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Stress – hilft er oder macht er krank?

Das Wort Stress ist heute zu einer Art „Schimpfwort“ geworden; in den meisten Fällen denkst du dabei an etwas Negatives. Dabei ist das ursprüngliche Ziel von Stress Selbstschutz. Um eine Gefahrensituation schnell zu bewältigen, aktiviert er deinen Körper mit explosionsartiger Geschwindigkeit. Dadurch bist du zu Kräften und Bewegungen fähig, zu denen du ohne ihn nicht in der Lage wärst – das ist in bestimmten Situationen sehr nützlich. Wird man jedoch chronischem Stress ausgesetzt, fühlt sich der Körper ständig bedroht, und dieser dauerhafte Alarmzustand wirkt sich negativ auf den Organismus aus. Eine Reihe unerklärlicher und auf Behandlungen nicht ansprechender Beschwerden lässt sich auf Stress zurückführen.

Jeden Tag prasseln zahlreiche Reize auf dich ein, die du verarbeiten musst. Dein Gehirn teilt diese Reize in zwei Gruppen ein: angenehme und bedrohliche Reize. Erstere aktivieren das sogenannte parasympathische Nervensystem, das unter anderem für Ernährung, Schlaf und Fortpflanzung zuständig ist; letztere führen zur Aktivierung der Nebennierenrinde und des Nebennierenmarks.

Als Reaktion auf einen bedrohlichen Reiz bewirkt Stress:

  • einen Anstieg des Blutzuckerspiegels und des Blutdrucks,
  • die Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin, welche die lebenswichtigen Gefäße (die Arterien des Herzens, der Lunge und der Skelettmuskulatur) erweitern und gleichzeitig die in einer Notsituation „nicht lebenswichtigen“ Gefäße verengen,
  • einen erhöhten Puls und die Weitung der Pupillen zur besseren Sicht,
  • und Stress unterdrückt das sexuelle Verlangen (unter Stress "funktioniert" Sex häufig nicht).

Im Wesentlichen bereitet dich dein Körper mithilfe von Stress darauf vor, um dein Leben zu kämpfen oder fliehen zu können. Stress kann aber auch dadurch entstehen, überhaupt den Erwartungen gerecht werden zu müssen.

Mobilisierender vs. debilisierender Stress

Menschen gehen mit Stress unterschiedlich um. Manche werden durch Anspannung regelrecht "angetrieben", andere werden von derselben Situation geradezu gelähmt.

Beim mobilisierenden Stress werden die verborgenen Reserven des Körpers freigesetzt (sowohl körperlich als auch geistig); demgegenüber macht debilisierender Stress "dümmer" und "lähmt".

Je nach Person variiert, ob ein bestimmter Stress eher mobilisiert oder eher hemmt. Denk zum Beispiel an Lampenfieber: manche fürchten sich vor dem Rampenlicht, andere scheinen darin förmlich aufzugehen.

Was ist Stress?

Stress ist die unspezifische Reaktion des Organismus auf jeden Reiz, der ihn aus seinem Gleichgewicht bringt und zu Anpassung zwingt. Diese Anpassung kann durch positive wie auch durch negative Lebensereignisse ausgelöst werden. Zum Beispiel kann ein neuer Arbeitsplatz oder ein Umzug Stress auslösen, doch die Auswirkungen können unterschiedlich sein.

Die Wirkung von Stress beruht nahezu immer auf der Beteiligung der Hypothalamus–Hypophysen–Nebennieren-Achse.

Guter Stress (Eustress) motiviert, spornt an und gibt Energie, während negativer Stress (Distress) den Organismus in ständige Abwehr zwingt, seine Widerstandskraft schwächt und langfristig Gesundheitsschäden verursachen kann.

Bei Stress produziert der Körper Adrenalin und Kortisol, die kurzfristig helfen, die Situation zu bewältigen; bei dauerhaft erhöhten Spiegeln können sie jedoch schädlich sein.

Arten von Stress

Stress ist Teil unseres Alltags und hatte eine grundlegende Bedeutung für das Überleben der menschlichen Art, denn wir würden nicht überleben, wenn wir uns nicht an ständig wechselnde Situationen anpassen könnten. Schädlich ist jedoch sowohl das völlige Fehlen von Stress als auch sein chronisches Bestehen.

Ideal ist ein mittleres Erregungsniveau des Nervensystems, das sich günstig auf die körperliche und seelische Gesundheit auswirkt.

Man muss zwischen gutem und schlechtem Stress unterscheiden: positiver oder Eustress hat eine motivierende Wirkung, steigert die Energie und verbessert die Leistung. Negativ wirkender Distress verursacht Angst, verringert die Leistungsfähigkeit und kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

Das Ausmaß der gesundheitsschädigenden Wirkung hängt sowohl von der Intensität als auch von der Dauer des Stresses ab.

Die Grenze zwischen positivem und negativem Stress liegt in dem Zustand, in dem unser Organismus im Normalfall funktioniert.

Zeitlich betrachtet kann Stress akut oder chronisch (dauerhaft) sein.

Als akute Stressstörung bezeichnen wir Fälle, in denen die Symptome weniger als einen Monat nach dem auslösenden Ereignis andauern. Chronisch ist Stress, wenn die Symptome länger als einen Monat bestehen.

Wenn die Symptome länger als einen Monat nach einem Trauma andauern, sprechen wir von einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Die Auswirkungen chronischen Stresses

„Guter“ Stress (Eustress) ist zum Beispiel die körperliche und mentale Erregung bei einer Hochzeit, der Freude beim Empfang des Diploms oder das Gipfelerlebnis von Bergsteigern.

Der als negativ betrachtete Stresstyp (Distress) ist für den Organismus ausgesprochen schädlich. Er kann zu erhöhten Adrenalin- und zugleich erhöhten Kortisolspiegeln führen.

Chronischer Stress kann langfristig körperliche Probleme verursachen, wie Muskelverspannungen, Störungen des Verdauungs- und Fortpflanzungssystems sowie kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Nebenniere kann mit der Zeit nicht mehr ausreichend Kortisol produzieren.

Dauerhafter Stress kann die Ursache für zahlreiche Erkrankungen sein, darunter:

  • ständige Müdigkeit, Schwäche, Antriebslosigkeit,
  • Schwächung des Immunsystems – verstärkte Allergien, verminderter Schutz gegenüber Krankheiten,
  • Herzerkrankungen, Rhythmusstörungen, Bluthochdruck,
  • Kopfschmerzen,
  • Diabetes,
  • Hormonprobleme, Schilddrüsenunterfunktion,
  • Reflux, Geschwüre,
  • Angstzustände, Depressionen,
  • Panikstörungen,
  • Schlafstörungen,
  • sexuelle Probleme, Libidoverlust, Potenzstörungen,
  • und/oder Depression.

Lies meinen Beitrag „Dauerstress und der Zusammenhang mit Krankheiten“.

Stressbewältigung

Stress muss behandelt werden und es gibt verschiedene Methoden, die dabei helfen können, Stress zu reduzieren.

Die Anwendung von Bewältigungsstrategien ist entscheidend, denn sie helfen, mit Stress umzugehen und die Widerstandskraft des Körpers zu erhöhen.

Bei problemorientiertem Coping versucht man, die Quelle des Stresses direkt zu lösen, während emotionsorientiertes Coping sich auf den Umgang mit den Gefühlen konzentriert, die durch den Stress ausgelöst werden. Soziale Unterstützung, etwa Gespräche mit Freunden oder der Familie, kann ebenfalls wirksam sein.

Zum Erhalt von körperlicher und geistiger Gesundheit sind regelmäßige körperliche Aktivität und Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga wichtig; auch Biofeedback-Methoden können hilfreich sein.

Diese Techniken tragen dazu bei, die durch Stress verursachten Spannungen und Symptome zu verringern und die Widerstandskraft des Organismus zu stärken.

Krank, aber es wird keine Ursache gefunden? Symptome, auf die du achten solltest

Bei stressbedingten Beschwerden ist typisch, dass trotz ausgeprägter Symptome und starker subjektiver Beschwerden alle Untersuchungsergebnisse „negativ“ sind, das heißt: man findet scheinbar keine Erklärung für deine Beschwerden.

Man kann dir ein Beruhigungsmittel verschreiben… aber das beseitigt nicht die Ursache des Stresses, es macht dich nur „benommen“. Ein Beruhigungsmittel ist keine kausale Therapie und kann die Lösung deiner Beschwerden nicht herbeiführen.

Wenn du an einer unerklärlichen Erkrankung leidest, setze dich so bald wie möglich an einen ruhigen Ort und überlege gründlich, welche Stressfaktoren auf dich einwirken.

Hast du sie identifiziert, versuche, dich von ihnen zu befreien. Bringe deine sozialen Beziehungen in Ordnung (Partner-, Familien- und Arbeitsverhältnisse).

Bewege dich auf jeden Fall mehr. Wende Entspannungstechniken an. Ernähre dich gesünder, baue eventuell vorhandenes Übergewicht ab, mäßige den Alkoholkonsum und verzichte auf das Rauchen.

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