Lymphpumpe.de logo
Kategorien
Lymphpumpe.de logo
  • Kategorien
    • Angebote
    • Therapie zu Hause
    • Krankheitsbehandlung
    • Fitness
    • Schönheitspflege
    • Tiermedizin
    • Zubehör und Ergänzungen
    • Räumungsverkauf
  • Blog
  • Info
  • Über uns
  1. Blog
  1. Blog
Zurück
Lymphmassagegerät – wofür ist es, wie wählt man?

Lymphmassagegerät – wofür ist es, wie wählt man?

Das Lymphmassagegerät ist in unserem Land unter mehreren Bezeichnungen bekannt, so begegnet man ihm auch als Druck-, Wellen- oder Kompressionstherapiegerät. Diese Begriffe bezeichnen jedoch dasselbe Gerät. Es kann in ärztlichen Praxen, in der kosmetischen/Schönheitspflege und zur Anwendung zu Hause genutzt werden. In diesem Artikel beschreibe ich, was Sie vor dem Kauf eines Lymphmassagegeräts wissen sollten.

Kompressionstherapie
Dr. Zátrok Zsolt
Dr. Zátrok Zsolt

Einführung Das Lymphmassagegerät – nicht nur für Lymphpatienten

Die in unserem Land gebräuchliche Bezeichnung „Lymphmassagegerät" ist irreführend, denn das Gerät eignet sich nicht nur für Lymphpatienten, sondern für zahlreiche Zustände: Lipödem (Fettödem), venöse Insuffizienz, Schwangerschaftsbedingte Varizen, postthrombotisches Syndrom, schwellungsbedingte Extremitätenvergrößerung nach Schlaganfall, Verbesserung der Muskelregeneration und auch Wellness-Anwendungen.

Kernaussage Kernaussage

Das Lymphmassagegerät ist ein multi-indikatives Medizinprodukt: dieselbe zentrale Einheit kann bei Lymphödemen, Lipödemen, venösen Beschwerden, schwangerschaftsbedingten Varizen und zur Sportregeneration eingesetzt werden. Die Kaufentscheidung basiert im Wesentlichen auf drei Punkten: welches Gerät, welche Manschette und welches Zubehör.

Wozu dient die Lymphmassage?

Die Lymphmassage, und speziell die maschinelle Lymphmassage bzw. die pneumatische Kompressionstherapie, ist ein Behandlungsverfahren, das besonders bei Lymphödemen und vielen anderen (gefäßbedingten) Durchblutungsstörungen nützlich sein kann.

Die maschinelle Lymphmassage verbessert den Lymphabfluss im Lymphsystem und unterstützt die Ableitung überschüssiger Flüssigkeit aus dem Gewebe. Das reduziert das Ödem und das Volumen der Schwellung.

Die Behandlung wirkt nicht nur auf das Lymphsystem, sondern fördert auch die Blutdurchblutung, was besonders bei venöser Insuffizienz hilfreich sein kann.

Das Lymphmassagegerät ist nicht dazu gedacht, die Muskeln fest zu „kneten“ – es ersetzt keinen Sportmassagetherapeuten! Wenn Sie feste, tiefe Muskelmassage wünschen, gehen Sie zu einem Massagetherapeuten. Das Lymphmassagegerät dient der Unterstützung und Verbesserung der Blut- und Lymphzirkulation und es sollten daher maximal Drücke von 60–80 mmHg angewendet werden.

Mechanismus Was ist ein Lymphmassagegerät?

Das Lymphmassagegerät ist im Grunde ein medizinischer Luftkompressor. Der Druck lässt sich sehr präzise entsprechend den Erfordernissen einer medizinischen Behandlung einstellen.

Verschiedene Behandlungsmanschetten können angeschlossen werden, in deren Luftkammern Luft eingeblasen wird. Die einzelnen Kammern lassen sich einzeln oder gemeinsam aufpumpen. Die aufgeblasenen Luftkammern erzeugen den gewünschten Effekt: sie komprimieren das Gewebe und bewirken so das Verschieben und Lenken von Blut und Lymphe.

Wie wählt man die passende Kombination?

Es sind mehrere Entscheidungen zu treffen:

  1. Welches Lymphmassagegerät?
  2. Welche Manschette in welcher Größe?
  3. Benötige ich weiteres Zubehör?

1. Welches Lymphmassagegerät sollst du wählen?

Ein Gerät ist in jedem Fall nötig, daher muss zunächst entschieden werden, welches Lymphmassagegerät angeschafft wird.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen den Geräten sind:

  1. Anwendungsbereich
  2. Anzahl der behandelten Luftkammern
  3. Programmierbarkeit und Feinheit der Druckregelung

1. Anwendungsbereich

Es gibt Geräte, die für den Heimgebrauch und solche für den Einsatz in Einrichtungen konzipiert sind.

In Lymphödem-Praxen werden meist robuste Geräte eingesetzt, die für den ganztägigen Dauerbetrieb ausgelegt sind. Da in diesen Einrichtungen höchste Präzision gefordert ist, werden dort Manschetten mit 6, 8 oder 12 Luftkammern verwendet. Solche Geräte können oft 1,5–2 Millionen Forint kosten (Power Q-8120). Die Praxisassistentinnen kennen diese Geräte und empfehlen häufig ausschließlich 6–12-kammerige Systeme. Das ist aber nicht immer notwendig!

Für den Hausgebrauch werden eher einfachere, leichte Geräte empfohlen, die für 1–2 Stunden tägliche Nutzung ausgelegt sind und meist 4 Luftkammern haben. Solche Geräte sind im Bereich von ca. 150.000–300.000 Forint erhältlich, inklusive nötigem Zubehör.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Schweregrad deines Befundes.

Bei milden Symptomen ohne Komplikationen (keine Wunde, kein Ulkus) sind einfache und preiswerte Geräte ausreichend (Power Q-1000 Plus und Power Q-2200). Zudem sind preiswerte, einfache Geräte leicht zu bedienen, weshalb sie auch für ältere oder technikscheue Anwender geeignet sind. Für diese Personen ist ein einfaches Gerät besser als gar keine Behandlung.

Bei ausgeprägtem Übergewicht, mäßig schwerem bis schwerem Ödem oder ulzerativen Komplikationen ist die Basisfunktionalität nicht ausreichend. In solchen Fällen empfehle ich Geräte mit mehr Einstellmöglichkeiten und höherer therapeutischer Präzision (z. B. Power Q-2200 oder Power Q-1000 Premium). Solche Geräte sind auch angezeigt bei Herzkrankheiten, Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen, weil dort eine präzise Drucksteuerung wichtig ist.

Noch ein Unterschied: das Gewicht des Geräts.

Vierkammergeräte für den Hausgebrauch wiegen typischerweise 2–3 kg und sind sogar für Reisen geeignet. 6–12-kammerige Geräte sind deutlich größer und schwerer und erreichen oder überschreiten oft 10 kg Gewicht.

2. Anzahl der Luftkammern

Die Anzahl der Luftkammern in der Behandlungsmanschette ist wichtig für die Präzision der Therapie. Je mehr Kammern eine Manschette hat, desto feiner lässt sich die Lymphleitung steuern. Präzisere Behandlung kann mit kürzerer Behandlungsdauer zum Erfolg führen.

Mit steigender Kammeranzahl steigen jedoch Preis von Gerät und Manschetten deutlich und auch Bedienung und Einstellung werden komplexer. Wenn es finanziell möglich ist, wählen Sie ein Gerät mit möglichst vielen Kammern (Power Q-8120).

Ich bin jedoch überzeugt, dass für die tägliche Heimanwendung bei den meisten Betroffenen ein 4-Kammer-Gerät völlig ausreichend ist.

3. Programmierbarkeit

Die Programme der Geräte werden von einem Drucksensor gesteuert. Der Kompressor pumpt Luft in eine Kammer und stoppt, sobald der eingestellte Druck erreicht ist, um dann die nächste Kammer zu befüllen.

Die einfachsten Heimgeräte (Power Q-1000 Plus) bieten meist nur ein einziges „Programm“, bei dem die Manschettenkammern von unten nach oben aufgeblasen werden (bei Beinmanschetten zuerst der Knöchel, dann der Unterschenkel, dann das Knie, dann der Oberschenkel). Der Druck ist in allen Kammern gleich. Bei solchen Geräten lassen sich in der Regel nur Druck und Behandlungsdauer einstellen. Diese einfachen Geräte können bei leichtem Ödem, venösen Beschwerden und Zuständen nach Thrombose erfolgreich eingesetzt werden.

Bei älteren oder länger bestehenden, schnell wieder auffüllenden Ödemen oder bei Komplikationen (Serom, Ulkus) sind Basisgeräte nur sehr eingeschränkt geeignet. Wenn möglich, wählen Sie ein leistungsfähigeres Gerät. Diese sind wirksamer als Basisgeräte, allerdings auch teurer.

Mittelklasse-Lymphmassagegeräte (Power Q-2200) bieten bereits mehrere Aufblasprogramme, allerdings kann in den Manschettenkammern noch derselbe Druck eingestellt werden.

Am effektivsten sind Geräte, bei denen der Druck für jede Kammer einzeln einstellbar ist, die Haltezeit des Drucks regulierbar ist und die Pausenlänge zwischen den Aufblaszyklen variiert werden kann. Studien zeigen, dass eine effektivere Behandlung des Lymphödems erreicht wird, wenn in den unteren Kammern ein höherer Druck herrscht als weiter oben. Ebenso wichtig ist, dass die Druckhaltezeit so einstellbar ist, dass ein Zyklus mindestens 45 Sekunden dauert.

Hochwertigere Geräte können in jeder Kammer einen unterschiedlichen Druck einstellen (Power Q-1000 Premium).

Das ist besonders wichtig bei der Behandlung der unteren Extremitäten. Effektiver ist die Therapie, wenn ein sogenanntes Druckgradientenprinzip eingestellt werden kann, d. h. am Fuß ein höherer Druck als weiter oben. So kann die Lymphe schneller abfließen.

Auf präziseren Geräten (Power Q-1000 Premium) ist zudem die Druckhaltezeit einstellbar. Wenn die Luftkammer den eingestellten Druck erreicht, hält das Gerät diesen für eine eingestellte Zeit, wodurch die Kompression länger wirkt und die Lymphverlagerung effizienter erfolgt. Eine regelbare Druckhaltezeit gewährleistet also eine effektivere Behandlung.

2. Behandlungsmanschetten

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Auswahl der Behandlungsmanschetten.

Lymphmassagen mit Lymphmassagegerät

Offensichtlich muss die Manschette zu Ihrem Problem passen. Das Lymphödem kann bei jedem an einer anderen Körperstelle auftreten, zudem beeinflussen individuelle Körperform und -größe die Wahl.

Bei einem Armödem benötigen Sie eine Armmanschette in der passenden Größe. Für Beine und Rumpf gibt es jeweils andere Manschetten.

Bei den meisten Herstellern sind üblicherweise Arm-, Bein-, Gürtel- und Hosenmanschetten für die Geräte erhältlich, jeweils in mehreren Größen.

In dieser Abbildung sehen Sie, wie viele Manschettenarten wählbar sind – wobei natürlich nicht jeder Hersteller alle Varianten anbietet.

Auswahl an Behandlungsmanschetten

Wählen Sie die passende Größe! Messen Sie dazu Ihre Umfänge und vergleichen Sie diese mit der Größentabelle.

Armmanschette

Ein Armödem betrifft meist nur eine Seite, daher benötigen Sie oft nur eine Manschette. Wenn Sie das Gerät als Sportler für Muskelregeneration kaufen, ist es sinnvoll, zwei Armmanschetten zu erwerben, um beide Arme gleichzeitig behandeln zu können. Die Armmanschetten verfügen über Klettverschlüsse, mit denen sie unter der gegenüberliegenden Achsel fixiert werden können.

Knielange Beinmanschette

Diese bis etwa zum Knie reichende Manschette ist speziell zur Behandlung des postthrombotischen Syndroms geeignet. Die Anwendung kann etwa 3–4 Monate nach Thrombosebeginn erfolgen, um die Residualsymptome zu behandeln. Diese Manschette ist bei Lymphödem nur geeignet, wenn die Schwellung sich auf den Fuß oder höchstens bis zum Knöchel erstreckt. Ist die Schwellung höher, ist eine lange Manschette erforderlich.

Oberschenkellange Beinmanschette

Diese Manschette eignet sich hervorragend zur Behandlung von Beinlymphödemen, Varikoseleiden und Zuständen nach Thrombose. Für Sportler ist sie gut zur Förderung der Muskelregeneration. Je nachdem, ob das Ödem einseitig oder beidseitig ist, können Sie eine Manschette einzeln oder im Paar kaufen. Wenn die Standardgrößen nicht passen, kann mittels Vergrößerungsaufsätzen die Größe angepasst werden.

Rumpfmanschette

Kaufen Sie diese, wenn Ihr Lymphödem bis zu den Oberschenkeln reicht. Dann müssen neben den Beinen auch der Rumpf behandelt werden. Die Manschette wird gürtelförmig angelegt, beginnend dort, wo die Oberschenkelmanschette endet. Sie kann auch bei Cellulite/Orangenhaut eingesetzt werden – wobei hier die Hosenmanschette oft effektiver ist.

Hosenmanschette

Sie verbessert die Behandlung des oberen Oberschenkels, des Gesäßbereichs und des unteren Bauchbereichs. Ein optimales Ergänzungsstück bei kosmetischen Anwendungen, besonders zur Behandlung von Cellulite bzw. nach Kavitationsbehandlungen.

Das vollständige Angebot an Manschetten und Zubehör finden Sie in der Kategorie Lymphmassage-Zubehör.

Wie oft kann die maschinelle Lymphmassage angewendet werden?

Die maschinelle Lymphmassage sollte bei Bedarf angewendet werden. Das bedeutet: Sobald Sie Spannung oder Schwellung spüren, behandeln Sie so früh wie möglich.

Wenn Sie warten, bis es stark spannt und anschwillt, ist das Zurückdrängen deutlich schwieriger!

Je nachdem, wie schnell sich die Schwellung wieder füllt, können Sie mehrmals am Tag behandeln! In der Regel reichen 20–30 Minuten pro Sitzung, und die gesamte tägliche Behandlungszeit (am selben Körperteil) sollte 120 Minuten nicht überschreiten.

Mehrere kurze Behandlungen sind eher zu empfehlen als eine lange.

Der geeignete Behandlungsdruck

Wie bereits erwähnt: Das Lymphmassagegerät dient der Verbesserung von Lymph- und Blutkreislauf. Es ersetzt keine Sportmassage, daher darf kein starker, schmerzhafter Druck eingestellt werden. Ziel ist die Förderung der venösen und lymphatischen Zirkulation – hierfür ist niedriger Druck erforderlich.

Den meisten medizinischen Studien zufolge ist bei der Lymphmassage ein Druck zwischen 20 und 60 mmHg ausreichend. Offensichtlich gilt: Je niedriger der Druck, desto länger dauert es, bis der Effekt erzielt wird. (Wenn Sie mit dem Auto 60 km/h fahren, sind Sie langsamer am Ziel als mit 120 km/h.)

Mit hohem Druck über 100 mmHg verschlechtern Sie Ihren Zustand und machen das Lymphödem im Laufe der Zeit unbehandelbar!

Außerdem kann zu hoher Druck das Herz belasten; bei Herzkrankheiten und Bluthochdruck seien Sie besonders vorsichtig und verwenden Sie besser Drücke unter 60 mmHg. Auch dieser niedrige Druck ist beim Lymphödem wirksam!

Wenn Ihr Gerät dies erlaubt, stellen Sie den Manschettendruck so ein, dass in den unteren Kammern ein höherer Druck herrscht und nach oben hin abnimmt. Bei einer 4-Kammer-Manschette z. B. 60-50-50-40 mmHg (Fuß – Wade – Knie – Oberschenkel), bei einer 6-Kammer-Manschette z. B. 60-60-50-50-40-40 mmHg pro Kammer.

Die Behandlungsdauer sollte pro Sitzung 20–30 Minuten betragen. In der Regel lässt sich das Ödem innerhalb von 10–15 Tagen zurückdrängen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie die Behandlung danach einstellen sollten! Die Schwellung kehrt zurück, daher müssen Sie das Lymphmassagegerät dauerhaft, idealerweise täglich, nutzen, um die Schwellung zu kontrollieren und dauerhafte Beschwerden zu vermeiden.

Empfohlene Druckbereiche

Das Ziel der Anwendung eines Lymphmassagegeräts ist die Verbesserung von Blut- und Lymphzirkulation, wofür kein hoher Druck notwendig ist – im Gegenteil, hoher Druck ist schädlich. Führen Sie die Behandlungen nach den Anweisungen Ihres behandelnden Arztes oder Therapeuten durch. Falls Sie keine spezifischen Anweisungen haben, orientieren Sie sich an den allgemeinen Empfehlungen.

Zustand Druck (mmHg) Behandlungsdauer (Min) Manschette
Armlymphödem 30–60 20–30 Arm
Beinlymphödem 30–60 20–30 Bein, Rumpf, Hose
Lipödem (Fettödem) 30–80 30–40 Bein, Hose
Venöse Insuffizienz 40–50 30 Bein, knielange Manschette
„Schwere Beine" 40–50 30 Bein, knielange Manschette
Venöses Ulkus 30–50 20–45 Bein, knielange Manschette
Postthrombotischer Zustand 20–50 20–40 Bein, knielange Manschette
Muskelregeneration nach Training 80–90 20–30 Bein, Hose, Arm

Forschung Klinische Evidenz zur Wirksamkeit der pneumatischen Kompression

Zur Auswahl des Lymphmassagegeräts helfen nicht nur Erfahrung, sondern auch wissenschaftliche Evidenz. Die folgenden Studien stützen die Protokollwahl für verschiedene Indikationen.

Su et al. (2025) – BCRL Meta-Analyse, 1397 Patienten

Basierend auf 14 randomisierten klinischen Studien reduziert die prophylaktische pneumatische Kompression signifikant die Entstehung eines brustkrebsassoziierten Lymphödems (RR=0,36; 95% CI 0,22–0,58). Optimales Protokoll: ≤40 mmHg Druck, >2 Wochen Behandlung, ≤24 Monate nach der Operation.1

Pajero Otero et al. (2022) – CPT+IPC vs Kinesio Tape, BCRL

Bei 43 Frauen mit brustkrebsassoziiertem Lymphödem führte die kombinierte Physiotherapie plus intermittierende pneumatische Kompression zu einem signifikant größeren Volumenrückgang (-2,2%) als Kinesio Tape (-0,9%, p=0,002). IPC ist somit ein validiertes Protokollelement.2

Kulchitskaya et al. (2024) – IPC Mikrozirkulations-RCT, 60 Patienten

Bei Patienten mit Lymphödem der unteren Extremitäten (Stadium I–III) verbesserte die häusliche IPC-Therapie plus Basisterapie signifikant die Endothelfunktion, reduzierte arterioläre Spasmen und erhöhte die Kapillarperfusion. Das erklärt, warum Patienten oft bereits nach den ersten Anwendungen eine Linderung spüren.3

Die klinische Evidenz ist damit eindeutig: Eine korrekt gewählte und eingestellte pneumatische Kompression ist nachweislich wirksam bei Lymphödem, Lipödem und venösen Beschwerden – als Ergänzung zu Kompressionskleidung und Lebensstilmaßnahmen.

Weitere Leitfäden zum Thema

  • Lymphmassagegerät – Multiindikations-Kategorie →
  • Lymphmassage-Zubehör →
  • Lymphödem – Formen, Ursachen und Stadien →
  • Behandlung des Lymphödems zu Hause →
  • Lymphödem-Stadien (ISL 0–3) →
  • Lipödem – Symptome und Behandlung →
  • Lipödem-Stadien 1–4 →
  • Lymphdrainage – manuell und maschinell →
  • Brustkrebsassoziiertes Lymphödem (BCRL) →
  • Varizerkrankung: Ursachen, Symptome und Behandlung →
  • Kompressionstherapie für Sportler →

Warnung Wann darf die maschinelle Lymphmassage NICHT angewendet werden?

Die maschinelle Lymphmassage ist in einigen Fällen kontraindiziert, in anderen Fällen ist die Behandlung mit erhöhter Vorsicht und niedrigerem Druck durchzuführen.

  • Frische tiefe Venenthrombose – an dem Bein bzw. Körperteil, an dem die Thrombose aufgetreten ist. Äußerer Druck kann das Blutgerinnsel lösen und lebensgefährliche Lungenembolien verursachen.
  • Bakterielle oder pilzbedingte Hautentzündung (Erysipel, Cellulitis) – die Massage kann die Erreger verbreiten und so die Ausdehnung der Entzündung fördern. Nach antibiotischer Behandlung und mit ärztlicher Zustimmung kann die Therapie wieder begonnen werden.
  • Herzinsuffizienz, Zustand nach Herzinfarkt, Kardiomyopathie – erhöhte Vorsicht, nur eine Manschette gleichzeitig, mit niedrigem Druck (40–50 mmHg).
  • Unkontrollierter Bluthochdruck – erst nach Stabilisierung, mit niedrigem Druck und unter ärztlicher Aufsicht.
  • Aktiver bösartiger Tumor im behandelten Gebiet – nur mit Zustimmung des Onkologen.
  • Aktive Hautinfektion (Erysipel/Cellulitis) – bei lokaler Schwellung, Schmerz, Rötung, Eiterbildung oder roten Streifen sollte die Pumpe nicht verwendet werden; suchen Sie einen Arzt auf.
  • Säuglinge und Kinder unter 6 Jahren – nicht empfohlen; stattdessen allgemeine dekongestive Therapie (Bandagierung, Kompressionsstrümpfe, manuelle Lymphdrainage).

Info Wichtige Hinweise

Die pneumatische Kompression ist ein Element eines komplexen Behandlungspakets und ersetzt nicht die medizinische oder physiotherapeutische Versorgung. Bei neuen Beschwerden, zunehmender Schwellung, Schmerzen oder Hautveränderungen konsultieren Sie Ihren behandelnden Arzt.

FAQ Häufig gestellte Fragen

Die erste Generation von Kompressionsgeräten zielte auf die Behandlung von Arm-, Bein- oder Fußödemen ab. Die Manschette wurde vollständig aufgeblasen und dann wieder entlüftet. Eine Zeit lang galt dieses Gerät als Standardbehandlung des Lymphödems. Schnell zeigte sich jedoch, dass das gleichzeitige vollständige Aufblasen zu viel Druck erzeugte und bei angeborenen Lymphödemen über Jahre Schädigungen der Lymphgefäße und Lymphknoten hervorrufen konnte. Deshalb raten Lymphtherapeuten ausdrücklich von der Verwendung alter Geräte ab. Moderne, neueste Generationen pumpen die Manschette nicht gleichzeitig, sondern in Segmenten. Der Manschettendruck ist sehr präzise regelbar und so an den Zustand des Patienten anpassbar. Verwenden Sie moderne Geräte!

Es gibt kein einziges Mittel, Gerät oder Verfahren, das bei jedem Patienten gleich wirkt. Es gab und gibt Kliniker, Therapeuten und Patienten, die mit dem Gerät keine guten Ergebnisse erzielten und daher dessen Anwendung nicht empfehlen. Jedem schlechten Ergebnis stehen jedoch hunderte erfolgreicher Behandlungen gegenüber. Geräte sind nicht für alle Patienten geeignet, und der Erfolg hängt davon ab, wie präzise das Gerät ist und welche Einstellungen verwendet werden. Ungeeignete Einstellungen können schaden (zu hoher Druck) oder unwirksam sein (zu einfaches Gerät, zu kurze Behandlungsdauer usw.). DER SCHLÜSSEL IST EIN HOCHWERTIGES GERÄT UND EINE KORREKT EINGESTELLTE BEHANDLUNG!

So pauschal ist das nicht richtig. Wie oben erwähnt, kann eine falsch eingestellte Behandlung Komplikationen verursachen, wohingegen eine auf den Zustand des Patienten angepasste Einstellung keinen Schaden anrichtet. Im aktuellen Fachbuch (Evidence-based Physiotherapy, Bender Tamás, 2017) wird die Wirksamkeit der manuellen Lymphmassage nicht durch belastbare Daten belegt und sie wird oft aus Tradition angewendet. Im Gegensatz dazu belegen zahlreiche Studien die Effektivität maschineller Verfahren. Meiner Einschätzung nach gibt es keine „Wunder“-Methode: Die maschinelle Lymphmassage kann die Symptome zu etwa 60–70 % reduzieren. Zusätzlich sind weitere Maßnahmen erforderlich, z. B. Bandagierung, Kompressionsstrümpfe, manuelle Lymphdrainage durch Therapeuten, Eigenmassage etc. Diese Maßnahmen addieren jeweils einige Prozentpunkte Wirkung hinzu. Je mehr dieser Verfahren Sie integrieren, desto näher kommen Sie Ihrem normalen Volumen. Ich halte es für falsch, wenn ein Therapeut aufgrund falscher oder unvollständiger Informationen eine potenziell hilfreiche Behandlung untersagt. Unbehandeltes Lymphödem schadet dem Patienten. Die Fakten zeigen: Gut konzipierte und korrekt eingestellte maschinelle Lymphmassage hilft Hunderttausenden. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Gerät über ausreichende Funktionalität verfügt und Sie es richtig anwenden! Das ist nicht kompliziert. In meinem Blog finden Sie weitere Artikel und Videos zum Thema.

Am besten geeignet sind die Geräte, bei denen ein Druckgradient einstellbar ist. Ihr Gerät ist nicht unbedingt wirkungslos, nur weil es keinen Druckgradienten bietet, aber es ist weniger effizient als Geräte, die diese Funktion haben.

Im Gegensatz zum Blutkreislauf hat das Lymphsystem keinen eigenen „Motor“. Bei den Blutgefäßen pumpt das Herz das Blut. Das Lymphsystem ist auf die Muskeln angewiesen: Deren Kontraktionen treiben die Lymphe an. Wenn ein Muskel sich zusammenzieht, drückt er die Lymphgefäße zusammen und die Lymphflüssigkeit bewegt sich nach oben. Die wechselnde Kompression ahmt diese natürliche Funktionsweise der Muskelpumpe nach und unterstützt so die Lymphzirkulation.

Ihre Muskeln werden vom Gehirn gesteuert. Ein kleiner Prozentsatz Ihrer Muskelfasern ist selbst im Tiefschlaf aktiv und führt feine Kontraktionen aus. Diese Zuckungen bemerken Sie nicht, sind aber ausreichend, um Lymph- und teilweise Blutfluss aufrechtzuerhalten. Daher stoppt der Fluss auch im Schlaf nicht vollständig.

Ein guter Anhaltspunkt ist Ihr Blutdruck. Wenn Ihr Blutdruck z. B. 120/80 ist, dann beschreibt die 120 den Druck in der Systole und die 80 den Druck in der Diastole. Den Behandlungsdruck dürfen Sie NIE höher einstellen als den diastolischen Wert! Besser ist, den Druck 20–30 % unterhalb dieses Wertes zu wählen. Bei 120/80 sollte der Maximaldruck in der unteren Manschette etwa 55–65 mmHg betragen und nach oben hin abnehmen. Einige Therapeuten bevorzugen am Arm noch niedrigere Drücke (maximal 40–50 mmHg). Ein plötzlicher hoher Druck bewegt große Flüssigkeitsmengen und kann die weiter oben liegenden Gewebe überlasten. Regelmäßig angewendeter hoher Druck kann den Zustand langfristig verschlechtern. Es gibt Fälle wie Fibrosen, in denen höhere Drücke nötig werden, um verfestigtes Gewebe aufzuweichen. Bei schwerer, fibrotischer Veränderung sollte die Druckbehandlung stets unter Leitung eines erfahrenen Therapeuten erfolgen.

Wenn Sie nur eine Behandlung pro Tag durchführen können, führen Sie diese vor dem Zubettgehen aus. Sie werden bemerkt haben, dass das Ödem morgens deutlich geringer ist (während des Schlafs „entleert" sich das Bein etwas). Wenn möglich, teilen Sie die Behandlung in zwei Sitzungen – eine am frühen Nachmittag und eine am Abend. Eine Sitzung kann 20 Minuten bis zu einer Stunde dauern, abhängig vom erzielten Effekt. Niedrigerer Druck benötigt längere Behandlungszeiten. Für die meisten Betroffenen ist täglich eine halbe bis höchstens zwei Stunden ausreichend. Längere Behandlungen nur nach Empfehlung eines Therapeuten. Mehrere kurze Anwendungen sind besser, da sie das starke Schwankungsverhalten der Schwellung vermeiden. Wenn Sie lange warten und starke Ödeme auftreten, ist das Zurückdrängen schwieriger. Häufigere Anwendungen verhindern übermäßiges Wiederauffüllen. Jeder Fall ist verschieden und erfordert individuelle Anpassung. Ändern Sie die Therapie nur nach Rücksprache mit dem Lymphtherapeuten.

Das Lymphmassagegerät kann bei venösen Ulzera oder offenen Hautwunden angewendet werden, sofern keine Infektion vorliegt und keine Zeichen einer Cellulitis vorhanden sind. Die Wunde oder das Ulkus muss dabei abgedeckt (mit Verbandmaterial) sein. Nach der Behandlung sind die Manschetten zu reinigen und zu desinfizieren. Bei aktiver Hautinfektion oder Entzündung (z. B. Erysipel) darf die Kompressionsmassage nicht angewendet werden, da der Druck die Erreger an der Oberfläche verteilen oder sogar in die Blutbahn drücken und eine Sepsis verursachen kann. Zeichen einer Infektion sind lokale Schwellung, Schmerz, Rötung, Eiterbildung oder rote Streifen. Treten diese Symptome auf, verwenden Sie die Pumpe nicht und suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Eine Infektion erfordert antibiotische Behandlung.

Wahrscheinlich hat er die Situation nicht vollständig durchdacht oder kennt nicht genau die Wirkweise eines Kompressionsgeräts. Das Lymphödem führt zu Spannung im Bein und verschlechtert die mikrovaskuläre Versorgung. Die schlechte Durchblutung begünstigt Infektionen und verzögert die Heilung von Wunden. Wird die Spannung nicht reduziert – was die maschinelle Behandlung leisten kann – ist mit keiner Heilung zu rechnen, da die mangelhafte Zirkulation die Ursache für die schlechte Wundheilung ist. Daher kann die Heilung des Ulkus durch Verbesserung der Zirkulation und Reduktion der Spannung, z. B. mittels maschineller Massage, unterstützt werden.

Ein Kosmetiker ist nicht befugt, Lymphkrankheiten zu behandeln – und das ist nur ein kleiner Teil des Problems. Schlimmer ist, wenn er nicht weiß, was er tut. Schmerzen und Verhärtungen nach der Behandlung deuten darauf hin, dass mit zu hohem Druck behandelt wurde. Eine einzelne falsch ausgeführte Behandlung verursacht wahrscheinlich keinen bleibenden Schaden. Wenn dies jedoch regelmäßig geschieht, kann sich Ihr Zustand rasch verschlechtern und das Ödem innerhalb von Monaten unbehandelbar werden. Suchen Sie qualifizierte Fachkräfte auf!

Schmerzen und eine „Entzündung" der Venen deuten darauf hin, dass die Behandlung mit zu hohem Druck oder ohne ausreichende Sorgfalt durchgeführt wurde. Die erweiterten, geschlängelten Venen wurden zu stark durchmassiert. Kühlen Sie 2–3 Tage und schonen Sie das Bein (kein Training, aber Spaziergänge sind erlaubt). Bis zur Abheilung einer oberflächlichen Venenthrombophlebitis sollten keine weiteren maschinellen oder manuellen Massagen durchgeführt werden. Wenden Sie sich an einen Lymphtherapeuten statt an einen ungeübten Kosmetiker!

Dies ist die Folge eines zu hohen Behandlungsdrucks oder der gleichzeitigen Behandlung eines zu großen Bereichs (z. B. beide Beine und der Rumpf). Dadurch wird Blut aus den Beinen und sogar dem Rumpf nach oben verdrängt, was Ihren Blutdruck erhöht. Kopfschmerz ist ein erstes Warnzeichen! Wenn Sie dauerhaft zu hohen Druck ertragen, können auch Brustenge und Atemnot auftreten. Im Extremfall kann es zu Herzstillstand kommen. Ja – falsche Anwendung des Lymphmassagegeräts kann tödlich sein. Suchen Sie eine Einrichtung, die auf korrekte Einstellungen achtet. Wenn Sie während der Behandlung Kopfschmerzen bekommen, unterbrechen Sie die Sitzung und informieren Sie sofort das Personal. Bluthochdruck schließt maschinelle Behandlung nicht aus, aber es ist noch geringerer Druck anzuwenden und das zu behandelnde Gebiet muss reduziert werden. Also behandeln Sie z. B. erst ein Bein, dann das andere und zuletzt den Rumpf – das sind drei separate Behandlungen, dauert drei Mal so lange, verursacht aber keine Beschwerden.

Die Anwendung von Kompressionsgeräten wird bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren nicht empfohlen. Hier ist die allgemeine dekongestive Therapie (Bandagierung, Kompressionsstrümpfe, manuelle Lymphdrainage in Kombination) anzuwenden.

Zusammenfassung Zusammenfassung – Kurz: Wahl des Lymphmassagegeräts

Was ist zu entscheiden? Drei Hauptfragen: welches Gerät (Heimgerät vs. Profi, Anzahl der Kammern, Programmierbarkeit), welche Manschette (Arm, Bein, Rumpf, Hose, Größe), welches Zubehör.
Für den Heimgebrauch: 4-Kammer-Geräte (Power Q-1000 Plus, Q-2200, Q-1000 Premium) zur Behandlung von Lymphödem Stadium 1–2, Lipödem und venösen Beschwerden.
Für schwerere Zustände: 6- oder 12-Kammer-Profigeräte (Power Q-8060, Q-8120) – feinere sequentielle Muster, Programmpeicherung.
Behandlungsdruck: 40–60 mmHg ist der typische Bereich (bei Sportregeneration 80–90 mmHg). Werte über 100 mmHg sind niemals zulässig!
Kernaussage: Hochwertige und korrekt eingestellte maschinelle Lymphmassage ist klinisch nachgewiesen wirksam. DER SCHLÜSSEL ist das geeignete Gerät und die präzise Einstellung.
Nächster Schritt: Lymphmassagegerät – Multiindikations-Kategorie →

Quellen

  1. Su L, Huang H, Tong Y, und Mitarbeiter (2025). Intermittent pneumatic compression devices for the prevention and treatment of breast cancer-related lymphedema – a systematic review and meta-analysis. Supportive Care in Cancer. DOI: 10.1007/s00520-025-10159-8
  2. Pajero Otero V, García Delgado E, Martín Cortijo C, und Mitarbeiter (2022). Intensive complex physical therapy combined with intermittent pneumatic compression versus Kinesio taping for treating breast cancer-related lymphedema. European Journal of Cancer Care. DOI: 10.1111/ecc.13625
  3. Kulchitskaya DB, Fesyun AD, Konchugova TV, Apkhanova TV (2024). Influence of intermittent pneumatic compression on microvasculature condition in lymphedema. Voprosy Kurortologii, Fizioterapii, i Lechebnoi Fizicheskoi Kultury. DOI: 10.17116/kurort202410106148
  4. Bender T (2017). Evidence-based Physiotherapy. Medicina Könyvkiadó, Budapest. Ungarisches medizinisches Fachbuch.
Dr. Zátrok Zsolt

Dr. Zátrok Zsolt

Arzt, Medizintechnologie-Experte, Blogger

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen der allgemeinen Orientierung. Pneumatische Kompression und Kompressionskleidung ergänzen die medizinische und physiotherapeutische Behandlung, ersetzen sie jedoch nicht. Bei neuen Beschwerden, zunehmender Schwellung, Schmerzen oder Hautveränderungen konsultieren Sie bitte Ihren behandelnden Arzt.

Zurück
Kundenkonto
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Mein Profil
  • Warenkorb
  • Meine Favoriten
Informationen
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Zahlung
  • Versand
  • Kontaktangaben
  • Koltoi Anna utca 39., Albertirsa, 2730
  • +36-53/200108
  • [email protected]
  • facebook

  • FB

  • YouTube

MELDEN SIE SICH AN
FÜR UNSEREN NEWSLETTER!

Verpassen Sie keine nützlichen Informationen!

Abonnieren
barion_com
paypal
  • Angebote
  • Therapie zu Hause
  • Krankheitsbehandlung
  • Fitness
  • Schönheitspflege
  • Tiermedizin
  • Zubehör und Ergänzungen
  • Räumungsverkauf
  • Blog
  • Info
  • Über uns
Sprache ändern
  • hu
  • en
  • sk
  • de
  • nl
Währung ändern
Anmelden
Registrieren
Datenschutzeinstellungen
Unsere Website verwendet Cookies, die für die grundlegende Funktionalität erforderlich sind. Sie können zusätzliche Cookies für erweiterte Funktionen (Marketing, Analysen, Personalisierung) erlauben. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung im Datenschutzhinweis.