Blog
Physiotherapie ist keine neue, alternative Methode – sie ist seit Jahrhunderten Teil der Heilkunde. Die alten Griechen kannten bereits die wohltuende Wirkung von Massage und Hydrotherapie; die moderne Physiotherapie verbindet dieses Wissen mit Technologie des 21. Jahrhunderts: Sie unterstützt die Heilung mit elektrischer Energie, Laserlicht und Magnetfeldern. In diesem Artikel zeige ich, wie diese Methoden wirken, wann sie nötig sind und wie Sie sie zu Hause als Ergänzung zur fachärztlichen Behandlung anwenden können. Dieser Beitrag ist ein umfassender Leitfaden zu physikaltherapeutischen Methoden und ihrer häuslichen Anwendung.
Ungarn gehört zu den übergewichtigen Nationen der Welt. Laut den Gesundheitsstatistiken der OECD werden wir in diesem „Wettbewerb“ von den Amerikanern, Mexikanern, Chilenen und Neuseeländern überholt, aber wir zählen auf jeden Fall zur „Top 10“. Übergewicht – abgesehen davon, dass es schwer ist, die zusätzlichen Kilos ständig mit sich herumzutragen – ist Nährboden für Krankheiten (Bluthochdruck, Diabetes, Gelenkbeschwerden, Tumoren, Autoimmunerkrankungen usw.). Kein Wunder, dass viele versuchen, abzunehmen. Das ist jedoch nicht so einfach wie das Zunehmen. Schauen wir uns an, warum das so ist.
Bei Schmerzen greifen die meisten sofort zu Tabletten, also zu einem Schmerzmittel. Wenn nur 1–2 Pillen nötig sind, ist das kein Problem. Wer jedoch dauerhaft Medikamente einnehmen muss, muss mit dem Auftreten von Nebenwirkungen rechnen. Natürlich weiß ich, dass die meisten sich nicht mit dem Morgen beschäftigen… Hauptsache, es tut jetzt nicht weh. Dabei gibt es eine Alternative: Die TENS‑Behandlung ist eine wirksame und zudem nebenwirkungsfreie Methode zur Schmerzlinderung!
Der Begriff „Springerknie“ bezeichnet die Entzündung der Sehne (patellare Sehne), die die Kniescheibe (Patella) mit dem Schienbein verbindet. Diese Sehne ist an der Streckung des Knies beteiligt und arbeitet dabei mit dem auf der Vorderseite des Oberschenkels gelegenen Streckmuskel (Quadrizeps) zusammen. Daraus folgt, dass sie am häufigsten bei Sportlern auftritt, deren Sportarten wiederholte Sprungbewegungen erfordern. Beispiele hierfür sind Basketball und Volleyball. In vielen Sportarten ist die Kräftigung der Oberschenkelmuskulatur notwendig, weshalb das Springerknie besonders häufig dort vorkommt, wo im Training viele Sprungübungen oder Kniebeugen mit anschließenden Aufsprüngen durchgeführt werden. Diese Übungen belasten die Sehne enorm.
Bei der Akupunktur (die ursprüngliche Bedeutung des Wortes ist „Nadelstich“) werden sehr feine Nadeln durch die Haut in bestimmte Punkte des Körpers gestochen. Dieses Verfahren ist eine der wichtigsten Methoden der traditionellen chinesischen Medizin und wird am häufigsten zur Schmerzlinderung eingesetzt. Heutzutage wird es zunehmend auch zur Förderung des Wohlbefindens und zur Behandlung von Stress angewendet. Nadelnadeln werden in der chinesischen Medizin oft mit zahlreichen ergänzenden Techniken kombiniert […]
Bewegungsmangel (auch Immobilisation genannt) bedeutet Unbeweglichkeit des gesamten Körpers oder eines Körperteils. Am häufigsten tritt diese Situation nach einer schweren Erkrankung oder einer Operation auf, wenn du nicht in der Lage bist, dich zu bewegen. Ähnlich ist es, wenn bei einem Knochenbruch oder einer Verletzung ein Gliedmaß nicht bewegt werden darf. Viele Menschen wählen die „Immobilität“ auch freiwillig. Ein inaktiver Lebensstil (Sitzen bei der Arbeit, im Auto, vor dem Fernseher) kann genauso schwerwiegende Folgen haben wie die Krankheit, die den Bewegungsmangel ursprünglich verursacht hat.
Das COVID-19-Virus kann die Lunge, das Herz und das Gehirn schädigen. Wenn das geschieht, steigt auch das Risiko langfristiger gesundheitlicher Probleme. Heute ist klar erkennbar, dass bei einigen Menschen die Krankheitssymptome noch Monate andauern können, selbst wenn der eigentliche Verlauf nahezu symptomlos war. Dieses Symptomenbild hat bereits einen Namen erhalten: Post-COVID […]
Kennst du dieses undefinierbare, müde-langeweile Gefühl bei der Arbeit? … Als könntest oder wolltest du schon seit einiger Zeit nicht mehr mit der gleichen Energie arbeiten wie früher?
Dies ist eines der häufigsten Syndrome in unserer modernen, anspruchsvollen Welt. Es ist wichtig zu erkennen, dass dein Job sogar deiner Gesundheit schaden kann.
Der diagnostische Ultraschall, auch Sonographie oder diagnostische medizinische Sonographie genannt, ist ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe hochfrequenter Schallwellen Bilder der Strukturen im Körper erzeugt. Mit der Verbreitung der Ultraschallgeräte hat die Ultraschalluntersuchung eine bedeutende Rolle bei der Erkennung von Krankheiten eingenommen, da sie heute für jedermann leicht zugänglich ist. Unter den diagnostischen Methoden sollte sie zu den ersten Wahlverfahren gehören, und ihre Anwendung kann zu einer endgültigen Diagnose führen.
Covid hat die medizinische Versorgung grundlegend verändert. Auch wenn die Pandemie abgeklungen ist, bleibt das Problem: Praxis-Kapazitäten sind knapp, der Zugang vielfach zentralisiert und Wartelisten länger. Schmerzen fragen jedoch nicht nach einem neuen Termin. Was kannst du tun, wenn du Beschwerden hast, aber nicht schnell genug zu einer Therapie kommst — oder wenn regelmäßige Fahrten während der Arbeitszeit einfach nicht möglich sind? Dieser Artikel erklärt, wie du ein evidenzbasiertes, häusliches Therapiesystem zusammenstellst, das die medizinische Versorgung ergänzt (nicht ersetzt).
Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) kann bei betroffenen Patienten erhebliche Atemwegs-, körperliche und psychische Funktionsstörungen (Dysfunktionen) verursachen. Es wird zunehmend deutlich, dass die Genesung selbst bei mäßig schweren Verläufen langwierig und beschwerlich sein kann. Deshalb gewinnt die Wiedereingliederung der Erkrankten in den normalen Lebensrhythmus – also die Covid-Rehabilitation – immer mehr an Bedeutung. Sie beginnt bereits im Krankenhaus, der größte Teil findet jedoch in der Zeit nach der Entlassung zu Hause statt. Da sowohl Sie selbst als auch Ihre Angehörigen betroffen sein können, lohnt es sich, die Möglichkeiten zu kennen.