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Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten unserer Zeit. Den ganzen Tag hockst du vor dem Computer, dann ruckelst du im Stau im Auto oder Bus und kannst es kaum erwarten, dich in deinen Sessel zu werfen und deine Lieblingsserie zu schauen… Deine körperliche Aktivität nähert sich dem Nullpunkt… Kein Wunder, dass dein Rücken zu schmerzen beginnt. Je mehr du dich schonst, desto mehr tut es weh… Alles beruht auf der Schwächung der Stützmuskulatur der Wirbelsäule. Und je stärker der Schmerz, desto weniger bewegst du dich. So kannst du die lästigen Schmerzen nicht loswerden. Aber es gibt Hilfe!
Moderne TENS-Geräte werden mit 4 bis über 200 Programmen ausgeliefert, und Nutzer sind oft verunsichert, welches Programm wofür eingesetzt werden sollte. Dieser Artikel geht technisch tiefer als die TENS-Grundlagen: Er behandelt die Parameter der Impulse, die vier alapprogramm‑Familien und technische Ansätze zur Vermeidung von Habituation (Gewöhnung).
Viele leiden unter anhaltenden Schmerzen. Chronische Schmerzen bezeichnen Schmerzen, die länger als sechs Monate andauern; deren Stärke kann von sehr mild bis quälend reichen und sie können konstant oder episodisch auftreten. Sie können nahezu dauerhaft sein und Monate oder sogar Jahre andauern, wodurch chronische Schmerzen die Betroffenen sowohl körperlich als auch psychisch stark belasten. Am häufigsten treten sie als Rücken-, Lenden- oder Gelenkschmerzen auf, können aber in vielen anderen Formen erscheinen, etwa als Gesichts- oder Stirnhöhlenschmerzen, Sehnenentzündung, Tennisarm, Ischias oder Karpaltunnelsyndrom. Was kannst du zuhause tun, um chronische Schmerzen zu lindern?
Nach dem Ablauf einer Thrombose wirst du nie mehr „wie früher“ sein! Die Erkrankung endet immer in einem „Restzustand“, mit dem du bis an dein Lebensende leben musst. Das ist der Zustand nach einer Thrombose oder medizinisch das postthrombotische Syndrom. Das Gleichgewicht der Symptome zu halten und vor allem das Wiederauftreten der Thrombose zu verhindern, liegt in deinen Händen. Du musst dich jeden Tag darum kümmern. Schauen wir uns deine Möglichkeiten an.
Eine Thrombose – also wenn Blut im Inneren eines Gefäßes gerinnt und ein Blutgerinnsel entsteht – zählt zu den gefäßmedizinischen Notfällen. In Ungarn sind jährlich 16–20 Tausend Menschen betroffen, und viele sterben an den Komplikationen, insbesondere an der Lungenembolie. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen lässt sich das Risiko abschätzen, und durch Prävention, schnelle Erkennung sowie eine bewusste häusliche Nachbehandlung lassen sich langfristige Folgen deutlich abschwächen.
Morgens. Du steigst aus dem Bett, fühlst dich müde und deine Wade ist steif. Jeden Tag beschleicht dich mehr das Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung ist. Du überlegst, ob du die heutige Strecke laufen sollst oder ob es besser wäre, das Laufen auszusetzen, bis die Beschwerden verschwinden. Du denkst, du musst dich bewegen – und gehst los. Während des Laufens quälen dich die Achillessehnen-Schmerzen immer stärker, bis du schließlich auf Gehen umstellst. Aber auch dann wird es nicht besser: Deine Unterschenkelmuskulatur ist steif und schmerzt. Was kann das sein?
Die häusliche Elektrostimulationsbehandlung ist nicht kompliziert – vor den ersten Anwendungen ist es jedoch sinnvoll, die genauen Schritte zu kennen. In diesem Beitrag führe ich dich durch den gesamten Ablauf: von den Vorbereitungen über die Elektrodenplatzierung bis hin zu den Behandlungsprotokollen.
Gicht ist eine der häufigsten Formen der Gelenkentzündung (Arthritis). Ein Anfall beginnt typischerweise plötzlich, oft mitten in der Nacht: Der Ansatz der großen Zehe „brennt wie Feuer“, das Gelenk ist heiß, geschwollen und gerötet. Es ist so empfindlich, dass selbst das Gewicht der Bettdecke unerträglich sein kann. Die Schmerzen sind in den ersten 6-12 Stunden am stärksten und lassen dann innerhalb von Tagen bis Wochen nach.
Es kann viele Gründe geben, warum du auf eine vegetarische Ernährung umsteigst. Zum Beispiel zur Erhaltung oder Wiedererlangung deiner Gesundheit, aus spirituellen Überzeugungen, aus Sorge um das Wohl der Tiere, aus Angst vor Antibiotika und Hormonen in der Tierhaltung oder um die übermäßige Ausbeutung natürlicher Ressourcen zu vermeiden usw.
Gelenkschmerzen sind an sich schon unangenehm, doch können die reflexartige Verkrampfung und Versteifung der die Gelenke umgebenden Muskeln deine Beschwerden weiter verstärken. Bei solchen chronisch werdenden Symptomen ist die einfachste und zugleich kostengünstigste Behandlung die Wärmetherapie. Schauen wir uns an, wie du sie anwenden solltest, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
„Leg etwas Eis drauf!“ Sicherlich hast du schon solchen Rat erhalten oder selbst jemandem als universelles Heilmittel vorgeschlagen. Ganz zu Recht: die wohltuende Wirkung der Kältetherapie ist kein Mythos, sie kann tatsächlich Schmerzen lindern und zugleich den Heilungsprozess in Gang setzen. Kältetherapie – wann anwenden? Bei frischen Muskel- und Gelenkverletzungen sollte die Kältetherapie als erste Maßnahme so schnell wie möglich nach der Verletzung begonnen werden […]