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Tennisarm – er „erobert“ auch ohne Tennis

Der Tennisarm entsteht durch Überbelastung. Nicht nur Sportler haben damit zu kämpfen. Er kann auch Personen betreffen, die noch nie einen Tennisschläger in der Hand hatten. Die unangenehmen Beschwerden lassen sich nicht leicht beheben.

Hauptursache des Tennisarms: Überbelastung

Wiederholte, anstrengende körperliche Belastung mit dem Arm überlastet die Stellen, an denen die Sehnen der Unterarmmuskulatur am Knochen anhaften. Es können verschiedene Probleme auftreten. Kleine Risse in der Sehne entstehen. Teile der Sehne können aus dem Knochen herausreißen oder die Knochenhaut kann verletzt werden. An diesen Stellen entsteht eine Entzündung. So entsteht der Tennisarm – der seinen Namen zwar wegen der Häufigkeit bei Tennisspielern erhielt, aber bei weitem nicht nur Sportler betrifft.

typische Schmerzstelle am Ellenbogen

Jeder, der häufig wiederholte Bewegungen mit dem Arm ausführt, kann betroffen sein. Häufig tritt es beispielsweise bei Zimmerleuten, Tischlern, Malern, Metzgern auf. Auch scheinbar harmlose Tätigkeiten wie dauernde Mausnutzung können es auslösen.

Oft entsteht es nach den Gartenarbeiten im Frühling, nach der langen Winterpause durch plötzliche Belastungen wie Graben, Rechen oder Beschneiden.

Ich habe auch schon Patienten getroffen, die den Tennisarm beim Pflegen eines dauerhaft bettlägerigen Angehörigen erhielten. Den schweren Körper in eine Sitzposition zu ziehen, beim Waschen zu drehen usw. belastet die Unterarmmuskulatur und damit die Ansatzstellen am Knochen stark.

Symptome des Tennisarms

Die Schmerzen treten an dem Arm auf, den du benutzt, den du stärker belastest.

  • Schon das Greifen, Heben oder Halten eines kleineren, leichten Gegenstandes, ja sogar das Händeschütteln kann sehr starke Schmerzen auslösen
  • an der Außenseite des Ellenbogens verstärkt sich der Schmerz bei Belastung
  • das Nachhinterführen der Hand und Finger verstärkt die Beschwerden
  • in Ruhezustand kann der Schmerz quälend sein

Behandlungsmöglichkeiten des Tennisarms zu Hause

Einer der wichtigsten Schritte der Behandlung ist die Entlastung. Wenn möglich, solltest du die Schmerz verursachende Tätigkeit (sei es Sport oder Arbeit) einstellen.

Es gibt viele Formen der Schmerzlinderung, steroid- und nichtsteroid-haltige Medikamente, Cremes und Pflaster. Du solltest wissen, dass Schmerzmittel (im Allgemeinen) keine heilende Wirkung haben, sie unterdrücken nur die Symptome. Daher lohnt es sich, eine Lösung zu suchen, die auch die Entzündung bekämpft und heilt.

Bei frisch aufgetretenen Schmerzen beginne mit Kältebehandlung. Kühlende Gelbandagen, die der Form des Gelenks folgen, sind am besten geeignet. Bei gewöhnlichem Eis lege ein Handtuch zwischen Eis und Haut. Direkt auf der Haut liegen gelassenes Eis kann innerhalb einer halben Stunde zu Erfrierungsverletzungen führen! Die schmerzlindernde Wirkung der Kühlung ist am stärksten, wenn die Hauttemperatur in 10–15 Minuten um mindestens 15 °C sinkt.

Wenn die Schmerzen durch Kälte nicht verschwinden, kannst du weitere physikotherapeutische Behandlungen wählen. Deren Wirkung entwickelt sich langsam – nach 7–10 Tagen Behandlung ist mit einer Besserung zu rechnen. Der Tennisarm ist jedoch ein äußerst hartnäckiges "Tier": Erst nach 2–3 Monaten (23 Monaten im Originaltext scheint ein Tippfehler) konsequenter Behandlung kannst du erwarten, dass er vollständig verschwindet. Manchmal dauert es sogar noch länger. Das heißt: Wenn 10–15 Tage Behandlung nicht ausreichen, bedeutet das nicht, dass die Therapie unwirksam ist, sondern dass diese Entzündung sehr hartnäckig ist.

Tiefenwärmetherapie

Die einfachste und oft günstigste Methode ist vermutlich die Tiefenwärmetherapie. Infrarotstrahlen erwärmen die Gewebe, fördern die Durchblutung und damit die Ausschwemmung von Toxinen und Stoffwechselprodukten – das beschleunigt die Heilung. Bei frisch aufgetretenem Tennisarm solltest du keine Wärme anwenden; leidest du jedoch schon seit mehreren Wochen, kann Wärme die Schmerzen lindern!

TENS-Behandlung

Die elektrischen Impulse von TENS-Geräten dienen der Schmerzlinderung. Klebe jeweils eine Elektrode 3–5 cm über und unter den Schmerz und behandle so. Wenn dein Gerät ein moduliertes TENS-Programm hat, verwende dieses; falls nicht, kannst du auch traditionelle oder Endorphin-Programme wählen. TENS ist eine symptomatische Behandlung: Sie lindert zwar den Schmerz, beeinflusst aber nicht die Heilung.

Mikrostrom-Behandlung

Die Mikrostrom-Behandlung wird ähnlich wie TENS angewendet, mit dem Unterschied, dass der Mikrostrom neben der Schmerzlinderung die Membran der entzündeten Zellen regeneriert und effektiv heilt.

Ultraschallbehandlung

Der Ultraschallstrahl erhöht die Temperatur des behandelten Gewebes, beschleunigt die Durchblutung und damit den Heilungsprozess. Verwende bei der Ultraschallbehandlung stets Kontaktgel. Führe den Behandlungskopf mit langsamen, kreisenden Bewegungen über die schmerzhafte Stelle. Zur Dosierung der Ultraschallbehandlung lies diesen Artikel.

Softlaser-Behandlung

Richte den Laserstrahl auf den schmerzhaftesten Punkt des Tennisarms und halte ihn dort, bis du 5 Joule Energie in das schmerzhafte Gebiet eingebracht hast. Bei Lasern mit unterschiedlicher Leistung sind unterschiedliche Behandlungszeiten nötig – lies die Bedienungsanleitung des Geräts! Die Energie des Laserstrahls dringt in die Tiefe des Gewebes ein und fördert die Heilungsprozesse. Er reduziert wirkungsvoll Schmerz und Entzündung.

Magnettherapie

Bei Zuständen, die Gelenke oder Sehnen betreffen – also auch beim Tennisarm – ist die Therapie mit einem elektrisch erzeugten pulsierenden Magnetfeld wirksam.
Achtung: Den sogenannten statischen, nicht elektrisch erzeugten Magneten (Armband, Halskette, Band, Gürtel usw.) ist keine medizinisch nachgewiesene Wirkung zuzuschreiben.

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