Wofür lässt sich das Gerät einsetzen?
Die Programmbibliothek bietet Ausgangspunkte für Arthrose, Knie‑Osteoarthritis, Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Umknickverletzungen, Bursitis und andere periartikuläre Beschwerden als ergänzende Behandlung.
Photobiomodulation kann Schmerzen und Beschwerden des umgebenden Weichgewebes beeinflussen. Sie stellt abgenutzten Knorpel, Meniskus oder gerissene Bänder nicht wieder her und ersetzt nicht Physiotherapie, Belastungsanpassung oder orthopädische Abklärung.
Herstellerprotokolle enthalten Einstellungen für akute und chronische Rückenschmerzen, lumbale und zervikale Syndrome, myofasziale Beschwerden sowie Symptome mit Radikulopathie.
Der Programmname ersetzt keine Diagnose. Bei ausstrahlenden Schmerzen, Muskelschwäche, Sensibilitätsstörungen, Blasen‑ oder Stuhlinkontinenz, Trauma oder rascher Verschlechterung ist vor der Behandlung eine ärztliche Abklärung erforderlich.
Die Bibliothek kann Protokolle für Schulterschmerzen, Frozen Shoulder, subakromiale Bursitis, Beschwerden rund um die Rotatorenmanschette und postoperative Rehabilitation enthalten.
Der Laser ist Zusatztherapie in der Rehabilitation. Bei erheblichem Kraftverlust, vermuteter funktioneller Unfähigkeit nach Verletzung oder Verdacht auf komplette Sehnenruptur sind bildgebende Verfahren und Facharztkonsultation erforderlich.
Epicondylitis, Achillessehnen‑Tendinopathie, Patellarsehnenbeschwerden, De‑Quervain‑Syndrom, Sehnenscheidenentzündung und Triggerpunkt‑Behandlungen gehören zu den genannten Zielbereichen.
Die Basis der Sehnenrehabilitation ist Belastungssteuerung und progressives Krafttraining. Schmerzreduktion allein bedeutet nicht automatisch, dass die Sehne bereits für volle sportliche oder berufliche Belastung geeignet ist.
Bei Muskelkater, Kontrakturen, Prellungen, Zerrungen, posttraumatischem Ödem und postoperativer Rehabilitation kann der Laser Teil eines multimodalen Behandlungsplans sein.
Bei frischen Verletzungen müssen zunächst Fraktur, komplette Ruptur, Infektion und andere dringliche Zustände ausgeschlossen werden. Hohe Leistung darf nicht dazu dienen, Symptome zu überdecken, die die Rückkehr in den Sport verhindern.
Das Plantarfasziitis‑Programm bietet herstellerseitige Ausgangseinstellungen für die gezielte Behandlung schmerzhafter Bereiche der Plantarfaszie.
Der Laser beseitigt keinen knöchernen Fersensporn. Ziel der Behandlung ist die ergänzende Therapie der umgebenden Weichteile, ergänzt durch Belastungsanpassung, geeignetes Schuhwerk und Rehabilitation.
In der Programmliste finden sich Protokolle zur Ödembehandlung bei akuten Verletzungen und postoperativem Zustand.
Unbekannte Schwellungen sind zunächst abzuklären. Der Laser ersetzt nicht Kompression, Bewegung, adäquate Wundversorgung oder die komplexe Therapie eines Lymphödems.
In den 12 W‑Modellen finden sich Programme zur Narbenbehandlung und weiteren dermatologischen Zielen. Die Anwendbarkeit hängt vom angeschlossenen Handstück, dessen Wellenlänge und den herstellerseitigen Protokollen ab.
Behandeln Sie keine infizierten, nässenden, schnell veränderlichen oder unklaren Hautveränderungen ohne Diagnose. Pigmentierte Läsionen, Verdacht auf Melanom oder aktive Tumoren sind kontraindiziert bzw. erfordern eine fachärztliche Entscheidung.
Warum den PhysioLaser 12.0 Pro wählen?
12 W maximale optische Leistung
Die optische Leistung entspricht der des tragbaren PhysioLaser 12.0. Bei maximaler Dauerleistung können bis zu 720 Joule Energie pro Minute abgegeben werden.
105 integrierte klinische Protokolle
Die Pro‑Programmbibliothek umfasst fünf Programme mehr als beim tragbaren Modell. Der echte Praxisvorteil ergibt sich jedoch nicht allein aus der Programmanzahl, sondern aus dem festen Arbeitsablauf.
11 und 22 mm Optiken im Lieferumfang
Die kleinere Optik eignet sich für gezielte Punktbehandlung, die größere mit etwa 3,8 cm² Fläche für das schnelle Abtasten größerer Bereiche.
Desktop‑Design für fixe Arbeitsstation
Die zentrale Einheit (220 × 170 × 60 mm, ca. 790 g) kann auf einem Gerätewagen oder einer dedizierten Arbeitsfläche platziert werden.
Größeres Bedienfeld und fixe Praxisergonomie
Das Pro‑Desktop‑Design kann bei täglichen, wiederkehrenden Behandlungsserien bequemer sein, da die zentrale Einheit dauerhaft vorbereitet verbleiben kann.
Zwei Schutzbrillen und Not‑Aus
Für die Behandlung mit Laserklasse 4 sind die Schutzbrillen für Bediener und Patient sowie der Sicherheits‑Not‑Aus im Lieferumfang enthalten.
Ist der PhysioLaser 12.0 Pro etwas für Ihre Praxis?
105 integrierte klinische Protokolle
Die Programmbibliothek deckt überwiegend muskuloskelettale, sportrehabilitative, ödembezogene und dermatologische Ziele ab. Die Programmauswahl erleichtert die Einstellung, ersetzt aber nicht die Diagnose, die Dosisüberprüfung und die Dokumentation der Behandlung.
Arthrose, Osteoarthritis, Knie-, Hüft‑ und Sprunggelenksbeschwerden, Bursitis, meniskusnahe Beschwerden sowie postoperative oder verletzungsbedingte Gelenkreha.
Der Programmname ersetzt keine Diagnose. Die genauen Parameter sind im Gerätemenü und in der Gebrauchsanweisung zu prüfen.
Akute und chronische Rückenschmerzen, lumbale und zervikale Syndrome, radikuläre Schmerzen, myofasziale Beschwerden und postoperative Rehabilitation.
Der Programmname ersetzt keine Diagnose. Die genauen Parameter sind im Gerätemenü und in der Gebrauchsanweisung zu prüfen.
Schulterschmerz, Frozen Shoulder, Beschwerden rund um die Rotatorenmanschette, Epicondylitis, Achillessehnen‑ und Patellarsehnen‑Tendinopathie, Sehnenscheidenentzündungen und Triggerpunkte.
Der Programmname ersetzt keine Diagnose. Die genauen Parameter sind im Gerätemenü und in der Gebrauchsanweisung zu prüfen.
Muskelkater, DOMS, Kontrakturen, Prellungen, Zerrungen, posttraumatisches oder postoperatives Ödem, Rehabilitationsphasen und ergänzende Schmerzbehandlung.
Der Programmname ersetzt keine Diagnose. Die genauen Parameter sind im Gerätemenü und in der Gebrauchsanweisung zu prüfen.
Die Bibliothek kann Programme zur Hautregeneration, Narbenbehandlung und weiteren dermatologischen Zielen enthalten. Die Verfügbarkeit einzelner Programme hängt vom angeschlossenen 808, 980 oder 1064 nm Handstück ab.
Die Quelle nennt 27 dermatologische Programme. Ein Teil davon ist nur mit dem passenden optionalen Handstück zugänglich oder anwendbar.
Der Programmname ersetzt keine Diagnose. Die genauen Parameter sind im Gerätemenü und in der Gebrauchsanweisung zu prüfen.
Wichtig: Im Basispaket ist das 808 nm Handstück enthalten. Für die Nutzung der 980‑ und 1064 nm‑Programme sind die entsprechenden optionalen Handstücke und ein für die jeweilige Wellenlänge geeigneter Augenschutz erforderlich.
Was bedeutet eine 12 W Laserbehandlung?
Bei der Photobiomodulation wird Licht mit definierter Wellenlänge und Dosis in das zu behandelnde Gewebe eingebracht. Die biologische Reaktion hängt von Wellenlänge, Leistung, Energiedosis, Fleckgröße, Impulsparametern und Behandlungsgeometrie ab.
12 W maximale Leistung im Dauerbetrieb entsprechen 12 Joule pro Sekunde, also bis zu 720 Joule pro Minute. Das ermöglicht eine schnelle Dosisabgabe und erfordert gleichzeitig erhöhte Aufmerksamkeit, um Gewebeerwärmung und Überdosierung zu vermeiden.
Das Standard‑808 nm Handstück arbeitet im nahen Infrarot. Die optionalen 980 und 1064 nm Handstücke weisen unterschiedliche Gewebeabsorptions‑Eigenschaften auf, lassen sich aber nicht pauschal als „tiefere“ oder automatisch wirksamere Wellenlängen einstufen.
Der klinische Vorteil höherer Leistung liegt primär in der Arbeitstempo‑Steigerung. Sie bedeutet nicht automatisch stärkere biologische Effekte, schnellere Heilung oder weniger Behandlungs‑Sitzungen.
Professionelle Behandlung in vier Schritten
Untersuchen Sie den Patienten
Klären Sie Diagnose, Behandlungsziel, Gewebszustand und Kontraindikationen. Der Programmname ersetzt keine Diagnose.
Wählen Sie Handstück, Optik und Protokoll
Prüfen Sie Wellenlänge, Leistung, Betriebsmodus, Frequenz, Duty‑Cycle, Behandlungsdauer, Fleckgröße und die Ausdehnung des zu behandelnden Bereichs.
Stellen Sie die Laser‑Klasse‑4‑Umgebung sicher
Bediener und Patient müssen geeignete zertifizierte Laserschutzbrillen tragen. Entfernen Sie reflektierende Gegenstände, verhindern Sie unbefugten Zutritt und halten Sie den Not‑Aus griffbereit.
Führen Sie die Behandlung durch und dokumentieren Sie
Bei Punktbehandlung halten Sie das Handstück stabil, bei Scan‑Technik bewegen Sie es gleichmäßig. Dokumentieren Sie das Behandlungsgebiet, das Handstück, die Optik, die Parameter, die Energiedosis und die Reaktion des Patienten.
Häufig gestellte Fragen
12 W ist die maximale Nennleistung der optischen Ausgabe. Im Dauerbetrieb entspricht das bis zu 720 Joule pro Minute Energiedosis. Bei Impulsprogrammen liegt die durchschnittliche Energiedosis darunter.
Nein. Höhere Leistung erlaubt schnellere Dosisabgabe. Die Eindringtiefe wird von Wellenlänge, Gewebeoptik, Fleckgröße, Kontakt und Geometrie bestimmt.
Ja. Das Gerät ist Laserklasse 4. Bediener und Patient müssen für die verwendete Wellenlänge geeignete, zertifizierte Laserschutzbrillen tragen.
Schalten Sie das Gerät sofort aus und veranlassen Sie eine dringende Augenbeurteilung beim Augenarzt. Nennen Sie die verwendete Wellenlänge und den möglichen Class‑4‑Laserkontakt bis 12 W. Symptomfreiheit schließt eine Schädigung nicht aus.
Nein. Laut Quelle ist nur das 808 nm Handstück im Basispaket enthalten. Die 980 und 1064 nm Handstücke sind jeweils optionale Zubehörteile; das 1064 nm Handstück hat eine maximale Leistung von 3 W.
Die 11 mm Optik eignet sich für kleinere, gezielte Bereiche; die 22 mm Optik ist praktisch zum Abtasten größerer Flächen. Aufgrund der größeren Fleckgröße ändern sich Leistungsdichte und nötige Behandlungszeit.
Die optische Leistung ist identisch. Das tragbare 12.0 ist kompakter und mobiler; der 12.0 Pro ist als Desktop‑Variante mit größerem Display und fünf zusätzlichen Herstellersettings konzipiert.
Es gibt keine universelle Sitzungszahl. Die Kur‑Länge ist abhängig von Diagnose, Gewebszustand, Dosis, klinischer Reaktion und Rehabilitationsplan.
Was ist im Paket enthalten?
- 1 Stk PhysioLaser 12.0 Pro Desktop‑Zentraleinheit
- 1 Stk 808 nm Handstück mit 11 mm Optik
- 1 Stk 22 mm Optik für das 808 nm Handstück
- 1 Stk Bediener‑Laserschutzbrille
- 1 Stk Patienten‑Laserschutzbrille
- 1 Stk Netzadapter
- 1 Stk wiederaufladbarer Akku
- 1 Stk Sicherheits‑Not‑Aus
- 1 Stk Gebrauchsanweisung
Laut Quelle erzeugt die 11 mm Optik einen Fleck von ca. 0,95 cm², die 22 mm Optik etwa 3,8 cm². Die kleinere Optik ist für gezielte Punktbehandlungen, die größere zum Abtasten von Schulter, Oberschenkel, Rücken oder anderen größeren Flächen praktisch.
Bei größerer Fleckgröße verteilt sich dieselbe Leistung über eine größere Fläche; daher sind Leistungsdichte und Behandlungszeit nicht 1:1 übertragbar.
Die im Paket enthaltenen Brillen sind für das Standard‑808 nm Handstück geeignet. Bei optionalen 980 oder 1064 nm Handstücken prüfen Sie, ob Schutzbereich und optische Dichte der Brille die jeweilige Wellenlänge abdecken.
Schützen Sie die optische Oberfläche vor Kratzern, Staub und fettigen Verunreinigungen. Reinigen Sie ausschließlich mit den in der Gebrauchsanweisung erlaubten Mitteln und Verfahren.
Bei beschädigtem Handstück, Kabel, Anschluss, Brille oder optischer Oberfläche benutzen Sie das Gerät nicht.
Welcher professionelle PhysioLaser passt in Ihre Praxis?
Technische Daten
| Lasertyp | GaAlAs Diodenlaser |
| Standard‑Wellenlänge | 808 nm mit dem im Lieferumfang enthaltenen Handstück |
| Optionale Wellenlängen | 980 nm Handstück und 1064 nm Handstück bis max. 3 W; separates Zubehör |
| Maximale optische Leistung | 12 W, Herstellertoleranz: ±20% |
| Maximale theoretische Energieleistung | 720 Joule pro Minute bei maximaler Dauerleistung |
| Leistungsjustierung | Laut Quelle in Schritten von 0,5 W |
| Laserklasse | Class 4, CEI EN 60825-1 |
| Emissionsmodi | Dauerbetrieb und gepulst |
| Maximale Frequenz | 10.000 Hz |
| Kleine Optik | 11 mm Durchmesser, ca. 0,95 cm² Behandlungsfleck |
| Große Optik | 22 mm Durchmesser, ca. 3,8 cm² Behandlungsfleck |
| Programme | 105 voreingestellte klinische Protokolle |
| Dermatologische Programme | Laut Quelle 27 Programme; Verwendbarkeit abhängig vom angeschlossenen Handstück |
| Display | 3 Zoll, hintergrundbeleuchtetes LCD |
| Stromversorgung | Netzadapter und wiederaufladbarer Akku |
| Abmessungen | 220 × 170 × 60 mm |
| Gewicht | Ca. 790 Gramm |
| Gehäuse | Desktop, für Gerätewagen geeignet |
| Medizinische Klassifizierung | Laut Quelle CE‑gekennzeichnetes Medizinprodukt, Klasse IIb |
| SKU | G5803 |
| Hersteller | Globus Italia, Italien |
Wann dürfen Sie das Gerät nicht anwenden?
- Richten Sie den Laserstrahl niemals direkt auf das Auge oder in die unmittelbare Umgebung des Auges.
- Während der Schwangerschaft nicht im Bereich von Abdomen und Becken anwenden.
- An Tumoren im behandelten Bereich nur mit ausdrücklicher Genehmigung des behandelnden Arztes anwenden.
- Nicht bei aktiver Blutung oder ausgeprägter Blutungsneigung im Behandlungsgebiet anwenden.
- Bei Lichtempfindlichkeit oder photosensibilisierender Medikation ist eine vorherige ärztliche Absprache erforderlich.
- Bei Fieber oder akuter allgemeiner Erkrankung die Behandlung verschieben.
- Direkte Behandlung der Schilddrüse und anderer endokriner Drüsen vermeiden.
- Bei unklaren Schwellungen, Schmerzen oder Hautveränderungen zunächst eine Abklärung veranlassen.
Bei implantierten elektronischen Geräten, schwerer Herzkrankheit oder Thoraxbehandlung verfahren Sie nach der vollständigen Herstelleranleitung und mit ärztlicher Freigabe. Detaillierte Sicherheitsinformationen →
Wichtige Hinweise
Der PhysioLaser 12.0 Pro dient als ergänzende Behandlung. Er ersetzt nicht die Diagnose, die ärztliche Behandlung, die Physiotherapie oder eine adäquate Rehabilitation.
Aufgrund der Klassifizierung als Laserklasse 4 darf das Gerät nur durch ausgebildetes Fachpersonal in einer geeigneten Lasersicherheitsumgebung eingesetzt werden. Höhere Leistung ermöglicht schnellere Dosisabgabe, erhöht aber bei fehlerhafter Parametrierung das Risiko von Überdosierung und Gewebeerwärmung.
Die Produktbeschreibung dient der Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung oder Lasersicherheitsunterweisung. Die zitierten Studien sind nicht zwingend gerätespezifische Evidenz.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Hochleistungs‑Lasertherapie wurde in verschiedenen muskuloskelettalen Zuständen untersucht. Die Studien verwendeten unterschiedliche Wellenlängen, Leistungen, Dosen und Protokolle; ihre Ergebnisse lassen sich daher nicht automatisch auf alle Programme des PhysioLaser übertragen.
-
Ahmad MA et al. (2021):
Effects of low-level and high-intensity laser therapy as adjunctive to rehabilitation exercise on pain, stiffness and function in knee osteoarthritis: a systematic review and meta-analysis.
Physiotherapy.
PubMed
Systematische Übersichtsarbeit bei Kniearthrose. -
Abdildin Y et al. (2023):
High-intensity laser therapy in low back pain management: a systematic review with meta-analysis.
Lasers in Medical Science.
PubMed
Systematische Übersichtsarbeit bei Rückenschmerzen. -
Barassi G et al. (2021):
Dual-wavelength high-power laser therapy and neuromuscular manual therapy in chronic neck pain: a randomized clinical trial.
Journal of Biological Regulators and Homeostatic Agents.
PubMed
Randomisierte Studie bei chronischen Nackenschmerzen, mit abweichenden Geräteprotokollen. -
Mostafa MSEM et al. (2022):
Effect of High-Power Laser Therapy Versus Shock Wave Therapy on Pain and Function in Knee Osteoarthritis Patients.
Photobiomodulation, Photomedicine, and Laser Surgery.
PubMed
Vergleich Hochleistungs‑Laser vs. Stoßwellentherapie bei Kniearthrose. -
Verma S et al. (2022):
Effectiveness of High Power Laser Therapy on Pain and Isokinetic Peak Torque in Athletes with Proximal Hamstring Tendinopathy.
BioMed Research International.
PubMed
Studie bei Sportlern mit proximaler Hamstring‑Tendinopathie.
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Softlaser‑Therapie – umfassender Leitfaden →
PhysioLaser 6.0 Pro – Desktop‑6 W Modell →
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