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Nicht egal: positionsabhängiges Schnarchen oder Schlafapnoe?

Schnarchen macht vielen die Nächte zur Qual. Einer Studie zufolge schnarchen 40–50 % der Bevölkerung (Männer und Frauen gleichermaßen). Entscheidend ist jedoch, wie schwer das Schnarchen ist – während positionsabhängige Schnarcher nur in bestimmten Körperpositionen schnarchen und es mehrere einfallsreiche Lösungen für ihr Problem gibt, leiden Menschen mit Schlafapnoe unter mehrsekündigen Atemaussetzern infolge des Schnarchens, was ernsthafte Folgen haben kann.

Schnarchen macht vielen die Nächte zur Qual. Einer Studie zufolge schnarchen 40–50 % der Bevölkerung (Männer und Frauen gleichermaßen). Entscheidend ist jedoch, wie schwer das Schnarchen ist – während positionsabhängige Schnarcher nur in bestimmten Körperpositionen schnarchen und es mehrere einfallsreiche Lösungen für ihr Problem gibt, leiden Menschen mit Schlafapnoe unter mehrsekündigen Atemaussetzern infolge des Schnarchens, was ernsthafte Folgen haben kann.

Was ist Schnarchen?

Beim Schlafen entspannen sich – wie die übrigen Muskeln auch – Hals- und Rachenmuskulatur sowie das Bindegewebe. Die ein- und ausströmende Luft bringt die weichen Gewebe der oberen Atemwege (weicher Gaumen, Zäpfchen, Mandeln, Zungenwurzel, die hintere und seitliche Rachenwand) in Schwingung; der durch diese Vibration erzeugte rauhe, kratzige Ton wird als Schnarchen bezeichnet. Man kann sich die Tonentstehung so vorstellen, wie wenn du die Öffnung eines aufgeblasenen Luftballons auseinanderziehst und die Luft pfeifend entweicht.

Je nach Lautstärke unterscheidet man mehrere Schweregrade des Schnarchens:

  • Leichtes Schnarchen liegt vor, wenn es nur gelegentlich auftritt. Zum Beispiel, wenn du auf dem Rücken liegst, sehr müde bist, zu viel gegessen oder Alkohol getrunken hast.
  • Mäßiges Schnarchen bedeutet, dass du unabhängig von der Schlafposition schnarchst.
  • Als erheblich gilt Schnarchen, wenn es in jeder Körperposition die ganze Nacht andauert und so laut ist, dass es sogar in das Nachbarzimmer zu hören ist.
  • Schwerwiegend ist der Zustand, wenn das positionsunabhängige Schnarchen im ganzen Haus gut hörbar ist.

Was sind die Ursachen des Schnarchens?

Für Schnarchen gibt es mehrere Ursachen; die häufigsten sind:

  • Übergewicht: Liegt der BMI (Body-Mass-Index) über 25, lagert sich überschüssiges Fett nicht nur unter der Haut ab, sondern dringt auch zwischen Rachenmuskulatur und Schleimhaut ein; das Doppelkinn bei Übergewicht verengt ebenfalls die Atemwege.
  • Geringer Muskeltonus: In den tiefsten Schlafphasen entspannen sich Muskeln und Gewebe am stärksten. Beim Rückenschlafen rutscht die Zunge (durch Erschlaffung ihrer Muskulatur) nach hinten in die oberen Atemwege, wodurch deren Öffnung verengt wird und Schnarchen entsteht.
    Mit dem Alter nimmt der Muskeltonus ab: Je älter man wird, desto geringer ist der Tonus, weshalb Schnarchen häufiger und lauter wird. (Geringer Muskeltonus kann auch mit Übergewicht zusammenhängen: Übergewichtige bewegen sich oft weniger, wodurch der Muskeltonus schwächer ist.)
  • Krankheiten, Infektionen: Entzündungen der Nasenschleimhaut infolge von Atemwegserkrankungen oder Allergien, eine abweichende Nasenscheidewand oder Nasenpolypen können Schnarchen verursachen.
  • Angeborene/gegebene anatomische Merkmale: Die Größe und Spannung des weichen Gaumens oder Zäpfchens, sowie vergrößerte Rachenmandeln oder eine große Zunge können zum Schnarchen beitragen. Es gibt Krankheiten, bei denen die Zunge vergrößert ist (z. B. Schilddrüsenunterfunktion oder Down-Syndrom), was ebenfalls Schnarchen hervorruft.
  • Beruhigungs- oder Schlafmittel, Alkohol, zu viel Essen: Alle diese Faktoren stören den normalen Schlafrhythmus, weil die Gewebe schneller und stärker erschlaffen als üblich.
  • Rauchen: Die durch das Rauchen verursachte Reizung verstärkt die Schwellung der Nasen-, Rachen- und Kehlkopfschleimhaut, was die Atemwege verengt.

Die unangenehmen Folgen des Schnarchens

Schnarchen belastet nicht nur deinen Schlafpartner. Als Schnarchender kannst du dich kaum richtig erholen, sodass du mit folgenden Problemen konfrontiert sein kannst:

  • Morgendliche Kopfschmerzen
  • Gedächtnisprobleme
  • Konzentrationsstörungen
  • tagesüber andauernde Schläfrigkeit
  • gedämpfte Sinneswahrnehmungen
  • vermindertes sexuelles Verlangen
  • Stimmungsschwankungen

Wenn es weniger schlimm ist: das positionsabhängige Schnarchen

Positionsabhängige Schnarcher schnarchen nur in bestimmten Körperpositionen (meist auf dem Rücken); wenn sie die Position wechseln, verschwindet das störende Geräusch. Es gibt mehrere einfallsreiche Geräte, die ihnen helfen. Dazu gehören Kissen, die sich beim Erkennen von Schnarchen aufblasen, oder Uhren, die einen elektrischen Impuls abgeben. Diese Maßnahmen beheben nicht das Schnarchen selbst, sondern veranlassen den Schnarchenden, die Schlafposition zu ändern. Nach einigen Tagen Anwendung stören diese Hilfsmittel in der Regel den Schlaf nicht mehr.

Wenn Schnarchen gefährlich wird: die Schlafapnoe

„Apnoe" ist ein Wort griechischer Herkunft und bedeutet: „ohne Atmung”.

Daraus lässt sich bereits ableiten, wie ernst die Schlafapnoe ist. Es handelt sich um eine Erkrankung, die mit lautem Schnarchen in der Nacht und langen Atempausen zwischen den Schnarchanfällen einhergeht. Atempausen, die sich bis nahe an eine Minute erstrecken können, führen dazu, dass nicht genügend Sauerstoff in den Körper gelangt. Häufig treten sogenannte Mikroaufwachreaktionen auf, die vom Betroffenen meist unbemerkt bleiben, aber die durchgehende Erholung und die Regeneration des Gehirns behindern.

Bei Menschen mit Schlafapnoe steigt das Risiko für

  • Bluthochdruck,
  • Herzinsuffizienz,
  • Herzinfarkt und
  • Schlaganfall.

In Deutschland (analog zur angegebenen Statistik) sind etwa 2–4 % der Bevölkerung von Schlafapnoe betroffen, das heißt, rund 200.000–400.000 Menschen leiden in unserem Land an dieser Erkrankung.

Man unterscheidet zwei verschiedene Formen der Apnoe:

  • Am häufigsten ist die obstruktive Schlafapnoe (OSAS), auch als obere Atemwegsapnoe bezeichnet.
    Hier erschlafft die Muskulatur des weichen Gaumens, verschließt den Rachen und erschwert bzw. macht das Atmen laut, weil der erschlaffte Rachen den Luftweg blockiert. Die Atmung bleibt dann wiederholt aus, der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt, der Betroffene ringt nach Luft und der Schlaf wird unterbrochen.
  • Die seltener auftretende zentrale Schlafapnoe (CSA) zeichnet sich dadurch aus, dass der Rachen offen bleibt, aber Brust- und Zwerchfellmuskulatur nicht arbeiten, weil das Gehirn keine ausreichenden Signale an die atemregulierenden Muskeln sendet (im Gegensatz zur obstruktiven Apnoe, bei der Zwerchfell- und Brustmuskulatur stärker arbeiten).
    In solchen Fällen weckt das Gehirn den Patienten auf, sodass diese Mikroaufwachreaktionen bewusster erlebt werden.

Schnarchen ist ein ziemlich lästiges Problem, wegen dem viele Menschen nicht zum Arzt gehen. Die Schlafapnoe sollte man jedoch nicht unterschätzen, da sie mitunter ernste Komplikationen nach sich ziehen kann.

Bei regelmäßigem und störend lautem Schnarchen solltest du unbedingt einen Schlafspezialisten (Schlaflabor) aufsuchen, denn die Ursachenfindung und die Empfehlung spezieller Behandlungen obliegen erfahrenen Fachärzten. Für Patienten mit Schlafapnoe gibt es ebenfalls effektive Behandlungsmöglichkeiten!

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