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Skoliose, also Wirbelsäulenverkrümmung

Skoliose, also Wirbelsäulenverkrümmung

Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule – aber diese Definition beschreibt nur die Hälfte. Tatsächlich handelt es sich um eine räumliche, dreidimensionale Veränderung: Die Wirbelsäule krümmt sich nicht nur zur Seite, sondern die Wirbel drehen sich auch um ihre eigene Achse. Deshalb ist sie kein „Haltungsfehler“, den man mit Willenskraft gerade ziehen könnte – und deshalb lässt sie sich im Erwachsenenalter auch mit „Wundermethoden“ nicht heilen.

Musculoskeletal
Rücken und Brustkorb
Dr. Zátrok Zsolt
Dr. Zátrok Zsolt

Definition Was ist Skoliose?

Die häufigste Form ist die sogenannte idiopathische Skoliose im Jugendalter. Sie entwickelt sich typischerweise während des Wachstumsschubs zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr oder verschlechtert sich in dieser Zeit – bei Mädchen häufiger und mit größerer Verschlechterungstendenz. Im Erwachsenenalter kann sich eine Verkrümmung auch auf dem Boden verschleißbedingter Veränderungen der Wirbelsäule entwickeln. Dann geht es jedoch um etwas anderes: nicht darum, die Krümmung aufzuhalten, sondern Schmerzen und Beweglichkeit unter Kontrolle zu halten.

Kerngedanke Kerngedanke

Bei Skoliose ist – ähnlich wie beim Schiefhals im Säuglingsalter – die Zeit entscheidend: Im Kindes- und Jugendalter, solange die Knochen wachsen, lässt sich eine Verschlechterung mit einem Korsett und gezielter Bewegungstherapie mit guten Chancen aufhalten. Nach Abschluss des Wachstums schließt sich dieses Zeitfenster. Deshalb ist die wichtigste Aufgabe der Eltern die regelmäßige Kontrolle – eine früh erkannte Verkrümmung lässt sich gut behandeln, eine spät erkannte deutlich schwieriger.

Erkennen Woran erkennen Sie sie? Die Kontrolle zu Hause

Skoliose entwickelt sich schleichend: Sie verursacht keine Schmerzen und entsteht langsam – Kinder klagen von sich aus fast nie darüber. Sehen Sie sich den Rücken Ihres Kindes ein- bis zweimal pro Jahr beim Baden oder Anziehen anhand der folgenden Punkte an:

Was sollten Sie ansehen? Worauf sollten Sie achten?
Schultern Ob sie gleich hoch stehen; ob ein Schulterblatt stärker hervorsteht
Taille und Hüfte Ob die „Einbuchtung“ an beiden Seiten der Taille gleich ist; ob die Hüfte schief steht; ob die Kleidung immer schief sitzt
Vorbeugetest Bitten Sie Ihr Kind, sich mit geraden Knien und locker herabhängenden Armen nach vorne zu beugen – ist der Rücken von hinten betrachtet auf beiden Seiten gleich hoch oder zeigt sich auf einer Seite ein „Buckel“ beziehungsweise ein hervortretender Rippenbereich?
An der Kleidung erkennbare Zeichen Ein Hosenbein wirkt immer länger; der Rock dreht sich; ein Schulterbereich ist stärker abgenutzt

Der Vorbeugetest liefert die wichtigsten Hinweise: Durch die gedrehten Wirbel heben sich beim Vorbeugen die Rippen auf einer Seite an. Wenn Sie eines dieser Zeichen sehen, lassen Sie Ihr Kind orthopädisch untersuchen. Die Diagnose wird durch die körperliche Untersuchung und ein Röntgenbild bestätigt. Dabei misst der Arzt auch den Grad der Krümmung, den sogenannten Cobb-Winkel. Diese Zahl bestimmt das weitere Vorgehen.

Formen Die zwei großen Formen – zwei unterschiedliche Verläufe

In der überwiegenden Zahl der Fälle ist die genaue Ursache unbekannt. Das bedeutet das Wort „idiopathisch“. Dahinter steht eine erbliche Veranlagung; familiäre Häufungen sind häufig. Die kritische Phase ist der Wachstumsschub: Solange die Knochen wachsen, kann sich die Krümmung verschlechtern. Deshalb muss sie in dieser Zeit besonders engmaschig kontrolliert und behandelt werden. Nach Abschluss des Wachstums stabilisieren sich kleinere Krümmungen meist. Größere können sich jedoch auch im Erwachsenenalter langsam verschlechtern. Ziel ist deshalb, die Verkrümmung bis zum Ende des Wachstums möglichst gering zu halten.

Im Erwachsenenalter tritt sie auf zwei Wegen auf: Entweder begleitet Sie die Verkrümmung aus dem Jugendalter weiter, oder sie entsteht neu auf dem Boden verschleißbedingter Veränderungen der Wirbelsäule – durch einen ungleichmäßigen Verschleiß der Bandscheiben und kleinen Wirbelgelenke –, typischerweise ab dem 50. Lebensjahr. Dann geht es nicht mehr in erster Linie darum, die Krümmung „aufzuhalten“, sondern um ihre Folgen: einseitige Muskelverspannung, wiederkehrende Rückenschmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit. Die Behandlung beruht auf der Kräftigung der Rumpfmuskulatur und der Kontrolle der Schmerzen. Darüber habe ich ausführlich im Ratgeber zu Rückenschmerzen geschrieben.

Das ist wichtig zu klären, weil sich viele Eltern deswegen Vorwürfe machen: Ein schwerer Schulranzen, falsches Sitzen und eine gebeugte Haltung beim Telefonieren verursachen keine strukturelle Skoliose. Sie können einen Haltungsfehler verursachen – darüber habe ich im Artikel über Tech-Back geschrieben –, aber keine echte Verdrehung der Wirbel. Die Unterscheidung ist Aufgabe des Facharztes: Ein Haltungsfehler lässt sich willentlich und im Liegen „gerade ziehen“, eine strukturelle Verkrümmung nicht. Schlechte Gewohnheiten sind also keine Ursache der Skoliose, können die Beschwerden einer bestehenden Verkrümmung aber verstärken.

Behandlung Wie wird sie behandelt? Die Stufen – ehrlich erklärt

Die Behandlung richtet sich nach dem Grad der Krümmung, dem Alter und der verbleibenden Wachstumszeit. Die Entscheidung trifft immer der Orthopäde. Die Stufen der internationalen Leitlinie:1

1. Beobachtung. Bei einer leichten Krümmung sind regelmäßige fachärztliche Kontrollen – meist alle sechs bis zwölf Monate – erforderlich, damit eine mögliche Verschlechterung rechtzeitig erkannt wird. Das bedeutet nicht „wir tun nichts“, sondern aktive Verlaufskontrolle.

2. Wirbelsäulenspezifische Bewegungstherapie. Skoliose-Gymnastik ist kein allgemeines Training der Rückenmuskulatur, sondern eine spezielle Methode, die auf das individuelle Krümmungsmuster abgestimmt ist, zum Beispiel die Schroth-Methode. Sie wird von einem in Skoliose geschulten Physiotherapeuten vermittelt und muss täglich zu Hause durchgeführt werden. Ehrlich zu den Belegen: Die Übungen helfen, Haltung, Muskelgleichgewicht und Lebensqualität zu verbessern. Für eine dauerhafte Verringerung des Krümmungsgrades sind die wissenschaftlichen Belege jedoch schwach3. Deshalb sollten Sie die Übungen ZUSÄTZLICH zum Korsett und zu den Kontrollen durchführen, niemals an ihrer Stelle.

3. Korsett. Bei einem wachsenden Kind mit einer mittelstarken Krümmung ist das Korsett das wirksamste Mittel. Hier ist die Evidenz stark: In der großen internationalen Studie konnte die Krümmung bei drei Vierteln der Jugendlichen mit Korsett unter der Operationsgrenze gehalten werden, gegenüber weniger als der Hälfte in der reinen Beobachtungsgruppe. Je länger das Korsett getragen wurde, desto besser war das Ergebnis.2 Ein Korsett richtet eine bestehende Krümmung nicht gerade. Es hält die Verschlechterung auf, solange die Knochen wachsen. Das Tragen ist für einen Jugendlichen unbequem und auch psychisch belastend. Trotzdem ist es das Mittel, mit dem sich die meisten Operationen vermeiden lassen.

4. Operation. Bei schweren, fortschreitenden Krümmungen kommt eine Wirbelsäulenversteifung (Spondylodese) infrage. Darüber entscheiden spezialisierte wirbelsäulenchirurgische Zentren. Sie betrifft nur einen kleinen Teil der Patienten.

Ergänzende Maßnahmen – richtig eingeordnet. Allgemeine Bewegung und Sport sind bei Skoliose nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich empfehlenswert – vom Schwimmen bis zum Yoga, alles, was das Kind gerne macht.1 Muskelstimulation (EMS) kann als Ergänzung helfen, den Tonus verspannter, asymmetrisch belasteter Muskeln zu regulieren und Schmerzen im Erwachsenenalter zu lindern. Sagen wir es aber direkt: Sie richtet die Krümmung nicht gerade und ersetzt weder das Korsett noch die Bewegungstherapie. Über die Methode habe ich im Artikel Muskelstimulation bei der Behandlung von Erkrankungen geschrieben. Allgemeines Training der Rückenmuskulatur beschreibe ich im 12-Wochen-Programm für die Rückenmuskulatur.

Wirbelsäulenverkrümmung – Behandlungsmöglichkeiten bei Skoliose

Tipp Mein Rat an Eltern

Ich bitte Sie um zwei Dinge. Erstens: Führen Sie mindestens einmal pro Jahr den Vorbeugetest bei Ihrem Kind durch. Das dauert 30 Sekunden und ist die wichtigste Untersuchung, die Sie zu Hause durchführen können. Zweitens: Wenn ein Korsett verordnet wurde, liegt die schwierigste Aufgabe bei Ihnen – darauf zu achten, dass es täglich die vorgeschriebene Zeit getragen wird. Die Studien zeigen klar: Das Ergebnis hängt von der Anzahl der tatsächlich getragenen Stunden ab. Ein Korsett im Schrank behandelt nichts. Suchen Sie für Ihr Kind eine Gemeinschaft mit anderen Betroffenen und machen Sie das Korsett zu einem gemeinsamen Projekt, nicht zu einer Strafe.

Achtung Wann sollten Sie möglichst bald zum Arzt?

Wenn sich die Verkrümmung des Kindes innerhalb weniger Monate sichtbar verschlechtert; wenn die Skoliose mit Schmerzen verbunden ist – bei einer schmerzhaften Wirbelsäulenverkrümmung im Kindesalter muss immer auch nach einer anderen Grunderkrankung gesucht werden; wenn Taubheitsgefühle, Schwäche oder Gangstörungen auftreten; oder wenn Atembeschwerden hinzukommen. Das sind keine typischen Zeichen einer idiopathischen Skoliose und müssen abgeklärt werden.

FAQ Häufig gestellte Fragen

Nicht von selbst. Im Gegenteil: Das Wachstum ist gerade die Phase, in der sich die Verkrümmung verschlechtern kann. „Das wächst sich schon aus“ ist bei Skoliose die gefährlichste Haltung, weil dadurch genau die Jahre verloren gehen, in denen eine Behandlung am wirksamsten ist. Die gute Nachricht: Wenn die Skoliose rechtzeitig erkannt und behandelt wird, erreichen die meisten Kinder das Erwachsenenalter ohne Operation und mit guter Lebensqualität.

Ja. Die internationale Leitlinie empfiehlt allgemeine sportliche Aktivität ausdrücklich zusätzlich zur Behandlung. Bewegung stärkt die Muskulatur, die Ausdauer und das Selbstvertrauen. Es gibt keinen allgemein „verbotenen Sport“. Zur individuellen Situation, etwa bei Leistungssport oder extremer Belastung, beraten der behandelnde Orthopäde und der Physiotherapeut.

Nein. Eine strukturelle Skoliose wird weder durch den Schulranzen noch durch falsches Sitzen oder Telefonieren verursacht. Die Ursache der häufigsten Form ist unbekannt, eine erbliche Veranlagung wird angenommen. Das bedeutet nicht, dass ein schwerer Ranzen gut ist. Er kann Haltungsfehler und Muskelbeschwerden verursachen. Wegen der Wirbelsäulenverkrümmung müssen Sie sich oder Ihrem Kind jedoch keine Vorwürfe machen.

Typischerweise bis zum Abschluss des Knochenwachstums. Der Arzt verfolgt dies anhand von Röntgenbildern. Die tägliche Tragezeit, häufig 16–20 Stunden, wird vom Arzt festgelegt. Studien zeigen, dass das Ergebnis eng damit zusammenhängt: Je konsequenter das Korsett getragen wird, desto größer ist die Chance, eine Operation zu vermeiden. Auch das Abgewöhnen erfolgt schrittweise und unter ärztlicher Anleitung.

Nach Abschluss des Wachstums lässt sich die Krümmung mit konservativen Methoden nicht mehr wesentlich verringern. Seien Sie vorsichtig bei jedem, der Ihnen das verspricht. Was sich aber sehr wohl erreichen lässt: Mit einer kräftigen Rumpfmuskulatur, regelmäßiger Bewegung und bei Bedarf einer Schmerzbehandlung können die Beschwerden unter Kontrolle gehalten und ein verschleißbedingtes Fortschreiten verlangsamt werden. Das ist im Erwachsenenalter das realistische und wertvolle Ziel.

Nein. Wer damit wirbt, führt in die Irre. EMS kann ergänzend helfen, verspannte Muskeln zu lockern, geschwächte Muskeln zu trainieren und Schmerzen im Erwachsenenalter zu lindern. Die Grundlage der Skoliosebehandlung ist im Kindesalter das Korsett plus wirbelsäulenspezifische Bewegungstherapie plus Kontrolle, im Erwachsenenalter Bewegung und der Erhalt der Muskulatur.

Forschung Was sagen die Studien?

„Wirkt das Korsett wirklich, oder quälen wir das Kind damit nur?“

Es wirkt. Das ist der stärkste Beleg in der Skoliosebehandlung. In der großen internationalen Studie konnte die Krümmung bei 72–75 % der Jugendlichen mit Korsett, die sich noch im Wachstum befanden, unter der Operationsgrenze gehalten werden. In der reinen Beobachtungsgruppe waren es 42–48 %. Die Studie wurde sogar vorzeitig beendet, weil der Vorteil des Korsetts eindeutig geworden war. Die wichtigste Botschaft für den Alltag: Das Ergebnis verbesserte sich proportional zur Zahl der tatsächlich getragenen Stunden.2

„Was sagt die internationale Fachwelt zur Behandlung ohne Operation?“

Die internationale Leitlinie zur konservativen Skoliosebehandlung fasst das Vorgehen in 68 Empfehlungen zusammen. Die stärksten Empfehlungen beziehen sich gerade auf die Behandlung mit Korsett. Außerdem empfiehlt die Leitlinie wirbelsäulenspezifische Übungen zur Unterstützung der Vorbeugung einer Verschlechterung und allgemeinen Sport ausdrücklich als sinnvolle Ergänzung. Ein Kind mit Skoliose braucht also keine Schonung, sondern gut gesteuerte Aktivität.1

„Richtet spezielle Gymnastik die Krümmung gerade?“

Darauf verdienen Sie eine ehrliche Antwort: Der aktuellste wissenschaftliche Überblick zeigt, dass die Evidenz dafür, dass wirbelsäulenspezifische Übungen allein den Krümmungsgrad dauerhaft verringern, von äußerst geringer Sicherheit ist. Dahinter stehen nur wenige Studien mit unterschiedlicher Qualität.3 Dadurch sind die Übungen nicht wertlos. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Verbesserung von Haltung, Muskelgleichgewicht, Atmung und Lebensqualität. Sie müssen aber richtig eingeordnet werden: zusätzlich zum Korsett und zu regelmäßigen Kontrollen, nicht an ihrer Stelle.

Zusammenfassung Zusammenfassung – Schneller Überblick

Worum geht es in diesem Artikel? Ein Ratgeber zur Skoliose: Wie erkennen Sie sie zu Hause? Was ist der Unterschied zwischen der Form im Kindes- und im Erwachsenenalter? Und was können Korsett, Bewegungstherapie und ergänzende Methoden tatsächlich leisten?
Für wen ist der Artikel gedacht? Vor allem für Eltern, die die Wirbelsäulenverkrümmung ihres Kindes rechtzeitig erkennen möchten, und für Erwachsene, die ihre Beschwerden durch die eigene Skoliose unter Kontrolle halten möchten.
Die wichtigste Botschaft: Im Kindesalter ist die Zeit entscheidend: Der einmal jährliche Vorbeugetest und eine früh begonnene Behandlung, bei Bedarf mit Korsett, können viele Operationen vermeiden helfen. Bewegungstherapie und EMS sind an der richtigen Stelle sinnvoll, richten die Krümmung aber nicht gerade. Im Erwachsenenalter geht es darum, Schmerzen und Beweglichkeit zu erhalten.
Der nächste Schritt: Führen Sie den Vorbeugetest durch. Bei Verdacht lassen Sie eine orthopädische Untersuchung durchführen. Bei Rückenschmerzen mit Skoliose im Erwachsenenalter lesen Sie den Ratgeber zu Rückenschmerzen →

Weiterlesen

  • Rückenschmerzen: Ursachen und Linderung zu Hause →
  • Tech-Back: Haltungsfehler durch das Bildschirmzeitalter →
  • Rückenmuskeltraining mit einem 4-Kanal-Muskelstimulator →
  • Wer macht was in der Rehabilitation? →

Wissenschaftliche Quellen

  1. Negrini S, Donzelli S, Aulisa AG, et al. (2018). 2016 SOSORT guidelines: orthopaedic and rehabilitation treatment of idiopathic scoliosis during growth. Scoliosis and Spinal Disorders, 13, 3. DOI: 10.1186/s13013-017-0145-8
  2. Weinstein SL, Dolan LA, Wright JG, Dobbs MB (2013). Effects of bracing in adolescents with idiopathic scoliosis. New England Journal of Medicine, 369(16), 1512–1521. DOI: 10.1056/NEJMoa1307337
  3. Oba H, Watanabe K, Asada T, et al. (2024). Effects of Physiotherapeutic Scoliosis-Specific Exercise for Adolescent Idiopathic Scoliosis Cobb Angle: A Systematic Review. Spine Surgery and Related Research, 9(2), 120–129. DOI: 10.22603/ssrr.2024-0191
Dr. Zátrok Zsolt

Dr. Zátrok Zsolt

Arzt, Medizintechnik-Experte, Blogger

Die Informationen in diesem Artikel dienen ausschließlich der Aufklärung. Sie ersetzen weder eine ärztliche Untersuchung noch eine individuelle ärztliche Beratung. Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte immer an einen Arzt.

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