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Sportstimulator

Der Sport-Muskelstimulator ist kein Ersatz für das Training, sondern als Ergänzung gedacht. Sein „Nutzen“ unterscheidet sich für Profis und Amateure.
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Die Elektrostimulation der Muskeln ist nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zum Training zu verstehen. Ihr „Nutzen“ unterscheidet sich für den Profi, der vom Sport lebt, und für den Hobbysportler, der neben Ausbildung oder Beruf trainiert. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig, sodass jeder selbst entscheiden kann, wofür er sie „einsetzt“! Eines ist sicher: Wenn du sie regelmäßig anwendest, wirst du die positiven Effekte spüren – genauso wie bei regelmäßigem Training. Schauen wir uns an, wofür Athleten den Muskelstimulator verwenden können.

Einsatzmöglichkeiten der Elektrostimulation für Sportler

Beschleunigte Muskelregeneration

Wenn du noch keinen Stimulator genutzt hast, probiere als Erstes die regenerativen Anwendungen aus!

Besonders nach intensivem Training solltest du die Elektroden auf die beanspruchtesten Muskeln setzen. Zahlreiche Studien belegen, dass Elektrostimulation den Metabolitenabbau und damit Muskelermüdung und -steifigkeit effektiver reduziert als alle anderen Cool-down-Methoden.

Eine Elektrotherapie innerhalb von 90 Minuten nach dem Training kann die Durchblutung um bis zu 300% steigern und so den Abtransport von Abfallstoffen aus dem Muskel beschleunigen. Die meisten Metabolite werden in der Leber abgebaut – je schneller sie dorthin gelangen, desto schneller verschwindet Steifheit und Müdigkeit. Die Regenerationszeit verkürzt sich und Muskelkrämpfe werden verhindert.

Eine verbesserte Durchblutung unterstützt nicht nur den Abtransport, sondern auch das Auffüllen der Energiespeicher im Muskel.

Ein nach dem Training entsprechend behandelter Muskel fühlt sich beim nächsten Workout deutlich frischer und erholter an, wodurch eine höhere Trainingsintensität möglich ist.

Heilung von Muskelverletzungen

Ursprünglich stammt die Elektrostimulation aus der Medizin und wurde in Krankenhäusern zur Behandlung von Muskelkrankheiten eingesetzt. Bei Sportunfällen willst du so schnell wie möglich zurück ins Training.

Da die Elektrostimulation das Gelenk nicht bewegt, kannst du bereits am Tag nach einer Sehnen-, Band-, Gelenkkapsel- oder Knorpelverletzung mit erhaltenden Muskelbehandlungen beginnen!

Nach einer Muskelverletzung musst du einige Tage warten, bis die Blutung abgeklungen ist. Ab 3–4 Tagen nach dem Trauma kannst du sie jedoch einsetzen. Sie fördert Blut- und Lymphzirkulation, liefert Nährstoffe an die betroffene Stelle und beschleunigt so die Regeneration der Muskelfasern.

Wiedergewinnung der Muskelkraft

Nach Frakturen, Knorpel- oder Bandoperationen bist du oft gezwungen, längere Zeit im Bett zu liegen. Je länger die Zwangspause, desto mehr verlierst du an mühsam erarbeiteter Kraft und Muskelmasse. Zwei bis drei Wochen Pause können die Ergebnisse von einem halben Jahr Training zunichtemachen.

Da beim Stimulator keine Gelenkbewegung erfolgt, kannst du schon wenige Tage nach der Operation mit krafterhaltenden und -aufbauenden Übungen beginnen. Bis die Gelenkbewegung wieder freigegeben ist, sind deine Muskeln bereits darauf vorbereitet – du kannst deine Rückkehr Wochen vorziehen!

Während der Rehabilitation lassen sich Physiotherapieübungen und Elektrostimulation kombinieren, um den Wiederaufbau weiter zu beschleunigen. Die gleichzeitige Anwendung unterstützt das „Umlernen“ neuromuskulärer Funktionen.

Gezielter Muskelaufbau bei schwachen Partien

Oft trainiert man einen Muskel vergeblich und er wächst trotzdem nicht – mit Elektrostimulation kannst du aber gezielt einzelne Muskeln ansprechen und entscheiden, welche Leistungsfähigkeit du verbessern möchtest. Du kannst isoliert Ausdauer, aerobe Kapazität, Muskelkraft, Explosivität oder Muskelmasse steigern. Achtung: Die Wirkung tritt nur in den behandelten Muskeln auf!

„Gewonnene“ Trainingszeit

Die meisten Sportler trainieren neben Familie, Job oder Studium und haben nur begrenzt Zeit. Wer im Büro arbeitet, kann mit Muskelstimulation zusätzliche Trainingseinheiten „gewinnen“. Passive Stimulation während des Sitzens wirkt wie ein zusätzliches Workout!

Natürlich solltest du nur die für deine Sportart wichtigsten Muskeln behandeln: Läufer stimulieren die Oberschenkelmuskulatur, Radfahrer ebenfalls die Beinmuskeln, Schwimmer trainieren den Latissimus, usw.

Die Behandlung kann gezielt auf Kraft und Explosivität oder bei Ausdauersportarten auf Muskel- und aerobe/anaerobe Ausdauer eingestellt werden.

Vermeidung von Leistungseinbußen

Stell dir vor, du machst eine Kniebeuge-Einheit mit Gewichten und hast am nächsten Tag Knieschmerzen. Du denkst: „Ach, das geht schon…“, machst weiter, aber die Schmerzen werden stärker und schließlich erkennst du eine Überlastungsverletzung. Wenn du 2–3 Wochen aussetzt, verlierst du die Ergebnisse der letzten 3–4 Monate.

In diesem Fall hilft dir der Muskelstimulator: Während du das Gelenk schonst, kannst du mittels Stimulation den Zustand deiner Beinmuskulatur erhalten. Nach zwei Wochen ohne Laufen oder Radfahren sind deine Oberschenkelmuskeln trotzdem nicht geschrumpft – sobald du wieder trainierst, kannst du an deinem alten Leistungsniveau anknüpfen.

Ein weiteres Beispiel betrifft Profisportler: Auf einer 30+ Stunden Flugreise steifst du ein, und schon 2 Tage Pause machen sich negativ bemerkbar. Mit dem Stimulator in der Tasche kannst du während des Flugs oder Busfahrts deine wichtigsten Muskeln pflegen. Am Zielort wirst du keine Ermüdungserscheinungen spüren.

Worin liegt der Nutzen für Profis?

Das Leben eines Profisportlers dreht sich um Training: Maximale Intensität, maximales Fortschreiten. Hohe Belastung bedeutet jedoch stärkere Ermüdung und mehr Erholungsbedarf.

In der Pause lagern die Muskeln Nährstoffe und Energie ein, bauen Stoffwechselprodukte ab und reparieren Mikroschäden. In dieser Phase findet die Superkompensation statt: Der Körper optimiert Kreislauf, Atmung und Stoffwechselprozesse für die nächste Belastung. Muskelstruktur und Durchblutung verbessern sich, die Anpassung an Sauerstoffmangel gelingt leichter, Herz-Kreislauf-Leistung steigt. Diese Prozesse brauchen Zeit und kontinuierliche Belastung.

Vernachlässigst du die Erholung, verlangsamt sich dein Fortschritt, im schlimmsten Fall führt Übertraining zu Leistungsabfall und erhöhtem Verletzungsrisiko!

Bleiben Stoffwechselprodukte in den Muskeln zurück, werden sie müde, steif und unflexibel. Trainierst du trotzdem weiter, können Schmerzen in Knie, Sprunggelenk, Achillessehne, Schulter oder in jeder Muskel-Sehnen-Einheit auftreten. Chronische Überlastung führt zu Entzündungen, deren Heilung Monate dauern kann. Viele tolerieren den Schmerz aus Wettkampffixierung – bis eine Sehne reißt oder ein Band Schaden nimmt.

Was ist passiert? Du hast unbedacht trainiert und deine Körperwarnsignale ignoriert. Du hast deinem Körper keine Regeneration, keinen Pausen, keine Superkompensation gegönnt – du warst übertrainiert!

Für Profis bietet Elektrostimulation den größten Nutzen durch beschleunigte Muskelregeneration!

Es gibt zwei Wege der Regeneration: Prä- und Post-Workout-Stimulation.

Die vor dem Training genutzte Stimulation nennt man Warm-up. Sie bereitet den Körper auf Bewegung vor, steigert die Durchblutung und macht Sehnen, Bänder und Muskeln flexibel. Ein Großteil der Sportverletzungen entsteht durch unzureichendes Aufwärmen. Mit Elektrostimulation lässt sich das Verletzungsrisiko deutlich senken.

Direkt nach dem Training oder spätestens innerhalb von 90 Minuten durchgeführte Stimulation (Recovery-Programme) entfernt 35–50% der Metabolite (Laktat, CK) und beschleunigt so den Abbau von Abfallstoffen. Das verkürzt die Regenerationsdauer und reduziert die Ermüdung. Beim nächsten Workout musst du die Intensität nicht senken. Kannst du sogar härter trainieren, beschleunigt sich dein Fortschritt! Gleichzeitig sinkt das Verletzungsrisiko.

Verletzungsmanagement und Erhalt der Muskelkraft

Mit intensiver Belastung gehen kleinere oder größere Muskel- und Gelenkverletzungen einher, deren Behandlung Hauptanwendungsgebiet der medizinischen Elektrostimulation ist. Bei Trainingspausen verliert die Muskulatur binnen Tagen den Nutzen von Monaten Training. Nach einer 10-tägigen Pause durch ein Knöchelbandtrauma kann die in einem halben Jahr aufgebaute Beinkraft verloren gehen. Da der Stimulator das Gelenk nicht bewegt, kannst du wenige Stunden nach Abklingen der Blutung Waden- und Oberschenkelmuskulatur behandeln und so die Kraft erhalten und dem Abbau entgegenwirken!

Ähnlich verhält es sich auf Fernreisen: Bis du ankommst, können zwei Tage Pause vergehen, und du spürst in Wettkämpfen Leistungseinbußen. Mit einem Stimulator kannst du im Flugzeug, Bus oder wo auch immer deine wichtigsten Muskeln trainieren und deine Kraft bewahren.

Er hilft dort, wo du nicht weiterkommst.

Manche Muskeln entwickeln sich trotz Training nicht wie gewünscht. Eine Seite kann (z.B. nach Verletzung) schwächer sein, was zu Dysbalancen und Rückenschmerzen führt. Mit dem Stimulator kannst du solche Defizite ausgleichen und dich auf einzelne Muskeln oder Muskelgruppen fokussieren.

Der Stimulator bietet viele weitere Möglichkeiten. Als Profi sollte er in deiner Sporttasche nicht fehlen – er wird es dir danken!

Worin liegt der Nutzen für Amateure?

In allem, was auch Profis nutzen (siehe vorangegangenes Kapitel) und darüber hinaus in einigen Punkten.

Amateure leiden meist unter „Trainingsmangel“. Neben Studium, Arbeit und Familie bleibt oft nicht genug Zeit für ausreichendes Training. Häufig wird ohne ordentliches Warm-up ins Workout gestartet, was Verletzungen begünstigt. Ein kleiner Fortschritt wird schnell von Rückschritten begleitet, und viele bleiben hinter ihren Zielen zurück.

Ein Stimulator eignet sich für diejenigen, die Zeit für die Stimulation aufbringen können. Büroarbeiter profitieren besonders – wer ständig in Bewegung ist, hat weniger Gelegenheit für Stimulation und nutzt sie meist nur zur Verletzungsbehandlung.

Radsportler stimulieren ihre Oberschenkelmuskeln, Ringer die Rumpfmuskulatur, Schwimmer den Latissimus usw. Schwerpunkt ist jener Muskel, der für den Sport am wichtigsten ist. 80% der Stimulation sollten in Zeit und Fokus in diese Muskelgruppe fließen.

Natürlich ersetzt die Stimulation kein konventionelles Training, das für Kreislauf- und Atmungsanpassung sowie Koordination wichtig ist. Dennoch danken dir die behandelten und wichtigen Muskeln die Anwendung sichtbar.

Ist Elektrostimulation für Sportler nützlich?

Garantiert!

Während technische Neuerungen wie ein leichteres Rad oder Laufschuhe nur Hilfsmittel sind, die deine Leistung nur geringfügig beeinflussen, bietet Elektrostimulation eine völlig andere Dimension:

Mit ihr kannst du das Potenzial deiner Muskeln maximal ausschöpfen – direkt und indirekt verbessert sie deine Performance! Voraussetzung ist jedoch der regelmäßige Einsatz im Rahmen des Trainings. Im Regal versauert, entfaltet sie keine Wirkung.



Zwischen verschiedenen Stimulationen bestehen erhebliche Unterschiede. Die Wirkung auf den Muskel hängt von den Impulseinstellungen ab: Was die Durchblutung steigert, unterscheidet sich von dem, was die Muskelkraft erhöht. Haltekraft-, Krampflösungs- oder Paresestimulationen erfordern jeweils eigene Parameter. Alte Geräte mit Schaltern und Knöpfen erforderten manuelles Einstellen. Moderne Geräte hingegen bieten Menüs, in denen man entweder die Krankheit ('Muskelatrophie', 'Tennisellenbogen', 'Karpaltunnelsyndrom') oder das Behandlungsziel ('Schmerzlinderung', 'Ödemreduktion', 'Kraftwiederherstellung', 'Krampfprävention') auswählt – das Gerät kennt dann selbst die korrekten Parameter. Ohne Einstellen erzielst du dennoch optimale Behandlungsergebnisse. Schauen wir uns die wichtigsten Programme für Sportler an.

Diesen Artikel verstehst du besser, wenn du meine früheren Beiträge zur Elektrostimulation gelesen hast! Falls nicht, findest du sie hier.

Wichtige Elektrostimulations-Trainingsprogramme

Wenn du einen Sport-Muskelstimulator kaufst, triffst du in allen Geräten auf ähnliche Programmnamen:

  • Warm-up (Bemelegítés): Kurzprogramm, das die Muskeln auf Temperatur bringt und auf das Training vorbereitet. Löst feine, ruckartige Kontraktionen aus, die die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen. Reduziert die Steifigkeit von Muskeln und Sehnen und bereitet sie physiologisch ideal auf die Belastung vor.
    Wichtig auch bei Verletzungen: Die verbesserte Durchblutung bringt sauerstoff- und nährstoffreiches Blut und entfernt gleichzeitig entstandene Metabolite und Toxine.
  • Pre-Competition Warm-up (Verseny előtti bemelegítés): Länger und intensiver als das Standard-Warm-up. Setze es wenige Minuten vor dem Wettkampf an den wichtigsten Muskelgruppen ein. Bei täglichem Training kann es das „normale“ Warm-up ersetzen.
    Auch hier fördert die verbesserte Zirkulation Heilungsprozesse nach Verletzungen.
  • Capillarisation (Kapillarizáció): Vor allem für Ausdauersportarten geeignet, aber in den ersten Trainingswochen für alle empfehlenswert. In der Saison nur im Ausdauersport einsetzen!
    Fördert die Durchblutung des Muskels, verbessert die Sauerstoffversorgung und verringert Ermüdung bei harter körperlicher Arbeit.
    Aktiviert primäre und sekundäre Kapillarsysteme, um die Gewebe besser mit Sauerstoff zu versorgen und die Ermüdung bei intensiver Belastung zu reduzieren.
  • Resistance (Állóképesség): Für Ausdauersportarten; steigert die Fähigkeit zu langandauernder, hoher Kraftentfaltung und bereitet auf Metabolite vor, um Ermüdung hinauszuzögern.
    Nutze es nach Verletzungen als ersten Schritt zur Kraftwiedergewinnung.
  • Endurance (Kitartó erő): Für Sportarten wie Kajak-Kanu, Mittelstreckenlauf (800–1500 m) und Kampfsport, bei denen der Muskel über mehrere Minuten im anaeroben Bereich maximale Leistung erbringen muss. Verbessert die langfristige Kraftentfaltung und hilft, Milchsäurebildung entgegenzuwirken, um Ermüdung zu reduzieren. Das Programm wechselt lange, intensive Kontraktionen mit kurzen, aktiven Pausen.
  • Aerob resistance (Aerob állóképesség): Verbessert die Fähigkeit, eine Anstrengung über lange Zeit aufrechtzuerhalten. Langdauerprogramm, angepasst an die aerobe Leistungsfähigkeit der langsamen Muskelfasern.
    Nach Verletzungen nutzbar, empfiehlt sich aber erst nach 10–14 Tagen Resistance-Kur.
  • Hypertrophy (Hipertrófia): Zur Steigerung der Muskelmasse. Hochfrequente Impulse erzeugen intensive Muskelarbeit, die für das Wachstum der Muskelfasern entscheidend ist. Vorteil: Fokus auf einzelne, schwächste Punkte eines Muskels oder Muskelgruppen.
    Bei Verletzungen nur nach vollständiger Heilung anwenden.
  • Max. strength (Maximális erő): Für hohe Kraftanforderungen, z.B. im Kampfsport. Steigert die maximale Kraftentfaltung und die Muskelmasse. Hilft, das Verletzungsrisiko bei hochintensivem Krafttraining zu senken.
    Nach Verletzungen erst nach vollständiger Heilung verwenden.
  • Reactivity (Reakcióképesség): Für Ballsportarten und Kampfsport optimal. Verbessert die Kontraktionsgeschwindigkeit. Kurze, extrem intensive und schnelle Reize fördern schnelle Fasern und steigern die Aktivität myotaktischer Rezeptoren.
    Nur nach vollständiger Verletzungsheilung einsetzen.
  • Explosive strength (Robbanékony erő): Für Sportarten mit maximaler Kraft in kürzester Zeit (z.B. Sprint, Sprung- und Wurfdisziplinen, Volleyball). Erhöht die Masse der in kürzester Zeit rekrutierbaren Muskelfasern bei höchster Kraftanwendung.
    Nach Verletzungen nur nach vollständiger Heilung anwenden.

Programme für Cool-down und Muskelregeneration

Studien zeigen, dass eine regenerierende Stimulation innerhalb von 90 Minuten nach körperlicher Aktivität den Laktatspiegel um 25–40% senkt. Nur Kompressions-Eis-Massage wirkt effektiver. Der Vorteil der Elektrostimulation liegt jedoch in der kleinen, einfach zu bedienenden Gerätegröße, die überall und jederzeit einsetzbar ist – im Gegensatz zu teuren Kompressions- und Eis-Massage-Systemen.

  • Aktive Regeneration: Empfohlen für alle Sportarten, besonders bei mehreren täglichen Trainingseinheiten. Beschleunigt die Muskelregeneration, steigert die Durchblutung und reduziert Ermüdung. Entfernt Metabolite und Laktat effektiver als herkömmliche Cool-downs und hält die Intensität aufeinanderfolgender Einheiten hoch. Besonders nützlich bei Serienbelastungen, z.B. in Pausen zwischen Halbzeiten oder Kampfrunden.
  • Regeneration nach Wettkampf: Länger und intensiver als das Programm Aktive Regeneration. Nach jedem Training oder Wettkampf empfohlen. Fördert den Abbau von Metaboliten und hilft bei der Überwindung von Muskelermüdung.
  • Lösen von Muskelsteifigkeit: Jederzeit anwendbar, wenn durch Training versteifte Muskeln gelockert werden sollen. Bietet Muskelrelaxation und regt die Durchblutung an, was den Abtransport von Abfallstoffen unterstützt.

Wie stellst du dein Programm zusammen?

Unabhängig von deinem Ziel solltest du vor jedem Training oder Wettkampf das Warm-up-Programm für die wichtigsten Muskelgruppen durchführen.izomstimulációs edzés

Möchtest du deine Ausdauer verbessern, kombiniere die Programme Capillarisation, Resistance und Aerob resistance in deinen Workouts. VERMEIDE Hypertrophy, Max. strength und Explosive strength, da diese Impulse fast-twitch-Fasern (Typ I und IIa) trainieren – was deinem Ziel zuwiderläuft.

Zielst du auf Kraft- und Muskelmassenaufbau, sowie Schnelligkeit und Reflexe ab, setze Hypertrophy, Max. strength und Explosive strength ein. VERMEIDE Capillarisation, Resistance und Aerob resistance, denn diese fördern die slow-twitch-Fasern in Ausdauer­richtung – was deinem Ziel widerspricht.

Unbedingt: Nach jedem Training führe eine Regenerationstherapie an den am stärksten beanspruchten Muskelgruppen durch!

Für die Auswahl des passenden Geräts und die Integration in deinen Trainingsplan kannst du mich per E-Mail, Kommentar oder Telefon kontaktieren.

Weiterlesen: Die Rolle und Bedeutung des Warm-ups

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