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Den ganzen Tag auf den Beinen? Oder genau umgekehrt – stundenlang am Schreibtisch? Wenn sich deine Beine abends schwer und müde anfühlen, dein Knöchel anschwillt und deine Socke eine „Furche“ in die Haut drückt, könnten das die ersten Anzeichen einer Krampfadererkrankung sein. Die gute Nachricht: Du kannst viel dafür tun, damit sich dein Zustand nicht verschlechtert – und dafür musst du nicht unbedingt unter das Messer.
Ein Schlaganfall (Aussprache: „Stroke”) ist der Sammelbegriff für Krankheiten, die eine schwere Störung der Blutversorgung des Gehirns bedeuten. Alte und volkstümliche Bezeichnungen sind: Schlag, Schlagfluss, Hirnerweichung, Hirnblutung, Gehirninfarkt. Die Symptome und Folgen können in allen Fällen ähnlich sein. Ein Schlaganfall bedeutet in der Regel einen dauerhaften Zustand, das heißt, die Funktionen können meist nicht vollständig wiederhergestellt werden. In glücklichen und milden Fällen klingen die Symptome innerhalb von 24 Stunden ab und der Funktionsverlust ist vorübergehend. Dann spricht man nicht von einem Schlaganfall, sondern von einer transitorischen Durchblutungsstörung (medizinischer Name: TIA – transitorische ischämische Attacke).
Amerikanische Forscher untersuchten die Wirkung von Yoga- und Stretching-Trainingsmethoden im Zusammenhang mit chronischen Rückenschmerzen, die eine immer größere Bevölkerungsgruppe betreffen. Sie fanden heraus, dass sowohl Yoga als auch intensives Dehntraining (Stretching) zu günstigen Ergebnissen führten.
„Schwierige Tage“, „monatliche Plage“ – schon die im Volksmund verwendeten Ausdrücke verraten, dass die Menstruation oft recht unangenehm sein kann. Jede Frau erlebt diese Zeit anders. Manche werden von diesen wenigen Tagen überhaupt nicht belastet. Manche plagen leichte Beschwerden und manche leiden unter fast unerträglichen Schmerzen, die dazu führen können, dass sie vorübergehend der Arbeit/Schule fernbleiben […]
So reden die Patienten heute untereinander: „Ich habe um ein MRT gebeten. Ich habe mir Antibiotika verschreiben lassen! Ich habe um eine Überweisung nach Harkány gebeten." Sieh da! Dr. Bubós berühmtes Sprichwort hat sich erfüllt: „Der Patient diktiert, der Arzt schreibt!“… Meiner Meinung nach ist das beschämend – damit meine ich, dass ein großer Teil der Untersuchungen und Rezepte nicht aufgrund medizinischer Indikation, sondern auf Druck oder Wunsch des Patienten entsteht. Diese „Geschichte“ wurde von einem Kommentar zu einem meiner Beiträge inspiriert, etwas nörgelnd, etwas scherzhaft.
Sportverletzungen durch Überlastung sind die häufigsten! Diese chronischen Beschwerden treten deutlich häufiger auf als akute Sportverletzungen. Während eine akute Verletzung meist sofort mit einem Funktionsverlust einhergeht und du dadurch sofort einen Arzt aufsuchst, werden Überlastungsbeschwerden oft lange Zeit ignoriert und die meisten Ärzte schenken ihnen nicht die angemessene Beachtung.
Periphere Neuropathie ist eine Schädigung der peripheren Nervenfasern, die zu Gefühlsstörungen und Gleichgewichtsproblemen sowie einem unsicheren Gang führen kann. Die Hauptsymptome sind Kribbeln, Taubheit, brennendes Gefühl und das Empfinden von Vibrationen. Schmerzen werden nachts oft stärker, und Berührung der betroffenen Körperstelle oder Temperaturschwankungen können die Beschwerden verstärken. Eine vollständige Heilung der Neuropathie ist derzeit meist nicht möglich, aber die Symptome lassen sich – wenn auch begrenzt – lindern.
Ich bin überhaupt kein Anhänger von Verschwörungstheorien. Aber der als große Rockefeller-Carnegie-Verschwörung bezeichnete Prozess verdient dennoch ein wenig Nachdenken. Denn er veränderte grundlegend die Ärztausbildung, die Patientenversorgung und die Heilungschancen. Seine wichtigste Auswirkung war, dass das Gesundheitswesen zu einem Geschäft wurde, und zwar zu einem riesigen Geschäft.
Die Mission des Magazins Élethosszig Egészségesen ist es, medizintechnische Geräte für Zuhause und in der Praxis möglichst breit bekannt zu machen und ihre Anwendung zu demonstrieren. Die Entwicklung verläuft äußerst schnell, täglich erscheinen neue Lösungen, sodass es ständig Neues zu entdecken gibt.
Die Stagnation der ungarischen Sportergebnisse hat nicht erst vor kurzem begonnen, in den letzten Jahren ist sie jedoch besonders auffällig geworden. Über Jahrzehnte gehörten unsere Sportler in Kajak-Kanu, Schwimmen, Fechten, Gerätturnen, Moderne Fünfkampf, Ringen, Fußball, Handball, Wasserball, Schießsport und sogar in der Leichtathletik zur Weltspitze – heute gehen die Siege, bis auf ein oder zwei Ausnahmen, deutlich zurück.