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Ursachen und Behandlung von Muskelkrämpfen

Muskelkrämpfe treten am häufigsten nachts auf und verursachen besonders in den Beinmuskeln heftige Schmerzen. Sie können dich im Bett überfallen, meist beim Einschlafen oder beim Aufwachen. Meist sind die Wadenmuskeln (hintere Unterschenkelmuskulatur) von diesen unwillkürlichen Kontraktionen betroffen, aber auch der Fuß oder seltener der Oberschenkel können verkrampfen. Ein kräftiges Dehnen des verkrampften Muskels lindert den Schmerz.

Die Ursache nächtlicher Muskelkrämpfe lässt sich häufig nicht eindeutig feststellen. Mit zunehmendem Alter können sie jedoch häufiger auftreten.

Generell können Muskelermüdung, Ernährung, Sauerstoffversorgung und Nervenprobleme eine Rolle spielen. Solche Zustände können auch bei gesunden Menschen vorkommen, führen dann meist nur zu vorübergehenden und seltenen Krämpfen. Bei wiederkehrenden nächtlichen Krämpfen sollte jedoch an eine zugrunde liegende Erkrankung gedacht werden, die die Krämpfe verursacht. Wenn dir keine Erkrankung bekannt ist, du aber oft Wadenkrämpfe hast, lasse dich umfassend untersuchen.

Wir sehen uns die Zustände an, die häufig mit nächtlichen Wadenkrämpfen einhergehen.

Physische / strukturelle Veränderungen

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

Ein häufiges Durchblutungsproblem. An den Innenwänden der Arterien lagern sich Ablagerungen ab, die den Gefäßdurchmesser schrittweise verengen (ähnlich wie ein verstopfter Küchenabfluss, durch den das Wasser immer schlechter abfließt).
Durch die Verengung gelangt nicht genug Blut in die Gliedmaßen, sodass diese an Sauerstoff- und Nährstoffmangel leiden.

In der Regel betrifft es die Beine, kann aber auch an den Händen auftreten. Die Beschwerden sind besonders stark bei Bewegung – dann ist der Bedarf der Muskeln an Blut (und Sauerstoff) größer. Bereits beim Gehen treten Schmerzen auf (Claudicatio intermittens), die nach einer bestimmten Strecke auftreten. Nach einer Pause und Erholung kannst du wieder eine Strecke zurücklegen. Die gestörte Blut- und Sauerstoffversorgung kann auch nächtliche Muskelkrämpfe, vor allem in der Wade, zur Folge haben.

Die periphere Gefäßerkrankung ist in einem frühen Stadium oft noch behandelbar. Das erfordert jedoch drastische Veränderungen des Lebensstils. Regelmäßige tägliche körperliche Aktivität (Spazierengehen, Wandern, Joggen, Radfahren) und eine gesunde Ernährung (Minimierung von Transfetten) bilden die Basis. Rauchen verschlechtert die Erkrankung und sollte in jeglicher Form eingestellt werden.

Spinalkanalstenose

Eine Einengung des Wirbelkanals kann durch knöcherne Auflagerungen entstehen. Der Wirbelkanal verengt sich und kann Druck auf die dort verlaufenden Nerven ausüben. Am häufigsten tritt dies im unteren Rücken (Lendenbereich) und am Hals auf.

Einige Patienten sind zunächst beschwerdefrei. Bei anderen können Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche auftreten. Die Symptome können sich im Laufe der Zeit verschlechtern.

Die Spinalkanalstenose wird meist durch degenerative Veränderungen in Verbindung mit Wirbelsäulenverschleiß verursacht. In schweren Fällen kann eine Operation empfohlen werden, um dem Rückenmark oder den austretenden Nerven mehr Platz zu schaffen.

Stoffwechselprobleme

Akutes Nierenversagen

Die Nieren verlieren plötzlich ihre Fähigkeit, Schadstoffe aus dem Blut zu filtern. Wenn die Nieren ihre Filterfunktion verlieren, können gefährliche Mengen an Abfallstoffen im Blut ansteigen und die chemische Zusammensetzung des Blutes gestört werden. Akute Nierenschädigung entwickelt sich schnell, meist in weniger als wenigen Tagen. Häufig tritt sie bei bereits hospitalisierten, kritisch kranken Patienten auf, die intensivmedizinische Versorgung benötigen. Sie kann lebensbedrohlich sein und intensive Behandlung erfordern, ist aber reversibel. Die Nierenfunktion kann sich vollständig oder nahezu vollständig erholen.

Morbus Addison (Nebenniereninsuffizienz)

Auch als Nebennierenrindeninsuffizienz bekannt. Eine nicht sehr häufige Erkrankung, die auftritt, wenn der Körper zu wenig Kortisol und Aldosteron produziert. Diese Hormone sind unter anderem wichtig für den Transport von Na, Cl und Kalium über Zellmembranen. Eine Störung des Ionengleichgewichts der Zellmembranen verändert die neuromuskuläre Erregbarkeit und kann zu häufigen Krämpfen führen.

Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter und bei beiden Geschlechtern auftreten und lebensbedrohlich sein. Die Behandlung besteht in der Gabe der fehlenden Hormone.

Anämie (Blutarmut)

Es sind nicht genügend gesunde rote Blutkörperchen vorhanden, um ausreichend Sauerstoff zu den Geweben des Körpers zu transportieren. Deshalb kannst du dich müde und schwach fühlen. Es gibt viele Formen mit unterschiedlichen Ursachen. Sie kann vorübergehend oder chronisch sein und reicht von mild bis schwer. Suche deinen Arzt auf, wenn du Anämie vermutest, da sie ein Warnzeichen für eine ernsthaftere Erkrankung sein kann.

Die Behandlung reicht von Nahrungsergänzungsmitteln bis hin zu medizinischen Eingriffen. Einige Typen lassen sich durch eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung vorbeugen.

Chronische Nierenerkrankung

Auch chronische Niereninsuffizienz genannt. Sie beschreibt das langsame Nachlassen der Nierenfunktion. Die Nieren filtern Abfallstoffe und überschüssiges Wasser aus dem Blut, die dann über den Urin ausgeschieden werden. In fortgeschrittenen Stadien können gefährliche Mengen an Flüssigkeit, Elektrolyten und Abfallstoffen im Körper akkumulieren. In frühen Stadien können wenige oder gar keine Anzeichen oder Symptome vorhanden sein. Sie wird oft erst deutlich, wenn die Nierenfunktion bereits stark beeinträchtigt ist.

Die Therapie der chronischen Nierenerkrankung zielt darauf ab, das Fortschreiten der Nierenschädigung zu verlangsamen, meist durch Kontrolle der zugrunde liegenden Ursache. Sie kann bis zum Endstadium mit terminaler Niereninsuffizienz fortschreiten, die ohne künstliche Filterung (Dialyse) oder Nierentransplantation lebensbedrohlich ist.

Zirrhose (Narbenbildung der Leber)

Die Leberzirrhose ist das späte Stadium der Vernarbung (Fibrose) der Leber, verursacht durch verschiedene Lebererkrankungen und -zustände wie Hepatitis und chronischen Alkoholmissbrauch. Toxine, Krankheitserreger und Alkohol schädigen die Leberzellen, und die Leber versucht, sich selbst "zu reparieren". Dabei entsteht anstelle der zerstörten Leberzelle Narbengewebe. Mit fortschreitendem Absterben der Leberzellen nimmt die Anzahl der funktionellen Zellen ab und das Narbengewebe zu. Letzteres hat jedoch keine entgiftende Funktion, sodass die entgiftende Kapazität der Leber allmählich sinkt. Im fortgeschrittenen Stadium kann dies lebensgefährlich sein (dekompensierte Zirrhose).

Die durch Zirrhose verursachten Leberschäden sind nicht rückgängig zu machen. Wird die Erkrankung jedoch im Frühstadium entdeckt und die Ursache behandelt, kann weiteres Fortschreiten verhindert und eine teilweise Besserung erzielt werden.

Schilddrüsenüberfunktion

Die Schilddrüse produziert zu viel Thyroxin (Schilddrüsenhormon). Dies kann den Stoffwechsel beschleunigen und ungewollten Gewichtsverlust sowie schnelles oder unregelmäßiges Herzklopfen verursachen.

Es stehen verschiedene Behandlungen zur Verfügung. Ärzte verwenden thyreostatische Medikamente und radioaktives Jod, um die Produktion von Schilddrüsenhormonen zu drosseln. Manchmal ist auch eine operative Entfernung der Schilddrüse ganz oder teilweise möglich. In der Regel sprechen die meisten Patienten bei rechtzeitiger Behandlung gut an.

Schilddrüsenunterfunktion

Hier produziert die Schilddrüse nicht ausreichend wichtige Hormone. Im Frühstadium verursacht sie oft keine auffälligen Symptome. Unbehandelt kann sie über die Zeit jedoch zahlreiche gesundheitliche Probleme verursachen, z. B. Gewichtszunahme, Gelenkschmerzen, Unfruchtbarkeit und Herzkrankheiten. Die Behandlung mit synthetisch hergestellten Schilddrüsenhormonen ist in der Regel einfach, sicher und wirksam – die individuell passende Dosis muss allerdings gefunden werden.

Typ-1-Diabetes

Früher als Jugenddiabetes oder insulinabhängiger Diabetes bekannt. Eine chronische Erkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse wenig oder gar kein Insulin produziert. Insulin ist ein Hormon, das notwendig ist, damit Zucker (Glukose) in die Zellen gelangt und dort Energie erzeugt.

An der Entstehung des Diabetes können verschiedene Faktoren beteiligt sein, darunter Genetik und bestimmte Viren. Obwohl Typ‑1‑Diabetes meist im Kindes- oder Jugendalter beginnt, kann er auch bei Erwachsenen auftreten. Trotz intensiver Forschung ist Typ‑1‑Diabetes nicht heilbar. Die Behandlung konzentriert sich auf die Regulierung des Blutzuckerspiegels mittels Insulin, Ernährung und Lebensstiländerungen, um Komplikationen zu vermeiden.

Typ-2-Diabetes

Beschreibt eine Störung der Nutzung und Regulation von Zucker (Glukose) als Brennstoff. Dieser chronische Zustand führt dazu, dass zu viel Zucker im Blut zirkuliert. Ein hoher Blutzuckerspiegel kann schließlich zu Störungen des Kreislaufs, des Nerven- und Immunsystems führen.

Bei dieser Erkrankung liegen im Wesentlichen zwei miteinander verwandte Probleme vor: Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht genug Insulin, und die Zellen reagieren schlecht (insulinresistent) auf Insulin und nehmen weniger Zucker auf.

Typ‑2‑Diabetes wurde früher als Altersdiabetes bezeichnet, kann aber sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter beginnen. Er tritt häufiger bei älteren Erwachsenen auf, kommt aber zunehmend auch bei Jüngeren vor, da die Zahl übergewichtiger Kinder steigt.

Es gibt keine Heilung, aber Gewichtsverlust, richtige Ernährung und Bewegung können zur Kontrolle beitragen. Wenn Diät und Bewegung nicht ausreichen, können orale Antidiabetika oder Insulintherapie erforderlich sein.

Medikamente und bestimmte Behandlungen

  • Diuretika (wasserausscheidungsfördernde Mittel): Harntreibende Medikamente, auch "Wassertabletten" genannt, sind eine häufige Behandlung bei Bluthochdruck. Sie helfen, den Körper von Salz (Natrium) und Wasser zu befreien. Die meisten unterstützen die Nieren dabei, mehr Natrium in den Urin auszuscheiden. Das Natrium zieht Wasser mit aus dem Blut und reduziert so die Flüssigkeitsmenge in Venen und Arterien. Das senkt den Blutdruck.
  • Einige blutdrucksenkende Medikamente
  • Cholesterinsenkende Medikamente (Statine)
  • Orale Verhütungsmittel
  • Dialyse

Weitere Zustände

Dehydratation (Austrocknung)

Dehydratation tritt auf, wenn du mehr Flüssigkeit verbrauchst oder verlierst, als du aufnimmst, und dein Körper nicht genügend Wasser und andere Flüssigkeiten für normale Funktionen behält. Wenn du die verlorene Flüssigkeit nicht ersetzt, wirst du dehydriert.

Dieser Zustand ist besonders gefährlich für Kleinkinder und ältere Erwachsene. Bei Kleinkindern ist die häufigste Ursache schwerer Durchfall und Erbrechen. Ältere Menschen haben natürlicherweise weniger Wasser im Körper und leiden möglicherweise an Erkrankungen oder nehmen Medikamente ein, die das Risiko erhöhen. Das bedeutet, dass bereits weniger schwere Erkrankungen wie Lungen- oder Blaseninfektionen zu Dehydratation führen können.

Dehydratation kann auch auftreten, wenn du bei heißem Wetter nicht genug trinkst – besonders bei intensiver körperlicher Aktivität.

Eine leichte bis mäßige Dehydratation lässt sich durch vermehrte Flüssigkeitszufuhr rückgängig machen (es ist jedoch sinnvoll, auch auf den Ausgleich der Mineralstoffe zu achten). Schwere Dehydratation erfordert sofortige ärztliche (klinische) Behandlung.

Durchfall

Lockerflüssiger, oft häufiger Stuhlgang ist ein weit verbreitetes Problem. Durchfall dauert in der Regel nur kurz, höchstens einige Tage. Wenn er nicht innerhalb von 1–2 Tagen abklingt, kann ein anderes zugrunde liegendes Problem vorliegen.

Muskelermüdung

Nervenschädigung

Eine solche Schädigung kann beispielsweise durch Operationen oder durch die Behandlung von Tumoren bzw. durch Bestrahlung verursacht werden.

Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung)

Die häufigste Form der Gelenkerkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft. Durch die Abnutzung bricht der schützende Knorpel, der die Enden der Knochen bedeckt, langsam auf und verschleißt. Jede Gelenkregion kann betroffen sein, am häufigsten sind jedoch Hand-, Knie-, Hüft- und Wirbelsäulengelenke betroffen.

Die Beschwerden sind in der Regel behandelbar, obwohl bereits entstandene Gelenkschäden nicht rückgängig gemacht werden können. Ein aktiver Lebensstil, die Erhaltung eines gesunden Körpergewichts und bestimmte Behandlungen können das Fortschreiten verlangsamen und Schmerzen sowie Gelenkfunktionen verbessern.

Morbus Parkinson

Eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, die die Bewegung beeinträchtigt. Die Symptome beginnen manchmal nur mit einem kaum wahrnehmbaren Zittern einer Hand. Zittern ist ein typisches Merkmal. Zudem treten Muskelsteifheit und Verlangsamung der Bewegungen auf. In frühen Stadien ist die Erkrankung im Gesicht oft kaum sichtbar. Die Arme schwingen beim Gehen möglicherweise nicht mit. Die Sprache kann leise oder undeutlich sein. Mit der Zeit verschlimmern sich die Symptome jedoch.

Obwohl nicht heilbar, können Medikamente die Beschwerden erheblich lindern.

Schwangerschaft

Die oben genannten Ursachen treten häufig zusammen mit nächtlichen Wadenkrämpfen als Symptom auf. Für eine genaue Diagnose solltest du jedoch stets den Rat deines behandelnden Arztes oder eines anderen Gesundheitsfachmanns einholen.

Wann solltest du einen Arzt aufsuchen?

Für die meisten Menschen sind nächtliche Wadenkrämpfe nur lästig – etwas, das gelegentlich aus dem Schlaf reißt. In bestimmten Fällen ist es jedoch ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Sofort ärztliche Hilfe suchen, wenn

  • deine Krämpfe stark und anhaltend sind
  • du mit Giftstoffen, z. B. Blei, in Kontakt gekommen sein könntest.

Vereinbare einen Arzttermin, wenn

  • du dich tagsüber müde fühlst, weil die nächtlichen Wadenkrämpfe deinen Schlaf stören und du dich nicht erholen kannst
  • durch die Wadenkrämpfe Muskelschwäche und Muskelabbau entstehen.

Hausmittel gegen Wadenkrämpfe

Nächlichen Unterschenkelkrämpfen hilft vorbeugend Folgendes:

  • Vermeide Dehydratation. Achte auf deine Flüssigkeitszufuhr.
  • Nimm regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralien und Spurenelementen ein (In A‑Z‑Präparaten enthält eine Tablette meist die empfohlene Tagesmenge aller wichtigen Stoffe.)
  • Dehne und entspanne deine Beinmuskulatur vor dem Zubettgehen.
  • Geh vor dem Schlafengehen ein paar Minuten spazieren oder fahre Fahrrad auf dem Heimtrainer.  
  • Das fördert die Durchblutung, die die Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
  • Behandle den verkrampften Muskel vor dem Schlafen mit einem Muskelstimulator! Programme zur Verbesserung der Durchblutung, Regeneration oder Kapillarisation lindern die Beschwerden schnell. Die Muskelstimulation erhöht die Durchblutung, entspannt die Muskeln und reduziert die neuromuskuläre Aktivität (also die Krampfbereitschaft).

Wade dehnen und entspannen

Dehne und entspanne abends vor dem Zubettgehen die Wadenmuskulatur. Wenn deine Muskeln steif oder angespannt sind, kann allein das Dehnen und Entspannen die Beschwerden lösen. Wenn du den ganzen Tag viel auf den Füßen bist, viel gehst oder stehst und deine Unterschenkel abends "verspannt" sind, hilft dieses Vorgehen sehr wahrscheinlich und lindert die Beschwerden.

Einige "Praktiken" zur sofortigen Linderung nächtlicher Muskelkrämpfe:

  • Gegen die Krampf Richtung entgegenwirkende Anspannung. Bei Wadenkrampf ziehe sanft, aber kräftig die Zehen in Richtung Vorderseite des Unterschenkels.
  • Massiere den verkrampften Muskel mit der Hand oder einer Massage‑Stange.
  • Geh ein wenig oder bewege deine Beine.
  • Nimm eine heiße Dusche oder ein warmes Bad.
  • Behandle den verkrampften Muskel mit einem Muskelstimulator! Muskelentspannende, regenerierende und steifigkeitslösende Programme sind geeignet. Diese erhöhen die Durchblutung des Muskels, wirken entspannend und reduzieren die neuromuskuläre Aktivität (also die Krampfbereitschaft).
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