Soccer Pro Sport-Muskelstimulator
In unserem Land gibt es viele lizenzierte Fußballer, aber vermutlich sind noch mehr Menschen dabei, die ein- bis mehrmals pro Woche im Freundeskreis kicken. In der Hitze des Spiels kommen Verletzungen häufig vor, sodass zwischen zwei Spielen verschiedene Beschwerden und Schmerzen den Fußballern das Leben erschweren. Für sie wurde der Globus Soccer Pro Sport-Muskelstimulator entwickelt. Schauen wir, wofür du ihn einsetzen kannst!
Was ist der Soccer Pro?
Der Soccer Pro ist ein 4-Kanal-Elektrotherapiegerät, das speziell für Fußballer zusammengestellt wurde.

Er kann zur Vermeidung und Behandlung von Problemen eingesetzt werden, die das Leben eines Fußballers erschweren. Dazu zählen unter anderem wiederkehrende Verletzungen, Schmerzen, langsame Muskelregeneration, Muskelermüdung, Muskelverspannungen, Kraftwiedergewinnung nach einer Verletzung, Rehabilitation usw.
Das Gerät bietet verschiedene Typen von elektrotherapeutischen Behandlungen. Diese sind jeweils für unterschiedliche Aufgaben vorgesehen, und innerhalb der Typen gibt es viele Programme, sodass hunderte (!) Anwendungsmöglichkeiten bestehen.
- TENS: schmerzlindernde Behandlung. Lindert schnell Schmerzen durch Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen, Prellungen, Zerrungen, Tritte oder Hämatome. Medikamentenfrei und daher besonders wichtig, weil so Doping-Probleme vermieden werden können.
- EMS: Muskelstimulation, die der Behandlung von Muskeln dient. Je nach Einstellung der Impulse wirkt sie unterschiedlich: durchblutungsfördernd, kapillarbildend, aufwärmend, löst Muskelverspannungen, hilft bei Wiedererlangung der Muskelkraft, kann Muskelmasse aufbauen usw.
- Iontophorese: Mit elektrischem Strom lässt sich ein Wirkstoff tief in Muskel oder Gelenk einbringen. Dadurch wirkt das Mittel lokal stärker, weil ein oral eingenommenes Medikament größtenteils abgebaut wird und nur wenig an die Verletzungsstelle gelangt.
- Mikrostrom (MENS): schmerzlindernd, seine Hauptstärke liegt jedoch in der Heilung entzündlicher Prozesse. Hervorragend geeignet, um die Folgen von Verletzungen schnell zu beseitigen.
Stell dir den Soccer Pro wie eine heilende „Werkzeugkiste“ vor. Er ist voll mit Programmen, die helfen, einen beschädigten oder schlecht funktionierenden Körper „reparieren“. Dass es beispielsweise 23 Mikrostromprogramme gibt, ist so, als stünden dir 23 verschiedene Schlüsselgrößen für Reparaturen zur Verfügung. Das ist eine recht breite Auswahl.
Man kann nicht den ganzen Körper gleichzeitig damit behandeln. Das Gerät ersetzt nicht das Training – dazu ist es überhaupt nicht gedacht! Es eignet sich für die Behandlung von 1–2 größeren Gelenken oder Muskelgruppen gleichzeitig, das heißt, du kannst dich auf ein klar umgrenztes Problem konzentrieren.
So wichtig wie ein guter Fußballschuh
Betrachte den Soccer Pro als technisches Hilfsmittel zur Unterstützung des Sports, das genauso wichtig ist wie ein guter Fußballschuh für den Spieler. Stell dir vor, wie du ohne Schuhe auf dem Platz zurechtkommen würdest!?
Der Muskelstimulator hilft natürlich nicht direkt bei der Führung der Haut, sondern dabei, die Gesundheit deiner Muskeln und Gelenke zu erhalten, wiederherzustellen und dein Lieblingssport lebenslang genießen zu können.
Schau nach, welche Probleme du hast. Wenn du von einem der folgenden Punkte betroffen bist, wirst du großen Nutzen daraus ziehen.
Typische Verletzungen
Fußballer – ob Profi oder Amateur – haben häufig mit Beschwerden zu tun, die sie beim Training und in Spielen „einfangen“. Diese resultieren aus der Belastung während Training oder Spiel. Da jeder andere Muskel- und Knochenverhältnisse hat, können Häufigkeit und Intensität der Beschwerden individuell variieren. Ich nenne hier nicht jede mögliche Problematik, sondern nur die häufigsten.
- Muskel- und Bandverletzungen. Diese treten meist zu Beginn eines Spiels wegen fehlender oder unzureichender Aufwärmung auf oder gegen Ende, wenn die Muskeln bereits ermüdet sind. Bei einer abrupten Drehung, Antritt oder Abstützung reißen Muskel- oder Bandfasern teilweise oder vollständig. Durch einen Tritt in einen Muskel kann sich ein Knoten bilden, an dessen Stelle ein erneutes Überschreiten oder Nachverletzen häufig vorkommt.
- Achillessehnen- und Plantarfasziitis, Fersensporn, Piriformis-Syndrom: Diese entstehen meist durch Überlastung und durch Vernachlässigung regenerativer Übungen und Behandlungen nach dem Training.
- Knieschmerzen weisen meist auf eine Überlastung des Gelenks hin. Oft ist die relative Schwäche der Oberschenkelmuskulatur (also im Verhältnis zur hohen Belastung) die Ursache.
- Rückenschmerzen: Das viele Abstützen und die schlagartigen Tretbewegungen sind eine enorme Belastung für Gesäß- und Rumpfmuskulatur. Diese Muskeln müssen den Körper beim Abstützen und Schwunggeben richtig stützen. Sind sie nicht stark genug, wird die Bewegungsenergie auf die Wirbelsäule, die Hüfte, das Kniegelenk und den Knöchel übertragen. Eine schwache Rumpfmuskulatur verursacht also nicht nur Rückenschmerzen, sondern auch Schmerzen in den Gelenken der unteren Extremität.
- Der Kraftverlust nach einer Verletzung ist ein natürlicher Prozess. Wenn das intensive Training durch eine Verletzung unterbrochen wird, baut der Körper die nicht genutzte Muskelmasse und Muskelkraft innerhalb kurzer Zeit „ab“. Nach einer kleineren Verletzung kann die Wiedererlangung von Kraft und Muskelmasse Monate dauern. Bleibt diese Wiederherstellung aus, steigt das Risiko einer Folgeverletzung.

Die Beschwerden sind vermeidbar!
Glücklich ist man, wenn die Mannschaft einen Fachmann zur Seite hat, der mit scharfem Blick individuelle Probleme erkennt und frühzeitig entdeckt. Anschließend wird mit individuellem Training die Ursache behoben.
Wenn das nicht der Fall ist, kommt es häufig vor, dass ein neuer Spieler ins Team kommt und sofort das gleiche Programm absolvieren muss, das die anderen bereits gewohnt sind. Niemand fragt, was er zuvor trainiert hat. Der Krafttrainer verordnet Sprünge mit geschlossenen Füßen bis zur Tribünenspitze. Der neue Junge hat so etwas vorher nicht gemacht und bekommt durch die ungewohnte Belastung Knieschmerzen. Natürlich sagt er nichts, damit er nicht als schwach gilt. Nach ein paar Tagen fühlt er den Schmerz auch in Ruhe, aber er will nicht aus dem Team fallen und macht mit zusammengebissenen Zähnen weiter. Nach 10 Tagen fällt er mit geschwollenem Knie aus und kann nicht mehr auftreten.
Es ist nichts anderes passiert, als dass man ihn mit unvorbereiteter Muskulatur eine wiederholte und belastende Bewegung ausführen ließ.
Das ließe sich vermeiden, wenn die Sportler nach einem individuellen Trainingsplan trainieren würden, der körperliche und muskuläre Besonderheiten berücksichtigt. Wenn zum Beispiel die Oberschenkelmuskulatur nicht stark genug ist, ist deren Kräftigung der erste Schritt, bevor man mit Sprüngen belastet.
„Einsatzgebiete" des Soccer Pro
Das Gerät kannst du sowohl in der Prävention als auch in der Behandlung bereits bestehender Beschwerden einsetzen. Ideal wäre natürlich, wenn du merkst, dass dein Knie oft Probleme macht: Dann lässt du nicht zu, dass sich durch Training eine Entzündung entwickelt, sondern stabilisierst das Gelenk durch Kräftigung der Oberschenkelmuskulatur. Stark haltende Muskeln verhindern Knieschmerzen.
Schauen wir uns einige wichtige Behandlungsoptionen an. Auch hier nur ein Vorgeschmack aus dem Vielerlei.
Aufwärmen

Besonders bei Amateuren ist es häufig, dass sie direkt aus der Arbeit oder nach dem Familienessen ins Hallentraining kommen. Ohne richtiges Aufwärmen geht das Spiel los, bei dem man sich natürlich weder selbst noch die Mitspieler schont.
Unaufgewärmte Muskeln sind dann noch steif. "Sie verstehen nicht, wie sie plötzlich mitten in ein hartes Spiel geraten sind". Beim ersten Sprint oder Schuss kann es mit einem Knacken zu einer Zerrung kommen.
Die Durchblutung der Sehnen ist noch schlechter als die der Muskeln, daher bräuchten sie noch mehr Zeit zum Aufwärmen. Da dies oft nicht geschieht, entstehen kleine Einrisse an den Stellen, wo die Bänder an den Knochen ansetzen. Das führt zu Überlastungsentzündungen, die schmerzhaft sind und das richtige Ausführen der Bewegung verhindern und damit das Training stören.
Eine 10–20-minütige Muskelstimulation vor dem Training erhöht die Durchblutung von Muskel und zugehörigen Sehnen um das 3–8‑fache. Sie erwärmt und macht Muskel und Band elastischer und bereitet dich auf hohe Kraftanstrengungen vor.
Mit adäquatem Aufwärmen kannst du das Risiko für Verletzungen wie Achillessehnen- oder Plantarfaszienentzündungen, Piriformis-Syndrom, Fersensporn usw. deutlich reduzieren.
Beschleunigung der Muskelregeneration
Ab etwa 30 Jahren regeneriert dein Körper nicht mehr so wie zuvor. Wenn du regelmäßig trainierst, weißt du, dass du nach einem Spiel am nächsten Morgen kaum aus dem Bett kommst. Hier tut an und dort tut weh, alles ist verspannt oder zieht.
Du weißt sicherlich, dass der Muskel bei Bewegung selbst die für seine Funktion benötigte Energie produziert, dabei aber Metaboliten entstehen. Mit der Zeit führt deren Ansammlung zu Ermüdung, Verhärtung und sogar Schmerzen. Je länger sie im Muskel bleiben, desto stärker die Beschwerden.
Die meisten Metaboliten werden in der Leber abgebaut; je schneller sie dorthin gelangen, desto schneller lösen sich Muskelsteifigkeit und Müdigkeit.
Das Problem ist, dass Metaboliten eine Erweiterung der Hautgefäße bewirken, wodurch die Durchblutung nach dem Training verlangsamt wird und ihr Abtransport behindert wird.
Zahlreiche Studien belegen, dass Muskelstimulation die Durchblutung des behandelten Bereichs um bis zu 300 % erhöhen kann. Dadurch wird das Auspumpen und Ausspülen der Schlackestoffe aus dem Muskel deutlich beschleunigt.
Deshalb reduziert sie die Menge an Metaboliten und damit Muskelermüdung und -verspannung effektiver als jede andere Regenerationsmethode. Am wirkungsvollsten ist die Behandlung, wenn sie innerhalb von 90 Minuten nach dem Training erfolgt.
Die gesteigerte Durchblutung hilft nicht nur beim Abtransport, sondern auch beim Wiederauffüllen der Energiespeicher der Muskeln. Ein so behandelter Muskel ist für die nächste Einheit deutlich frischer und erholter, was eine effektivere Belastung ermöglicht.
Mit einer regenerationsfördernden Behandlung hast du Muskelverspannungen und -druck verringert und somit das Risiko von Zerrungen, Verstauchungen oder Rissen bei der nächsten Aktivität reduziert.
Wenn du noch nie einen Stimulator verwendet hast, probiere zuerst die regenerativen Behandlungen aus! Die Wirkung ist sofort spürbar.
Aufholende Muskelentwicklung
Wenn dir nach dem Training Rücken, Knie oder Hüfte weh tun, liegt die Vermutung nahe, dass Rumpf-, Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur nicht ausreichend stark sind.
Diese Muskeln stabilisieren nämlich die von ihnen umschlossenen Bereiche. Sind sie absolut oder relativ schwach, treten Schmerzen auf.
Ihre Kräftigung ist mit Gewichtstraining möglich. Wenn du aber deinem schmerzenden Rücken oder Knie weiterhin starke Belastungen aussetzt, verschlimmerst du das Problem.
Hier kommt der Muskelstimulator ins Spiel: Er ermöglicht es, einen Muskel oder eine Muskelgruppe zu kräftigen, ohne das Gelenk zu belasten. Mit Impulsen im entsprechenden Frequenzbereich kannst du Kontraktionen hervorrufen, ohne große Gewichte zu verwenden.
Mit einem Stimulator lässt sich also Muskelkraft aufbauen, und zwar in einigen Wochen so weit, dass du das traditionelle Krafttraining beginnen kannst.
Vermeidung eines Rückfalls
Wahrscheinlich warst du schon einmal in der Situation, dass du dir in der Vorbereitung eine Verletzung zugezogen hast, die wochenlang Trainingsunfähigkeit zur Folge hatte.
Du hast vielleicht erlebt, wie die in Monaten aufgebaute Kraftzunahme in 2–3 Wochen dahin war. Dann braucht es wieder Monate, und oft reicht eine ganze Saison nicht, um wieder auf das alte Niveau zu kommen.
In solchen Fällen setze den Soccer Pro ein!
Auch wenn du dein Gelenk nicht belasten darfst und somit keine Bewegungen ausführen kannst, kannst du mit der Stimulation den Zustand deiner Muskeln erhalten. Der Stimulator erzeugt Muskelkontraktionen, ohne das Gelenk zu bewegen oder zu belasten. Deine Muskeln schwinden also nicht, obwohl du dich nicht bewegst.
Für Spitzensportler ist Folgendes besonders interessant: Wer mit zwei Einheiten pro Tag trainiert, für den kann schon eine weite Reise zu einem Wettkampf ein Problem sein. Bei einem Flug von mehr als 30 Stunden versteifen die Muskeln, und auf diesem Niveau ist selbst eine zweitägige Pause „sichtbar“. Für sie ist der Muskelstimulator ein unbezahlbarer Schatz. Er passt in die Tasche, kann auch im Flugzeug verwendet werden und hält die wichtigsten Muskeln in Schuss. Am Zielort angekommen, sind weder Muskelermüdung noch Leistungseinbußen spürbar.
Heilung von Muskelverletzungen

Die Muskelstimulation stammt ursprünglich aus der medizinischen, klinischen Behandlung und wurde zur Wiederherstellung von Muskelkrankheiten eingeführt. Bei Sportschäden ist es wichtig für dich, so schnell wie möglich ins Training zurückkehren zu können.
Die Muskelstimulation bewegt das Gelenk nicht, daher kannst du bereits am ersten Tag nach einer Verletzung mit muskelerhaltenden Behandlungen beginnen – selbst bei Verletzungen von Sehnen, Bändern, Gelenkkapsel oder Knorpel!
Nach einer Muskelverletzung muss man einige Tage warten, bis die Einblutung abgeklungen ist. Aber 2–3 Tage nach der Verletzung kannst du bereits mit der Anwendung beginnen.
Sie steigert Blut- und Lymphfluss, der die zur Heilung notwendigen Nährstoffe zur Verletzungsstelle transportiert. Das beschleunigt die Wiederherstellung der Muskelfasern.
Fußballer und Soccer Pro
Ob du Profi-Fußballer bist oder nur regelmäßig mit Freunden spielst: Prüfe zuerst, ob dich eines der oben genannten Probleme plagt.
Wenn ja, empfehle ich dir den Einsatz des Soccer Pro Muskelstimulators, denn er hilft dir in Bereichen, die sonst nicht oder nur schwer zu erreichen sind.