Karpaltunnelsyndrom – Physiotherapiegeräte für zu Hause
Das Karpaltunnelsyndrom entsteht durch die Einengung des im Handgelenk verlaufenden Medianusnervs – typischerweise durch eine einseitige, wiederholte Belastung der Hand (Tippen, Arbeiten mit der Maus, Handarbeit). Zu den Beschwerden gehören Taubheitsgefühle in Daumen, Zeige- und Mittelfinger sowie Schmerzen im Handgelenk, die anfangs nur nachts und später dauerhaft auftreten. Bei leichten und mittelschweren Beschwerden kann es mit konservativen, nicht operativen Methoden erfolgreich behandelt werden – dabei können Physiotherapiegeräte helfen: TENS und Mikroströme, Softlaser, therapeutischer Ultraschall und Magnetfeldtherapie.
Entlastung ist der erste Schritt
Der wichtigste erste Schritt der Behandlung ist die Entlastung: Beenden oder reduzieren Sie die überlastende Tätigkeit – ohne diese Maßnahme ist auch die Wirkung des besten Geräts begrenzt. Wichtig ist der Unterschied: TENS lindert den Schmerz, hebt aber die Einengung des Nervs nicht auf (symptomatische Behandlung); Softlaser, Mikroströme und Ultraschall können dagegen über die Verringerung von Entzündung und Schwellung auch auf die Ursache einwirken. Im Folgenden zeigen wir, welche Methode wofür geeignet ist.
Welche Methoden kommen infrage und mit welchem Gerät?
Entlastung ist die Grundlage – und viele Geräte vereinen mehrere Methoden
Wichtige Hinweise
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