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Schlaganfall – nicht nur eine das Gehirn betreffende „Katastrophe”

Ein Schlaganfall (Aussprache: „Stroke”) ist der Sammelbegriff für Krankheiten, die eine schwere Störung der Blutversorgung des Gehirns bedeuten. Alte und volkstümliche Bezeichnungen sind: Schlag, Schlagfluss, Hirnerweichung, Hirnblutung, Gehirninfarkt. Die Symptome und Folgen können in allen Fällen ähnlich sein. Ein Schlaganfall bedeutet in der Regel einen dauerhaften Zustand, das heißt, die Funktionen können meist nicht vollständig wiederhergestellt werden. In glücklichen und milden Fällen klingen die Symptome innerhalb von 24 Stunden ab und der Funktionsverlust ist vorübergehend. Dann spricht man nicht von einem Schlaganfall, sondern von einer transitorischen Durchblutungsstörung (medizinischer Name: TIA – transitorische ischämische Attacke).

Ischämischer Schlaganfall

Er entsteht, wenn die Blutversorgung eines Bereichs im Gehirn plötzlich ausfällt, zum Beispiel durch Gefäßkrampf, Gefäßverengung oder Embolie (Blutgerinnsel). Der ohne Blutversorgung gebliebene Hirnbereich erhält keinen Sauerstoff, und die Funktion der Nervenzellen stellt sich ein. Wenn binnen Minuten der Blutfluss nicht wiederhergestellt wird, sterben die Nervenzellen ab (insbesondere in unmittelbarer Nähe des verschlossenen Bereichs). Die durch den betroffenen Hirnbereich gewährleisteten Funktionen (z. B. Sprache, Gleichgewicht, Bewegung, Denken, Gedächtnis, Wahrnehmung usw.) gehen verloren.
Der ischämische Schlaganfall macht 70–80 % aller Fälle aus.

ischaemiás stroke kialakulása

Hämorrhagischer Schlaganfall

Er ist seltener als die ischämische Form. Er entsteht, wenn eines der Gefäße innerhalb der Schädelhöhle „durchbricht“ oder reißt. Gründe können eine durch Arteriosklerose verhärtete Gefäßwand oder unbehandelter Bluthochdruck (oder ein plötzlicher Blutdruckanstieg durch das Auslassen von Medikamenten) sein. Hier sind die Symptome nicht durch Sauerstoffmangel verursacht. Ein im Hirngewebe oder im Raum zwischen den Hirnhäuten wachsender „Blutsee“ drückt die umliegenden Bereiche zusammen und verursacht Funktionsstörungen. Da der Raum in der Schädelhöhle begrenzt ist und die Knochen sich nicht ausdehnen, versucht sich der Druck in Richtung des hinteren Schädellochs (Foramen magnum) zu verlagern. Der steigende Druck presst das verlängerte Mark (Medulla oblongata) gegen den Knochen, in dem sich das Atemzentrum befindet. Wenn dessen Funktion aussetzt, führt dies zum Tod.

Die Symptome des Schlaganfalls

  • Plötzliches Taubheitsgefühl oder Schwäche (besonders auf einer Körperseite)
  • Verwirrung
  • Störungen der Sprache oder des Sprachverständnisses
  • Plötzliche Sehstörungen auf einem oder beiden Augen
  • Bewegungsstörungen
  • Schwindel, Gleichgewichtsverlust oder Koordinationsstörungen
  • Plötzliche, starke Kopfschmerzen ohne erkennbare Ursache

Obwohl der Schlaganfall eine Erkrankung des Gehirns ist, können Symptome und Folgen den ganzen Körper schwer treffen.

  • Störungen von Wahrnehmung und Denken (kognitive Funktionen): Wahrnehmung, Konzentration, Rechenfähigkeit und komplexere Denkaufgaben (z. B. Lernen, Entscheiden, Planen, Problemlösen, Selbstbewusstsein usw.) werden erschwert oder unmöglich. Gedächtnisstörungen, Sprachprobleme, emotionale Schwierigkeiten, Alltagsprobleme (z. B. Selbstversorgungsfähigkeit) und Schmerzen können den Alltag erheblich beeinträchtigen.
  • Lähmungen (Verlust der Fähigkeit zur Muskelsteuerung): Die Lähmung kann nur das Gesicht betreffen, aber auch Arm oder Bein. Häufig tritt eine halbseitige Lähmung auf, die sowohl Gesicht, Arm als auch Bein betreffen kann – diese halbseitige Lähmung heißt Hemiplegie. Aus dem Ort der Lähmung lässt sich ableiten, in welcher Hirnhälfte das Problem liegt. Ist die Lähmung auf der linken Körperseite, ist die Schädigung in der rechten Hirnhälfte und umgekehrt.

Haupt-Risikofaktoren für Schlaganfall

Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Diabetes und die gefäßschädigenden Wirkungen des Rauchens sind die wichtigsten Faktoren. Eine erhöhte Anzahl roter Blutkörperchen und Vorhofflimmern (ein Herzrhythmusstörung) erhöhen das Risiko der Blutgerinnselbildung.

Einigen medizinischen Einschätzungen zufolge wären 80 % der Schlaganfälle vermeidbar. Das heißt, durch Eindämmung der Risikofaktoren, kontinuierliche Behandlung und Kontrolle der auslösenden Erkrankungen kann ein Schlaganfall verhindert oder zumindest das Risiko deutlich reduziert werden.

Behandlung

Bei akuten Schlaganfallsymptomen ist SOFORTIGE Notfallbehandlung erforderlich. Der Zeitfaktor ist entscheidend: Der Patient muss so schnell wie möglich ins Krankenhaus gebracht werden. Die ersten Stunden sind für den Ausgang der Erkrankung besonders wichtig.

Die Behandlung des ischämischen Schlaganfalls zielt auf die Entfernung der Verschlussursache und die Wiederherstellung der Hirndurchblutung ab. Beim hämorrhagischen Schlaganfall sind die Eingriffsmöglichkeiten geringer. Wenn möglich, wird die Blutungsquelle (z. B. ein Aneurysma) beseitigt.

Bei Unterbrechung der Hirndurchblutung sterben die am stärksten betroffenen Nervenzellen innerhalb kurzer Zeit ab, während in den "Randzonen" vor allem Funktionsstörungen dominieren. Ziel der Behandlung ist es, das abgestorbene Gebiet zu verkleinern und zu minimieren.

Leider kommen nur wenige Prozent der Schlaganfallpatienten rechtzeitig in ein entsprechend ausgestattetes Krankenhaus. Schicksalhaft ist, dass oft Minuten darüber entscheiden, welche bleibenden Schäden entstehen.

In glücklichen Fällen stellt das Gehirn die durch den Schlaganfall verursachten Schäden wieder her oder mildert sie ab. Die Nervenzellen, die nicht abgestorben sind, können mit der Zeit wieder funktionieren. Manchmal übernimmt eine andere Region des Gehirns Teile der Funktionen des geschädigten Bereichs. Schlaganfallüberlebende berichten manchmal von unerwarteter Funktionsrückkehr, die sich nicht erklären lässt.

Ergebnisse der Behandlung

  • 10 % der Schlaganfallüberlebenden erholen sich nahezu vollständig ohne Symptome
  • 25 % behalten leichte Beeinträchtigungen, die den Alltag kaum oder nur minimal erschweren
  • 40 % haben Beeinträchtigungen, die für bestimmte Aufgaben auf externe Hilfe angewiesen machen
  • 10 % werden unfähig zur Selbstversorgung und benötigen dauerhafte Pflege durch andere
  • 15 % sterben kurz nach dem Schlaganfall

Rehabilitation

Sobald durch die intensivmedizinische Behandlung die unmittelbare Lebensgefahr beseitigt und der Allgemeinzustand stabilisiert ist, muss die Rehabilitation umgehend beginnen! Rehabilitationsfachkräfte sollen bereits zwei Tage nach dem Schlaganfall mit der Behandlung beginnen. Sie müssen zeigen, wie nach der Krankenhausentlassung weitergeübt, was und warum geübt und trainiert werden soll.

Ziel der Rehabilitation ist die Wiederherstellung oder zumindest Verbesserung der durch den Schlaganfall geschädigten Funktionen, damit der Überlebende so unabhängig wie möglich bleibt. Schwierigerweise muss der Patient motiviert werden, denn die unerwarteten und schweren Fähigkeitsverluste können schockieren und depressive Reaktionen hervorrufen. Der Wille, grundlegende Fertigkeiten neu zu lernen – zum Beispiel Sprechen, Essen, Trinken, Ankleiden und Gehen – ist nötig, da er ohne diese anderen ausgeliefert wäre.

Auch die Familie hat viel zu tun, da oft Umbaumaßnahmen in der Wohnung erforderlich sind, um die veränderten Fähigkeiten nach dem Schlaganfall zu berücksichtigen. Haltegriffe, Rampen, spezielle Geschirre, Besteck, Rollstuhl, Patiententransferhilfen usw. können notwendig sein. Die materiellen Bedürfnisse sind individuell verschieden und müssen dem jeweiligen Zustand angepasst werden.

Medizintechnik zu Hause in der Rehabilitation

Bei den meisten Schlaganfallbetroffenen geht die Bewegungsfähigkeit in gewissem Maße verloren. Bei manchen sind die Muskeln nur geschwächt, weil die Nervenimpulse nicht richtig zum Muskel gelangen. Bei anderen ist die Bewegungskoordination problematisch, zum Beispiel das Löffel-zum-Mund-Führen ist kaum durchführbar. Nicht benutzte Muskeln verlieren schnell an Kraft und Masse (Muskelatrophie), was verhindert werden muss. Bei Schlaganfall werden die betroffenen Muskeln oft spastisch (steif), was die Bewegung und Koordination weiter erschwert.

Heimische Rehabilitations-Ergometer können schon wenige Tage nach dem Schlaganfall eingesetzt werden. 

Die geschädigten Nerven müssen „neu trainiert” werden, was durch wiederholtes Ausführen der Bewegung möglich ist. Anfangs will der Patient vielleicht den gelähmten Arm heben, es ist aber keine sichtbare Bewegung möglich, weil die Nerven-Muskel-Verbindung gestört ist, sodass er nicht weiß, was er tun oder wie er die Bewegung korrekt ausführen soll. Hier leisten biofeedback Geräte fantastische Hilfe. Sie erfassen den Nervenimpuls, auch wenn sich der Muskel nicht sichtbar zusammenzieht, und geben ein Feedback darüber, dass die richtige nervliche "Anweisung" begonnen hat. Beispielsweise zeigt ein Display ein Diagramm oder ein variablem Intensität folgendes Tonsignal, ob die Bewegung korrekt ausgeführt wurde. Höhere Werte zeigen bessere Ausführung an, so weiß der Patient genau, wie er die Übung ausgeführt hat. Die durch das Gerät bereitgestellte Rückmeldung und die wiederholte Ausführung unterstützen die Wiederherstellung der Nerven-Muskel-Verbindung, sodass die Bewegung wieder mit angemessener Kraft und Koordination möglich wird. Ein solches biofeedback Gerät ist zum Beispiel das SineBravo Gerät.

Noch wirksamer sind kombinierte biofeedback + Muskelstimulation Geräte. Diese bieten nicht nur Rückmeldung, sondern wenn sie das vom Gehirn an den Muskel gesendete Signal registrieren, geben sie einen stimulierenden Impuls an den behandelten Muskel, woraufhin dieser kontrahiert und die gewünschte Bewegung unterstützt wird. Diese doppelte Verstärkung beschleunigt die Rehabilitation und trägt zugleich zur Erhaltung und Verbesserung der Muskelkraft bei. Ein solches Gerät ist das DuoBravo biofeedback+EMS Gerät.

Die Technologie – und dazu zählt auch die Medizintechnik – entwickelt sich in atemberaubendem Tempo! Moderne Geräte bieten solche hilfreiche Unterstützung in der Behandlung, die vor einigen Jahren noch unvorstellbar gewesen wäre. Früher führte die durch Schlaganfall bedingte Lähmung fast immer zu einer bleibenden Behinderung. Heute muss man die Hoffnung nicht aufgeben, denn die Technologie leistet effektive Hilfe in der Rehabilitation. Und es ist von großer Bedeutung, ob die Fähigkeit zur Selbstversorgung wiederherstellbar ist oder ob eine einfache Tätigkeit wie Essen oder Trinken Unterstützung benötigt!

Es lohnt sich also, ein Gerät anzuschaffen und die Rehabilitationsübungen auch zu Hause konsequent fortzusetzen.

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