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Im Sommer 2018 gewann der Merida-Fahrer ExtremeMan Langdistanz-Triathlon-Meisterschaft, gewann Zoltán Petsuk. Das ist eine enorme Herausforderung: 3.800 Meter Schwimmen gefolgt von 180 km Radfahren, abgeschlossen durch einen Marathon (42 km). Zoli benötigte dafür nur 8 Stunden und 20 Minuten. Nach dem großen Erfolg begann jedoch ein heimtückisches Problem seinen Alltag zu überschatten. Er gewann das Rennen bereits mit quälenden Schmerzen im Fersenbereich, doch der zuvor noch erträgliche Schmerz verschärfte sich bis zum Herbst so sehr, dass qualitatives Training unmöglich wurde. Er erhielt verschiedene Behandlungen, ohne Erfolg, und auch Ruhe half nicht. Durch einen Zufall trafen wir uns. In unserem ersten Gespräch wurde klar: sein Selbstvertrauen war geschwunden, und im Kampf mit der Verletzung kam ihm der Gedanke, vielleicht sei seine Zeit im professionellen, leistungsorientierten Rennsport vorbei.
Die Peyronie-Krankheit ist eine Erkrankung des Penis: Im Penis bilden sich harte Knoten, die eine zunehmende Krümmung verursachen. In manchen Fällen ist das schmerzhaft und kann in fortgeschrittenen Stadien den Geschlechtsverkehr erschweren oder unmöglich machen. Dennoch suchen nur wenige Betroffene aus Scham einen Arzt auf. Wenn du solche Beschwerden bemerkst, wende dich an einen Facharzt – ein Urologe oder Androloge ist der richtige Ansprechpartner. Je früher die Behandlung beginnt, desto größer die Chance, das Fortschreiten zu stoppen und die Beschwerden zu lindern. Lies die Details!
Bereitest du dich auf einen Laufwettkampf oder eine längere Triathlon‑Distanz vor? Dann ist die Ausdauerentwicklung deine wichtigste Aufgabe. Normalerweise erfordert das viele Stunden Training. Wenn dir jedoch nur wenig Trainingszeit zur Verfügung steht... dann lohnt es sich, etwas Unterstützung in Anspruch zu nehmen — zum Beispiel wenn du einen Bürojob hast.
Gliedmaßenlähmung bezeichnet die Schwäche, „Ungeschicktheit“ oder sogar die vollständige Unfähigkeit, einen Körperteil zu bewegen. Ankleiden, Körperpflege, Essen oder Trinken können dadurch erschwert werden; in schwereren Fällen ist die Selbstversorgung gefährdet. Das ist sehr beängstigend – aber in den meisten Fällen ist eine Besserung möglich.
Die Dauer und der Erfolg der Erholung hängen von mehreren Faktoren ab: Handelt es sich um eine zentrale (Gehirn, Rückenmark) oder periphere (Nervenplexus, Nervenfaser) Lähmung? Was war die Ursache, wie groß ist das betroffene Areal und wie schnell begann die akute Versorgung? Für das Erreichen des Endzustands sind Monate, oft Jahre nötig – deshalb darfst du dich trotz ausbleibender Erfolge in den ersten Tagen nicht entmutigen lassen.
Elektrotherapie – sei es TENS, EMS, Mikrostrom, Iontophorese oder Interferenztherapie – wird allgemein gut toleriert und verursacht vergleichsweise wenige Nebenwirkungen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie für jeden, jederzeit und unter allen Umständen bedenkenlos einsetzbar ist.
Das elektrotherapeutische Tappchen (oder die Elektrode) ist nicht nur TENS‑Zubehör – es ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder elektrischen Behandlung, bei der Strom über die Haut in das Gewebe gelangt. TENS, EMS, Mikrostrom, Iontophorese, Interferenz‑Therapie und selektive Reizstromverfahren – sie alle nutzen dasselbe Tappchen‑Prinzip.
Wenn du wegen COPD (chronisch obstruktive Bronchitis) in Behandlung bist, solltest du wissen, dass die Erkrankung derzeit nicht heilbar ist. Deshalb zielen die Behandlungen darauf ab, deine Symptome zu lindern oder zu beseitigen. Ohne dein Mitwirken bringen sie jedoch wenig! Wenn du deine Medikamente nicht nimmst und nicht mit dem Rauchen aufhörst, werden sich deine Beschwerden verschlimmern. Selbst alltägliche Verrichtungen können durch Atemnot beeinträchtigt werden. Schauen wir uns an, was möglich ist und was du tun solltest!
Den ganzen Tag auf den Beinen? Oder genau umgekehrt – stundenlang am Schreibtisch? Wenn sich deine Beine abends schwer und müde anfühlen, dein Knöchel anschwillt und deine Socke eine „Furche“ in die Haut drückt, könnten das die ersten Anzeichen einer Krampfadererkrankung sein. Die gute Nachricht: Du kannst viel dafür tun, damit sich dein Zustand nicht verschlechtert – und dafür musst du nicht unbedingt unter das Messer.
Ein Schlaganfall (Aussprache: „Stroke”) ist der Sammelbegriff für Krankheiten, die eine schwere Störung der Blutversorgung des Gehirns bedeuten. Alte und volkstümliche Bezeichnungen sind: Schlag, Schlagfluss, Hirnerweichung, Hirnblutung, Gehirninfarkt. Die Symptome und Folgen können in allen Fällen ähnlich sein. Ein Schlaganfall bedeutet in der Regel einen dauerhaften Zustand, das heißt, die Funktionen können meist nicht vollständig wiederhergestellt werden. In glücklichen und milden Fällen klingen die Symptome innerhalb von 24 Stunden ab und der Funktionsverlust ist vorübergehend. Dann spricht man nicht von einem Schlaganfall, sondern von einer transitorischen Durchblutungsstörung (medizinischer Name: TIA – transitorische ischämische Attacke).
Amerikanische Forscher untersuchten die Wirkung von Yoga- und Stretching-Trainingsmethoden im Zusammenhang mit chronischen Rückenschmerzen, die eine immer größere Bevölkerungsgruppe betreffen. Sie fanden heraus, dass sowohl Yoga als auch intensives Dehntraining (Stretching) zu günstigen Ergebnissen führten.
„Schwierige Tage“, „monatliche Plage“ – schon die im Volksmund verwendeten Ausdrücke verraten, dass die Menstruation oft recht unangenehm sein kann. Jede Frau erlebt diese Zeit anders. Manche werden von diesen wenigen Tagen überhaupt nicht belastet. Manche plagen leichte Beschwerden und manche leiden unter fast unerträglichen Schmerzen, die dazu führen können, dass sie vorübergehend der Arbeit/Schule fernbleiben […]