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Ursachen des Syndroms der brennenden Füße

Das Syndrom der brennenden Füße äußert sich meist durch nachts stärker werdende Beschwerden. Betroffene beschreiben es in der Regel als brennenden, stechenden Schmerz, der am häufigsten im Bereich der Fußsohle, am Knöchel und manchmal am Unterschenkel auftritt. Obwohl an den Beinen äußerlich nichts zu sehen ist, quälen die peinigenden Schmerzen so sehr, dass du nicht schlafen kannst. Die schlaflosen Nächte und qualvollen Tage verschlechtern deine Lebensqualität erheblich. […]

Das Syndrom der brennenden Füße äußert sich meist durch nachts stärker werdende Beschwerden. Betroffene beschreiben es in der Regel als brennenden, stechenden Schmerz, der am häufigsten im Bereich der Fußsohle, am Knöchel und manchmal am Unterschenkel auftritt. Obwohl an den Beinen äußerlich nichts zu sehen ist, quälen die peinigenden Schmerzen so sehr, dass du nicht schlafen kannst. Die schlaflosen Nächte und qualvollen Tage verschlechtern deine Lebensqualität erheblich. Der Zustand wird auch als „kribbelnder Fuß“ oder Parästhesie bezeichnet. Es handelt sich um einen Zustand, der nur schwer zu beheben ist.

Jeder berichtet über andere Schmerzqualitäten, und bei klinischen Untersuchungen lässt sich oft nur wenig oder gar keine organische Störung nachweisen. Die Schmerzwahrnehmung ist individuell und es gibt kein Messverfahren dafür, sodass jeder die Beschwerden anders erlebt.

Mögliche Ursachen für brennende Füße

Häufig lässt sich keine eindeutige auslösende Ursache für das Brennen in den Füßen finden. Meistens wird es als Folge einer Nervenschädigung (periphere Neuropathie) beschrieben. Nervenschäden können durch viele Ursachen entstehen, zum Beispiel Diabetes, chronischer Alkoholismus, bestimmte Medikamente, Gifte, ein schwerer Vitamin-B-Mangel oder eine HIV-Infektion. Auch Übermüdung oder eine Pilzinfektion der Haut können Auslöser sein.

Alkoholismus

Alkohol ist ein starkes „Nervengift“. Bei übermäßigem und dauerhaftem Konsum schädigt er die Nervenzellen direkt (neben anderen Zellen). Alkoholkranke vernachlässigen häufig eine ausgewogene Ernährung, wodurch Mangelzustände, z. B. Vitaminmangel, auftreten können, die die schädigenden Effekte verstärken.

Charcot-Marie-Tooth-Krankheit

Eine Gruppe erblich bedingter Störungen, die Nervenschäden verursachen. Diese Schädigung betrifft vor allem die Arme und Beine (periphere Nerven). Man spricht auch von erblicher motorisch-sensibler Neuropathie.

Sie führt zu kleineren und schwächeren Muskeln sowie zu Empfindungsstörungen und Störungen der Muskelkontraktion und kann Gehschwierigkeiten verursachen. Häufig treten Fußfehlstellungen wie Hammerzehen und ein hoher Fußrücken auf. Die Symptome beginnen meist in den Füßen und Unterschenkeln, können sich aber mit der Zeit auch auf Hände und Arme ausweiten.

Die Symptome treten in der Regel in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter auf, können aber auch bei Erwachsenen mittleren Alters beginnen.

Diabetische Neuropathie

Nervenschäden entwickeln sich infolge eines langanhaltenden Diabetes. Ein hoher Blutzuckerspiegel (Glukose) kann im ganzen Körper Nerven schädigen, am stärksten betroffen sind jedoch meist die Nerven in den Beinen und Füßen.

Je nachdem, welche Nerven betroffen sind, reichen die Symptome von Schmerzen und Taubheitsgefühlen in Beinen und Füßen bis hin zu Problemen mit dem Verdauungstrakt, den Harnwegen, Gefäßen und dem Herzen. Bei manchen sind die Beschwerden mild, bei anderen sehr schmerzhaft und behindernd.

Die diabetische Neuropathie ist eine schwere Komplikation des Diabetes und kann bis zu 50 % der Diabetiker betreffen. Das Problem ist vermeidbar oder zumindest verlangsamt behandelbar. Dafür muss der Blutzucker im normalen Bereich gehalten werden, wozu ein konsequenter und gesunder Lebensstil unerlässlich ist.

Medikamenteninduzierte Neuropathie

Durch bestimmte Medikamente kann es als Nebenwirkung zu Nervenschäden kommen.

  • Herz- oder blutdrucksenkende Mittel, z. B. Amiodaron, Hydralazin
  • Antitumorale (chemotherapeutische) Wirkstoffe, z. B. Cisplatin, Suramin, Vincristin
  • Zur Bekämpfung von Infektionen eingesetzte Mittel, z. B. Chloroquin, Isoniazid (INH), Metronidazol (Flagyl), Nitrofurantoin, Antibiotika aus der Fluorchinolon- oder Chinolon-Gruppe (z. B. Savulin)
  • Medikamente zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen, z. B. Etanercept (Enbrel), Leflunomid (Arava)
  • Antiepileptika, z. B. Carbamazepin, Phenobarbital
  • Mittel gegen Alkoholabhängigkeit, z. B. Disulfiram
  • HIV/AIDS-Medikamente, z. B. Didanosin (Videx), Emtricitabin (Emtriva), Stavudin (Zerit), Tenofovir und Emtricitabin (Truvada)
  • Weitere Medikamente und Stoffe, z. B. Colchicin (gegen Gicht), Arsen, Gold

HIV/AIDS

Das erworbene Immunschwächesyndrom (AIDS) ist ein chronischer, potenziell lebensbedrohlicher Zustand, der durch das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) verursacht wird. Durch Schädigung des Immunsystems stört HIV die Fähigkeit des Körpers, Infektionen und Krankheiten zu bekämpfen. HIV ist eine sexuell übertragbare Infektion (STI). Es kann auch durch Kontakt mit infiziertem Blut oder von der Mutter auf das Kind während Schwangerschaft, Geburt oder Stillen übertragen werden. Ohne medikamentöse Behandlung kann es Jahre dauern, bis HIV das Immunsystem so schwächt, dass AIDS entsteht.

Eine Heilung gibt es nicht, aber Medikamente können das Fortschreiten der Krankheit dramatisch verlangsamen. In vielen Industrieländern haben diese Medikamente die AIDS-bedingte Sterblichkeit deutlich reduziert.

Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)

Die Schilddrüse produziert nicht genügend lebenswichtige Hormone.

Im Frühstadium müssen nicht unbedingt auffällige Symptome auftreten. Unbehandelt kann eine Schilddrüsenunterfunktion im Laufe der Zeit zahlreiche Gesundheitsprobleme verursachen, z. B. Gewichtszunahme, Gelenkschmerzen, Unfruchtbarkeit und Herzkrankheiten.

Zur Diagnose stehen präzise Schilddrüsenfunktions-Tests zur Verfügung. Die Behandlung mit synthetischem Schilddrüsenhormon ist in der Regel einfach, sicher und wirksam, sobald zusammen mit dem Arzt die richtige Dosierung gefunden wurde.

Chemotherapie

Eine medikamentöse Behandlung, die starke chemische Substanzen verwendet, um schnell wachsende Zellen im Körper zu zerstören. Sie wird zur Behandlung bösartiger Tumoren eingesetzt, da Krebszellen deutlich schneller wachsen und sich teilen als die meisten Zellen des Körpers.

Es gibt derzeit viele verschiedene Chemotherapeutika, die allein oder in Kombination zur Behandlung verschiedener Krebsarten eingesetzt werden können.

Obwohl Chemotherapie gegen viele Krebsarten wirksam ist, kann die Therapie Nebenwirkungen haben. Einige Nebenwirkungen sind mild und behandelbar, andere können schwere Komplikationen verursachen.

Komplexes regionales Schmerzsyndrom

Chronische Schmerzen, die aus Funktionsstörungen des Nervensystems resultieren. Betroffen ist meist ein Teil eines Arms oder eines Beins. Häufig entsteht es nach einer Verletzung, Operation, einem Schlaganfall oder Herzinfarkt. Der Schmerz steht dabei oft in keinem Verhältnis zur Schwere der ursprünglichen Verletzung.

Es ist nicht häufig und die Ursache ist nicht eindeutig geklärt. Die Behandlung ist am effektivsten, wenn sie früh begonnen wird. In solchen Fällen sind Besserung oder sogar Remission möglich.

Chronische Nierenerkrankung

Eine fortschreitende Abnahme der Nierenfunktion; in schweren Fällen führt sie zur Niereninsuffizienz.

Die Nieren filtern Abfallprodukte und überschüssige Flüssigkeit aus dem Blut, die dann mit dem Urin ausgeschieden werden. Sie helfen bei der Hormonsynthese, die die Bildung roter Blutkörperchen unterstützt, und wandeln Vitamin D in seine aktive Form um, damit es vom Körper genutzt werden kann. Fortgeschrittene chronische Nierenerkrankungen können zu gefährlich hohen Ansammlungen von Flüssigkeit, Elektrolyten und Abfallprodukten führen.

Im frühen Stadium kann es nur wenige Anzeichen oder Symptome geben. Oft bemerkt man eine Nierenerkrankung erst, wenn sie fortgeschritten ist.

Die Behandlung zielt darauf ab, das Fortschreiten der Nierenschädigung zu verlangsamen, meist durch Bekämpfung der zugrunde liegenden Ursachen. Trotzdem ist es nicht immer möglich, das Fortschreiten vollständig zu stoppen. Chronische Nierenerkrankung kann bis zur terminalen Niereninsuffizienz fortschreiten, die ohne künstliche Filtration (Dialyse) oder Nierentransplantation lebensbedrohlich ist.

Chronische Nierenerkrankungen sind sehr verbreitet. In Ungarn haben etwa eine Million Menschen solche Probleme; bei 600.000 Erwachsenen liegt die Nierenfunktion unter 60 %. Das Ausmaß der eingeschränkten Nierenfunktion ist in etwa mit der Diabetesprävalenz vergleichbar: Auch dies gilt als Volkskrankheit. Die Häufigkeit nimmt weltweit zu, überwiegend weil die Hauptursachen – Übergewicht und Diabetes – ebenfalls zunehmen, besonders bei älteren Menschen.

Fußpilz (Tinea pedis)

Eine Pilzinfektion der Haut, die meist zwischen den Zehen beginnt und rissige, trockene, schuppende Haut verursacht. Sie kann sich auf den unteren Teil und die Seiten des Fußes ausbreiten. Häufig betroffen sind Menschen, deren Füße stark schwitzen und die lange geschlossene Schuhe tragen müssen.

Zu den Zeichen und Symptomen gehören juckende, schuppende Ausschläge, die stechen oder brennen können. Der Zustand ist ansteckend und kann über infizierte Böden, Handtücher oder Kleidung übertragen werden (z. B. Duschen in Sportanlagen sind typische Übertragungsorte).

Fußpilz steht in engem Zusammenhang mit anderen Pilzinfektionen, z. B. im Leistenbereich und an den Genitalien sowie oberflächlichen Pilzinfektionen am Hals, an den Gliedmaßen oder am Rumpf. Er lässt sich mit Antimykotika behandeln, kehrt aber häufig zurück.

Tarsaltunnel-Syndrom

Beim Tarsaltunnel-Syndrom kommt es durch Druck auf den Schienbein-(tibialen) Nerv in der Gegend des Unterschenkels, des Knöchels und der Fußsohle zu Taubheitsgefühlen und Schmerzen an der plantaren (sohlenwärts gerichteten) Unterseite des Fußes. Ursache ist ein „Tunnel“ oder Kanal, durch den der Schienbeinnerv am Knöchel verläuft. An dieser Stelle kann der Nerv durch andere Strukturen (Sehnen, Knochen) eingeengt werden.

Vitaminmangel

Ein Mangel an Vitamin B12 und Folsäure führt zur Verringerung gesunder roter Blutkörperchen (Anämie). Er kann auftreten, wenn man nicht genügend Nahrungsmittel mit Vitamin B12 und Folsäure zu sich nimmt oder wenn die Aufnahme bzw. Verarbeitung dieser Vitamine aus irgendeinem Grund gestört ist. Dann entstehen zu große rote Blutkörperchen, die nicht richtig funktionieren und dadurch ihre Sauerstofftransportfähigkeit verringern.

Zu den Symptomen können Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Schwindel und Empfindungsstörungen gehören. Eine Supplementierung kann den Mangel korrigieren.

Zu den oben genannten Krankheiten und Zuständen tritt häufig das Phänomen der brennenden Füße auf. 

Wann solltest du einen Arzt aufsuchen?

Da die Schmerzwahrnehmung subjektiv und individuell ist, lassen sich im Sprechzimmer oft nur geringe oder gar keine Befunde mit instrumentellen oder laborchemischen Methoden nachweisen. Einige Methoden (z. B. EMG) können die Funktion dicker Nervenfasern untersuchen. Deine Muskeln und Reflexe können normal erscheinen, weil diese von der Funktion der dicken Fasern abhängen.

Suche jedoch sofort ärztliche Hilfe auf, wenn:

  • das brennende Gefühl in deinem Fuß plötzlich auftritt, besonders wenn du mit einem Toxin (Gift) in Kontakt gekommen bist oder die Beschwerden nach Einnahme eines neuen Medikaments begonnen haben,
  • eine offene Wunde an deinem Fuß infiziert zu sein scheint, insbesondere wenn du Diabetes hast.

Die Ursachenklärung ist wichtig, weil auf deren Grundlage eine effektive Behandlung möglich ist. Melde dich zur Abklärung, wenn

  • deine Füße seit mehreren Wochen „brennen“,
  • du bemerkst, dass die Beschwerden zunehmend intensiver und schmerzhafter werden,
  • du das Gefühl hast, dass das Brennen sich auf deinen Fuß ausbreitet,
  • deine Zehen oder Teile deines Fußes taub zu werden beginnen.
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