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Medizinische Geräte für zu Hause – Hilfsmittel zur Behandlung chronischer Erkrankungen

Wenn du mit chronischen Schmerzen, Beschwerden am Bewegungsapparat oder Atemwegserkrankungen zu kämpfen hast, kennst du die Frustration durch Wartelisten, Reisen und Terminabsprachen in Praxen. Die gute Nachricht: Heutzutage sind viele Therapiemöglichkeiten auch für den Hausgebrauch verfügbar – unter ärztlicher Anleitung, aber bequem in deinem Wohnzimmer anwendbar.

In diesem Leitfaden zeige ich dir, was du über medizinische Geräte für den Hausgebrauch wissen musst: wofür sie gedacht sind, wie sie funktionieren und wie du das für dich passende Gerät auswählst. Ich spreche nicht von Wundermitteln, sondern von ergänzenden Therapieoptionen, die neben der ärztlichen Behandlung zur Verbesserung deiner Lebensqualität beitragen können.

Wenn du dich ausführlicher für das Konzept der Heimmedizinischen Technik und deren Platz im Gesundheitssystem interessierst, lies meinen umfassenden Artikel Wofür ist die Heimmedizinische Technik? .

Was ist ein medizinisches Gerät für den Hausgebrauch?

Ein medizinisches Gerät für zu Hause ist ein Gerät, das von einer Person mit einer dauerhaften oder vorübergehenden gesundheitlichen Beeinträchtigung in den eigenen vier Wänden ohne ständige Anwesenheit eines Gesundheitsfachpersonals verwendet werden kann. Wichtig zu verstehen: Diese Geräte sind nicht für die Behandlung von akuten Zuständen bestimmt – die Versorgung akuter Fälle ist immer ärztliche Aufgabe!

Heimgeräte spielen vor allem eine Rolle bei der Behandlung chronischer Erkrankungen. Es geht um Zustände, die bereits abgeklärt sind, deren Ursache bekannt ist und für die daher gezielte, ursächliche Therapien angewendet werden können.

Wissenschaftliche Studien zeigen eindeutig, dass Heimüberwachung und Selbstmanagement die Lebensqualität chronisch Kranker verbessern können. Eine Übersichtsarbeit aus 2024 stellt dar, dass tragbare Geräte und Heimüberwachungssysteme bei der Behandlung von Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und COPD helfen können.¹

Betrachte sie als Werkzeuge

Du kannst medizinische Geräte für zu Hause wie den Inhalt deiner Werkzeugkiste sehen. Mit Schraubendreher, Hammer und Maulschlüssel erledigst du kleine und größere Reparaturen rund ums Haus. Mit medizinischen Geräten erhältst du Unterstützung bei der Behandlung deines chronischen Zustands, bequem in deinem Zuhause.

So wie Messer, Löffel und Gabel zwar alle Besteck sind, aber unterschiedliche Zwecke erfüllen – du kannst mit dem Messer keine Suppe essen und mit dem Löffel kein Fleisch schneiden – erfüllen auch medizinische Geräte unterschiedliche Funktionen.

Das eine Gerät kann bei Schmerzlinderung helfen, ein anderes Entzündungen reduzieren, ein drittes die Muskulatur stärken. Keines hat eine „Wunderwirkung“ – aber richtig angewendet und am richtigen Einsatzort können sie wertvolle Unterstützung bieten.

Und denk daran: dieselben Technologien sind in mehreren Bereichen nützlich – für Sportler, in der Körperpflege oder sogar für Haustiere. Mehr dazu hier →

Der multimodale Ansatz

Studien zeigen, dass die Kombination verschiedener Therapiemethoden oft bessere Ergebnisse bringt als jede einzelne Methode für sich.² Wenn dir zum Beispiel durch langes Sitzen der Rücken weh tut:

  • Ein TENS-Gerät kann helfen, die akuten Schmerzen zu reduzieren, behandelt jedoch nicht die Ursache – daher können die Schmerzen zurückkehren
  • Mit einem Muskelstimulator (EMS) kannst du die rückenstabilisierenden Muskeln stärken, was die Ursache angeht
  • Die kombinierte Anwendung beider Methoden kann schneller und nachhaltiger wirken

Das ist der sogenannte multimodale Ansatz: die gleichzeitige Anwendung mehrerer sich ergänzender Methoden.

Der Platz der Heimtherapie im Gesundheitssystem

Ein medizinisches Gerät für zu Hause ersetzt keine Krankenhausbehandlung! Seine Rolle ist zweifach:

  1. Fortsetzung der im Krankenhaus begonnenen Behandlung – z. B. Rehabilitation nach Schlaganfall, nach Operationen
  2. Heimbehandlung chronischer Erkrankungen – wenn deine Erkrankung bereits lange bekannt ist (Arthrose, Gelenkentzündung, Lymphödem), musst du nicht für jede Behandlung in die Praxis fahren

Moderne Geräte eignen sich nicht nur zur Behandlung, sondern auch zur Prävention und zur Überwachung des Zustands. Die Technologie hat sich so schnell entwickelt, dass heutige Heimgeräte in ihrer Leistung den Krankenhausgeräten von vor 10–15 Jahren nahekommen.

Wichtige medizinische Geräte für zu Hause

Elektrotherapie-Geräte

TENS-Gerät (Schmerzlinderung)

TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation) wirkt durch elektrische Impulse und hilft, Schmerzen zu lindern. Eine Meta-Analyse von 2022, die 381 Studien auswertete, fand mäßig starke Evidenz dafür, dass TENS bei akuten und chronischen Schmerzen eine moderate Schmerzlinderung bewirken kann.³

TENS wird vor allem bei muskuloskelettalen Schmerzen eingesetzt. Ein Vorteil gegenüber Medikamenten ist das geringe Nebenwirkungsrisiko. Wichtig: TENS behandelt nicht die Ursache der Schmerzen, sondern kann nur das Symptom lindern.

Muskelstimulator (EMS)

EMS (elektrische Muskelstimulation) löst Muskelkontraktionen aus, was bei Muskelschwäche, Verbesserung der Gelenkstabilität und in der Rehabilitation helfen kann. Neuere Studien zeigen, dass die Kombination von EMS und TENS bei chronischen Rückenschmerzen und Kniegelenkverschleiß vielversprechende Ergebnisse zeigen kann.⁴

Bei Lähmungen infolge Schlaganfall, Unfall oder Infektion kann es ein wichtiges Rehabilitationsmittel sein. Auch im Sport wird es zur Ergänzung des Trainings und zur Unterstützung der Muskelregeneration verwendet.

Mikrostrom-(MENS) Gerät

Mikrostrom verwendet eine geringere Stromstärke als TENS. Untersuchungen prüfen seine Rolle bei entzündlichen Zuständen sowie bei der Unterstützung von Verletzungen und Wundheilung. Der Wirkmechanismus des Mikrostroms unterscheidet sich vom TENS und kann zelluläre Prozesse beeinflussen.

Iontophorese

Mit ihrer Hilfe können Wirkstoffe mithilfe von elektrischem Strom durch die Haut transportiert werden. Sie wird bei Sportverletzungen und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Hervorragend einsetzbar ist sie auch bei verstärktem Schwitzen an Händen, Füßen und Achseln (Hyperhidrosis).

Licht- und Wärmetherapie-Geräte

Softlaser-Gerät

Der Softlaser (LLLT – Low-Level-Lasertherapie) verwendet niederenergetisches Laserlicht. Er wird bei Gelenkschmerzen und Entzündungen sowie zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt. Untersuchungen prüfen seine Wirksamkeit auch bei Lippenherpes und Gürtelrose.

Therapeutischer Ultraschall

Ultraschall wirkt mit Schallwellen auf tiefere Gewebeebenen. Er wird bei Muskel- und Sehnenverspannungen sowie Gelenkbeschwerden angewendet. In der Kosmetik findet er ebenfalls Verwendung (Cellulite-Behandlung).

Wärme- und Kältetherapie

Kältetherapie eignet sich bei frischen Verletzungen und akuten Entzündungen. Wärmetherapie (einschließlich Infrarotlampen und Paraffinbehandlungen) dient eher der Linderung chronischer Beschwerden und der Reduktion von Sehnen- und Muskelsteifigkeit.

Atemwegsgeräte

Inhalator (Vernebler)

Ein wichtiges Gerät zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Das Gerät erzeugt ein Aerosol aus Medikamenten, sodass der Wirkstoff direkt in die Lunge gelangt. Bei Asthma und Atemnot erkrankungen dient es der Verabreichung vom Arzt verordneter Medikamente.

Salzinhalationsgerät

Die Halotherapie (Salzinhalation) beruht auf dem Einatmen salzhaltiger Luft. Studien untersuchen seine Rolle bei der Schleimlösung und der Unterstützung der Atemwegsgesundheit. Es wird vor allem zur Prävention und als Ergänzung zur medikamentösen Therapie bei Schnupfen, Allergien und Asthma eingesetzt.

Luftbefeuchter

Eine geeignete Luftfeuchtigkeit kann die Gesundheit der Atemwegsschleimhäute unterstützen, besonders in trockenen, beheizten Räumen.

Magnettherapie

Die Magnettherapie (PEMF – pulsierendes elektromagnetisches Feld) ist eine in der Physiotherapie anerkannte Methode. Sie wird bei langanhaltenden muskuloskelettalen Beschwerden – z. B. Osteoporose, Zustand nach Knochenbruch, Arthrose – eingesetzt. Es ist wichtig, wissenschaftlich untersuchte Geräte von Produkten mit nicht belegt erscheinender Wirkung zu unterscheiden.

Lymphdrainage (Kompressionstherapie)

Eine wirksame Unterstützung bei der Behandlung des Lymphödems, zur Linderung venöser Erkrankungen und zur Förderung der Heilung von Unterschenkelgeschwüren.

Diagnostische und Überwachungsgeräte

Gerät Wofür Für wen empfohlen
Blutdruckmessgerät Regelmäßige Blutdruckkontrolle Bei Bluthochdruck, zur Prävention
Pulsoximeter Messung des Sauerstoffgehalts im Blut Für Herz- und Atemwegspatienten
Blutzuckermessgerät Überwachung des Blutzuckerspiegels Für Diabetiker
Heim-EKG Aufzeichnung des Herzrhythmus Bei Verdacht auf Herzrhythmusstörungen
Defibrillator (AED) Wiederbelebung bei Herzstillstand Öffentliche Bereiche, Risikogruppen

Bevor du die Behandlung beginnst

Bevor du ein medizinisches Gerät für den Heimgebrauch kaufst oder benutzt, sprich mit deinem behandelnden Arzt! Er kann beurteilen, ob das betreffende Gerät für deinen Zustand geeignet ist.

Allgemeine Kontraindikationen bei Elektrotherapie-Geräten

Bei folgenden Zuständen solltest du kein Elektrotherapie-Gerät ohne ärztliche Rücksprache verwenden:

  • Eingesetzter Herzschrittmacher oder implantierter Defibrillator
  • Schwangerschaft (insbesondere im Bauch- und Beckenbereich)
  • Aktive Thrombose oder Blutgerinnungsstörung
  • Krebserkrankung im zu behandelnden Gebiet
  • Offene Wunde, infizierte Hautfläche
  • Epilepsie (im Kopf- und Halsbereich)
  • Herzkrankheit (im Brustbereich)
  • Metallimplantat im zu behandelnden Bereich

Mögliche Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen von Heimtherapie-Geräten sind in der Regel mild und vorübergehend:

  • Leichte Rötung an der Behandlungsstelle (verschwindet meist innerhalb weniger Minuten)
  • Vorübergehende Muskelermüdung nach EMS-Anwendung
  • Leichtes Kribbeln oder unangenehmes Gefühl bei zu hoher Intensität
  • Selten Hautreizungen unter den Elektroden

Wenn du anhaltende Beschwerden, Schmerzen oder ungewöhnliche Symptome bemerkst, brich die Behandlung sofort ab und konsultiere deinen Arzt!

Wie wählst du das passende Gerät aus?

Bevor du ein medizinisches Heimgerät kaufst, informiere dich gründlich! Vor allem musst du klären, ob das ausgewählte Gerät tatsächlich für den beabsichtigten Einsatz geeignet ist.

Beispiel: Wenn du von TENS eine entzündungshemmende Wirkung erwartest, ist das wie mit einem Dessertlöffel versuchen, einen Truthahn zu zerteilen – du hast das falsche Werkzeug für die Aufgabe gewählt.

In meinem Blog beschreibe ich ausführlich, was du von den einzelnen Geräten erwarten kannst, wie du sie anwendest und mit welcher anderen Methode du ihre Wirkung verstärken kannst. Das variiert je nach Symptom und Erkrankung.

Denke daran: Was dem Nachbarn bei ähnlichen Beschwerden geholfen hat, ist nicht unbedingt für dich geeignet. Immer individuelle Abwägung und möglichst ärztliche Beratung erforderlich!

Wenn du unsicher bist, welche Technologie für dich passt, lies den Leitfaden „Welche Technologie wofür?“ →

Zusammenfassung – Kurzübersicht

Worum geht es in diesem Artikel? Um einen umfassenden Leitfaden zu medizinischen Geräten für den Heimgebrauch: was man über sie wissen sollte, wofür sie gut sind und wie sie in die Behandlung chronischer Erkrankungen passen.

Für wen ist er? Für Menschen mit chronischen muskuloskelettalen, Atemwegs- oder sonstigen Erkrankungen, Rehabilitanden und alle, die sich für Heimtherapie-Optionen interessieren.

Hauptbotschaft: Medizinische Geräte für zu Hause sind keine Wundermittel und ersetzen keine ärztliche Behandlung. Als ergänzende Therapie unter ärztlicher Aufsicht können sie jedoch wertvolle Hilfe bei der Behandlung chronischer Zustände und zur Verbesserung der Lebensqualität leisten.

Wichtige Gerätekategorien:

  • Elektrotherapie (TENS, EMS, Mikrostrom): Schmerzlinderung, Muskelstimulation
  • Lichttherapie (Softlaser): Entzündung, Wundheilung
  • Atemwegsgeräte (Inhalator, Salzinhalation): Atemwegsbeschwerden
  • Magnettherapie: Beschwerden des Bewegungsapparats
  • Kompressionstherapie: Lymphödem, venöse Erkrankungen
  • Überwachungsgeräte: Zustandskontrolle

Häufig gestellte Fragen:

Kann ein Gerät für zu Hause die ärztliche Behandlung ersetzen?
Nein. Heimgeräte dienen als ergänzende Therapie neben der vom Arzt empfohlenen Behandlung, nicht als Ersatz.

Sollte ich vor der Anwendung einen Arzt aufsuchen?
Ja, das wird auf jeden Fall empfohlen. Dein Arzt kann beurteilen, ob die Therapie für dich geeignet ist und ob Kontraindikationen vorliegen.

Wie schnell sind Ergebnisse zu erwarten?
Das variiert von Person zu Person und nach Zustand. Die Behandlung chronischer Erkrankungen benötigt in der Regel Monate – erwarte keine sofortige, dauerhafte Veränderung.

Kann ich mehrere Geräte gleichzeitig verwenden?
Der multimodale Ansatz (Kombination mehrerer Methoden) kann oft wirksamer sein, aber besprich das immer mit deinem Arzt.

Quellen

  1. Bhattacharyya O, et al. (2020). Technology-Enabled Self-Management of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. J Med Internet Res. PubMed: 32729843
  2. Yousef H, et al. (2024). The Role of Wearable Devices in Chronic Disease Monitoring and Patient Care. Cureus. PubMed: 39381470
  3. Johnson MI, et al. (2022). Efficacy and safety of transcutaneous electrical nerve stimulation (TENS) for acute and chronic pain: systematic review and meta-analysis. BMJ Open. PubMed: 35144946
  4. Green M, et al. (2025). Latest Advancements in Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation (TENS) and Electronic Muscle Stimulation (EMS). J Pain Res. PMC: 11733168
  5. Sluka KA, Rakel BA. (2014). Using TENS for pain control: the state of the evidence. Pain Manag. PMC: 4186747
  6. Devi R, et al. (2024). Wearable Devices for Supporting Chronic Disease Self-Management. JMIR Mhealth Uhealth. PubMed: 39652850

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen nur der allgemeinen Orientierung. Heimtherapie-Geräte ergänzen die ärztliche Behandlung, ersetzen sie jedoch nicht. Konsultiere vor der Anwendung eines Geräts deinen behandelnden Arzt. Bei Veränderung deiner Beschwerden wende dich an eine Fachperson.

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