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Periphere Neuropathie: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten (TENS, Softlaser, PEMF)

Periphere Neuropathie ist eine Schädigung der peripheren Nervenfasern, die zu Gefühlsstörungen und Gleichgewichtsproblemen sowie einem unsicheren Gang führen kann. Die Hauptsymptome sind Kribbeln, Taubheit, brennendes Gefühl und das Empfinden von Vibrationen. Schmerzen werden nachts oft stärker, und Berührung der betroffenen Körperstelle oder Temperaturschwankungen können die Beschwerden verstärken. Eine vollständige Heilung der Neuropathie ist derzeit meist nicht möglich, aber die Symptome lassen sich – wenn auch begrenzt – lindern.

Was bedeutet periphere Neuropathie?

Periphere Neuropathie ist eine Form der Schädigung des peripheren Nervensystems. Sie betrifft die Nerven, die Informationen vom Gehirn und Rückenmark (zentrales Nervensystem) in den Rest des Körpers und zurück leiten.

Neuropathie tritt am häufigsten infolge von Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Alkoholmissbrauch auf. Sie kann auch eine häufige Nebenwirkung von Chemotherapie und Strahlentherapie sein. Manche Formen sind erblich, andere entstehen durch Verletzungen.

Es gibt mehr als 100 Typen peripherer Neuropathie, jeder mit eigenen Symptomen und Prognosen. Man unterteilt sie in folgende Kategorien:

  • Motorische Neuropathie: Schädigung der Nerven, die Muskeln und Bewegung steuern – beispielsweise Hand- und Armbewegungen oder die Sprache betreffend.
  • Sensible (sensorische) Neuropathie: Die sensorischen Nerven übermitteln Signale wie Schmerz, Temperatur oder Berührung.
  • Autonome Neuropathie: Betroffen sind Funktionen, die du nicht willkürlich steuerst, etwa Atmung oder Herzschlag.
  • Gemischte Neuropathien: Zwei oder alle drei der oben genannten Typen können gleichzeitig auftreten. Ein Beispiel ist die sensomotorische Neuropathie.

Symptome der peripheren Neuropathie

Die Symptome hängen davon ab, welcher Typ vorliegt und welche Körperregion betroffen ist. Sie reichen vom Kribbeln und Taubheitsgefühl bis zu brennenden Schmerzen oder sogar Lähmungen:

  • Brennender, kribbelnder Schmerz, Taubheit, Gefühl wie "Nadeln"
  • Muskelschwäche, Krämpfe, Zuckungen, Muskelmassenverlust (Atrophie)
  • Abnahme der Knochenmasse
  • Veränderungen von Haut, Haaren oder Nägeln
  • Verlust des Gleichgewichts
  • Emotionale Störungen, Schlafstörungen
  • Verlust der Schmerzempfindung (gefährlich – Verletzungen werden nicht bemerkt)
  • Unfähigkeit zu schwitzen, was Hitzesensitivität verursachen kann
  • Probleme bei der Blasenregulation
  • Schwindel durch gestörte Blutdruckregulation
  • Durchfall, Verstopfung
  • Schwierigkeiten beim Essen oder Schlucken
  • In schweren Fällen Atembeschwerden oder unregelmäßiger Herzschlag

Diagnose der Neuropathie

Die Symptome einer peripheren Neuropathie können anderen Krankheiten ähneln. Eine genaue Diagnose ist deshalb sehr wichtig. Wenn du Neuropathie vermutest, suche eine(n) Neurologe/Neurologin auf! In vielen Fällen hängt die Neuropathie mit einer Grunderkrankung zusammen, sodass der Arzt bereits damit rechnet.

Vorbeugung: die effektivste Methode

Lifestyle-Entscheidungen spielen eine Rolle bei der Vorbeugung peripherer Neuropathie. Du kannst das Risiko verringern durch:

  • Verzicht auf Alkohol
  • Korrektur von Vitaminmängeln
  • Gesunde Ernährung
  • Gewichtsreduktion
  • Vermeidung von Giftstoffen
  • Regelmäßige körperliche Aktivität

Wenn du Nierenkrankheit, Diabetes oder andere chronische Probleme hast, kannst du durch Lebensstiländerungen die Entstehung einer Neuropathie verzögern oder möglicherweise verhindern.

Behandlungsmöglichkeiten: Was sagt die Forschung?

Periphere Neuropathie ist in der Regel nicht heilbar, aber das Fortschreiten kann verlangsamt und die Symptome gelindert werden. Medikamente helfen manchmal, manchmal nicht – das ist oft Versuch und Irrtum. Im Folgenden bespreche ich physikaltherapeutische Methoden, für die es wissenschaftliche Evidenz gibt.

TENS-Behandlung und Neuropathie

Was ist TENS?

TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation) ist ein Verfahren zur Schmerzlinderung. Wichtig zu betonen: es ist eine symptomatische Behandlung – geschädigte Nerven werden nicht repariert, aber der Schmerz kann reduziert werden.

Was sagen wissenschaftliche Studien?

Diabetische Neuropathie:

Die American Academy of Neurology (AAN) kam in einer evidenzbasierten Übersicht von 2010 zu dem Schluss, dass TENS bei schmerzhafter diabetischer peripherer Neuropathie "wahrscheinlich wirksam" ist (Level B Empfehlung, basierend auf 2 Class-II-Studien).1

Eine Meta-Analyse aus 2010 mit Daten von 78 Patienten zeigte, dass die Schmerzreduktion in der TENS-Gruppe signifikant größer war als in der Placebo-Gruppe bei 4- und 6-wöchiger Nachbeobachtung.2

Chemotherapie-induzierte Neuropathie (CIPN):

Eine 2023 durchgeführte, doppeltblinde, randomisierte klinische Studie an 6 Zentren (142 Teilnehmer) zeigte, dass die tägliche häusliche TENS-Anwendung vielversprechende Ergebnisse bei der Linderung schmerzhafter CIPN-Symptome brachte. Die Autoren empfehlen weitere bestätigende Studien.3

Cochrane-Review (2017):

Die Cochrane-Übersicht stellte fest, dass TENS gegenüber Placebo bei neuropathischen Schmerzen kurzfristig eine moderate Schmerzlinderung zeigte. Die Evidenzqualität war niedrig, aber der Effekt übertraf die klinisch minimale relevante Differenz.4

Wie wendet man TENS bei Neuropathie an?

Für die Neuropathiebehandlung zieh die Hand- oder Fußhandschuh-/socken-Elektrode über deine Hand oder deinen Fuß. Du kannst sie trocken verwenden, aber die Behandlung ist oft wirksamer, wenn du sie anfeuchtest – tauche sie in lauwarmes Wasser, drücke sie aus und ziehe sie feucht an.

Klebe eine selbstklebende Elektrode oberhalb deines Handgelenks oder Knöchels an, etwa 3–5 cm vom Rand des Handschuhs/Sockens entfernt.

Verbinde das Kabel mit dem TENS-Gerät (unten findest du Geräteempfehlungen):

  • Positives (rotes) Kabelende → Handschuh-/Socken-Elektrode
  • Negatives (schwarzes) → selbstklebende Elektrode

Starte Programm 1 und erhöhe die Intensität schrittweise.

⚠️ Achtung: Bei schwerer Neuropathie wirst du wegen der geschädigten sensiblen Nervenenden die Stromstiche nicht spüren!

Sichere Intensität: In der Regel sind 8–18 mA ausreichend. Ströme über 50 mA können Hautverbrennungen verursachen – die du durch die Neuropathie möglicherweise nicht bemerkst!

Behandlung der peripheren Neuropathie mit TENS-Gerät

Die gleiche Applikationsweise kann auch zur Schmerzlinderung bei rheumatoider Arthritis der kleinen Gelenke beitragen.

Welche TENS-Geräte sind geeignet?

Für die Linderung neuropathischer Schmerzen reichen einfache TENS-Geräte aus. Es sind keine teuren Geräte erforderlich.

Empfohlene Geräte:

  • Dolito TENS Gerät
  • Myolito TENS/EMS Gerät

Benötigtes Zubehör:

  • Handschuh-Elektrodenpaar
  • Socken-Elektrodenpaar

Softlaser-Therapie und Neuropathie

Was ist Softlaser (Fotobiomodulation)?

Die Softlaser-Therapie – wissenschaftlich Fotobiomodulation (PBM) genannt – verwendet Laser mit niedriger Energie zur Stimulierung von Geweben. Rotes und nahinfrarotes Licht wird in den Mitochondrien der Zellen absorbiert, erhöht die ATP-Produktion, moduliert reaktive Sauerstoffspezies und kann Regenerationsprozesse der Nerven unterstützen.

Was sagen die Studien?

Systematische Übersicht 2019 (Diabetes & Metabolic Syndrome):

Anhand von 6 Studien kamen die Autoren zu dem Schluss, dass die Softlaser-Therapie positive Effekte bei der Kontrolle schmerzhafter diabetischer Neuropathie zeigt. Gemessen wurden Schmerzskalen, Nervenleitgeschwindigkeit und Lebensqualitätsfragebögen.5

BMJ Open Protokoll 2022:

Ein umfassendes Protokoll für eine systematische Übersicht und Meta-Analyse, das 8 Datenbanken durchsucht, bewertet die Wirksamkeit und Sicherheit von Softlaser/Fotobiomodulation bei diabetischer peripherer Neuropathie.6

Fallbericht 2025:

Bei einem 81-jährigen Diabetiker führte die Softlaser-Behandlung zu einer deutlichen Schmerzlinderung und einer Verbesserung der Sensibilität.7

Fazit: Die vorhandene Evidenz ist vielversprechend, aber weitere randomisierte, kontrollierte Studien sind nötig, um Protokolle zu optimieren.

Wie wendet man Softlaser an?

Die Laserbehandlung wird direkt auf der schmerzhaften Stelle durchgeführt, Punkt für Punkt. Die Behandlungsdauer hängt von der Leistung des Geräts, dem Strahldurchmesser und der Größe der zu behandelnden Fläche ab.

Führe die Behandlung einmal täglich durch.

Empfohlene Softlaser-Geräte

  • Personal Laser L400 – ideal für die Anwendung zu Hause
  • Energy Laser L500 – höhere Leistung, schnellere Behandlung

Weiterführende Informationen zur Softlaser-Behandlung findest du hier.

PEMF (pulsierende Magnetfeld-)Therapie und Neuropathie

Was ist PEMF?

Die PEMF-Therapie (Pulsed Electromagnetic Field) nutzt ein pulsierendes elektromagnetisches Feld mit niedriger Frequenz. Ziel ist die Wiederherstellung des elektrischen Potenzials der Zellen, Entzündungshemmung und Verbesserung der Mikrozirkulation.

Was zeigt die Forschung?

Doppeltblinde RCT 2023 (182 Teilnehmer):

Eine im Journal of Diabetes Science and Technology veröffentlichte Studie zeigte, dass die PEMF-Therapie eine klinisch signifikante Schmerzreduktion von 30% bei Patienten mit diabetischer symmetrischer peripherer Neuropathie (DSPN) im Vergleich zur Placebo-Gruppe bewirkte. Der Hautperfundruck (SPP) zeigte einen Verbesserungstrend.8

Große Studie 2009 (225 Teilnehmer):

Weintraub und Kollegen fanden keine signifikante Schmerzlinderung bei der verwendeten Dosis, aber die Untersuchung der epidermalen Nervenfaser-Dichte (ENFD) zeigte vielversprechende neurobiologische Effekte. Die Autoren empfehlen höhere Dosen (3000–5000 G) und längere Behandlungszeiten.9

Indische klinische Studie:

Musaev und Kollegen zeigten bei 121 diabetischen Polyneuropathie-Patienten, dass die PEMF-Behandlung die peripheren Nervenleitfunktionen verbesserte und zu einer Regression der Hauptsymptome führte.10

Übersicht 2025 (MDPI):

Klinische Studien bestätigen konsistent entzündungshemmende und ödemvermindernde Eigenschaften der PEMF-Therapie, Verbesserungen der Mikrozirkulation und eine mögliche Reduktion neuropathischer Schmerzen.11

Wie wirkt PEMF bei Neuropathie?

  • Wiederherstellung des Zellmembranpotenzials: Unterstützt gesunde Zellfunktionen und Regenerationsfähigkeit
  • Entzündungshemmung: Verringert schmerzbedingte Entzündungen
  • Verbesserung der Mikrozirkulation: Erhöht die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gewebes

Empfohlene PEMF-Geräte

Für die Neuropathiebehandlung eignen sich PEMF-Geräte mit Protokollen zur allgemeinen Geweberegeneration oder entzündungshemmenden Programmen:

  • Magnum 2500
  • Magnum XL Pro
  • Magnum 3000 Pro

Mehr zur Magnetfeldtherapie (PEMF) kannst du hier lesen.

BEMER-Therapie und Neuropathie

Was ist BEMER?

BEMER (Bio-Electro-Magnetic-Energy-Regulation) ist eine spezielle PEMF-Technologie, die sich hauptsächlich auf die Verbesserung der Mikrozirkulation konzentriert. In den kleinen Gefäßen (präkappilläre Mikrovasculatur) verbessert sie die Vasomotion – das rhythmische Zusammenziehen und Erschlaffen der Gefäßwände.

Was sagen Studien?

Klinische Studie 2013 (658 Patienten):

Eine im Journal of Complementary and Integrative Medicine veröffentlichte Studie zeigte nach 6-wöchiger BEMER-Anwendung signifikante Verbesserungen beim Schlaf, Schmerz und der Lebensqualität bei Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen.12

CRPS-I-Studie (30 Teilnehmer):

In einer randomisierten, kontrollierten, doppeltblinden Pilotstudie erzielte die Kombination aus BEMER-Therapie und Rehabilitation bessere Ergebnisse hinsichtlich Schmerzlinderung und funktioneller Verbesserung sowohl an oberen als auch an unteren Extremitäten.13

Wie kann BEMER bei Neuropathie helfen?

Durch die Verbesserung der Mikrozirkulation:

  • Mehr Sauerstoff und Nährstoffe gelangen ins Gewebe
  • Schädliche Stoffe und Abbauprodukte werden schneller abtransportiert
  • Es kann die Regeneration von Nervenstrukturen unterstützen

Hinweis: BEMER-Geräte sind nicht günstig. Wer es sich leisten kann, kann damit nicht nur neuropathische Symptome lindern, sondern auch Zustände unterstützen, die durch eine verminderte Durchblutung verursacht werden.

Mehr zur BEMER-Therapie liest du hier.

Muskelstimulation (EMS/NMES) und Neuropathie

Warum ist Muskelstimulation wichtig?

Eine schwere Komplikation der peripheren Neuropathie ist die Muskelatrophie. Muskeln verlieren Masse und Kraft. Sensibilitätsstörungen können auch die propriozeptiven Rezeptoren beeinträchtigen, was zu einem unsicheren, stolpernden Gang führen kann.

Was sagen Untersuchungen zur Muskelstimulation?

Cochrane- und systematische Übersichten:

Die neuromuskuläre elektrische Stimulation (NMES) verhindert effektiv Verlust von Muskelmasse und Kraft während Immobilisation.14

Studie 2014, Acta Physiologica:

Bei 24 gesunden jungen Probanden verhinderte NMES (täglich 2×40 Minuten) den Verlust an Muskelmasse während 5-tägiger Immobilisation. In der Kontrollgruppe wurde ein 3,5%-iger Rückgang des Muskelquerschnitts gemessen, während in der NMES-Gruppe kein Rückgang auftrat.15

Übersicht 2024, Frontiers:

NMES kann Muskelmasse erhalten, Atrophie verhindern und bis zu einem gewissen Grad die Genexpression verbessern. Besonders wertvoll ist sie für Personen, die nicht in der Lage sind, regelmäßige körperliche Aktivität auszuüben.16

Praktischer Rat

Die effektivste Maßnahme gegen Muskelkraftverlust ist regelmäßige Bewegung: mindestens 30–40 Minuten zügiges Gehen oder Radfahren. Wenn das nicht möglich ist, verwende ein Muskelstimulationsgerät.

Muskelstimulation ersetzt nicht die Bewegung, kann aber helfen:

  • den Verlust an Muskelkraft zu verlangsamen oder zu stoppen
  • bei geeigneter Frequenz den Muskelkraftwiederaufbau zu unterstützen

Muskelstimulatoren findest du hier.

In meinem Artikel zur Kräftigung der Oberschenkelmuskulatur stelle ich das Programm und passende Geräte vor.

Weitere unterstützende Methoden

Entspannung, Meditation, Yoga

Entspannungstechniken können helfen, emotionale und körperliche Symptome zu lindern. Für Menschen mit chronischen Schmerzen ist Stressmanagement ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Therapie.

Bevor du mit der Behandlung beginnst

Zur sicheren Anwendung solltest du die Kontraindikationen kennen.

Wann solltest du die Therapie NICHT anwenden?

Gegenanzeigen für TENS:

  • Implantierter Herzschrittmacher oder Defibrillator
  • Schwangerschaft (im Bauchbereich)
  • Aktive Thrombose
  • Epilepsie
  • Behandlung im Kopf-/Halsbereich (Karotis)

Gegenanzeigen für Softlaser:

  • Direkte Bestrahlung der Augen ist verboten
  • Bösartige Tumoren im Behandlungsgebiet
  • Aktive Blutung
  • Schwangerschaft (im Bauchbereich)

Details zu Kontraindikationen: Kontraindikationen der Softlaser-Therapie

Gegenanzeigen für PEMF/BEMER:

  • Implantierter Herzschrittmacher
  • Aktive Blutung
  • Schwere Herzrhythmusstörungen
  • Schwangerschaft

Gegenanzeigen für Muskelstimulation:

  • Implantierter Herzschrittmacher
  • Aktive Thrombose
  • Behandlung im Bereich des Herzens

Mögliche Nebenwirkungen

Die genannten Therapien sind im Allgemeinen sicher und gut verträglich. Selten können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • TENS: Hautirritation unter den Elektroden, Muskelermüdung
  • Softlaser: Leichtes Wärmegefühl, vorübergehende Hautrötung
  • PEMF: Kopfschmerzen, Schwindel (selten)
  • Muskelstimulation: Muskelermüdung, muskelkaterähnliches Gefühl

Weitere Anwendungsgebiete des Softlasers

Die Softlaser-Therapie kann viele weitere Erkrankungen und Beschwerden unterstützen. Für einen Überblick über alle Anwendungsgebiete zu Hause lies den Artikel Softlaser-Therapie zu Hause – Behandlung von Erkrankungen.

Wenn du mit den Grundlagen der Softlaser-Therapie noch nicht vertraut bist, beginne mit dem Umfassenden Leitfaden zur Softlaser-Therapie.

Zusammenfassung – Kurzübersicht

Worum geht es in diesem Artikel? Ein umfassender Leitfaden zu Ursachen, Symptomen und evidenzbasierten Behandlungsoptionen der peripheren Neuropathie.

Für wen ist der Artikel gedacht? Für Menschen mit Neuropathie, Diabetiker, Personen nach Chemotherapie sowie deren Angehörige und Betreuer.

Hauptbotschaft: Periphere Neuropathie ist derzeit nicht heilbar, aber die Symptome – insbesondere Schmerzen – lassen sich durch verschiedene physikaltherapeutische Methoden lindern. TENS, Softlaser, PEMF/BEMER und Muskelstimulation verfügen über wissenschaftliche Grundlagen und können sicher zu Hause eingesetzt werden.

Wissenschaftliche Quellen

  1. Assessment: Efficacy of TENS in neurologic disorders – Neurology (2010)
  2. TENS for symptomatic diabetic peripheral neuropathy: meta-analysis (2010)
  3. Wireless TENS for CIPN: RCT (2024)
  4. Cochrane Review: TENS for neuropathic pain (2017)
  5. LLLT for painful diabetic neuropathy: systematic review (2019)
  6. LLLT for DPN: protocol for systematic review (2022)
  7. LLLT case report in 81-year-old male (2025)
  8. PEMF for painful DSPN: double-blind RCT (2023)
  9. PEMF for diabetic neuropathic pain: RCT (2009)
  10. PEMF in diabetic polyneuropathy management (2009)
  11. PEMF and LIPUS in peripheral nerve regeneration (2025)
  12. BEMER therapy effects on sleep, pain and QoL (2013)
  13. BEMER for CRPS-I: pilot RCT (2018)
  14. NMES for muscle impairment: critical review (2017)
  15. NMES prevents muscle disuse atrophy (2014)
  16. NMES for physical activity benefits (2024)

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen der allgemeinen Orientierung. Geräte für die Anwendung zu Hause sollen die medizinische Behandlung ergänzen, nicht ersetzen. Konsultiere vor Beginn einer Behandlung immer einen Arzt!


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