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Iontophorese: Wirkstoff direkt an die schmerzende Stelle

Hast du dich schon einmal gefragt, was alles passiert, wenn du ein Medikament einnimmst? Wie viel des Wirkstoffs bleibt beim Verdauungsprozess "unberührt"? Wie viel wird in den Darmzotten aufgenommen und gelangt ins Blut? Und schließlich: Wie viel kommt genau dort an, wo es gebraucht wird? In manchen Fällen – zum Beispiel bei Sportverletzungen oder Gelenkproblemen – kann es vorteilhaft sein, den Wirkstoff direkt in das beschwerende Gebiet zu bringen. Die Iontophorese ist eine solche Methode. Sie umgeht die Verdauung und transportiert den Wirkstoff gezielt dorthin, wo er benötigt wird. Lerne die Methode kennen!

Iontophorese – woher kommt der Name?

Mit Hilfe von Gleichstrom kann ein gelöster Wirkstoff über die Haut in deinen Körper eingebracht werden, und zwar durch die Bewegung der im Lösungsmittel enthaltenen Ionen unter dem Einfluss von elektrischem Strom – daher der Begriff „Ionenwanderung“, „Iontophorese“.

Wirkstoffe spalten sich in Lösung in positiv und negativ geladene Ionen, also elektrisch geladene Teilchen. Die positiv geladenen nennt man Kationen, die negativ geladenen Anionen.

Die Iontophorese beruht darauf, dass diese Ionen unter Einwirkung von Gleichstrom zur jeweils entgegengesetzten Polung wandern: das positiv geladene Ion bewegt sich zum negativen Pol, das negativ geladene zum positiven Pol.

Wie wirkt die Iontophorese?

Die Iontophorese hat sowohl lokale als auch allgemeine Wirkungen.¹ Der Wirkstoff reichert sich an der Applikationsstelle an und bildet ein sogenanntes Depot, wodurch er konzentriert und langanhaltend wirken kann. Zusätzlich kann das lokal applizierte Präparat in die Kapillaren der Haut und von dort in den Blutkreislauf gelangen. Neben einer starken lokalen Wirkung kann also auch eine schwächere systemische Wirkung auftreten.

Zu den möglichen Vorteilen der Behandlung gehören:

Umgehung des Verdauungstrakts. So lässt sich die orale Einnahme vermeiden, wodurch ein Teil des Wirkstoffs nicht im Verdauungstrakt abgebaut wird und in höherer Konzentration dort wirksam werden kann, wo er gebraucht wird.

Zielgerichtete Wirkstoffapplikation. Der Wirkstoff kann direkt in das beschwerende Gebiet gebracht werden, was das Risiko systemischer Nebenwirkungen verringern kann.²

Durchblutungsfördernde Wirkung. Die durch den Gleichstrom ausgelösten Effekte können die lokale Durchblutung steigern, was die Regeneration des Gewebes unterstützen kann.

Wofür kann Iontophorese angewendet werden?

Studien zeigen, dass Iontophorese bei der Schmerzlinderung, der Reduktion entzündlicher Symptome, der Gefäßerweiterung, der Lösung von Muskelspasmen (Muskelkrämpfe, Verspannungen) und der Weichung von Gewebe helfen kann.³⁻⁴ Aus diesem Grund wird die Behandlung häufig angewendet bei:

  • Behandlung von Sportverletzungen (Sehnenentzündungen, Zerrungen)
  • Gelenkschmerzen (Knie, Ellenbogen, Schulter)
  • Myofaszialem Schmerzsyndrom⁵
  • Verbesserung der Wirkung kosmetischer Präparate

Klinische Studien haben gezeigt, dass Iontophorese bei der Behandlung der Tennisarm-Erkrankung (laterale Epicondylitis) helfen kann, wobei Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung beobachtet wurden.⁶

Bevor du mit der Behandlung beginnst

Zur sicheren Anwendung ist es wichtig, die Kontraindikationen zu kennen. Falls einer der untenstehenden Zustände bei dir vorliegt, konsultiere vor der Anwendung dein behandelndes Ärzteteam.

Wann NICHT anwenden?

Die Iontophorese solltest du NICHT anwenden, wenn:

  • ein implantierter Herzschrittmacher (Pacemaker) oder ein Defibrillator vorhanden ist
  • ein implantiertes elektronisches Gerät vorliegt (z. B. Insulinpumpe)
  • in deiner Anamnese Epilepsie oder Krampfanfälle aufgetreten sind
  • du schwanger bist (insbesondere im Bereich Bauch und Lenden)
  • aktuelle Thrombose oder Thrombophlebitis vorliegt
  • offene Wunden, Hautverletzungen oder infizierte Hautareale am zu behandelnden Gebiet vorhanden sind
  • eine Tumorerkrankung im zu behandelnden Gebiet besteht
  • du allergisch gegen das verwendete Präparat bist
  • ein Metallimplantat direkt im zu behandelnden Bereich sitzt

Erhöhte Vorsicht geboten

Hole ärztlichen Rat ein, wenn:

  • eine Herzerkrankung vorliegt
  • du Diabetiker/in bist
  • die Sensibilität im zu behandelnden Bereich reduziert ist (z. B. Neuropathie)
  • du Hauterkrankungen im zu behandelnden Bereich hast (z. B. Ekzem, Psoriasis)

Wichtig: Die Iontophorese dient als Ergänzung zur medizinischen Behandlung und ersetzt diese nicht. Bei Beschwerden konsultiere zuerst deine Ärztin oder deinen Arzt!

Mögliche Nebenwirkungen

Bei korrekter Anwendung wird das Gerät in der Regel gut toleriert, es können jedoch auftreten:

Häufige, vorübergehende Reaktionen:

  • leichte Rötung der behandelten Hautstelle (dies ist natürlich, da der Strom eine lokale Durchblutungssteigerung verursacht – verschwindet meist innerhalb von Minuten)
  • leichtes Stechen oder Kribbeln während der Behandlung

Seltenere Reaktionen:

  • Hautirritation unter den Elektroden
  • allergische Reaktion auf das verwendete Präparat
  • kleinere Verbrennungen (bei zu hoher Stromstärke)

Wenn die Rötung länger anhält oder du anhaltende Symptome bemerkst, konsultiere eine Ärztin/einen Arzt – dies kann auch ein Zeichen einer allergischen Reaktion sein.

Ablauf der Iontophorese-Behandlung

Vorbereitung

Vor Beginn der Behandlung befeuchte die Elektroden. Das zu verwendende Präparat kann positive, negative oder doppelte Polarität haben:

  • Positiv polarisierte Wirkstoffe werden auf die Elektrode gesetzt, die mit dem positiven Pol verbunden ist
  • Negativ polarisierte Wirkstoffe auf die Elektrode des negativen Pols
  • Doppelt polarisierte Wirkstoffe können auf jede Elektrodenpolung gegeben werden

Elektrodenplatzierung

Platziere die mit Wirkstoff getränkte Elektrode über dem beschwerenden Bereich und die andere Elektrode gegenüber dem Gebiet (z. B. rechte und linke Seite des Knies).

Häufig verwendete Präparate

Von der positiven Elektrode applizierbare Präparate sind z. B. Lidocain, Procain, Calcium chloratum, Histamin, Tolazolin und Vitamin B1.

Von der negativen Elektrode applizierbare Präparate umfassen unter anderem Natrium salicylatum, Kalium jodatum, Phenylbutazon-Salbe, Voltaren Emulgel, Diclofenac-Gel, Flector-Gel und Fastum-Gel.

Mein Tipp: Bevor du ein Präparat per Iontophorese anwendest, stelle sicher, dass du nicht allergisch darauf reagierst! Teste beim ersten Mal an einer kleineren Fläche.

Während der Behandlung

Stelle die Intensität so ein, dass ein angenehmes „kitzelndes" Gefühl an der behandelten Stelle spürbar ist. Zu hohe Stromstärke kann schmerzhaft sein und Hautverbrennungen verursachen, zu niedrige ist wirkungslos.

Die eingebrachte Wirkstoffmenge hängt von mehreren Faktoren ab:

  • der Dauer der Stromwirkung – kann während der Behandlung gesteuert werden
  • der Stromstärke – abhängig von deiner Toleranz
  • der Fläche der Elektrode
  • der Beweglichkeit der Ionen – beeinflusst durch die Molekülmasse des Stoffes

Behandlungsprotokoll

Führe die Iontophorese täglich durch; eine Kur besteht in der Regel aus 10–15 (bei schwereren Fällen 20) Behandlungen. Beginne mit einem Iontophorese-Programm mit niedriger Frequenz – obwohl niedrigere Frequenzen weniger Wirkstoff transportieren, verursachen sie auch weniger Hautrötung.

Verschiedene Behandlungsarten

Unipolare Behandlung: Dabei wird die Wirkstofflösung nur von einem Pol aus appliziert. Es ist wichtig zu wissen, von welchem Pol ein bestimmtes Präparat appliziert werden kann – wird es auf den falschen Pol aufgebracht, verbleibt der Wirkstoff am Ort und wandert nicht, sodass die Behandlung wirkungslos bleibt.

Bipolare Behandlung: Du kannst gleichzeitig von beiden Polen (positiv und negativ) Wirkstofflösungen einbringen.

Absteigende Behandlung: Die Wirkstoffelektrode wird über dem beschwerenden Bereich und die andere Elektrode darunter platziert (in diesem Fall ist die Stromrichtung absteigend).

Transversale Stromrichtung: Häufig bei der Behandlung von Gelenken oder bei bipolarer Behandlung verwendet.

Was sagen die Studien?

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Iontophorese eine effektive Methode für die transdermale Wirkstoffzufuhr sein kann.¹ Der Vorteil der Methode besteht darin, eine zielgerichtete Wirkstoffapplikation zu ermöglichen und systemische Nebenwirkungen zu minimieren.²

In einer randomisierten, doppelblinden klinischen Studie aus dem Jahr 2019 zeigte die Iontophorese-Gruppe bei lateraler Epicondylitis (Tennisarm) signifikante Verbesserungen in Schmerz, Kraft und Funktion.⁶

Bei myofaszialem Schmerzsyndrom erwies sich die Lidocain-Iontophorese als wirksam zur Behandlung von Triggerpunkten bei minimalen Nebenwirkungen.⁵

Empfohlene Geräte

Wenn du eine Iontophorese-Behandlung zu Hause durchführen möchtest, kann das IontoBravo Iontophorese-Gerät eine geeignete Wahl sein. Das Gerät arbeitet sowohl im Dauer- als auch im Impulsbetrieb.

Wenn du komplexere Elektrotherapie-Behandlungen durchführen möchtest, sieh dir das Globus Genesy SII, das Globus Genesy 600 oder das Globus Genesy 3000 Gerät an, die ebenfalls Iontophorese-Programme enthalten.

Zusammenfassung – Kurzer Überblick

Worum geht es in diesem Artikel? Ein umfassender Leitfaden zur Iontophorese, der die Funktionsweise dieser Wirkstoffzufuhrmethode, Anwendungsbereiche, den Behandlungsablauf und Sicherheitsaspekte erklärt.

Für wen ist das interessant?

  • Menschen mit Gelenkschmerzen
  • Personen, die sich von Sportverletzungen erholen
  • Betroffene mit Sehnenentzündungen (Tendinitis)
  • Patienten mit myofaszialem Schmerzsyndrom
  • Interessierte an Physiotherapie

Kernaussage: Die Iontophorese ist eine nicht-invasive Methode, die mithilfe von elektrischem Strom Wirkstoffe durch die Haut direkt an das beschwerende Gebiet bringt. Die Methode kann zur Schmerzlinderung und zur Verringerung entzündlicher Symptome beitragen, während sie systemische Nebenwirkungen minimiert. Die Iontophorese dient als Ergänzung zur medizinischen Behandlung – bei Beschwerden konsultiere zuerst deinen Arzt oder deine Ärztin!

Therapeutische Möglichkeiten:

Therapie Wofür geeignet Behandlungsdauer Zu Hause verwendbar?
Iontophorese Zielgerichtete Wirkstoffapplikation 15–20 Minuten Ja
TENS Schmerzlinderung 20–30 Minuten Ja
EMS Muskelstimulation 15–20 Minuten Ja
Ultraschall Behandlung tieferer Gewebeschichten 5–10 Minuten Ja

Häufig gestellte Fragen:

Wie oft kann ich das Iontophorese-Gerät verwenden? Einmal täglich; eine Kur besteht in der Regel aus 10–15 Behandlungen. Die Pausen zwischen den Behandlungen und die Dauer der Kur richten sich nach dem Schweregrad der Beschwerden.

Ist die Behandlung schmerzhaft? Nein, bei richtiger Einstellung verursacht sie ein angenehmes „kitzelndes" Gefühl. Wenn du Schmerzen verspürst, reduziere die Stromstärke!

Wann sind Ergebnisse zu erwarten? Viele Menschen spüren bereits nach wenigen Behandlungen Linderung, für dauerhafte Ergebnisse sind jedoch meist 2–3 Wochen regelmäßiger Behandlung notwendig.

Kann ich es neben Medikamenten verwenden? Ja, Iontophorese kann sicher neben medikamentöser Behandlung angewendet werden. Besprich das genaue Protokoll mit deinem Arzt/deiner Ärztin!

Wodurch unterscheidet sich die TENS-Behandlung? TENS dient der Schmerzlinderung durch Reizung der Nerven, während die Iontophorese Wirkstoffe gezielt einbringt. Die Ziele sind unterschiedlich, viele Geräte bieten jedoch beide Funktionen.

Quellen

  1. Wang Y, Zeng L, Song W, Liu J. (2022). Influencing factors and drug application of iontophoresis in transdermal drug delivery: an overview of recent progress. Drug Deliv Transl Res, 12(1):15-26. PubMed: 33486687
  2. Kalia YN, Naik A, Garrison J, Guy RH. (2004). Iontophoretic drug delivery. Adv Drug Deliv Rev, 56(5):619-58. PubMed: 15019750
  3. Semalty A, Semalty M, Singh R, Saraf SK, Saraf S. (2007). Iontophoretic drug delivery system: a review. Technol Health Care, 15(4):237-45. PubMed: 17673833
  4. Dixit N, Bali V, Baboota S, Ahuja A, Ali J. (2007). Iontophoresis - an approach for controlled drug delivery: a review. Curr Drug Deliv, 4(1):1-10. PubMed: 17269912
  5. Kaya A, Güçlü B, Çolakoğlu Z. (2009). Direct current therapy with/without lidocaine iontophoresis in myofascial pain syndrome. Bratisl Lek Listy, 110(3):185-91. PubMed: 19507642
  6. Macedo LB, et al. (2019). Iontophoresis in lateral epicondylitis: a randomized, double-blind clinical trial. J Shoulder Elbow Surg, 28(9):1743-1749. PubMed: 31447123
  7. Ibrahim NA, et al. (2024). Transdermal iontophoresis versus high power pain threshold ultrasound in Mechanical Neck Pain: a randomized controlled trial. J Orthop Surg Res, 19(1):658. PubMed: 39407315
  8. Nirschl RP, et al. (2003). Iontophoretic administration of dexamethasone sodium phosphate for acute epicondylitis: a randomized, double-blind, placebo-controlled study. Am J Sports Med, 31(2):189-95. PubMed: 12642251

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen zu Informationszwecken. Die Iontophorese ergänzt die medizinische Behandlung und ersetzt sie nicht. Bei Beschwerden konsultiere eine Ärztin oder einen Arzt. Individuelle Ergebnisse können abweichen.

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