Bandscheibenvorfall – Geräte zur Unterstützung von Schmerzen und Rehabilitation
Ein Bandscheibenvorfall ist eine Vorwölbung der Bandscheibe zwischen den Wirbeln. Sie kann auf die aus der Wirbelsäule austretenden Nerven drücken und starke Schmerzen sowie Taubheitsgefühle verursachen. Viele Menschen sind davon betroffen, aber eine Operation ist nicht für jeden notwendig: Wenn der Faserring die Vorwölbung noch hält, kann ein Eingriff möglicherweise durch eine konservative Behandlung vermieden werden. Neben Physiotherapie und ärztlicher Behandlung können auch physikalische Therapiegeräte unterstützend eingesetzt werden – zur Linderung der Schmerzen, zur Verringerung der Entzündung und zur Kräftigung der wirbelsäulenstützenden Muskulatur.
Was können die Geräte leisten – und was nicht?
Wichtig ist eine ehrliche Einschätzung: Geräte für die Heimanwendung beseitigen den Bandscheibenvorfall selbst nicht – sie „ziehen“ die vorgewölbte Bandscheibe nicht zurück. Sie können jedoch die Entzündung und Schwellung um die Nervenwurzel verringern (dies ist die wichtigste Schmerzquelle), Schmerzen lindern und die wirbelsäulenstützende Muskulatur stärken. Das ist für die Vorbeugung von Rückfällen besonders wichtig. Die Wirkung setzt also an drei Punkten an – sehen wir uns an, welches Gerät wofür geeignet ist.
Drei Ansatzpunkte – und welches Gerät dazu passt
Die Kombination ist am hilfreichsten – aber Übungen bilden die Grundlage
Wichtige Hinweise
Ausführliche Anleitungen und Programme