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Sollte man wirklich erst mit Covid ins Krankenhaus gehen, wenn man schon Atemnot hat?

Heute schrieb mir eine verzweifelte Dame. „Mein Partner und ich sind mit Covid infiziert, mir geht es schon besser, ich huste „nur noch“. Aber mein Partner hat Rückenschmerzen und Brustschmerzen. Seine Sauerstoffsättigung ist jeden Tag etwas niedriger, jetzt 92–93. Der Hausarzt sagte am Telefon nur, wir sollten erst ins Krankenhaus gehen, wenn er Atemnot bekommt. Was sollen wir tun?“

Ich habe diesen Artikel geschrieben, weil mich die Haltung und der Rat des Hausarztes wütend gemacht haben. Selbst mit normalem Hausverstand liegt er damit falsch! Analysieren wir die Sache ein wenig.

1. Mein Partner hat Rücken- und Brustschmerzen

Jeder weiß: Ein gesunder Mensch hat weder Rückenschmerzen noch Brustschmerzen. Wenn Schmerzen auftreten, ist das bereits ein Problem, dem der Arzt zuhören sollte.

In dem vorliegenden Fall ist die Covid-Infektion bereits bekannt. Bei vielen verläuft sie nur mit erkältungsähnlichen Symptomen. Brustschmerzen treten in der Regel erst bei schweren Verläufen oder bei Verdacht auf eine Lungenentzündung auf.

Wenn also die Brust schmerzt, muss der Arzt daran denken, dass aus einem „einfachen“ Covid eine beginnende Lungenentzündung werden könnte.

Es gibt nichts, worauf man warten sollte! Je größer der entzündete Bereich wird, desto schwerer fällt die Genesung. Man kann ein Feuer nicht erst dann löschen, wenn der ganze Wald schon in Flammen steht!

2. Eine Sauerstoffsättigung von 92–93

Ein durch ein Pulsoximeter gemessener SpO2-Wert von 92–93 liegt am unteren Rand des Normalbereichs. Das wäre an sich kein dramatisches Problem.

Dass der normalerweise bei 95–99% liegende Wert langsam, Tag für Tag, abnimmt, ist jedoch bedenklich. In Verbindung mit den anderen geschilderten Beschwerden (Brust‑ und Rückenschmerzen) deutet der abfallende Wert darauf hin, dass die Lungenfunktion allmählich schlechter wird und immer weniger Sauerstoff aufgenommen werden kann — ein indirektes Zeichen dafür, dass sich eine Lungenentzündung langsam ausbreitet.

Wenn dein Gerät ansonsten zuverlässig ist, dann deuten sinkende Werte bei einer bekannten Covid-Infektion auf eine sich verschlechternde Lungenlage hin.

Auch hier kommen wir wieder zu dem Schluss, dass es keinen Grund gibt, weiter abzuwarten.

3. „Wenn er Atemnot bekommt, dann ins Krankenhaus.“

Genau das hat mich aufgebracht und zur Niederschrift dieses Textes veranlasst.

Der Hausarzt liegt falsch, wenn er rät, man solle erst abwarten, bis sich eine deutliche Luftnot einstellt! Das ist dann schon zu spät. Das Gefühl von Atemnot tritt meist erst in fortgeschrittenen Stadien auf, in denen die Behandlung nur noch mit großem Aufwand möglich ist.

Man darf nicht warten, bis das ganze Haus brennt; ein Feuer lässt sich am besten eindämmen, wenn man die ersten Flammen früh löscht.

Eine Lungenentzündung lässt sich auch nur dann gut behandeln, wenn die Therapie rechtzeitig beginnt — nicht erst, wenn schon das ganze Organ betroffen ist.

4. Der Arzt überließ die weitere Entscheidung dem Patienten

Ich verstehe, dass auch Hausärzte ungern Covid-Patienten persönlich sehen. Wenn sie jedoch telefonisch beraten, sollten sie zumindest aufmerksam zuhören, was der Patient berichtet.

Es ist schon sehr problematisch, dass der Hausarzt offenbar nicht erkannt hat, dass sich der Zustand seines Covid-Patienten in eine ungünstige Richtung entwickelt. Er erkannte nicht, was es bedeuten kann, wenn ein Covid-Patient über Brustschmerzen klagt. Er verstand nicht, welche Bedeutung ein sinkender Sauerstoffsättigungswert hat. Das ist aus meiner Sicht ein ernsthaftes fachliches Versäumnis und wirft Fragen zur Eignung auf. Daraus folgerte ein völlig falscher Rat: Er forderte den Patienten auf, abzuwarten, bis dieser praktisch nicht mehr zu retten ist (bis Atemnot auftritt).

Noch gravierender als der fachliche Fehler ist jedoch, dass er den Patienten seinem Schicksal überließ. "Entscheide du selbst ..." — er wusch sich die Hände, wie Pilatus.

Ein Arzt darf niemals dem Patienten überlassen, in welchem Stadium einer Erkrankung ein Krankenhausaufenthalt nötig ist oder wann eine Behandlung eingeholt werden muss. Zudem gab er weder eine Einweisung noch andere Orientierungshilfen.

In der Praxis hängt das Leben des Patienten damit von der Entscheidung und gegebenenfalls dem Durchsetzungsvermögen des Patienten und seiner Angehörigen ab — nämlich davon, ob sie ohne Überweisung in der Notaufnahme aufgenommen werden. Denn im Krankenhaus sind jene, die aus eigener Initiative kommen und nicht vom Arzt geschickt wurden, oft unerwünscht. Der zwischen zwei Feuern stehende Patient zahlt dann den Preis.

ZUSAMMENFASSUNG

Wenn du Covid hast, hustest, dich schlapp fühlst, aber keine Brustschmerzen hast, dein Pulsoximeter einen Wert zwischen 95–99% anzeigt (und dieser nicht sinkt) und du kein Fieber hast, dann KEINE PANIK! Ruhe dich aus, nimm die dir verschriebenen Medikamente, iss leichte Kost und trinke Kräutertee. Miss deine Sättigung und deine Temperatur 2–3 Mal am Tag.

Sollten jedoch Brustschmerzen auftreten (besonders wenn sie beidseits und sowohl vorne als auch hinten spürbar sind), sich dein Allgemeinzustand verschlechtert (zunehmende Schwäche, Appetitlosigkeit), deine Pulsoximeter-Werte von Tag zu Tag fallen oder du hohes Fieber hast, DANN FORDERE SOFORT EINE UNTERSUCHUNG und eine medizinische Versorgung AN!

Solange keine Röntgenaufnahme des Brustkorbs durchgeführt wurde und eine Lungenentzündung nicht ausgeschlossen ist, lass dich nicht einfach abwimmeln.

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