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Chronische Entzündung – Suche die Ursache in deinem Lebensstil!

Die chronische Entzündung zählt zu den häufigsten Krankheitsbildern unserer Zeit. Ihre Ursachen sind vielfältig, werden jedoch überwiegend im Lebensstil gefunden. Werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Fakten.

Was ist eine chronische Entzündung?

Eine chronische Entzündung ist ein langanhaltender, oft niedriggradiger entzündlicher Prozess, der sich über Monate oder sogar Jahre erstrecken kann. Wenn sie einmal entstanden ist und die Ursache nicht behandelt wird, kann sie dir den Alltag bis ans Lebensende zur Qual machen.

Man muss sie von einer akuten Entzündung unterscheiden: Diese verläuft schnell, nur kurz und geht meist mit sehr deutlichen Symptomen wie Rötung, Schwellung, Erwärmung, Schmerz und Bewegungseinschränkung einher. Akute Entzündungen sind zum Beispiel Blinddarmentzündung, eine bakterielle Rachenentzündung oder eine Sehnenscheidenentzündung der Hand durch übermäßige Werkzeugnutzung.

Die chronische Entzündung ist meist weniger auffällig. Häufig fehlen klare Zeichen, was Erkennung und Behandlung erschwert.

Einige Formen chronischer Entzündungen

Chronisch-entzündliche Erkrankungen und Zustände sind sehr unterschiedlich und können verschiedene Gewebe, Organe oder Organsysteme betreffen. Einige Beispiele chronisch-entzündlicher Erkrankungen (nicht vollständig):

Metabolische und kardiovaskuläre Erkrankungen

  • Arteriosklerose: Chronische Entzündung der Arterienwände, die zur Bildung von Plaques führt. In der Umgebung mancher Plaques kommt es zu intensiven Entzündungsprozessen, die die Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) auslösen können. Ein solches Gerinnsel verschließt das Gefäß und je nachdem, welches Organ betroffen ist, kann es zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder anderen schweren, lebensbedrohlichen Erkrankungen kommen.
  • Typ-2-Diabetes: Eine Stoffwechselstörung, die durch übermäßige Kohlenhydratzufuhr entsteht und mit Insulinresistenz und Störungen des Glukosestoffwechsels einhergeht. Die ständige Überversorgung mit Zucker erzeugt "Stress", der die Aktivität des Immunsystems vermindert, Regenerationsprozesse verschlechtert und zu chronischer Entzündung führt.

Autoimmunerkrankungen

  • Rheumatoide Arthritis: Chronische Entzündung der Gelenke, die Schwellung, Schmerz und Bewegungseinschränkungen verursacht.
  • Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Eine systemische Autoimmunerkrankung, die mehrere Organsysteme betreffen kann, einschließlich Haut, Gelenke, Nieren und Gehirn.
  • Psoriasis: Eine Hauterkrankung, die rote, schuppende Hautausschläge verursacht und häufig mit Gelenkentzündungen (psoriatische Arthritis) einhergeht.
  • Durchlässiger Darm (Leaky-Gut-Syndrom), Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: Chronische Entzündungen des Darmtrakts, die Bauchschmerzen, Durchfall und andere Symptome hervorrufen.

Muskel-Skelett-Erkrankungen

Gelenkentzündungen und verwandte Zustände umfassen ein breites Spektrum und lassen sich nach Entstehungsursachen und Verlauf in verschiedene Kategorien einteilen.

  • Der Begriff Arthritis umfasst zahlreiche entzündliche Gelenkerkrankungen. Wichtige Typen:
    Rheumatoide Arthritis (RA): Eine Autoimmunerkrankung, die chronische, systemische Entzündungen verursacht und primär die Gelenke betrifft. Das Immunsystem greift irrtümlich die Synovialmembran der Gelenke an, was zu Entzündung, Schmerz, Schwellung und schließlich zur Zerstörung gelenkiger Strukturen führt.
    Osteoarthritis (OA), auch Arthrose genannt: Eine degenerative Gelenkerkrankung, die mit Abnutzung und Verlust des Gelenkknorpels einhergeht. Sie ist die häufigste Form der Gelenkerkrankung, betrifft vor allem ältere Menschen und resultiert aus Verschleiß durch Nutzung.
  • Tendinopathie umfasst Sehnenentzündungen und degenerative Veränderungen in der Sehne, inklusive Tendinitis (akute Sehnenentzündung). Tendinopathien sind oft langanhaltend oder chronisch und gehen mit strukturellen Veränderungen der Sehne einher, nicht unbedingt mit einer akuten Entzündung. Eine Tendinopathie kann aus einer chronischen Tendinitis entstehen oder durch schrittweisen Sehnendegeneration.

Weitere chronisch-entzündliche Zustände

  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD): Eine entzündliche Erkrankung der Lunge, die Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten und vermehrte Schleimbildung verursacht.
  • Fibromyalgie: Ein chronisches Schmerzsyndrom, das Schmerzen, Müdigkeit und Muskelsteifigkeit verursacht; es besteht ein Zusammenhang zwischen Fibromyalgie und chronischen Entzündungen.
  • Adipositas: Übergewicht ist selbst mit einer niedriggradigen chronischen Entzündung verbunden, die zur Entstehung der oben genannten und weiterer Erkrankungen beitragen kann.

Die Rolle chronischer Entzündungen bei der Entstehung und dem Fortschreiten verschiedener Erkrankungen ist komplex und Gegenstand intensiver Forschung. Ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge kann zur Identifikation neuer therapeutischer Ziele und Behandlungsstrategien beitragen.

Ursachen chronischer Entzündungen

Es gibt viele mögliche Ursachen, darunter andauernde (oder unzureichend behandelte) Infektionen, langfristige Exposition gegenüber Reizstoffen wie Zigarettenrauch oder verschmutzter Luft sowie Lebensstilfaktoren wie Übergewicht oder unausgewogene Ernährung.

Als Folge chronischer Entzündung können zahlreiche Erkrankungen auftreten, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, bestimmte Krebsarten, Gelenkentzündungen und Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis und Lupus.

Welche Faktoren können zu chronischer Entzündung führen?

Infektionen

Das ist nicht die häufigste Ursache, aber durch übermäßigen und falschen Antibiotikaeinsatz kann die Heilung von Infektionen verzögert werden, wodurch an den Eintrittsstellen der Erreger anhaltende Entzündungen entstehen können.

Ernährung – zu viele Kohlenhydrate

Eine wesentlich häufigere Ursache. Unsere moderne Ernährung enthält zu viele Kohlenhydrate (Brot, Backwaren, Kuchen, Mehl, Pasta, Pizza, Fruchtsäfte, zu jeder Jahreszeit verfügbare frische Früchte, Energydrinks, Limonaden, Snacks, Eiscreme etc.). Diese Nahrungsmittel liefern extrem viele Kohlenhydrate – und noch schlimmer: reine Glukose und Fruktose. Durch dauernde Zufuhr wird der Stoffwechsel einseitig. Wenn Zucker vorhanden ist, gewinnt der Körper Energie vorzugsweise daraus und überschüssiger Zucker wird in Fett umgewandelt. Das ständige Auf und Ab des Blutzuckerspiegels erhöht einerseits den Hunger und andererseits schädigen Abbauprodukte der Zuckerverarbeitung die Zellen. Es entsteht Insulinresistenz. Die Mitochondrien werden durch einseitige Zuckerverbrennung geschädigt (oxidativer Stress) und ihre Zahl nimmt ab. Es ist mittlerweile unbestritten, dass ein Überangebot an Zucker eine der Hauptursachen für entzündliche Erkrankungen ist.

Andauernder Stress

Stress wirkt über mehrere Mechanismen auf den menschlichen Körper. Andauernder Stress spielt eine herausragende Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Entzündungen.
Stressoren können psychologische, physische oder chemische Reize sein; sie aktivieren die Stressreaktionssysteme des Körpers, einschließlich der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachsen (HPA-Achse) und des sympathischen Nervensystems, die beide das Immunsystem und entzündliche Prozesse beeinflussen. Langfristiger Stress "schaltet" das Immunsystem und die Selbstheilungsprozesse des Körpers herunter – das heißt, anhaltende Stressbelastung löst Entzündungsprozesse aus und erhält sie aufrecht.
Stress beeinflusst auch das Darmmikrobiom. Die Zusammensetzung der Darmbakterien verändert sich, was zur Entwicklung eines durchlässigen Darms (Leaky-Gut-Syndrom) beitragen kann und so den entzündlichen Zustand verstärkt.

Bewegungsmangel

Bewegungsmangel (körperliche Inaktivität) trägt zur Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Entzündungen bei. Die Menge an Fettgewebe nimmt zu, welches entzündungsfördernde Substanzen produziert. Häufig geht dies mit der Entwicklung einer Insulinresistenz, Veränderungen der Immunfunktionen, erhöhter oxidativer Belastung, verminderter Diversität des Darmmikrobioms sowie mit psychischem Stress und Schlafstörungen einher.
Im Gegensatz dazu senkt regelmäßige körperliche Aktivität Entzündungsmarker und verbessert die allgemeine Gesundheit.

Schlafmangel

Schlaf spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung entzündlicher Prozesse im Körper. In Ruhephasen werden Regenerations- und Selbstheilungsprozesse verstärkt.
Schlafstörungen – Schlafmangel oder schlechte Schlafqualität – stören die Funktionen des Immunsystems und die Regeneration und stehen daher in engem Zusammenhang mit Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Entzündungen.

Behandlung chronischer Entzündungen

Die Behandlung erfordert einen ganzheitlichen, multidimensionalen Ansatz, der die auslösenden Faktoren, die betroffenen Gewebe und die Mechanismen der entzündlichen Prozesse berücksichtigt. Hauptziele sind die Milderung der Entzündung, Linderung der Symptome, Behandlung der Grunderkrankung und Verhinderung entzündungsbedingter Schäden. Hier einige zentrale Punkte und Strategien zur Behandlung chronischer Entzündungen:

Lebensstiländerungen

  • Gesunde Ernährung: Eine entzündungshemmende Ernährung mit wenig oder keinen Kohlenhydraten und moderater Proteinzufuhr kann bereits nach 1–2 Wochen deutlich helfen, die entzündlichen Reaktionen des Körpers zu verringern.
  • Regelmäßige körperliche Aktivität: Moderate Bewegung wie Gehen, Schwimmen oder Radfahren trägt zur Reduktion von Entzündungen bei und verbessert die allgemeine Gesundheit.
  • Stressmanagement: Yoga, Meditation, Atemübungen und tVNS (Vagusstimulation) helfen, stressbedingt ausgelöste Entzündungsprozesse zu reduzieren.
  • Schlaf: Ausreichende Menge und gute Qualität des Schlafs sind essentiell zur Regulierung und Reduktion entzündlicher Prozesse.

Medikamentöse Behandlung

In der heutigen Medizin wird fast ausschließlich darauf gesetzt, was meiner Meinung nach oft ein Fehler ist.

Die Entzündung selbst ist ein Symptom, das auf ein größeres Problem hinweist. Schmerzmittel, entzündungshemmende Mittel und Steroide unterdrücken die entzündlichen Symptome, heilen aber nicht die Ursache.

Die medikamentöse Behandlung vieler Entzündungen gleicht dem Entfernen eines Rauchmelders an der Wand, weil er schrillt, anstatt das Feuer zu löschen – während das Feuer weiter wütet.

Wenn du zum Arzt gehst, werden üblicherweise folgende Mittel verschrieben:

  • Entzündungshemmende Medikamente: Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs), Kortikosteroide und spezifische Antiphlogistika können gezielt Entzündungen reduzieren.
  • Immunmodulatoren: Bei Autoimmunerkrankungen können Medikamente, die das Immunsystem modulieren, wie biologische Therapien (TNF-Inhibitoren, Interleukin-Inhibitoren), helfen, die Entzündung zu kontrollieren.
  • Erkrankungsspezifische Medikamente: Medikamente zur Behandlung der Grunderkrankung, z. B. Herz- oder Diabetesmedikamente.

Wie bereits beschrieben, beseitigen diese Ansätze meist nicht die auslösenden Ursachen, sondern unterdrücken nur die Symptome. Medikamentöse Therapie ist in vielen Fällen notwendig und lebensrettend, aber sie heilt in der Regel nicht. Ändere deinen Lebensstil – besonders die Ernährung, bewege dich mehr, reduziere Stress und sorge für ausreichende Erholung (Schlaf). Das sind die Maßnahmen, die dich heilen können, nicht die Medikamente allein.

Weitere Therapien

  • Physiotherapie und Rehabilitation: Bei Gelenkentzündungen oder anderen muskuloskelettalen entzündlichen Zuständen verbessern physiotherapeutische Maßnahmen (Krankengymnastik, Massage, therapeutischer Ultraschall, Muskelstimulation, Mikrostrombehandlung, Softlaser und Magnetfeldtherapien usw.) den Bewegungsumfang, stärken die Muskulatur rund um das Gelenk und lindern Schmerzen.
    Ich halte die Mikrostrom- und Softlaser-Behandlungen für besonders wirksam bei entzündungshemmender Wirkung.
  • Heiltees und pflanzliche Ergänzungsmittel: Bestimmte Kräuter und natürliche Supplemente wie Kurkuma, Ingwer und Omega-3-Präparate können entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.
  • tVNS – Vagusstimulation: Durch Aktivierung des parasympathischen Nervensystems fördert sie regenerative und entzündungshemmende Prozesse, steigert die Aktivität des Immunsystems und reduziert Entzündungen.
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