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PhysioLaser 2.0
PhysioLaser 2.0
2 586,00 €
  1. Therapielaser
  1. Praxis-Ausstattung
  2. Therapielaser

PhysioLaser 2.0

Artikelnummer: 
G5739
CE / MDR
Laserklasse 4
GLOBUS
PhysioLaser 2.0
PhysioLaser 2.0
PhysioLaser 2.0
PhysioLaser 2.0
Bestellbar
Nur für medizinisches Fachpersonal
2 586,00 €

PhysioLaser 2.0 Softlasergerät mit 808 nm Handstück. 2,0 W Leistung. 27 integrierte Programme.

Preis enthält: PhysioLaser 2.0 Gerät 1 Stk. Handstück 808 nm 1 Stk. Bediener-Schutzbrille 1 Stk. Patienten-Schutzbrille 1 Stk. Netzadapter 1 Stk. Tragetasche 1 Stk. Not-Aus-Taste 1 Stk.
Bundle-Angebote
Details

Möchten Sie professionelle Lasertherapie in Ihrer Praxis einführen, brauchen aber kein 6–12‑Watt‑Spitzengerät?

Der PhysioLaser 2.0 ist ein tragbarer Class‑4 Therapie‑Diodenlaser mit 808 nm und maximal 2 W Leistung. Er bietet kleineren Praxen und mobilen Behandlungen einen Einstieg in die leistungsstärkere professionelle Lasertherapie – mit rund dreißig muskuloskelettalen Protokollen.

Dr. Zátrok Zsolt
Dr. Zátrok Zsolt
Arzt, Medizintechnischer Experte, Blogger
Expertenempfehlung Unser Mediziner empfiehlt

„Der PhysioLaser 2.0 ist ein gutes Einstiegs‑Professionellgerät für Therapeuten, die hauptsächlich muskuloskelettale Behandlungen durchführen. Die 2 W Leistung ermöglicht eine schnelle Energiefreisetzung, während das kompakte, akkubetriebene Design sich gut für mobile Praxen eignet.”

Für welche Behandlungen geeignet?

Das Gerät bietet Programme zur ergänzenden Behandlung von Arthrose, Knie‑Arthrose, Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Knöchelverstauchung und Bursitis.

Die Photobiomodulation kann Schmerzen und Beschwerden des umgebenden Weichgewebes beeinflussen. Sie stellt jedoch nicht abgenutzten Knorpel, Bandrisse oder andere anatomische Veränderungen wieder her und ersetzt nicht Physiotherapie, Belastungsanpassung oder orthopädische Abklärung.

Softlaser zur Behandlung von Knieschmerzen →

Die Programmauswahl umfasst Herstellerprotokolle für chronische Rückenschmerzen, akuten Hexenschuss, Rückenschmerzen mit Radikulopathie und lumbales Syndrom.

Bei ausstrahlenden Beinschmerzen, Muskelschwäche, Sensibilitätsstörungen, Harn‑ oder Stuhlinkontinenz, Trauma oder rascher Verschlechterung ist vor Beginn der Lasertherapie eine ärztliche Untersuchung notwendig.

Leitfaden zur Behandlung von Rücken‑ und Wirbelsäulenbeschwerden →

Es gibt spezielle Programme für Nackenschmerzen, zervikales Syndrom, myofasziale Nackenschmerzen, Schulterschmerzen und Frozen‑Shoulder.

Der Laser ist eine Ergänzung zur Rehabilitation. Bei Frozen‑Shoulder, Schulterinstabilität oder Verdacht auf Rotatorenmanschetten‑Verletzung sind Bewegungstherapie und präzise Diagnostik grundlegend.

Zu den Punktbehandlungsprogrammen zählen Epicondylitis, Achillessehnen‑Tendinopathie, Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündung und Triggerpunkt‑Behandlung.

Eine erfolgreiche Behandlung von Sehnenbeschwerden erfordert in der Regel auch Belastungsmodifikation und schrittweise Kraftaufbau. Eine Symptomreduktion allein bedeutet nicht, dass die Sehne bereits wieder voll belastbar ist.

Softlaser zur Behandlung von Sehnenentzündungen →

Das Programm für Plantarfasziitis bietet werkseitige Einstellungen zur punktuellen Behandlung schmerzhafter Bereiche der Plantarfaszie.

Der Laser beseitigt keinen knöchernen Fersensporn. Ziel der Behandlung ist die ergänzende Therapie der umgebenden Weichteile in Kombination mit Belastungsanpassung, Fußgewölbeunterstützung und geeigneten Übungen.

Leitfaden zur Behandlung von Fersenschmerzen →

In der Programmliste finden sich Myalgie, Muskelkontraktur, Ödem, Rehabilitation nach Verletzungen, postoperative Schmerzen und ergänzende Behandlung bei Fibromyalgie.

Bei frischen Verletzungen müssen zunächst Fraktur, vollständiger Riss und andere dringliche Zustände ausgeschlossen werden. Nach Operationen beginne die Behandlung nur entsprechend dem Zustand der Wunde und in Absprache mit dem Operateur.

Softlaser bei Sportverletzungen →

Die Zentraleinheit wiegt etwa 404 Gramm und kann mit Akku oder Netz betrieben werden. Zusammen mit der Tragetasche ist sie leicht zwischen Praxis, Sportclub, Rehazentrum oder anderen Einsatzorten transportierbar.

Mobilität reduziert nicht die Class‑4‑Sicherheitsanforderungen. An jedem Ort müssen geeigneter Augenschutz, ein kontrollierter Behandlungsbereich und das Entfernen reflektierender Oberflächen sichergestellt sein.

Warum den PhysioLaser 2.0 wählen?

2 Watt Leistung

2 W maximale optische Leistung

Bei maximaler Dauerleistung können bis zu 120 Joule Energie pro Minute abgegeben werden. Im Vergleich zum 1‑W‑Modell ermöglicht dies die schnellere Abgabe derselben Dosis.

Vorgefertigte Protokolle

Rund 30 muskuloskelettale Protokolle

Die werkseitig voreingestellten Programme bieten einen schnellen Ausgangspunkt für die häufigsten Gelenk‑, Wirbelsäulen‑, Sehnen‑ und Weichteilbeschwerden.

Punkt- und Scan-Behandlung

Punkt‑ und Scan‑Behandlungsmodus

Kleine Insertionen lassen sich mit der 11‑mm‑Optik gezielt punktuell behandeln, größere Muskel‑ oder Gelenkflächen können gescannt werden.

Kompaktes Gerät

Zentraleinheit von etwa 404 Gramm

Das kompakte Design, der Akkubetrieb und die Tragetasche machen das Gerät für Therapeuten mit mehreren Einsatzorten praktisch.

Manuelle Parametrierung

Dauer‑ und Pulsbetrieb

Leistung und Pulsparameter sind zusätzlich zu den voreingestellten Protokollen manuell veränderbar – mit entsprechender fachlicher Kompetenz.

Sicherheitszubehör

Zwei Laser‑Schutzbrillen und Not‑Aus

Die für Class‑4‑Behandlungen erforderliche Bediener‑ und Patienten‑Schutzbrille sowie die Sicherheits‑Not‑Aus‑Funktion sind im Lieferumfang enthalten.

Ist der PhysioLaser 2.0 das Richtige für Sie?

Gute Wahl, wenn Sie als Physiotherapeut, Bewegungstherapeut, Sportrehabilitationsspezialist oder Arzt die professionelle Lasertherapie einführen möchten.
Besonders praktisch, wenn Sie überwiegend muskuloskelettale Indikationen behandeln und nicht die volle Programm‑ und Zubehörvielfalt höherer Modelle benötigen.
Für mobile Praxen vorteilhaft, da es leicht, akkubetrieben und in einer Tragetasche transportierbar ist.
Nicht geeignet, wenn Sie ein Laien‑Gerät für den Heimgebrauch ohne Schutzbrillen suchen. Der PhysioLaser 2.0 ist ein Class‑4‑Laser, nur für geschulte Anwender.
Bei hohem Behandlungsaufkommen oder großen Flächen sind 6‑ oder 12‑W‑Modelle schneller und durch größere Optiken effektiver in der Praxisorganisation.

Muskuloskelettale Protokolle des PhysioLaser 2.0

Die Quellenangaben nennen rund dreißig voreingestellte Protokolle. Die folgenden Gruppen fassen die angegebene Programmliste zusammen. Die Programme ersetzen nicht die Diagnosestellung und die fachliche Kontrolle der Behandlungsdosis.

Programm Modus Wellenlänge
Arthrose Scan 808 nm
Kniearthrose Scan 808 nm
Knieschmerzen Scan 808 nm
Hüftschmerzen Scan 808 nm
Knöchelverstauchung Punkt 808 nm
Bursitis Punkt 808 nm
Programm Modus Wellenlänge
Chronische Rückenschmerzen Scan 808 nm
Akute Rückenschmerzen – Hexenschuss Scan 808 nm
Rückenschmerzen mit Radikulopathie Scan 808 nm
Lumbales Syndrom Scan 808 nm
Plantarfasziitis Punkt 808 nm
Programm Modus Wellenlänge
Nackenschmerzen Scan 808 nm
Zervikales Syndrom Scan 808 nm
Myofasziale Nackenschmerzen Scan 808 nm
Schulterschmerzen Scan 808 nm
Frozen‑Shoulder Scan 808 nm
Programm Modus Wellenlänge
Epicondylitis – Tennisarm Punkt 808 nm
Achillessehnen‑Tendinopathie Punkt 808 nm
Karpaltunnelsyndrom Punkt 808 nm
Sehnenscheidenentzündung Punkt 808 nm
Triggerpunkt‑Behandlung Punkt 808 nm
Programm Modus Wellenlänge
Muskelschmerzen – Myalgie Scan 808 nm
Muskelkontraktur Scan 808 nm
Ödem Scan 808 nm
Rehabilitation nach Verletzungen Scan 808 nm
Postoperative Schmerzen Punkt 808 nm
Ergänzende Behandlung bei Fibromyalgie Scan 808 nm

Manuelle Einstellung: Leistung und Pulsparameter sind veränderbar. Verwenden Sie dies nur mit Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Leistung, Frequenz, Duty‑Cycle, Behandlungsdauer, Spotgröße und Energiedosis.

Funktion Was bedeutet 2 W Fotobiomodulation?

Bei der Laserbehandlung werden Gewebe mit Licht einer definierten Wellenlänge und Dosis behandelt. Bei der Photobiomodulation kann Licht verschiedene zelluläre und Gewebeprozesse modulieren.

Die Nenn‑Maximalleistung des PhysioLaser 2.0 beträgt 2 W. Das entspricht bei maximaler Dauerleistung 2 Joule pro Sekunde bzw. bis zu 120 Joule pro Minute.

Der Hauptvorteil höherer Leistung ist die schnellere Energiefreisetzung. Bei gleicher Wellenlänge (808 nm) und gleicher Behandlungsgeometrie bedeutet 2 W nicht automatisch doppelte Eindringtiefe oder doppelt bessere klinische Wirkung.

Die tatsächliche Dosis ergibt sich aus Leistung, Dauer‑ oder Pulsbetrieb, Duty‑Cycle, Behandlungszeit, Spotgröße und der Bewegung des Handstücks. Aufgrund der höheren Leistung sollte die Reaktion von Haut und Gewebe laufend kontrolliert werden.

Professionelle Behandlung in vier Schritten

1

Untersuchen Sie den Patienten und bestimmen Sie die Indikation

Klären Sie Diagnose, Behandlungsziel, betroffenes Gewebe und Kontraindikationen. Verwenden Sie Programmnamen nicht als Diagnoseersatz.

2

Wählen Sie das Protokoll und prüfen Sie die Dosis

Prüfen Sie Leistung, Betriebsart, Frequenz, Behandlungsdauer, Spotgröße und Flächengröße. Im manuellen Modus starten Sie von einem dokumentierten Protokoll.

3

Sichern Sie die Class‑4‑Behandlungsumgebung

Bediener und Patient müssen während der gesamten Behandlung geeignete Schutzbrillen für 808 nm tragen. Entfernen Sie reflektierende Gegenstände, verhindern Sie unbefugtes Betreten und halten Sie den Not‑Aus griffbereit.

4

Führen Sie die Behandlung durch und dokumentieren Sie sie

Bei Punktbehandlung halten Sie das Handstück stabil, beim Scannen bewegen Sie es mit gleichmäßiger Geschwindigkeit. Dokumentieren Sie die Behandlungsfläche, Parameter, Energiedosis und die Reaktion des Patienten.

Häufig gestellte Fragen

2 W ist die maximale Nenn‑optische Leistung. Bei kontinuierlichem Maximalbetrieb entspricht dies bis zu 120 Joule pro Minute. Bei pulsenden Programmen kann die mittlere Energiefreisetzung darunter liegen.

Das ist nicht der Hauptunterschied. Die Eindringtiefe wird vor allem von der Wellenlänge, den optischen Eigenschaften des Gewebes und der Behandlungsgeometrie bestimmt. Der Vorteil von 2 W ist die schnellere Abgabe derselben Energiedosis.

Ja. Der PhysioLaser 2.0 ist ein Class‑4‑Laser. Sowohl Bediener als auch Patient müssen während der gesamten Behandlung geeignete, für 808 nm geprüfte Schutzbrillen tragen.

Schalten Sie das Gerät aus und lassen Sie umgehend eine augenärztliche Untersuchung durchführen. Informieren Sie darüber, dass ein infraroter Class‑4‑Laser bei 808 nm und maximal 2 W das Auge erreicht haben könnte. Symptomfreiheit schließt eine Schädigung nicht aus.

Der Laser ist keine elektrische Stimulation, daher stellt ein Herzschrittmacher nicht dasselbe Risiko dar wie Elektrotherapie. Bei implantierten elektronischen Geräten, schwerer Herzerkrankung oder direkter Behandlung der Brustregion handeln Sie jedoch nach Herstelleranleitung und in Absprache mit dem behandelnden Arzt.

Laut Quelle behandelt die 11‑mm‑Optik einen Spot von etwa 0,95 cm². Für größere Flächen sind mehrere Punkt‑ oder Scan‑Behandlungen erforderlich. Eine 22‑mm‑Optik ist separat erhältlich; prüfen Sie Kompatibilität und Verfügbarkeit vor dem Kauf.

Es gibt keine für alle Indikationen gültige feste Behandlungsanzahl. Die Dauer einer Kur richtet sich nach Diagnose, Gewebszustand, Dosis, klinischer Reaktion und Rehabilitationsplan. Die in den Quellen genannten 8–15 Sitzungen sind nur allgemeine Anhaltspunkte.

Der PhysioLaser 2.0 hat eine Maximalleistung von 2 W, der 1000er 1 W. Der 2.0 gibt dieselbe Dosis schneller ab und ist primär für muskuloskelettale, professionelle Anwendungen positioniert. Der PhysioLaser 1000 bietet mehr Benutzer‑ und Behandlungsprofile sowie ein breiteres Gesundheits‑ und ästhetisches Programmangebot.

Was ist im Lieferumfang enthalten?

  • 1 Stk. PhysioLaser 2.0 Zentraleinheit
  • 1 Stk. 808 nm Laser‑Handstück mit 11 mm Optik
  • 1 Stk. Bediener‑Laser‑Schutzbrille
  • 1 Stk. Patienten‑Laser‑Schutzbrille
  • 1 Stk. Netzadapter
  • 1 Stk. Wiederaufladbarer Akku
  • 1 Stk. Sicherheits‑Not‑Aus
  • 1 Stk. Tragetasche
  • 1 Stk. Bedienungsanleitung

Bei Class‑4‑Behandlungen müssen sowohl der Bediener als auch der Patient geschützt werden. Verwenden Sie nur Schutzbrillen mit geeignetem Schutzbereich für 808 nm, unbeschädigt und gut sitzend.

Schützen Sie die optische Oberfläche vor Kratzern, Staub und fettigen Verschmutzungen. Reinigen Sie nur mit den in der Bedienungsanleitung erlaubten Mitteln und Methoden.

Bei beschädigtem Handstück, Kabel, Anschluss, Schutzbrille oder optischer Oberfläche verwenden Sie das Gerät nicht.

Welcher professionelle PhysioLaser passt in Ihre Praxis?

PhysioLaser 1000 – 1‑W‑modell, programmierbar mit 40 Programmen, MULTIuser‑Funktion und LAST‑10‑Speicher. Vorteilhaft bei mehreren Anwendern und gemischter Gesundheits‑/ästhetischer Nutzung.
PhysioLaser 2.0 – tragbares 2‑W‑Einstiegs‑Professionellmodell, vorwiegend für muskuloskelettale Indikationen. Geeignet, wenn schnellere Dosisabgabe und Mobilität wichtiger sind als Benutzerprofile und ästhetische Programme.
PhysioLaser 6.0 – besser geeignet bei höherem Behandlungsaufkommen, kürzeren Sitzungen und größerem Zubehör‑/Programmspektrum.
PhysioLaser 12.0 – für Praxen und Kliniken mit hohem Patientenfluss, bei denen maximale Arbeitsgeschwindigkeit und größere Handstück‑Optiken den höheren Aufwand rechtfertigen.

Technische Daten

Lasertyp GaAlAs Diodenlaser
Wellenlänge 808 nm mit dem im Lieferumfang enthaltenen Handstück
Maximale optische Leistung 2 W, Herstellertoleranz: ±20%
Maximale theoretische Energiefreisetzung 120 Joule pro Minute bei maximaler Dauerleistung
Laserklassifikation Class 4, CEI EN 60825-1
Emissionsmodi Dauerbetrieb und Pulsbetrieb
Maximale Frequenz 10.000 Hz
Optik 11 mm Durchmesser, ca. 0,95 cm² Behandlungs‑Spot
Programme Rund 30, vorwiegend muskuloskelettale Protokolle
Display 2,6 Zoll, hintergrundbeleuchtetes LCD
Stromversorgung Netzadapter und wiederaufladbarer Akku
Abmessungen 100 × 160 × 35 mm
Gewicht Ca. 404 Gramm
Optionale Zubehörteile Laut Quelle 22‑mm‑Optik und weitere Handstücke mit anderen Wellenlängen möglich; Kompatibilität vor dem Kauf prüfen
Medizinische Klassifizierung CE MDD, Medizinprodukt Klasse IIb
SKU G5739
Hersteller Globus Italia, Italien

Kontraindikationen Wann sollten Sie das Gerät nicht verwenden?

  • Richten Sie den Laserstrahl niemals direkt auf das Auge oder die unmittelbare Augenregion.
  • Während der Schwangerschaft nicht im Bereich von Abdomen und Becken anwenden.
  • Im direkten Bereich von malignen Tumoren nur mit ausdrücklicher Genehmigung des behandelnden Arztes anwenden.
  • Nicht bei aktiver Blutung oder ausgeprägter Blutungsneigung anwenden.
  • Bei Lichtempfindlichkeit oder Einnahme photosensibilisierender Medikamente ist eine vorherige ärztliche Abklärung erforderlich.
  • Bei Fieber oder akuter allgemeiner Erkrankung die Behandlung verschieben.
  • Die Schilddrüse und andere endokrine Drüsenbereiche nicht direkt behandeln.
  • Bei Epilepsie oder Behandlung des Kopfbereichs nach Herstellerangaben und ärztlicher Zustimmung vorgehen.

Bei implantierten elektronischen Geräten, schwerer Herzerkrankung, unklarer Ursache von Schmerzen oder Schwellungen prüfen Sie vor der Behandlung die vollständige Herstelleranleitung und holen Sie eine ärztliche Zustimmung ein. Ausführliche Kontraindikationen und Sicherheitsinformationen →

Wichtige Hinweise Wichtige Hinweise

Der PhysioLaser 2.0 dient als ergänzende Behandlung. Er ersetzt nicht die ärztliche Untersuchung, Diagnose, verordnete Therapie, Physiotherapie oder eine angemessene Rehabilitation.

Aufgrund der Class‑4‑Einstufung darf das Gerät nur von geschultem Fachpersonal in einer geeigneten Lasersicherheitsumgebung verwendet werden. Die eingebauten Protokolle ersetzen nicht die Dosisüberprüfung, die Erfassung von Kontraindikationen und die Dokumentation der Behandlung.

Höhere Leistung ermöglicht eine schnellere Energiefreisetzung, erhöht aber bei fehlerhafter Parametrierung auch das Risiko übermäßiger Dosis und Gewebeerwärmung.

Die Produktbeschreibung dient der Information und stellt keine individuelle medizinische Beratung oder Lasersicherheitsausbildung dar. Die zitierten Studien untersuchten Methoden mit hochleistungsfähigen Lasern; sie sind nicht automatisch als gerätespezifischer Evidenznachweis für alle Programme des PhysioLaser 2.0 anzusehen.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Hochleistungs‑Lasertherapie wurde in verschiedenen muskuloskelettalen Zuständen untersucht. Unterschiedliche Studien verwendeten verschiedene Wellenlängen, Leistungen, Dosen und Protokolle, daher sind Ergebnisse nicht ohne Weiteres auf dieses Gerät übertragbar.

  1. Ahmad MA et al. (2021): Effects of low-level and high-intensity laser therapy as adjunctive to rehabilitation exercise on pain, stiffness and function in knee osteoarthritis: a systematic review and meta-analysis. Physiotherapy . PubMed
    Systematische Übersichtsarbeit zur Kombination von Lasertherapie und Rehabilitationsübungen bei Kniearthrose.
  2. Abdildin Y et al. (2023): High-intensity laser therapy in low back pain management: a systematic review with meta-analysis. Lasers in Medical Science . PubMed
    Systematische Übersichtsarbeit zu hochintensiver Lasertherapie bei Rückenschmerzen.
  3. Barassi G et al. (2021): Dual-wavelength high-power laser therapy and neuromuscular manual therapy in chronic neck pain: a randomized clinical trial. Journal of Biological Regulators and Homeostatic Agents . PubMed
    Randomisierte Studie bei chronischen Nackenschmerzen mit einem Dual‑Wellenlängen‑Gerät.
  4. Mostafa MSEM et al. (2022): Effect of High-Power Laser Therapy Versus Shock Wave Therapy on Pain and Function in Knee Osteoarthritis Patients. Photobiomodulation, Photomedicine, and Laser Surgery . PubMed
    Vergleichsstudie von Hochleistungs‑Laser und Stoßwellentherapie bei Kniearthrose.
  5. Abdelbasset WK et al. (2021): A Prospective Comparative Study of Pulsed High-Intensity Laser Therapy and Pulsed Electromagnetic Field on Chronic Nonspecific Low Back Pain. Photobiomodulation, Photomedicine, and Laser Surgery . PubMed
    Prospektive Vergleichsstudie bei chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen.
  6. Verma S et al. (2022): Effectiveness of High Power Laser Therapy on Pain and Isokinetic Peak Torque in Athletes with Proximal Hamstring Tendinopathy. BioMed Research International . PubMed
    Studie bei Sportlern mit proximaler Hamstring‑Tendinopathie.

Behandlungsleitfäden und weiterführende Informationen

  • Softlaser Leitfaden Softlaser‑Therapie – umfassender Leitfaden →
  • PhysioLaser 1000 PhysioLaser 1000 – 1‑W‑programmierbares Modell →
  • PhysioLaser 6.0 PhysioLaser 6.0 – leistungsstärkeres Modell →
  • PhysioLaser 12.0 PhysioLaser 12.0 – für Praxen mit hohem Durchsatz →
  • Kontraindikationen Softlaser Kontraindikationen und Sicherheitshinweise →
  • Softlaser Geräte Softlaser‑Geräte – gesamtes Sortiment →

Suchen Sie ein tragbares Einstiegs‑Professionellgerät hauptsächlich für muskuloskelettale Behandlungen?

Die Hauptstärken des PhysioLaser 2.0 sind Mobilität und professionelle Behandlungsrate: 2 W Maximalleistung, rund 30 Protokolle, 11 mm Optik, Akkubetrieb und Class‑4 Sicherheitszubehör.

Daten
Marke:
Globus
CE-Zertifikat :
CE-zertifiziert
Wellenlänge :
808nm
Funktionsweise :
folyamatos (CW) és pulzáló (PW)
Fläche :
11mm, opció:22mm
Energiezufuhr :
120
Ausgangsleistung :
2.0W
Augenschutz :
kötelező - védőszemüveg az árban
Hersteller :
Domino S.r.l.
Barcode:
8032625826071
Website:
https://www.globuscorporation.com/en/
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