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  2. Vaginismus

Vaginismus

Vaginismus (vaginale Schmerzen) ist eine schmerzhafte Krampfbildung der Vaginalmuskulatur, die zu schmerzhaftem Geschlechtsverkehr führt.
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Vaginismus ist eine schmerzhafte Krampfbildung der Vaginalmuskulatur. Trotz angemessener Vorbereitung (Vorspiel und vorsichtiges Eindringen) kann er den Geschlechtsverkehr unmöglich und auf jeden Fall unangenehm machen. Er kann ein ernsthaftes Problem darstellen. Darüber hinaus kann er nicht nur das sexuelle Leben „zerstören“, sondern sogar das Einführen eines Tampons oder gynäkologische Untersuchungen verhindern. Häufig liegen psychologische Faktoren zugrunde, seltener organische Ursachen. Er kann beispielsweise auch als Folge einer gynäkologischen Operation auftreten.

Was ist Vaginismus?

Vaginismus (schmerzhafter Geschlechtsverkehr) bezeichnet das unwillkürliche, krampfartige Zusammenziehen des unteren Drittels der Vagina und der umliegenden Muskulatur, wodurch der Scheideneingang verengt wird und das Eindringen wiederholt oder sogar dauerhaft unmöglich wird. Es gibt verschiedene Formen:

  • situativer Vaginismus: er ist an eine bestimmte Situation oder Gelegenheit gebunden,
  • permanenter Vaginismus: er hält über längere Zeit an und ist von der Situation unabhängig,
  • primärer Vaginismus: er tritt isoliert auf, das heißt ohne körperliche Beschwerden,
  • sekundärer Vaginismus: er entwickelt sich im Zusammenhang mit einer Erkrankung.

Vaginismus kann in unterschiedlicher Schwere auftreten: In leichteren Formen ist er kaum wahrnehmbar und die Symptome können sich womöglich nur bei bestimmten Partnern beim Sex zeigen; er kann jedoch das Eindringen erschweren oder sogar unmöglich machen und im schwersten Fall auch die Tamponanwendung und gynäkologische Untersuchungen verhindern.

Was können die Ursachen für vaginale Schmerzen sein?

In den meisten Fällen liegen psychologische Faktoren dem Vaginismus zugrunde. Dazu gehören unter anderem folgende:

  • Angst vor dem Verlust der Jungfräulichkeit,
  • fehlende angemessene sexuelle Aufklärung (Erziehung, die das Sexualleben als unmoralisch ansieht, oder Mangel an Information),
  • irrationale Vorstellungen und Ängste in Bezug auf Sexualität (zum Beispiel die Annahme, dass der sexuelle Akt grob und schmerzhaft ist),
  • Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft,
  • Probleme in der Partnerschaft oder Ehe (versteckte Ablehnung durch den Partner),
  • frühere sexuelle Traumata oder Psychotraumata (häufig verursacht durch den Vater oder einen älteren Bruder),
  • unterdrückte Homosexualität.

Allerdings können auch organische Ursachen zur Entwicklung von Vaginismus beitragen, die jedoch in den meisten Fällen ebenfalls mit psychischen Faktoren in Verbindung stehen. Organische Ursachen können beispielsweise sein:

  • angeborene Fehlbildungen der Vagina,
  • Entzündungen im Beckenbereich,
  • Gebärmutterhalsentzündung,
  • Vaginitis (Scheidentzündung),
  • Tumor im kleinen Becken,
  • bei Becken-Vaginal-Operationen geschädigte Nervenfasern.

Wie kann Vaginismus behandelt werden?

Es ist wichtig zu beachten, dass Vaginismus meist nicht als Krankheit, sondern als sexuelle Funktionsstörung angesehen wird, also eine „Fehlfunktion“, die in der Regel behoben werden kann.

Für eine effektive Behandlung ist es sinnvoll, beide möglichen „Ansatzpunkte“ zu verfolgen.

Um die psychische „Komponente“ zu beheben, wende dich an einen Fachmann (Psychologe, Sexualtherapeut). Er hilft dabei, die seelischen Ursachen, die zum Problem geführt haben, aufzudecken. Ob du die Behandlung allein oder gemeinsam mit deinem Partner durchführen solltest, kann er entscheiden.

Das Beheben organischer Ursachen (z. B. Entzündungshemmung, Tumorentfernung) ist der zweite Weg.

Darüber hinaus ist es sehr wichtig, die übermäßig aktive Vaginalmuskulatur zu „entspannen“. Man muss ihr „beibringen“, zu relaxieren. Die Wiederholung bestimmter Übungen des Intimtrainings kann helfen, die Scheidenwand zu lockern.

Muskelstimulator zur Linderung vaginaler Schmerzen

Funktionelle Muskelstimulation kann wirksamere und schnellere Ergebnisse als das Intimtraining liefern.

Die elektrische Therapie ist einfach durchzuführen. Feine Impulse, die über eine dünne in die Vagina einzuführende Sonde abgegeben werden, „trainieren“ die Vaginalmuskulatur neu. Obwohl die Behandlung mit der Sonde effektiver ist, ist nicht jeder mit einem in die Vagina eingeführten Gerät einverstanden. Für diese Personen kann eine selbstklebende Elektrode, die am Damm angebracht wird, geeignet sein.

Die Muskelstimulation hilft dabei, die Kontrolle über die Muskulatur zu erlangen, wodurch du in die Lage versetzt wirst, die Vaginalmuskeln zu entspannen. In der Regel sind bereits nach einigen Behandlungen positive Zeichen erkennbar, für ein spürbares Ergebnis ist jedoch eine konsequente Anwendung über mindestens 8–10 Wochen erforderlich.

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