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Bandscheibenvorfall – was kannst du dagegen tun?

Deine Wirbelsäule besteht aus einzelnen "Bausteinen", den Wirbeln. Zwischen ihnen befindet sich ein flexibles Material, die Bandscheibe. Sie verhindert, dass die Wirbel direkt aufeinander reiben. Die Stabilität der Wirbelsäule wird durch Bänder und zahlreiche Muskeln gesichert. Sind deine haltebildenden Rückenmuskeln stark, halten sie die Wirbel und nur so viel Last gelangt auf die Bandscheibe, dass sie nicht geschädigt wird. Trägst du jedoch zu viel Belastung oder sind deine Muskeln schwach, fällt zu viel Last auf die Bandscheibe. Verformt sie sich, verursacht das Beschwerden unterschiedlicher Schwere. Ein Bandscheibenvorfall betrifft viele Menschen, eine Operation ist jedoch nicht immer nötig. Betroffene wissen oft nicht, was sie tun können, um Schmerz, drohende Lähmung und die Operation abzuwenden. Dieser Text richtet sich an sie.

Wege zum Bandscheibenvorfall und Möglichkeiten der Vorbeugung

Die Knochen deiner Wirbelsäule entwickeln sich bis zum Ende der Pubertät kontinuierlich. Danach nicht mehr.

Die Wirbelsäule trägt deinen Körper. Beim Gehen lastet bei jedem Schritt dein Körpergewicht auf ihr. Die Wirbel, die dazwischen liegenden Bandscheiben, die Haltebänder und die Rückenhaltungsmuskulatur dämpfen gemeinsam diese Erschütterungen.

Solange deine Rückenhaltemuskulatur kräftig genug ist, hast du keine Probleme. Dieses kraftabsorbierende System kann sich jedoch aus mehreren Gründen abschwächen oder aus dem Gleichgewicht geraten.

Hinter Wirbelsäulenbeschwerden steht meist etwas, wofür du selbst oder dein Lebensstil verantwortlich bist.

  • Akute Verletzungen entstehen meist durch Unfälle, etwa Stürze oder Kollisionen. Das kann – so vorsichtig du auch bist – jedem passieren.
  • Genetische Veranlagung – die bekommst du von deinen Eltern. Gegen die Veranlagung selbst kannst du nichts tun, aber allein deshalb entsteht kein Bandscheibenvorfall. Sind deine Gelenkbänder locker oder kommt es in deiner Familie vor, dann musst du bewusst gegensteuern, um einen Vorfall zu vermeiden. Die lockeren Bänder kannst du durch stärkere Rückenhaltemuskulatur "ersetzen". Für dich heißt das: regelmäßige Wirbelsäulengymnastik, Yoga etc. sind Pflicht.
  • Bei Übergewicht lastet auf deinen Muskeln mehr Belastung als vorgesehen. Es ist, als würdest du ständig etwas tragen, als hättest du immer einen Sack auf der Schulter. Deine Wirbelsäule ist dafür nicht "konzipiert". Wenn du übergewichtig bist, solltest du versuchen, abzunehmen oder besonders viel Rückenmuskulatur zu trainieren, damit sie die Last tragen kann. Übergewicht in Kombination mit untrainierter Muskulatur führt direkt zu Rückenschmerzen und bereitet anderen Gelenkbeschwerden den Boden.
  • Wenn du schwere körperliche Arbeit verrichtest, mögen deine Muskeln zwar dein Körpergewicht tragen, doch die regelmäßig getragenen Lasten oft nicht.
  • Fahrer oder Bediener von Presslufthämmern sind ständig Vibrationen ausgesetzt. In diesen Tätigkeiten wirkt auf die Wirbelsäule mehr Belastung als normal.
  • Heute ist jedoch die häufigste Ursache Sitzen/Stehen bei der Arbeit und Bewegungsmangel. Du sitzt im Büro, im Bus, in der U-Bahn, im Auto, vor dem Fernseher, im Kino, im Theater… überall.

Mein Rat

Wenn du die Chance zur Prävention verstreichen lässt und ein Vorfall entsteht, kannst du deinen Zustand nur sehr langwierig wiederherstellen. Vorbeugung ist nicht teuer. Einen Bandscheibenvorfall "rückgängig" zu machen, das ist es sehr wohl.

Du wirst verschiedene Geräte und Fachleute brauchen: Physiotherapeut, Massagetherapeut, Muskelstimulationsgerät, Softlaser-Gerät, therapeutischer Ultraschall … du müsstest Fachwissen bezahlen und Geräte anschaffen. Das tut besonders weh, weil dein Bandscheibenvorfall oft verhindert, dass du arbeiten und Einkommen erzielen kannst.

Mein Rat: Lass es nicht bis zum Vorfall kommen! Mit regelmäßiger Wirbelsäulengymnastik kannst du günstig vorbeugen.

Wie ein Bandscheibenvorfall entsteht

Im alltäglichen Sprachgebrauch hat sich der Begriff "gerincsérv" verbreitet, das ist aber nicht genau. Tatsächlich ist die Bandscheibe zwischen den Wirbeln betroffen – korrekt heißt es Bandscheibenvorfall.

Die Bandscheibe besteht aus einem äußeren faserigen Ring und dem von ihm zusammengehaltenen gallertartigen Kern. Stell dir einen mit Marmelade gefüllten Donut vor. Außen der Teig (wie der faserige Ring der Bandscheibe) und innen die Marmelade (wie das gallertartige Material). Die Marmelade ist unsichtbar, sie bleibt innen, tritt erst hervor, wenn du drückst, der Teig reißt und der Marmeladenkern herausgedrückt wird. Setz dich jetzt auf den Donut … dann wird er zerdrückt. Verstehst du? Je größer die Belastung auf deiner Bandscheibe, desto mehr kann der gallertartige Kern "auseinandergepresst" werden.

Im Bereich der Wirbelsäule ist der Raum sehr eng. Es gibt also keinen Ort, wohin die "Marmelade" auslaufen könnte! Dafür gibt es dort empfindliche Strukturen: Rückenmark und die zwischen den Wirbeln austretenden Nervenwurzeln liegen hier.

Bist du Glücklich, reißt die Bandscheibe in eine Richtung, in der der Kern die Nerven nicht gedrückt – dann hast du trotz Vorfalls keine Beschwerden.

Meistens zeigt sich ein Vorfall jedoch erst, wenn der Schmerz dich bewegungsunfähig macht. Ursache ist nicht allein der Vorfall selbst, sondern der Druck auf Rückenmark oder Nervenwurzel. Ort und Form deiner Symptome hängen davon ab, auf welcher Höhe der Wirbel der Vorfall sitzt.

Da die größte Belastung auf dem Lendenwirbelbereich liegt, entsteht dort am häufigsten ein Vorfall. Er kann aber auch im Nacken oder im Brustbereich auftreten.

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Die Symptome eines Bandscheibenvorfalls

Meist ist es ein starker, stechender, reißender Schmerz, der dich in eine Schonhaltung zwingt und dich einfach nicht bewegen lässt. Bei Anstieg des Bauchinnendrucks (Niesen, Husten, Pressen) verstärkt sich der wurzelbedingte Schmerz oft; in Rückenlage mit angezogenen Knien und gebeugter Hüfte nimmt er ab.

Der Schmerz strahlt in das Versorgungsgebiet des betroffenen Nervs (Dermatom) aus, wo auch Sensibilitätsstörungen auftreten können (Brennen, Taubheitsgefühl, Gefühllosigkeit). Die Reflexe können abgeschwächt oder aufgehoben sein.

Bleibt ein Nerv längere Zeit unter Druck, kann der motorische Nerv "geschädigt" werden, was zu Muskelschwäche oder sogar peripherer Lähmung führen kann.

Lies meinen Artikel über Dermatome und sieh dir die dortigen Abbildungen genau an.

Anhand der Lokalisation deiner Schmerzen kannst du selbst feststellen, welche Wirbel das Problem verursachen.

Was zu tun ist bei einem Bandscheibenvorfall

Die oben beschriebenen Beschwerden werden dich höchstwahrscheinlich zum Arzt zwingen. Falls nicht, schiebe die Untersuchung dennoch nicht auf. Es muss genau geklärt werden, was los ist.

Der Arzt entscheidet über das weitere Vorgehen. Operiert wird in der Regel, wenn der Vorfall so starken Druck auf den Nerv ausübt, dass neurologische Symptome oder Lähmungen entstehen. Ist keine sofortige Operation nötig, wird eine konservative Behandlung begonnen. Zeigt sich auch nach sechs Wochen keine wesentliche Besserung, kann man aus "indirekten" Gründen über eine Operation nachdenken.

In den meisten Fällen ist eine Operation nicht notwendig. Die Behandlung lindert, beseitigt aber nicht unbedingt alle Beschwerden. Eine plötzliche Bewegung, ein Niesen oder das Heben einer kleinen Last kann den Schmerz auslösen. Das macht den Alltag sehr schwer.

Bei Bandscheibenvorfall vermeide körperliche Anstrengungen, solange deine Rehabilitation andauert. Schlafe auf einer harten Matratze (weich und einsinkend ist ungeeignet), lege dich auf die Seite, ziehe die Knie an und halte den Rücken rund. Das entlastet die Lendenbandscheiben.

Die medikamentöse Behandlung des Hexenschusses zielt auf Schmerzlinderung und Muskelentspannung ab. Oral eingenommene Medikamente verteilen sich jedoch im ganzen Körper, nicht nur an der schmerzhaften Stelle. Sie wirken auch an Orten, wo du es nicht brauchst – das kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, besonders wenn du sie länger als ein paar Tage einnehmen musst. Viele Patienten glauben, mit Tabletten ließe sich alles lösen … und werden nicht darüber aufgeklärt, dass dem nicht so ist. Zur Heilung ist weit mehr nötig.

Neben Medikamenten werden dir wahrscheinlich auch physiotherapeutische Anwendungen verordnet. Du erhältst eine Kombination aus Ultraschall, Elektrotherapie, Softlaser und Magnettherapie. Deren Wirkung setzt langsam ein, und sobald du erste positive Effekte spürst, ist die verordnete Kur oft schon beendet. Staatliche, also "kostenlose" Behandlungen bekommst du in der Regel nicht unbegrenzt – du fühlst dich dann halbgeheilt …

Leider muss ich sagen: Von hier an bist du auf dich gestellt. Du musst private Dienstleister, Physiotherapeuten und andere Fachleute in Anspruch nehmen.

Methoden zur symptomatischen Therapie

Eine Reihe von Physiotherapie-Geräten für zuhause kann deine Beschwerden bei Bandscheibenvorfall reduzieren. Diese Geräte sind so konzipiert, dass du sie einfach, effektiv und ungefährlich verwenden kannst. Das ist nicht kompliziert, aber nicht völlig risikofrei – du kannst dir nur dann schaden, wenn du Regeln und Empfehlungen ignorierst.

Du musst verstehen, dass verschiedene medizinische Geräte unterschiedlich wirken und für verschiedene Zwecke gedacht sind. Sie alle zielen auf die Wiederherstellung deiner Gesundheit, aber auf unterschiedliche Weise. Das ist wie Löffel, Messer, Gabel: Alle dienen dem Essen, aber jeweils anders.

Zuerst schauen wir uns Geräte an, die dazu beitragen, dass dein Schmerz nachlässt oder verschwindet. Diese Methoden leisten jedoch langfristig wenig zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands. Auch wenn du schmerzfrei bist, kann der Vorfall jederzeit wieder auftreten.

Massage-Rolle (Foam-Roller)

Eine Foam-Roller-Massagerolle kann zur Linderung von Muskelschmerzen, zur Lösung von Muskelverspannungen und -knoten, zum Dehnen, Aufwärmen und zur Verbesserung der Muskelregeneration verwendet werden.

Der größte Nutzen des Rollens liegt darin, dass es viele Vorteile von Physiotherapie und Massage kombiniert. Eine Massage-Rolle ist günstiger als eine einzelne Therapieeinheit und kann jahrelang verwendet werden. Natürlich ersetzt sie weder Gymnastik noch Massage vollständig. Für jemanden, der sich wenige Behandlungen leisten kann, lohnt sich die Anschaffung und Nutzung einer Rolle jedoch sehr.

Beim Rollen werden die Muskeln gedehnt und gelockert. Blut wird aus den Muskeln herausgedrückt, während frisches Blut mit lebenswichtigen Nährstoffen wie Sauerstoff und Glykogen in die Muskeln, Faszien und Sehnen strömt. Den Druck der Rolle, die Intensität der Massage, kannst du regulieren. Je mehr du dein Körpergewicht auflegst, desto größer wird der Druck.

Besser durchblutete und lockerere Muskeln tun sich bei Bewegungen weniger weh. Die gesteigerte Durchblutung spült angesammelte Abfallstoffe aus. Die Muskeln erhalten schneller erforderliche Nährstoffe, was die Regeneration verbessert.

TENS-Behandlung

Du kannst dich entscheiden, auf die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln zu verzichten und stattdessen eine TENS-Behandlung zur Schmerzlinderung anzuwenden. Diese einfach durchzuführende Therapie wirkt an zwei Stellen und erzeugt nach der Behandlung einige Stunden anhaltende Schmerzfreiheit.
Da ein Bandscheibenvorfall anhaltende – bis zu Wochen dauernde – Schmerzen verursachen kann, wähle ein Gerät, das über ein sogenanntes moduliertes TENS-Programm verfügt. Geräte ohne solche Programme führen nur zu ein paar Tage anhaltender Schmerzlinderung, weil das Gehirn sich an die Stimulation gewöhnt (leider enthalten die weit verbreiteten Omron- und Beurer-Stimulatoren das nicht, sie helfen bei Bandscheibenvorfall nur vorübergehend)!
WICHTIG: TENS ist eine symptomatische Behandlung. Es lindert deinen Schmerz, hat aber keine therapeutische Wirkung auf den Vorfall selbst.

Diese TENS-Geräte empfehle ich: Dolito, Myolito, MyoBravo, Elite SII, Genesy SII, Premium 400, Genesy 300 Pro

Mikrostrom-Behandlung

Sie bietet eine wirksamere Schmerzlinderung als TENS, doch nur moderne und bisher etwas teurere Geräte ermöglichen diese Behandlung. Sie wirkt nicht nur symptomatisch! Sie reduziert das Ödem der durch den Vorfall bedrängten Nervenwurzel und lindert die Schmerzen. Außerdem fördert sie die Regeneration des geschädigten Gewebes. Auch diese Methode beseitigt nicht den Vorfall selbst.

Diese MENS-Geräte empfehle ich: Genesy 300 Pro, Premium 400, Genesy 600, Genesy 1500, Genesy 3000, usw.

Ultraschall-Behandlung

Ultraschallwellen erwärmen das Gewebe, die Durchblutung beschleunigt sich, verspannte Muskeln entspannen sich und das Ödem um die Nervenwurzel nimmt ab. Die Wirkung setzt langsamer ein als bei Softlaser-Behandlungen, es können mehrere Anwendungen nötig sein. Ultraschall-Geräte sind günstiger als etwa Softlaser-Geräte. Beachte bei Ultraschall die richtige Dosierung; darüber hinaus darfst du ihn nicht direkt über der Wirbelsäule anwenden, sondern nur beidseitig der Wirbelsäule auf den Haltemuskeln. Ultraschall reduziert Schmerzen, beseitigt jedoch weder den Vorfall noch die auslösende Ursache.

Therapeutische Ultraschall-Geräte findest du hier: M-Sonic 950, MediSound 3000

Softlaser-Behandlung

Wirkung ähnlich der Mikrostromtherapie. Sie reduziert das Ödem um die Nervenwurzel, was zur Schmerzfreiheit führt. Die American College of Physicians (ACP) empfiehlt laut einer 2017er Studie den Softlaser als Erstmaßnahme bei nicht-operablen Bandscheibenvorfällen. In etwa zwei Dritteln der Fälle konnte dadurch eine Operation vermieden werden. Ein Softlaser-Gerät ist teurer als ein Mikrostrom- oder TENS-Gerät; auch dies bietet jedoch keine endgültige Lösung für den Vorfall, denn es beseitigt weder den Vorfall noch die Ursache.

Empfohlene Softlaser-Geräte: Personal Laser L400, B-Cure Laser Pro, Energy Laser L500 Pro, Energy Laser L2000

Muskelstimulation und Bandscheibenvorfall – eine effektive Hilfe

Wenn du bis hierhin gelesen hast, weißt du bereits: Ein Bandscheibenvorfall entsteht, weil deine Muskulatur aus irgendeinem Grund nicht stark genug ist, den Abstand zwischen den Wirbeln zu halten. Dadurch fällt so viel Druck auf die Bandscheibe, dass der gallertartige Kern herausgedrückt wird – so entsteht der Bandscheibenvorfall.

So offensichtlich regelmäßiges Wirbelsäulentraining die Entstehung eines Vorfalls verringern kann, so riskant und sogar zu vermeiden ist Training, wenn bereits ein Vorfall besteht! Beginnt du nämlich mit Rückenkräftigungsübungen genau mit jenen schwachen Muskeln, die zum Vorfall geführt haben, verschlechterst du die Lage.

Hier kommt die Muskelstimulation (EMS) ins Spiel. Mit dieser Methode kannst du deine Rückenmuskulatur stärken, ohne zusätzliches Gewicht oder Belastung auf deine Wirbelsäule zu bringen und ohne größeren Schaden anzurichten.

Diese Muskelstimulatoren empfehle ich: MyoBravo, Elite, Elite 150, Premium 400, Genesy 300 Pro, Genesy 1500, Genesy 3000, usw.

Ziel der Muskelstimulation ist es, die haltebildende und rückenseitige Muskulatur so zu stärken, dass Wirbelsäulentraining, Yoga oder sogar das Training im Fitnessstudio für dich ungefährlich werden.

Aus muskelphysiologischer Sicht unterscheidet sich die Stimulation nicht von herkömmlichem Training. Wenn ein Muskel durch Training stärker wird, wird er es auch durch Stimulation. Der einzige Unterschied liegt in Effizienz und Zeit. Lies meinen Artikel über die Grundlagen der Stimulation und du verstehst, warum Muskelstimulation effektiver ist als Training und daher in kürzerer Zeit eine bestimmte Muskelgruppe entwickeln kann.

Natürlich ersetzt die Stimulation das Training nicht, sie ergänzt es. Bei Vorfall ist sie allerdings die einzig mögliche und effektive Methode. Du musst mindestens einmal täglich behandeln. Nach 2-3 Wochen wirst du eine Besserung spüren. Innerhalb von 2-3 Monaten kannst du deine Muskulatur so stärken, dass du beruhigt zum körperlichen Training übergehen kannst.

Und hier die nächste Nachricht: Ab jetzt darfst du das Training nicht mehr weglassen. Tust du nichts, gehen die mühsam aufgebauten Muskeln in etwa 2-3 Wochen wieder auf den Ausgangszustand zurück, und du kämpfst erneut mit deinem Vorfall…

Aber dafür hast du doch nicht gekämpft!? ODER?

Lies auch meinen Beitrag Rückenmuskulatur stärken mit 4-Kanal-Muskelstimulator! Dort findest du einen drei Monate langen, täglich aufgeschlüsselten "Trainingsplan", der dir beim Wiederaufbau der Rückenhaltemuskulatur helfen kann.

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