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Impotenz – der gefürchtete Feind der Männer

Impotenz ist für Männer zweifellos eine jener Erkrankungen, die sie im Laufe ihres Lebens möglichst weit vermeiden möchten; dennoch zeigen medizinische Untersuchungen, dass heute jeder zweite Mann über 30 Jahre mit Erektionsproblemen kämpft. Was kann der Ursache von Potenzstörungen zugrunde liegen, wie lassen sie sich vorbeugen beziehungsweise – wenn sie bereits aufgetreten sind – behandeln?

Begriff: Erektionsstörung und Impotenz

Der Penis besteht in seiner gesamten Länge aus einem sehr dehnbaren, elastischen, schwammartigen Gewebe. Bei sexueller Erregung strömt Blut in diese Gewebe, wodurch die schwammähnlichen Strukturen sich weiten. Sobald der "Schwamm" mit Blut gefüllt ist, entsteht die Erektion, also das Erhärten des Penis.

Von einer Erektionsstörung (erektile Dysfunktion) spricht man, wenn trotz ausreichender Libido (sexuelles Verlangen) keine ausreichende Penishärte entsteht oder die Erektion zwar eintritt, deren Ausmaß und/oder Dauer jedoch vermindert ist.

Wenn die Erektionsunfähigkeit nicht nur den Geschlechtsverkehr erschwert, sondern ihn unmöglich macht, spricht man von Impotenz (Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr).

Ursachen von Erektionsstörungen

Potenzstörungen treten am häufigsten bei über 65-Jährigen auf, können aber prinzipiell in jedem Lebensalter vorkommen. Je nach auslösender Ursache kann die Impotenz vorübergehend oder chronisch sein. (Wichtig: Vorübergehende Störungen können bei jedem vorkommen, unabhängig vom Alter – daher ist ein gelegentliches, seltenes Auftreten nicht unbedingt krankhaft.) An der Entstehung der Erkrankung sind sowohl physische als auch nicht-physische Ursachen beteiligt.

Nicht physische Ursachen

  • psychische Probleme wie Stress, Ängste oder Erschöpfung;
  • negative Gefühle gegenüber oder wegen des Sexualpartners, z. B. Gleichgültigkeit oder Ablehnung.

Zu den physischen Ursachen der Impotenz gehören

  • Diabetes mellitus,
  • Bluthochdruck,
  • kardiovaskuläre (Herz‑Kreislauf-)Erkrankungen,
  • erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin),
  • Nebenwirkungen einiger verschreibungspflichtiger Medikamente (Blutdrucksenker, Antiarrhythmika, Lipidsenker, Entzündungshemmer, Antidepressiva),
  • Prostataerkrankungen und der Zustand nach Prostata-Operationen,
  • Durchblutungsstörungen des Penis,
  • Herzinfarkt, Schlaganfall,
  • Unfälle mit Rückenmarksverletzung,
  • Multiple Sklerose, Depression und andere psychische Störungen,
  • hormonelle Störungen und
  • Alkoholismus sowie Drogenkonsum.

Die Problematik ist vermeidbar!

Grundsätzlich gilt für den männlichen Organismus: Was dem Herzen schadet, nützt auch der Erektion nicht. Vor diesem Hintergrund ist eine bewusste Ernährung wichtig, denn eine ungesunde Kost wirkt sich ebenfalls auf dein Kreislaufsystem aus.

Auch ein gesundes Körpergewicht spielt eine bedeutende Rolle für die Erektion. Bei Übergewicht ist eine häufige Folge Diabetes. Eine der schwerwiegendsten Komplikationen davon ist die Degeneration von Nerven, die auch die Erektion verschlechtern kann.

Ein hoher Blutdruck und Cholesterinspiegel beeinflussen auch die Gefäße, die für die Durchblutung des Penis verantwortlich sind, daher solltest du auf diese Werte achten.

Sport, insbesondere die Stärkung des Herz‑Kreislauf-Systems, spielt in der Prävention eine große Rolle. Laufen, Joggen, aber auch regelmäßige Spaziergänge, Schwimmen oder leichtes Radfahren sind hierfür geeignet. Sie stärken die Durchblutung und halten deine Gefäße fit und gesund.

Testosteron ist verantwortlich für das sexuelle Verlangen und die Erektion; ein Abfall dieses Hormons kann somit deren Beeinträchtigung zur Folge haben.

Behandlung von Erektionsstörungen

Gegen Erektionsstörungen stehen mehrere Lösungswege zur Verfügung; je nach Schweregrad und zugrundeliegender Ursache sind die einzelnen Methoden abzuwägen:

  • psychologische Unterstützung, die auf die Lösung psychischer Ursachen (z. B. Stress, Selbstwertprobleme etc.) abzielt,
  • Medikamente, die die Grunderkrankungen behandeln (Diabetes, Blutdruck, Cholesterin etc.),
  • Medikamente, die direkt die Erektion auslösen (Achtung! Die „blaue Pille“ kann bei bestimmten Erkrankungen gefährlich sein!),
  • in den Penis operativ eingesetzte (aufblasbare) Implantate,
  • Vakuum-Geräte, die von außen mechanisch eine Erektion erzeugen.

Wenn du Nebenwirkungen von Medikamenten scheust oder die Ergebnisse chirurgischer Eingriffe am Penis unsicher erscheinen, empfehle ich die völlig ungefährlichen, aber wirkungsvollen mechanischen Geräte.

Beispiele hierfür sind das Medintim manuelles Erektionsunterstützungsset oder die modernere Variante, das Medintim aktives Erektionsunterstützungsset.

Diese Geräte erzeugen innerhalb einer röhrenförmigen Vorrichtung, die auf den Penis gesetzt wird, ein Vakuum. Durch das Vakuum tritt die Erektion binnen kurzer Zeit, ein bis anderthalb Minuten, ein. Anschließend wird am Penisbasis ein Gummiring aufgesetzt, der das Abfließen des Blutes verhindert (das heißt, er lässt die Erektion nicht abklingen). Die Erektion kann so über lange Zeit gefahrlos aufrechterhalten werden.

Die Zeit bis zum Erreichen der Erektion ist kurz, sodass die Intimität des Zusammenseins und die Libido nicht gefährdet werden. Vakuum-Geräte sind völlig ungefährlich und können bedenkenlos im Kampf gegen Erektionsstörungen eingesetzt werden, auch wenn du aufgrund einer anderen Erkrankung (Herzkrankheit, Bluthochdruck usw.) keine speziellen Potenzmittel anwenden darfst.

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