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Ursachen von Hüftschmerzen

Innerhalb der Erkrankungen des Bewegungsapparats treten Veränderungen der Hüfte nicht nur im Alter auf. Hüftschmerzen sind eine häufige Beschwerde, die durch sehr unterschiedliche Probleme entstehen kann. Die genaue Bestimmung des Schmerzentstehungsortes kann wertvolle Hinweise auf die zugrunde liegende Ursache geben. Probleme im eigentlichen Hüftgelenk führen meist zu Schmerzen im Inneren der Hüfte oder in der Leiste. Ein stechender Schmerz an der Außenseite der Hüfte, am oberen Oberschenkel oder im äußeren Gesäßbereich deutet meist auf Probleme der die Hüfte umgebenden Muskeln, Bänder, Sehnen und anderen Weichteile hin…

Innerhalb der Erkrankungen des Bewegungsapparats treten Veränderungen der Hüfte nicht nur im Alter auf. Hüftschmerzen sind eine häufige Beschwerde, die durch sehr unterschiedliche Probleme entstehen kann. Die genaue Bestimmung des Schmerzentstehungsortes kann wertvolle Hinweise auf die zugrunde liegende Ursache geben.

Probleme im eigentlichen Hüftgelenk führen meist zu Schmerzen im Inneren der Hüfte oder in der Leiste. Stechende Schmerzen an der Außenseite der Hüfte, am oberen Oberschenkel oder im äußeren Gesäßbereich deuten in der Regel auf Probleme der das Hüftgelenk umgebenden Muskeln, Bänder, Sehnen und sonstigen Weichteile hin.

Manchmal können Erkrankungen und Zustände in anderen Körperbereichen, etwa im unteren Rücken, ebenfalls die Ursache sein. Diese Art von Schmerz nennt man ausstrahlenden Schmerz.

Ursachen von Hüftschmerzen

Hüftschmerzen können durch Arthritis, Verletzungen oder andere Probleme verursacht werden. Die Aufzählung erfolgt nicht nach Häufigkeit.

Entzündung (Arthritis)

Arthritis psoriatica

Eine Form der Gelenkentzündung, die einige Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis) betrifft. Psoriasis ist eine Erkrankung, die rote Hautstellen mit silbrigen Schuppen verursacht. Dabei vermehren sich die Zellen an der Hautoberfläche sehr schnell und bilden dicke, silbrige Schuppen sowie juckende, trockene, rote Flecken, die manchmal schmerzhaft sein können. Bei den meisten Menschen tritt die Schuppenflechte bereits Jahre vor der Diagnose einer Arthritis auf. Bei einigen beginnen die Gelenkprobleme jedoch vor oder gleichzeitig mit dem Auftreten der Hautveränderungen.

Gelenkschmerzen, Steifigkeit und Schwellung sind die Hauptzeichen und -symptome. Diese können jeden Teil des Körpers betreffen, einschließlich Fingerkuppen und Wirbelsäule, und von relativ mild bis schwer reichen. Sowohl Psoriasis als auch Psoriasis-Arthritis können schubweise mit Remissionsphasen verlaufen.

Es gibt keine ursächliche Heilung. Die Behandlung zielt auf die Kontrolle der Symptome und die Verhinderung von Gelenkschäden ab. Ohne Therapie kann es zu einer schweren Einschränkung der Beweglichkeit kommen.

Bursitis (Schleimbeutelentzündung)

Betrifft kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Säcke – sogenannte Schleimbeutel –, die Knochen, Sehnen und Muskeln in der Nähe von Gelenken polstern und die Reibung zwischen beweglichen Teilen des Körpers verringern. Eine Bursitis entsteht, wenn diese Schleimbeutel sich entzünden.

Am häufigsten tritt sie an Schulter, Ellenbogen und Hüfte auf. Sie kann jedoch auch am Knie, an der Ferse und an der Basis der Großzehe entstehen. Häufig findet man sie in der Nähe von Gelenken, die häufig wiederholte Bewegungen ausführen.

Die Behandlung besteht in der Regel darin, das betroffene Gelenk zu schonen und vor weiterer Belastung zu schützen. In den meisten Fällen klingen die Schmerzen bei geeigneter Therapie innerhalb weniger Wochen ab, Rückfälle sind jedoch häufig.

Juvenile idiopathische Arthritis

Früher als juvenile rheumatoide Arthritis bezeichnet. Die häufigste Form der Gelenkentzündung bei Kindern unter 16 Jahren.

Osteoarthritis und Arthrose

Die häufigste Form der Gelenkentzündung, von der weltweit Millionen Menschen betroffen sind. Sie entsteht, wenn der schützende Knorpel, der die Enden der Knochen polstert, geschädigt wird. Jede Gelenkregion kann betroffen sein, am häufigsten sind jedoch die Hand-, Knie-, Hüft- und Wirbelsäulengelenke.

Die Symptome sind in der Regel behandelbar, auch wenn die Gelenksschädigung nicht rückgängig gemacht werden kann. Ein aktiver Lebensstil (Erhalt der Kraft der die Hüfte umgebenden Muskeln), das Halten eines gesunden Körpergewichts und bestimmte Therapien können das Fortschreiten verlangsamen und helfen, Schmerzen zu lindern und die Gelenkfunktion zu verbessern.

„Osteoarthritis" bezeichnet die Entzündung des Gelenks, während „Osteoarthrose" die Degeneration des Gelenks beschreibt. Arthrose kann die Folge einer langjährigen Gelenkentzündung sein.

Rheumatoide Arthritis

Eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die nicht nur die Gelenke betreffen kann. Bei einigen Patienten kann die Erkrankung zahlreiche Körpersysteme schädigen, darunter Haut, Auge, Lunge, Herz und Blutgefäße.

Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise eigenes Gewebe angreift.

Im Gegensatz zur durch Verschleiß bedingten Osteoarthritis betrifft die rheumatoide Arthritis die innere Auskleidung der Gelenke und verursacht schmerzhafte Schwellungen, die letztlich zu Knochenabbau und Gelenkdeformitäten führen können. Wenn das Gelenk auskleidende Gewebe (Gelenkschleimhaut) sich entzündet und verdickt, sammelt sich Flüssigkeit an, und die Gelenke erodieren und bauen sich ab.

Die begleitende Entzündung kann auch andere Körperteile schädigen. Obwohl neue Medikamente die Behandlungsmöglichkeiten deutlich verbessert haben, kann die Erkrankung in schweren Stadien noch immer körperliche Beeinträchtigungen verursachen.

Sakroiliitis (Entzündung des Kreuz-Darmbein-Gelenks)

Entzündung eines oder beider Iliosakralgelenke, die die Verbindung zwischen Wirbelsäule und unterem Becken bilden.

Das Gelenk besteht aus dem Kreuzbein – der knöchernen Struktur oberhalb des Steißbeins und unterhalb der unteren Wirbel – und dem oberen Teil des Beckens (Darmbein). Die Iliosakralgelenke befinden sich rechts und links im unteren Rückenbereich. Diese Gelenke werden von starken Bändern in Position gehalten, die das Gewicht des Oberkörpers tragen, wenn man steht. Schmerzen können im Gesäß oder im unteren Rücken auftreten und auf ein oder beide Beine ausstrahlen. Langes Stehen oder Treppensteigen kann die Schmerzen verschlimmern.

Die Diagnose ist schwierig, da die Sakroiliitis mit anderen Ursachen von Rückenschmerzen verwechselt werden kann.

Die Behandlung kann Physiotherapie und medikamentöse Maßnahmen umfassen.

Septische Arthritis

Eine schmerzhafte Gelenkinfektion, die durch Bakterien aus einem anderen Körperbereich über das Blut verursacht werden kann. Sie kann auch auftreten, wenn eine Verletzung, z. B. ein Tierbiss oder ein Trauma, Bakterien direkt in das Gelenk einbringt.

Am häufigsten tritt sie bei Säuglingen und älteren Erwachsenen auf. Personen mit künstlichen Gelenken haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko. Am häufigsten ist das Knie betroffen, aber auch Hüfte, Schulter und andere Gelenke können betroffen sein. Die Infektion kann Knorpel und Knochen im Gelenk schnell und schwer schädigen, weshalb eine sofortige Behandlung entscheidend ist.

Bei der Behandlung wird das Gelenk mit einer Nadel oder chirurgisch entlastet und Antibiotika verabreicht.

Synovitis (Gelenkschleimhautentzündung)

Synovitis ist eine leichte Entzündung des Hüftgelenks unbekannter Ursache (kleine Flüssigkeitsmenge im Gelenk), die in der Regel von selbst abklingt, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen.

Bei Kindern ist dies die häufigste Ursache für Hüftschmerzen. Etwa 2–3 % der Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren sind betroffen. Jungen sind dabei häufiger betroffen.

Hauptsymptome sind Hüftschmerzen und Hinken. Die Hüftschmerzen können in die Leiste, den oberen Oberschenkel oder gelegentlich bis ins Knie ausstrahlen, meist wenn sie plötzlich auftreten. Häufig äußert sich die Synovitis dadurch, dass ein Kind nach dem Aufwachen hinkt oder nicht laufen möchte.

Die Therapie beruht auf Ruhe, angepasst an das Schmerzmaß. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) können Schmerzen und Entzündung lindern. Synovitis klingt im Durchschnitt innerhalb von 6–8 Tagen ab.

Verletzungen

Hüftfraktur

Eine schwere Verletzung, deren Komplikationen lebensbedrohlich sein können. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter.

Das Risiko steigt, weil Knochen mit zunehmendem Alter schwächer werden (Osteoporose). Polypharmazie, Sehschwäche und Gleichgewichtsstörungen erhöhen außerdem bei älteren Menschen die Sturzgefahr, was eine der häufigsten Ursachen für Hüftfrakturen ist.

Fast immer ist eine operative Rekonstruktion oder eine Hüftprothese erforderlich, gefolgt von Physiotherapie. Maßnahmen zur Erhaltung der Knochendichte und zur Vermeidung von Stürzen können helfen, Hüftfrakturen vorzubeugen.

Labrumriss

Die Verletzung betrifft den knorpeligen Ring (Labrum) am äußeren Rand der Hüftgelenkskapsel. Neben der Dämpfung der Bewegungen des Hüftgelenks wirkt das Labrum wie eine Art „Gummidichtung“ und hilft, den Hüftkopf sicher in der Gelenkpfanne zu halten.

Bei Sportarten wie Eishockey, Fußball, Golf und Ballett ist das Risiko für einen Labrumriss erhöht. Auch strukturelle Probleme der Hüfte können ihn verursachen.

Tumorbedingte Ursachen

Knochenmetastasen

Bei fortgeschrittenen malignen Tumoren können Metastasen (sekundäre Tumoren) in entfernten Organen und/oder Knochen auftreten.

Knochenkrebs

Kann aus jedem Knochengewebe entstehen, betrifft jedoch am häufigsten das Becken oder die langen Knochen von Armen und Beinen. Selten – er macht weniger als 1 % aller Krebserkrankungen aus. Tatsächlich sind gutartige Knochentumoren wesentlich häufiger als bösartige.

Der Begriff "Knochenkrebs" umfasst nicht jene Tumoren, die an anderer Stelle im Körper entstehen und dann in Knochen metastasieren; diese werden nach ihrem Ursprungsorgan benannt, z. B. Brustkrebs mit Knochenmetastasen.

Einige Typen treten vor allem bei Kindern auf, andere überwiegend bei Erwachsenen. Übliche Behandlungen sind chirurgische Entfernung, Chemotherapie und Strahlentherapie. Die Entscheidung über Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung hängt vom Typ des zu behandelnden Knochentumors ab.

Weitere Ursachen

Osteoporose

Bei Osteoporose werden die Knochen schwach und brüchig – so sehr, dass ein Sturz oder sogar eine geringe Belastung, wie Bücken oder Husten, einen Bruch verursachen kann. Osteoporose-bedingte Frakturen treten am häufigsten an Hüfte, Handgelenk oder Wirbelsäule auf.

Knochen sind lebendes Gewebe, das ständig ab- und aufgebaut wird. Osteoporose entsteht, wenn der Aufbau von neuem Knochen nicht mit dem Verlust alten Knochens Schritt hält.

Osteoporose betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Das höchste Risiko haben ältere Frauen nach der Menopause. Medikamente, eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung können dem Knochenschwund entgegenwirken bzw. bereits geschwächte Knochen stärken. Die pulsierende Magnetfeldtherapie (PEMF) wird primär zur Behandlung der Osteoporose eingesetzt.

Ischias

Schmerz, der entlang des Ischiasnervs (n. ischiadicus) ausstrahlt. Dieser Nerv verläuft vom unteren Rücken über Hüfte und Gesäß hinunter in die Beine. Meist ist nur eine Körperseite betroffen.

Am häufigsten tritt er auf, wenn ein Bandscheibenvorfall, ein Knochensporn am Wirbelrand oder eine Verengung des Wirbelkanals einen Teil des Nervs komprimiert. Dies verursacht Entzündung, Schmerz und häufig Taubheitsgefühle im betroffenen Bein.

Obwohl die damit verbundenen Schmerzen sehr stark sein können, klingen die meisten Fälle innerhalb weniger Wochen mit konservativen Maßnahmen ohne Operation ab. Bei Patienten mit neurologischen Ausfällen wie erheblicher Beinschwäche oder Stuhl-/Harninkontinenz kann jedoch eine Operation erforderlich sein.

Morbus Legg-Calvé-Perthes

Eine Kindheitserkrankung, die auftritt, wenn die Blutversorgung des Hüftkopfes (Femurkopf) vorübergehend unterbrochen wird und der Knochen zu sterben beginnt. Das Hüftgelenk ist ein Kugelgelenk: Die Kugel (Femurkopf) sitzt oben am Oberschenkelknochen, die Gelenkpfanne (Acetabulum) ist Teil des Beckens.

Dieser geschwächte Knochen zerfällt allmählich und kann seine runde Form verlieren. Mit der Zeit stellt der Körper zwar die Blutversorgung wieder her und der Knochen "heilt", bleibt die Form des Femurkopfes jedoch nach der Heilung nicht rund, kann dies Schmerzen und Steifigkeit verursachen. Der gesamte Prozess von Knochenzerfall, Bruch und anschließender Erneuerung kann mehrere Jahre dauern.

Um zu gewährleisten, dass der kugelige Anteil des Gelenks so rund wie möglich bleibt, wenden Ärzte verschiedene Behandlungen an, die helfen, den Kopf während der Heilung rund in der Gelenkpfanne zu halten. Die Pfanne dient derzeit als Form, während der reparierende Femurkopf wiederhergestellt wird.

Avasculäre Nekrose (Osteonekrose)

Absterben von Knochengewebe aufgrund mangelnder Durchblutung. Auch Osteonekrose genannt, die zu feinen Brüchen im Knochen führen kann, die schließlich zum Zusammenbruch führen.

Ein Bruch oder eine ausgekugelte Gelenkstellung kann die Durchblutung eines Knochenbereichs unterbrechen. Avasculäre Nekrose wird auch mit der langfristigen Einnahme hoher Dosen von Steroidmedikamenten und mit übermäßigem Alkoholkonsum in Verbindung gebracht.

Jeder kann betroffen sein, am häufigsten tritt der Zustand jedoch bei 30- bis 50-Jährigen auf.

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