander die Luftkammern der Manschette auf. Durch den gut eingestellten Druck „öffnet“ sich die Struktur der Fettzelle und Fett kann „ausfließen“. Die wellenförmig verlaufenden Druckimpulse „drücken“ das Fett aus dem behandelten Bereich heraus.

Zu der maschinellen Behandlung solltest du weiterhin die Kompressionsbekleidung tragen und regelmäßig manuelle Massagen in deine Therapie einbauen, denn nur die Kombination ist am wirkungsvollsten.

Das Lipödem kann druckempfindlich sein, deshalb kaufe nur ein modernes lymphdrainage gerät, bei dem der Manschettendruck regelbar ist. Moderne Geräte (zum Beispiel Power Q-2200 oder Power Q-1000 Premium) ermöglichen es, den Druck so einzustellen, dass er keine Beschwerden verursacht, aber die Symptome verbessert.

In manchen Fällen „verträgt“ das Fettödem keinen Druck. Wenn Kompressionstherapien Schmerzen auslösen, dann setze sie nicht fort und bleibe bei konservativen Behandlungen.

Physiotherapie (Bewegungstherapie) beim Lipödem

Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung des Fettödems ist regelmäßige Bewegung, die möglichst mit Kompression ausgeführt wird – also bewege dich mit angelegten Kompressionsstrümpfen!

Durch das abwechselnde Anspannen deiner Muskeln dehnt und zieht sich der Strumpf elastisch und „pumpt“ dadurch das Ödem. Führe mindestens dreimal pro Woche jeweils 60 Minuten Lymphgymnastik durch (du kannst sie von einer Fachperson erlernen und später zu Hause selbst ausführen).

Darüber hinaus eignen sich Bewegungsformen, bei denen du die Extremität nicht übermäßig belastest. Intensives, energisches Laufen ist nicht ideal für dich! Schwimmen, Wassergymnastik, Spaziergänge, gemütliches Radfahren und Übungen auf Vibrationstrainern sind geeignete Aktivitäten.

Operative Behandlung des Lipödems

Dieser Abschnitt ist eine Ergänzung, weil viele Leser vermisst haben, dass ich nicht über chirurgische Methoden schreibe. An vielen Stellen (vor allem auf Seiten von plastisch-chirurgischen Kliniken) wird die Fettabsaugung zur Behandlung des Lipödems empfohlen.

Die alten Arten der Fettabsaugung waren grobe Methoden: Das Fett wurde einfach mit einem Vakuum abgesaugt, wobei auch Lymph- und Blutgefäße „herausgerissen“ wurden.

Um dies zu vermeiden, werden die Methoden weiterentwickelt, und die neuesten Fettabsaugungsverfahren sind tatsächlich weniger zerstörerisch. Beim Lipödem verbreiten sich Techniken wie WAL (wasserstrahl-unterstützt), UAL (ultraschall-unterstützt), LAL (laserunterstützt) und PAL (vibrationsunterstützt).

Welche Ergebnisse sind von diesen Eingriffen zu erwarten? Auf der Website einer renommierten Klinik findet man Vorher-Nachher-Bilder. Es lohnt sich, diese anzusehen.

Es gibt mehrere internationale Organisationen, die Ärztinnen und Ärzte, die sich mit der Behandlung des Lipödems beschäftigen, zusammenführen. Diese Fachgruppen veröffentlichen regelmäßig und aktualisieren die von den Mitgliedern einvernehmlich akzeptierten Behandlungsempfehlungen.

Auf der Website der amerikanischen Ärzteschaft wird die Fettabsaugung schlichtweg nicht erwähnt.

Andere, zum Beispiel die britische Lipödem-Gesellschaft, nennen die Fettabsaugung in einer eigenen Kategorie lediglich als Behandlungsalternative. Sie betonen, dass es keine überzeugenden Daten gibt, die belegen, dass der Eingriff langfristig risikofrei ist. In den schwersten Stadien, die die Lebensqualität erheblich einschränken, empfehlen sie die Methode als Möglichkeit zur Verbesserung der Lebensqualität. Das kann vorteilhaft sein, selbst wenn es langfristig Risiken geben kann.

Das größte Problem bei der Fettabsaugung ist die Unsicherheit. Es gibt keine Daten darüber, ob es in 10–15 Jahren zu Folgen kommen wird. Einige Fachgruppen vertreten die Ansicht, dass die Fettentfernung (in welcher Form auch immer) ein drastisches Verfahren ist, das zwar kurzfristige Vorteile bringt, aber selbst die modernste Technik kann Lymph- und Blutgefäße schädigen. Daher kann jede Form der Fettabsaugung langfristige Risiken bergen, da sie andere Probleme (wie Störungen der Lymph- und Blutzirkulation) erzeugen kann.

Nach heutigem Stand können bei einer Fettabsaugung maximal 3 Liter Fett entfernt werden. Deshalb muss in der privaten Versorgung oft ein hoher Betrag bezahlt werden; die Entfernung von 20–30–50 Litern wäre ein Millionenaufwand. Diese Operationen werden nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

In meinem Blog schreibe ich über Methoden, die für große Bevölkerungsgruppen zugänglich, erschwinglich, sicher und hilfreich sind. Die Fettabsaugung gehört nicht dazu. Meiner Meinung nach ist die Fettabsaugung keine realistische Methode für eine breite Patientengruppe. Für einige wenige Patientinnen mit sehr schweren Befunden (oder für Wohlhabende) kann sie jedoch hilfreich sein.

Alltags-Tipps und Lebensstil

Im Alltag kannst du mit vielen kleinen Veränderungen den Behandlungserfolg unterstützen. Vermeide langes Stehen oder Sitzen, wechsle regelmäßig die Körperposition. Lege nachts deine Beine leicht hoch, benutze ein zusätzliches Kissen. Kaufe bequeme, nicht einengende Schuhe und Kleidung.

Warmes Wetter und heiße Bäder können die Symptome verschlechtern. Achte im Sommer besonders auf die Kompressionstherapie und bevorzuge lauwarme Duschen.

Psychologische Unterstützung und Selbstakzeptanz

Das Leben mit einem Lipödem kann auch seelisch belastend sein. Scheue dich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn du Unterstützung bei der Verarbeitung brauchst. Du kannst dich auch Selbsthilfegruppen anschließen, um Erfahrungen zu teilen und einander zu unterstützen. Selbstakzeptanz ist ein langer Prozess, aber ein wichtiger Bestandteil des Therapieerfolgs.

Zusammenfassung – Schlüssel zur erfolgreichen Selbstbehandlung

Die Behandlung des Lipödems ist ein langfristiger Prozess, der Ausdauer und Geduld erfordert. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in Regelmäßigkeit und der Kombination verschiedener Therapieansätze – nur so lassen sich die besten Ergebnisse erzielen.

Vergiss nicht, dass jede Patientin individuell ist; es kann Zeit dauern, bis du die für dich effektivste Kombination gefunden hast.

Das Wichtigste ist: Gib nicht auf und glaube daran, dass du mit der richtigen Behandlung deine Lebensqualität deutlich verbessern kannst.

Auch wenn das Lipödem nicht vollständig heilbar ist, kann es mit adäquater Behandlung und Lebensstil gut kontrolliert werden. Neben regelmäßigen ärztlichen Kontrollen ist die häusliche Behandlung und Selbstführung entscheidend, um die Symptome in Schach zu halten und deine Lebensqualität zu verbessern.

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